Deutsche Steuergelder in achtstelliger Höhe ohne Kontrolle im Jemen versickert!
"Über Jahre sollen jemenitische Mitarbeiter Entwicklungshilfe veruntreut haben. Die sogenannten nationalen Mitarbeiter kassierten deutsches Steuergeld für vermeintliche Seminare, die nie stattfanden, und ließen sich im großen Stil Tankrechnungen für Fahrten erstatten, die es nicht gab. Zudem soll es um Währungsmanipulationen, fragwürdige Vergabeverfahren und Zuschüsse gehen, die teilweise in die Taschen von Entwicklungshelfern oder deren Vertrauten flossen.
Bereits ab Mitte 2023 kursierten grobe Prognosen. Laut den damaligen Einschätzungen, die dem Vorstand um Sprecher Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) vorlagen, könnte ein zweistelliger Millionenschaden entstanden sein. Dem Aufsichtsrat wurde diese Prognose noch bis vorige Woche vorenthalten.
Deutsche Mitarbeiter sind üblicherweise nicht vor Ort, sie leiten lokale Mitarbeiter vom weit entfernten Eschborn aus an. Besonders heikel soll dabei die Rolle einer deutschen ehemaligen GIZ-Mitarbeiterin sein, die einen Jemeniten geheiratet hat und seither als „nationale Mitarbeiterin“ vor Ort lebte. Die GIZ habe sie als Leiterin Finanzen und Administration eingesetzt – im Glauben, durch sie ein funktionierendes Kontrollregime vor Ort zu haben. Die Frau, die 2019 sogar das Bundesverdienstkreuz erhielt, steht nun in Verdacht, mindestens fahrlässig ihre Sorgfaltspflicht vernachlässigt zu haben."
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Kollege @LennartPfahler zu seiner Recherche, die die @giz_gmbh in Aufregung versetzt und deren Chef Thorsten Schäfer-Gümbel massiv unter Druck setzt. Wir berichten bei @welt, @BILD und @politico. Heute auch groß in WELT AM SONNTAG.
Sozialismus & Korruption
Der GIZ-Skandal legt den Mechanismus schonungslos offen. Thorsten Schäfer-Gümbel, gescheiterter SPD-Spitzenkandidat in Hessen, leitet seit 2022 als Vorstandssprecher die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – eine bundeseigene Organisation mit Milliardenbudget.
Im Jemen-Projekt entstand durch bandenmäßigen Betrug mit gefälschten Tankabrechnungen und dubiosen Währungsgeschäften ein zweistelliger Millionenschaden.
Interne Prognosen lagen dem Vorstand früh vor, der Aufsichtsrat erfuhr davon mit erheblicher Verzögerung. Beim Rückzug aus Huthi-Gebieten wurden Projektakten vernichtet. Politische Loyalität ersetzte fachliche Aufsicht; staatliches Geld wurde zur Ressource für Inkompetenz und Vertuschung.
In Nigeria plündert die politische Klasse seit Jahrzehnten den staatlichen Ölkonzern NNPC. Audits dokumentieren regelmäßig Milliarden, die nicht in den Haushalt fließen – durch überteuerte Verträge, illegales Bunkering und direkte Schmiergelder, wie im Malabu-Ölfeld-Skandal. In Madagaskar kontrollieren Elitenetze den illegalen Rosenholz-Schmuggel, die willkürliche Vergabe von Bergbaulizenzen und Vanille-Exporte. Ressourcenreichtum korreliert mit anhaltender Armut, weil der Staat als zentrale Verteilungsmaschine dient und die Verteilenden sich selbst priorisieren.
Transparency International Corruption Perceptions Index 2025:
Deutschland 77 Punkte, Nigeria 26, Madagaskar 25. Der Abstand ist quantitativ, die qualitative Mechanik identisch.
Sozialismus und starke Staatszentrierung erzeugen Korruption nicht als moralisches Versagen Einzelner, sondern als rationalen Anreiz.
1️⃣ Macht- und Ressourcenkonzentration: Je umfassender der Staat Wirtschaftssektoren, Subventionen, Entwicklungshilfe oder Staatsunternehmen kontrolliert, desto höher der Ertrag politischer Einflussnahme gegenüber produktiver Leistung.
2️⃣ Öffentliches Eigentum als herrenloses Gut:
Funktionäre behandeln Steuergelder wie gemeinsame Beute – ein klassisches „Tragedy of the Commons“ auf institutioneller Ebene.
3️⃣ Patronage statt Meritokratie: Postenbesetzung nach Parteibuch (Schäfer-Gümbel) statt nach Kompetenz. In Nigeria und Madagaskar heißen die Entsprechungen Ministerkader oder Generäle; die Logik bleibt dieselbe.
4️⃣ Politische Allokation ersetzt Preismechanismen. Bestechung, Nepotismus und Aktenvernichtung werden zum effizientesten Weg, Ressourcen zu sichern.
Historisch wiederholt sich dieses Muster in postkolonialen „afrikanischen Sozialismen“ – von Nyereres Ujamaa in Tansania über Madagaskars Ratsiraka-Ära bis zu nigerianischen Militärregimen: Verstaatlichung, Planung, Elite-Bereicherung, volkswirtschaftlicher Kollaps.
Denker wie George B.N. Ayittey haben dies als innerafrikanische Ausbeutung beschrieben: Der Staat wird zur primären Akkumulationsmaschine, nicht zur Dienstleistung für Bürger.
Deutschland ist kein sozialistisches Land, doch es unterhält sozialistische Enklaven: umfangreiche öffentliche Haushalte, bundeseigene Gesellschaften und Entwicklungshilfe als quasi-autonomen Sektor. Dort entfalten sich dieselben Dynamiken – gedämpft durch verbliebene Rechtsstaatlichkeit, Presse und Privatwirtschaft, aber strukturell unverändert.
Korruption ist kein Zufall, sondern die vorhersehbare Folge institutioneller Anreize. Wer sie ernsthaft bekämpfen will, muss den Staat radikal zurückdrängen: klare Eigentumsrechte stärken, Märkte und Wettbewerb ausbauen, politische Patronage in öffentlichen Unternehmen verbieten, Entwicklungshilfe privatisieren oder strikt konditionieren.
Die schleichende Nigerianisierung der deutschen Staatsbürokratie – erst mit Dienstwagen und Workshops, später mit offener Plünderung.
Es reicht nicht, Skandale zu beklagen. Fordern Sie die Abschaffung politischer Versorgungsposten in Staatsfirmen, die Privatisierung von Entwicklungshilfe und eine klare Trennung von Politik und Staatswirtschaft. Weniger Staat, mehr Freiheit.
#Sozialismus #Korruption
🇦🇱 Albaneses conseguem passar por barreiras na Praia de Kakome e jogam morro abaixo as instalações que seriam usadas para construir o resort do genro de Trump, Jared Kushner, na Ilha Sazan, afirmando que a Albânia não está à venda para estrangeiros.
Turkish Foreign Minister Hakan Fidan said during the fourth meeting of the Middle East Axis countries, held today in Cairo, in a statement expressing the Quartet’s position:
“Saudi Arabia 🇸🇦, Turkey 🇹🇷, Egypt 🇪🇬, and Pakistan 🇵🇰 are major countries in the region. They possess significant capabilities and potential, are imbued with a spirit of responsibility, and enjoy large populations, influential geographic locations, and vast potential. These four countries’ commitment to regional issues, their efforts to find solutions to existing problems, and their regional initiatives in this regard currently represent one of the most prominent areas of focus for these nations. As countries in the region, we seek to develop a shared vision in cooperation with the international community, without imposing any external agenda, and we will work to present this vision. Looking at the memorandum of understanding between the United States and Iran, it is clear that some provisions have been left open for discussion over a period of 60 days, and some of these provisions involve technical and operational issues. We recognize that political will has been demonstrated regarding the important issues, but I believe that, through intensive efforts in the coming days, they will be able to overcome these challenges. Of course, there is always Israel, which is watching closely and waiting for the first opportunity to disrupt and undermine these processes.”
🇮🇷 Iran’s Foreign Minister Araghchi in Switzerland 🔥
He stated: "The first line of the deal reads, 'ending the war on all fronts, including in Lebanon.'"
"Although Iran has stayed committed to maintaining the agreement, the Zionist regime broke it by killing civilians in Lebanon.
Look at the chronology: whenever we moved toward peace, Netanyahu dragged us back or into something worse.
He is the real cancer of the world."🔥
Brutal reality by Araghchi. He is going to expose Netanyahu on Global level 💪
This was humiliation. No one in modern history has made America wait and beg for negotiations. This was the moment JD Vance should have returned to Washington. The Islamic regime did this on purpose. Trump, if you don't understand politics, you should at least understand protocol.
The visuals from Switzerland:
• The U.S. delegation entered well before the Iranians. In diplomacy, the side with leverage doesn't wait in the room. You claim to be leading and winning, yet you arrived first. First mistake.
• Ghalibaf did not enter while the press was inside. JD Vance did. Another mistake. It looked as though you didn't just abandon allies, including Israel, you also diminished America's image by ignoring basic diplomatic protocol.
• The Iranian foreign minister entered last and refused to shake hands. We didn't need photographs to tell us who looked confident and who looked desperate, but these images made it easy for the world to draw its own conclusions.
BREAKING: British Prime Minister Keir Starmer is expected to resign on Monday and outline a timetable for his departure, according to UK media reports.
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At the Bürgenstock today, I met with 🇵🇰 PM @CMShehbaz.
As a country that places great importance on mediation, dialogue and #GoodOffices, 🇨🇭 values #Pakistan’s important role in supporting continued discussions on the implementation of the agreed 🇺🇸-🇮🇷 MoU.
I reaffirmed Switzerland’s readiness to support initiatives aimed at de-escalation, regional #stability and lasting #peace.
We welcome the arrival of the Pakistani delegation in #Switzerland.
As one of the mediators of the MoU signed between the #UnitedStates and #Iran, the Pakistani delegation is on its way to the Bürgenstock for the next phase of discussions.
🌭🤢 Schock im Biergarten: Die Uni Bayreuth mischt jetzt Madenmehl in die Weißwurst!
Bis zu 20% Fett & Fleisch werden künftig durch Mehlwurm-Protein ersetzt.
Die Wurst hat zwar schon einen Grauschleier, aber hey: Der Geschmack soll „nahe am Original“ sein.
Mahlzeit, Bayern! 🐛🤮
Pakistan’s military chief, Field Marshal Asim Munir, has arrived in Switzerland, where he will participate in US-Iran 'peace talks' under the Islamabad MoU framework.
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BREAKING: British Prime Minister Keir Starmer is expected to resign on Monday and outline a timetable for his departure, according to UK media reports.
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Vessels continued to enter and exit the Middle East Gulf on June 20, data from Lloyd's List Intelligence shows. Despite Iran claiming it was closing the strait, traffic was seen moving with AIS on via the northern route and also the southern route for the first time in weeks