Sie nennen sich Antifaschisten.
Sie wollten anders sein als ihre Großeltern. Sie haben aus der Geschichte gelernt, sagen sie – und tragen es vor sich her wie einen Orden.
Und dann verbrennen sie einen Davidstern. Nicht 1938. Heute. In Deutschland. Auf offener Straße.
Sie glauben, sie bekämpfen den Faschismus. In Wahrheit tun sie das, was ihre Großväter stolz gemacht hätte.
Für „Schwachkopf“ gibt es zum Schutz der Menschenwürde eine Hausdurchsuchung.
Eltern und Schulkinder werden aufgrund öffentlich-rechtlicher „Recherche“ mit Kamerateams besucht. Völlig unklar warum.
Ehrenamtliche mit politischem und rechtlichem Format eines Schrebergartenvorstands entscheiden darüber wer für den Souverän wählbar ist.
Rechte der Opposition werden schrittweise beschnitten (U-Ausschüsse, Informationsgesetz)
Niemand kann mir erzählen dies alles geschieht um die Demokratie zu schützen. Es geht Vollgas bergab.
@MGGA2021h Es gibt kein und es gab nie ein Restaurant Elbkante. So präsentiert Oliver Riek sich nur auf SocialMedia. Sind alles offensichtlich KI-Bilder.
@Hanseat_quasi Es gibt kein und es gab nie ein Restaurant Elbkante. So präsentiert Oliver Riek sich nur auf SocialMedia. Sind alles offensichtlich KI-Bilder.
Gefängnis ist die härteste Strafe die der Staat in einer Demokratie zu bieten hat, wenn die Todesstrafe nicht erlaubt ist.
Die Anwendung dieser Strafe alleine für Worte - ohne konkreten Opfer - ist niemals verhältnismässig.
Vorher: Terrorist mit 10 Millionen US-$
Kopfgeld.
Jetzt: Als Terrorist 200 Millionen € Spende von Deutschland kassieren.
Kein Hollywood-Film schreibt eine bessere Geschichte.
Tilly: In Deutschland wurde ein Journalist zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt weil er ein Bild von Frau Faeser mit einem Schild „Ich hasse Meinungsfreiheit“ veröffentlichte.
Niemand von diesen Politikern, die sich jetzt echauffieren hat das gejuckt.
Offenbar liegt die Meinungsfreiheit in Russland deutschen Politikern mehr am Herzen als die Meinungsfreiheit in Deutschland.
Die deutsche Regierung beschimpft Milei, brüskiert Trump, ätzt gegen Orban und Netanjahu, aber rollt islamistischen Terroristen den roten Teppich aus. Da stimmt doch was im Oberstübchen beim Wertekompass ganz gewaltig nicht.
Etatisten bei jedem Thema:
- können wir es besteuern?
- können wir es höher besteuern?
- können wir es doppelt besteuern?
- können wir es regulieren und besteuern?
- können wir es enteignen?
Ich habe von Politikern gelernt, dass wir ein reiches Land sind. Deswegen können wir Millionen Niedrigqualifizierte aus fremden Kulturen aufnehmen, kein Problem. Deswegen können wir aus Kohle- und Kernenergie aussteigen, kein Problem. Deswegen ist die Rente sicher, kein Problem. Alles kein Problem.
Jetzt lerne ich von Politikern, dass wir alle mehr arbeiten und mehr Steuern und Abgaben zahlen müssen, weil dem Staat das Geld fehlt und es so viele Probleme gibt.
Bald werde ich von Politikern wieder lernen, dass man dringend etwas gegen die mysteriösen Wahlergebnisse der AfD tun müsse.
Die Jahre Merkel-Scholz-Merz werden in die Geschichte eingehen als Zeit, in der die Deutschen in höchster ideologischer Verwirrung ihr einst blühendes Land ruiniert haben.
Würde man den Rechtsstaat durchsetzen, vor allem in Bezug auf illegale Migration, dann wären 80 % der Geldprobleme dieses Staates schon gelöst.
Die restlichen 20 % wären mit der illegalen Bereicherung durch NGOs und Lobbyisten gelöst.
Ein Land, in dem Ulrike Hermann öfter als Wirtschaftsexpertin im ÖRR eingeladen wird als Hans Werner Sinn oder Stefan Kooths, wird wirtschaftlich untergehen.
Ich meine, es gibt zwei Dinge, die den Untergang der FDP eingeleitet haben.
Frau Rheinmetall und sodone.
Und keiner in der FDP hatte den Arsch, sich dagegen zu wehren.
Man sieht im Steuerbericht Januar 2026 ganz hervorragend, dass die Einnahmen überall dort gestiegen sind, wo man den Bürgern etwas abnimmt.
Überall, wo etwas erwirtschaftet werden muss, sind die Steuereinnahmen drastisch gesunken.
Stell dir vor, du hast ein Haus.
Das Dach ist undicht.
Jetzt kommt jemand und sagt:
„Kein Problem. Wir streichen einfach das Wohnzimmer neu.“
Du sagst:
„Aber das Wasser kommt doch durchs Dach.“
Der Staat sagt:
„Ja, aber jetzt sieht es innen besser aus. Also wirkt es.“
Genau so funktioniert das heutige keynsianische Wirtschaftsdenken.
Es verwechselt schön aussehen mit repariert sein.
Die Grundidee ist nicht kompliziert.
Sie ist nur verkleidet.
Sie lautet:
Wenn es den Leuten wirtschaftlich schlecht geht,
soll der Staat Geld ausgeben, damit es wieder besser wird.
Nicht, weil vorher mehr produziert wurde.
Nicht, weil jemand etwas zusätzlich geschaffen hat.
Sondern einfach, weil Geld bewegt wird.
Das ist der ganze Kern.
Und jetzt die einfache Frage, die alles zerstört:
Woher kommt dieses Geld?
Ganz banal.
Es kommt immer von Menschen, die es vorher hatten.
Oder von Menschen, die es später zahlen sollen.
Oder aus neu erzeugtem Geld, das den Wert aller anderen Ersparnisse verringert.
Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.
In keinem dieser Fälle entsteht dadurch auch nur ein einziges zusätzliches Gut.
Kein zusätzliches Brot.
Keine zusätzliche Wohnung.
Kein zusätzliches Auto.
Keine zusätzliche Reparatur.
Es wird nur entschieden, wer jetzt etwas bekommt; nicht, dass mehr da ist.
Und jetzt kommt der Denkfehler, der diese Lehre zusammenhält.
Man schaut nur auf das, was man sofort sehen kann.
Der neue Auftrag.
Die neue Baustelle.
Der neue Job.
Und man sagt:
„Siehst du? Das Ausgeben hat geholfen.“
Aber man blendet konsequent aus,
dass genau dieses Geld vorher woanders gefehlt hat.
Nicht irgendwann.
Sondern gleichzeitig.
Denn das Geld wurde nicht erschaffen.
Es wurde umgeleitet.
Das Entscheidende ist:
Wenn ein Staat Geld ausgibt, das er Menschen vorher abgenommen hat,
dann kann diese Ausgabe die Wirtschaft als Ganzes nicht reicher machen.
Er kann nur verschieben,
wer gerade etwas bekommt.
Mehr nicht.
Und jetzt zu den Schulden.
Das eigentliche Versprechen lautet nicht:
„Wir machen Schulden, um Schulden zu bezahlen.“
Das wäre zu ehrlich.
Das eigentliche Versprechen lautet:
„Wir machen Schulden, um das Heute besser aussehen zu lassen und die Rechnung legen wir in die Zukunft.“
Das ist der Trick.
Man holt sich Kaufkraft aus morgen,
um sie heute auszugeben.
Und verkauft diesen Zeittrick als Wachstum.
Aber morgen fehlen diese Mittel genau dort, wo sie eigentlich hätten genutzt werden können:
bei Menschen und Betrieben, die wirklich etwas herstellen.
Du kannst Zeit nicht austricksen.
Du kannst Probleme nicht lösen,
indem du sie verschiebst und umbenennst.
Und genau deshalb ist dieses Wirtschaftsdenken keine Lösung sondern politische Kosmetik.
Es sorgt dafür, dass es sich kurzfristig nach Bewegung anfühlt.
Aber Bewegung ist kein Fortschritt.
Und Geld ausgeben ist kein Erschaffen.