Die Krisenfall-Regelung gilt ab jetzt immer:
Wehrpflichtige Männer über 17 Jahren müssen eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einholen, wenn sie die BRD länger als drei Monate verlassen wollen.
Dieser Staat plant also, unsere Männer - Brüder, Väter, Ehemänner, Freunde - im Krieg zu verheizen.
Anders ist dieser heimliche Move nicht zu erklären.
Macht Euch alle Gedanken und bereitet Euch vor.
Frankfurter Rundschau von heute:
"Zu diesem Fall liegen keine Informationen vor"
Die "Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung" (ZfS) sperrt erst die Konten der Ehefrau @hussedogru. Und dann erklärt @BMF_Bund, dem die ZfS weisungsgebunden ist, auf Nachfrage zum Kindswohl der 3 Kinder - nichts davon zu wissen.🤔
"Drastische Wehrpflicht-Änderung: Männer, die Deutschland länger verlassen wollen, brauchen eine Genehmigung"
Gut, ist ja nur eine Genehmigung. Einfach weiter so tun, als sei alles normal. Die Ignoranz ist groß.
Müsste es nicht so langsam mal dämmern?
Was mich persönlich wirkich entsetzt hat: Bereits im Januar begrüßte die Linksfraktion Sanktionen mit denen die Existenz von Leuten wie @hussedogru vernichtet werden soll!
Der Vorwurf der Desinformation ist so abstrakt, dass sogar objektiv wahre Informationen als Desinformation geahndet werden können. Bis heute wurden keine Beweise für die Anschuldigungen vorgelegt, die den Vorwurf nur ansatzweise stützen können.
Wenn „Linke“, Gewerkschaften oder Journalistenverbände vom liberalen Rechtsstaat reden und dann solche totalitären Methoden feiern, haben wir die Demokratie wahrscheinlich bereits verloren!
Das nennt sich Sippenhaft oder auch Kollektivhaftung. Das letzte Mal, als Sippenhaft in Deutschland eingesetzt wurde, war im Dritten Reich. Wer dagegen jetzt nicht aufsteht, macht sich mit einem neuen Totalitarismus und Faschismus in Deutschland gemein.
Ich mache hiermit von Artikel 20, Absatz 4 des deutschen Grundgesetzes Gebrauch, wonach das Recht zum Widerstand gegen jeden besteht, der versucht, die staatliche Ordnung zu beseitigen:
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Andere Abhilfe ist nicht möglich: Herr Dogru hat es bereits via Eilantrag auf gerichtlichem Weg versucht. Dieser wurde abgelehnt. In zeitlichem Zusammenhang mit der erneuten Berichterstattung über den abgelehnten Eilantrag wurde nun auch das Bankkonto seiner Ehefrau gesperrt, und seine Familie damit in Kollektivhaftung genommen. Das ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Selbst Straftäter haben Grundrechte, und Herr Dogru hat noch nicht einmal eine Straftat begangen. Hüsseyin Dogru und seine Familie werden einzig und allein für seinen Journalismus ihrer Grundrechte beraubt.
Ich erneuere daher hiermit mein Angebot: Ich bin bereit, Herrn Dogru und seiner Familie vor laufenden Kameras Sachspenden und Geld zu überreichen. Angesichts der humanitären Notlage der Familie ist friedlicher ziviler Ungehorsam das einzige Gebot der Stunde. Eine unterlassene Hilfeleistung an eine Familie in Not könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Ich bitte darum, vor Anfragen an mich, wie und wo man Herrn Dogru unterstützen kann, abzusehen, denn mir liegen aktuell leider keine Informationen über entsprechende Aktionen vor. Herr Dogru muss selbst entscheiden, ob er dem zustimmen würde. Es bedeutet für ihn das Risiko einer Straftat - ebenso wie für alle, die ihm helfen wollen. Ich denke, dass es an diesem Punkt, mit 104 Euro Barguthaben und einer bevorstehenden Obdachlosigkeit, nicht mehr viel zu verlieren gibt. Die Entscheidung, ob er öffentlichkeitswirksam Hilfe annehmen will, kann ihm jedoch niemand abnehmen. Ich für meinen Teil bin bereit, das Risiko zu tragen.
Es ist ein Punkt gekommen, an dem unser Staat sich nackt machen muss: Möchte er tatsächlich Menschen kriminalisieren, die einer Familie in Überlebensnot Lebensmittel, Babynahrung, Windeln und Geld zukommen lassen wollen?
Wenn ihm ein Nachbar Brot bringt, macht er sich strafbar. Seine Kinder könnten auf der Strasse landen. So agieren Unrechtsregime! Das Schweigen der Journalistenverbände ist dröhnend! Die EU hat null Beweise für fremdstaatliche Propaganda vorgelegt!
Nach der Kontensperre gegen Hüseyin Doğru trifft es nun seine Ehefrau. Dem Journalisten und seinen Familie droht eine humanitäre Krise. https://t.co/lovfxHSONH
#DigitaleGewalt
Ich lese immer häufiger, dass sogenannte „virtuelle Vergewaltigung“ mit einer realen Vergewaltigung gleichgesetzt wird.
Ich halte das für eine Verharmlosung realer sexualisierter Gewalt.
Ich bin 1986 mit einem Messer vergewaltigt worden. Ich weiß, was es bedeutet, wenn körperliche Gewalt, Todesangst und völlige Ausgeliefertheit zusammenkommen.
Virtuelle Übergriffe können verletzend sein. Sie können auch psychisch belasten. Das will ich gar nicht kleinreden.
Aber sie sind nicht dasselbe.
Wer beides gleichsetzt, verwischt den Unterschied zwischen digitaler Grenzverletzung und existenzieller Gewalt gegen den Körper.
Und das ist – gerade für Betroffene realer Vergewaltigung – schwer erträglich.
Unten stehend füge ich die Ladung zu meiner Zeugenvernehmung aus dem Jahr 1986 bei.
Wenn ihr heute nur einen Text lest, dann diesen von @raph_schmeller: Wie EU-Sanktionen dem unliebsamen Journalisten @hussedogru das Leben verunmöglichen.
Hier wird ein Exempel statuiert, ein Mensch entrechtet.
https://t.co/4kTknpCSbq
"Brotspende als Straftat: Wie EU-Sanktionen einen deutschen Journalisten in die Existenznot treiben ...Die Bundesregierung verteidigt das."
In Dtld. gibt es ca. 70.000 hauptberufl. Journalisten.
Wie viele berichten? Begreifen sie, was hier passiert?
https://t.co/l5KbuuIJ8u
Ich schließe mich an und bin bereit, @hussedogru öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.
Die faschistischen EU-Sanktionen gegen Journalisten sind auf dem deutschen „Rechtsweg“ nicht zu lösen. Die Frage ist auch, ob sich Richter mit solchen Entscheidungen strafbar machen.
Ja, Herr #Himmler, Sie sagen es: „In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl von Menschen, die nur noch das glauben, was in ihr Weltbild passt.“ Wer hat damit angefangen? Ich bin über 18 Jahre lang als ZDF-Mitarbeiterin Zeuge geworden, dass ein ganz bestimmtes Weltbild vom @ZDF kreiert wurde. Und alles und jeder, was und der da nicht reinpasst(e), wird und wurde in Abrede gestellt, denunziert. Gemeinsam mit einem Staat, der Menschen mit Hausdurchsuchungen in ihrer Privatsphäre verletzt, verursacht das eine tiefe Verunsicherung in der Bevölkerung, spaltet Familien und Freundeskreise. Menschen verloren ihren Job, ihre Existenz! Das ist zutiefst NICHT demokratisch und widerspricht dem Grundgesetz, dem Recht auf Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sowie dem Medienstaatsvertrag! „Putinversteher“, „Coronaleugner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhutträger“, mit diesen Kampfbegriffen hat auch das #zdf den Debattenraum vergiftet, den ich in meinen journalistischen Anfängen bei der @SZ und der @tazgezwitscher noch als offen und frei erlebt habe. Woher kamen diese Begriffe? Ich habe sie bewusst in keiner meiner Publikationen für @3sat benutzt und entsetzt dabei zugesehen, wie sie sich ausbreiteten. Wir haben als Medien eine Verantwortung. Und dass einer Ihrer Mitarbeiter die OPENCR mitgeschnitten hat, sollte Sie doch in Selbstreflexion bringen: „Was haben wir falsch gemacht?“
Den Elefant im Raum hat z. B.sogar eine Reporterin Ihres Hauses @susa7170 benannt: mit ihren Beiträgen über die #impfnebenwirkungen! Ein Tabu im Weltbild Ihres Senders. Warum setzen Sie nicht eine Task Force an aktuellen Reportern an die Aufarbeitung der #RKI-Files? Laden Sie Aya Velazques, @BBarucker und @shomburg zum offenen Austausch mit Ihren Reportern und CvDs ein! Entschuldigen Sie sich bei allen Gebührenzahlern, dass Sie in gigantischer Weise Marketing für die Pharma- und Maskenindustrie betrieben haben, anstatt kritisch über das Geschehen zu berichten! Laden Sie Vertreter genau der gesellschaftlichen Gruppen ein, die für Ihr Programm bezahlen müssen, das aber verweigern oder Gebühren zurückhalten! Beschäftigen Sie sich und Ihre Reporter mit Meinungen, die Sie als „geht gar nicht“ erklärt haben. DAS würde Klärung bringen. Aber von einem „Feind“ zu sprechen, ist nicht förderlich. Für die vielen Menschen, die von Ihrem Programm beeinflusst werden. Am allerwenigsten für‘s ZDF!
@schausten@NicolaAlbrecht@hori_____zont
Man kann ja links, rechts, rot, grün, blau oder nichts von alledem sein.
Aber wie kann man sich über Menschen echauffieren, die gegen Pädophilie, für Kinderrechte und für Aufdeckung der #Epsteinfiles auf die Strasse gehen?
Sind Kinder in dieser Gesellschaft nichts wert???
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 𝗝𝗼𝘂𝗿𝗻𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 Ulrich Heyden 𝗱𝗮𝘀 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗼 𝗴𝗲𝘀𝗽𝗲𝗿𝗿𝘁 𝘄𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻.
En weiterer Fall von Debanking gegen einen deutschen Journalisten. Ortwin Rossner hat seinen offener Brief an den deutschen Bundespräsidenten auf Facebook gepostet:
Offener Brief
Moskau, 13.03.26
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier,
ich bin Russland-Korrespondent und schreibe ihnen, weil ich seit heute von einer Kontokündigung betroffen bin. Diese Maßnahme ist nicht nur geeignet meine Existenz zu zerstören, sie widerspricht auch den Grundsätzen der Demokratie und der Pressefreiheit. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die Kontokündigung rückgängig gemacht wird.
Mein Konto bei der Hamburger Sparkasse habe ich seit Anfang der 1990er. Am Telefon erklärte mir gestern ein Mitarbeiter der Sparkasse, die Kündigung habe mit den EU-Sanktionen gegen Russland zu tun. Der Mitarbeiter der Sparkasse meinte, ich würde in einem „Hochrisiko-Land“ leben.
Wenn ich in einem „Hochrisiko“-Land lebe, müsste die Bundesregierung und die EU-Kommission mich dann nicht unterstützen? Stattdessen wirft man mir Knüppel zwischen die Beine.
In dem Kündigungsschreiben, das ich heute erhielt, ist nur die Rede von einer „Überprüfung“ aller unserer „Geschäftsverbindungen zu Kunden, die ihren Wohnsitz in Russland haben.“ Konkrete Vorwürfe gegen mich werden nicht erhoben.
Ich bin nicht der Erste, in Russland lebende deutsche Journalist, der von einer Kontokündigung betroffen ist. Vor mir wurde schon meinen Kollegen Thomas Röper und Alina Lipp die Konten gekündigt und damit die Existenzgrundlage entzogen.
Dass man ausgerechnet uns drei für Kontokündigungen auswählt und nicht die Moskau-Korrespondenten der Zeit, der FAZ, des ZDF und der ARD liegt auf der Hand. Wir drei berichten über Russland mit Verständnis und nicht mit Schaum vor dem Mund. Doch Verständnis passt nicht zu der von der Bundesregierung geforderten Kriegsertüchtigung.
Wie geht das an, Herr Steinmeier? Projekte russischer Oppositioneller und Journalisten, die in Deutschland leben, werden durch Förderprogramme des Auswärtigen Amtes unterstützt und ein deutscher Journalist, wie ich, der in Moskau lebt und seit 34 Jahren für deutsche Leser und Radiohörer, Informationen und Hintergrundberichte aus Russland, der Ukraine und Zentralasien und dem Kaukasus liefert, wird die Existenzgrundlage entzogen?
Ich lebe ausschließlich von Einkünften deutscher, Schweizer und österreichischer Medien, die ich auf meinem Konto bei der Hamburger Sparkasse sammelte. In den letzten zwei Jahren ließ die Hamburger Sparkasse online-Überweisungen nach Moskau schon nicht mehr zu, mit der Begründung, sie sei eine „Regionalbank“.
Ich werde in diesem Jahr 72 Jahre alt. Was soll ich meinem Großonkel, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, sagen, wenn ich ihn im Himmel treffe? Er wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee als Widerstandskämpfer gegen das Hitler-Regime mit einer Drahtschlinge ermordet. Ich trage meinen Vornamen zu seinen Ehren. Was wird mein Großonkel sagen? Er wird sagen, dass es Mord und Terror gegen Andersdenkende auch in der Nazizeit gab, und dass er sich nicht hätte vorstellen können, dass sich so etwas in Deutschland wiederholt.
Zu meiner Person: Zehn Jahre lieferte ich als freier Mitarbeiter Radio-Features zu Russland-Themen für den Deutschlandfunk. 13 Jahre war ich Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung. 30 Jahre berichtete ich für die Wochenzeitung „der Freitag“. Außerdem schrieb ich für den Tagesspiegel, den Rheinischen Merkur, die Financial Times, die Märkische Allgemeine, die Thüringer Allgemeine und die Mittelbayerische Zeitung. Heute arbeite ich für die Nachdenkseiten und andere deutsche Internetportale. Ich bin Autor mehrerer Bücher zu den Themen Russland, Ukraine und deutsche Nachkriegsgeschichte. 2024 erschien von mir im Promedia-Verlag das Buch „Mein Weg nach Russland. Erinnerungen eines Reporters.“
mit freundlichen Grüßen
Ulrich Heyden
🚨MAJOR BREAKING: Epstein survivors just announced they will release their own list of names.
“We know who abused us. We saw who came and went. This list will be survivor-led—for survivors.”
The government stalled.
Now the victims are doing it themselves.
FOLLOW ME, THE NEXT DROP WILL BE SHOCKING