Journalist @DeutscheWelle. Twittere hier privat über Politik, Religion und Kirche, Kultur und Medien. Aber immer als Rheinländer. @strackchristoph.bsky.social
HORRIFIC: Islamist terrorists carried out an attack inside St. George’s Church in the village of Hamoud, in Jordan’s Al-Karak region, during the funeral of a Christian woman.
They murdered 7 Christians and injured over 10.
They opened fire while shouting, “Allah akbar.”
Morgen tritt Prof. Dr. Halis Aydemir bei der Mevlid-Feier in der #DITIB-Zentralmoschee in Köln auf. Aydemir ist ein bekannter Theologieprofessor in der Türkei, Mitglied des Hohen Rates für Religionsangelegenheiten der türkischen Religionsbehörde #Diyanet und regelmäßig Gast im türkischen Fernsehen.
Doch wen lässt die DITIB da für eine große Saalveranstaltung aus der Türkei einfliegen? Aydemir macht keinen Hehl daraus, wofür er steht. Wer seinen Accounts mit mehr als 800.000 Followern auf Instagram, Facebook und X folgt, bekommt einen deutlichen Eindruck von seinem Antisemitismus und seinem Hass auf Israel.
Im Oktober 2024 teilte er eine Videoanimation über Yahya Sinwar, den Chef der Terrororganisation #Hamas und Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober, versehen mit den Worten "Ich bin Yahya Sinwar!".
Das Video inszeniert Sinwar als Helden und Märtyrer. In der Ich-Form schildert er darin seinen 'heldenhaften' letzten Kampf (eigene Übersetzung aus dem Türkischen):
"Ich bin Yahya Sinwar, ich erzähle euch die Einzelheiten meines letzten Kampfes.
An jenem Morgen zog ich meine Weste an und nahm meine Waffe. Ich steckte meine Gebetskette in die Tasche, überprüfte meine Waffe und legte meine Kufiya an.
In den Straßen von Tel al-Sultan in Rafah rückte ich mit zwei Kameraden vor. Wir zogen durch die Straßen des Viertels und suchten nach israelischen Besatzungssoldaten. Wir fanden unser Ziel: eine Gruppe Soldaten.
Sie waren uns zahlenmäßig überlegen, aber das war eine goldene Gelegenheit. Wir lieferten uns ein Gefecht mit ihnen. Meine Kameraden kämpften heldenhaft. Wir töteten einige von ihnen. Meine Hand wurde schwer verletzt, deshalb musste ich mich von meinen Kameraden trennen.
Ich ging in ein Haus im Viertel, nahm einen Holzstock, um mich darauf zu stützen, und stieg in den zweiten Stock hinauf. Ich ließ mich in einen Sessel fallen.
Ich sah mich um und fand einen dünnen Draht. Ich band meine abgerissene Hand ab und hoffte, dass es die Blutung stoppen würde. Ich hörte, wie sich die Soldaten dem Haus näherten, deshalb warf ich zwei Granaten aus dem Fenster auf sie.
Ich dachte, sie würden das Haus stürmen, doch stattdessen schickten sie eine Drohne, um mich zu verfolgen. Ich schleuderte den Stock auf die Drohne, und sie entfernte sich. Die Kufiya verbarg meine Identität vor ihnen.
Als sie sich vergewissert hatten, dass ich verwundet war, wartete ich darauf, dass sie selbst kommen. Aber sie wagten es nicht. Stattdessen feuerten sie eine Granate aus ihren Panzern ab, die auf unserem Boden stehen. Und so erlangte ich das Martyrium, nach dem ich mich so lange gesehnt hatte."
Was sagt es über die DITIB in Deutschland aus, dass sie einen so prominenten Diyanet-Funktionär einfliegen lässt und ihm in ihrer Zentrale eine Bühne bietet? Einem Mann, der öffentlich seine Sympathie für eine Terrororganisation zur Schau stellt und einen Terrorführer und den Hauptverantwortlichen des 7. Oktobers als Held feiert?
Das Treffen hat eine hohe Symbolkraft, doch die Ärzte raten #Papst Leo XIV. davon ab, mit dem Hubschrauber nach Assisi zu fliegen. Damit dürften zumindest wieder Fragezeichen an der geplanten Südamerika-Reise im November sein.
"Das 'Nie wieder!" ist tot."
"Unsere Demokratie hat einen Schandfleck. Wir ... bekommen ihn nicht weg. Er ist noch tiefer ins Gewebe gedrungen, noch größer geworden, noch dunkler. Und immer hässlicher. Es ist der Judenhass." Ilse Aigner
https://t.co/EJ4ccPfu30
🚨 Bombshell interview of @WorldJewishCong
President Ronald Lauder (82) in @haaretzcom that is timed to do maximum damage to Lauder's erstwhile friend @netanyahu.
https://t.co/dVbwCbTHqM
„Die Kirche duldet keinen #Antisemitismus und bekämpft ihn – auf der Grundlage des Evangeliums selbst.“
#PapstLeo XIV. mahnt bei einer Audienz für das AJC „die Ablehnung jeglicher Form von religiösem oder ethnischem Hass und Diskriminierung“ an. https://t.co/4v5DTO8Kck
"Wir müssen uns doch nicht verstecken!"
Heute wird Bischof Joachim Reinelt 90 Jahre alt. Von 1988 bis 2012 leitete er das Bistum Dresden-Meißen.
https://t.co/8CIySWjXuL
Weshalb nicht die Einwanderung schuld am Chaos in Frankreich ist
Das Handeln der Protestierenden hat nichts mit ihrer Hautfarbe und auch nichts mit der Herkunft ihrer Eltern zu tun, aber viel mit den Lebensumständen junger Leute, die sich als „Franzosen zweiter Klasse“ empfinden.
https://t.co/n98NhPAK3U
„..die palästinensischen Dörfer im Westjordanland sind einem groß angelegten Terror durch Siedler ausgesetzt“
Die Patriarchen und Kirchenoberhäupter in #Jerusalem beklagen den jüngsten „brutalen Angriff“ maskierter Siedler in #Taybeh.
Er schuf die „Passion“ (1933/34) und „Christus zerbricht das Gewehr“ (1950)…
Heute vor 60 Jahren starb der Maler und Bildhauer Otto Pankok (1893-1966).
Für „Christus zerbricht das Gewehr“ ließ Papst Pius XII. 1951 #Pankok offiziell danken.
https://t.co/mCVbrrndGL