@Physkons@KEspahangizi@tagesanzeiger@sgg_ssh In meinem 2023 erschienen „Geschichte fürs Gymnasium“ Bd.2 wird Kapodistrias gewürdigt. Hoffentlich entfaltet dies eine Wirkung. Allerdings kann man diskutieren, was im Geschichtsunterricht nun zwingend Stoff sein soll - besonders angesichts der starken Stundenkürzungen.
Muss Geschichte neutral sein? «Im Gegenteil, wir müssen noch viel politischer werden!»
Mein Interview im @tagesanzeiger zu unserem "Plädoyer für die historische Bildung" der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte @sgg_ssh.
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Hamas zu besiegen, so nicht erreichen, denn dazu müsste jeder Hamasler gefasst werden, was angesichts der Rekrutierungen nicht machbar sein wird. Besiegt werden kann Hamas nur mit der pal. Bevölkerung u nicht dadurch,dass letztere zum Opfer eines ideologischen Rachefeldzugs wird.
Die Tragödie besteht darin, dass die israelische Regierung einen gerechtfertigten Krieg gegen die Hamas zu einem ideologischen Programm umdefiniert hat, wodurch Kriegshandlungen gerechtfertigt erscheinen, die nach humanitären u völkerrechtlichen Grundsätzen ein Verbrechen sind.
Zum Nachhören gibt es nächste Woche auf #Ö1 jeweils Montag bis Freitag um 15:55 fünf Episoden "Auf den historischen Spuren des Klimawandels" in der Reihe "Betrifft:Geschichte", die wir 2021 aufgenommen haben.
#Klimageschichte@imafo_oeaw@oeaw
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Momentan haben wir nur Vertriebenenverbände, die sich nach einer anderen Heimat sehnen und die jedes Mal dieses Land verlassen, sobald sie ihre Verwaltungsgebäude und Moscheen betreten. Und wir haben eine Religionspolitik, die daran nichts ändern will.
Ein starkes parteiübergreifendes Zeichen aus dem Zürcher Kantonsrat: Alle Fraktionen unterstützen die Förderung des Geschichtsunterrichts!
Sibylle Marti, @RochusBurtscher@Dieter_Klaey@CH_Ziegler@_ThomasForrer@SonjaGehrig unterstrichen die die Relevanz von Geschichte.
In der aktuellen Ausgabe der Coop-Zeitung hat unser Projektmitarbeiter Simon Engel darüber gesprochen, wie und wann die Schweiz🇨🇭zur Skination⛷️ wurde.👇
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Sporterziehung im Wandel: Unser historischer Einblick in die sich wandelnden Vorstellungen über Erziehung 🏫, Bewegungsformen 🤾 und Kindeswohl 🧒 im Pädagogik-Magazin 4bis8👇
📚 Geschichte ausbauen – nicht abbauen!
An den ZH-Gymnasien sollen die Lektionen im Fach Geschichte gekürzt werden. Die SGG und ihre Partner wehren sich dagegen!
👉 Unsere Stellungnahme: https://t.co/20bNdxQUpU
👉 Interpellation im Kantonsrat: https://t.co/SRlg0p1ro8
Warum kreist die Harris-Kampagne nur um Trump?
Trump hat „Hitler“ gesagt, Trump ist ein „typischer Faschist“, Trump verhält sich unmöglich gegenüber Frauen, Trumps Foto bei McDonald’s war ein Fake – Kamala Harris spricht in ihrer Kampagne dauernd über Donald Trump.
Eine neue Welle skandalöser Trump-Zitate kocht durch ein neues Buch seines ehemaligen Stabschefs John Kelly gerade hoch. Doch die Amerikaner wissen längst, wer Trump ist. Was sie nur leider immer noch nicht wissen, ist, wer Kamala Harris ist.
Natürlich kann man es unfair finden, dass Trump mit allem durchkommt. Keine noch so inakzeptable Äußerung schadet ihm. Auch das weiß aber längst jeder. Umso mehr verwundert es, dass die Kampagne von Kamala Harris um Trump kreist statt um die Fragen, die die Amerikaner interessieren: Was ändert Harris gegen Inflation und Migration? Wie wird die Wirtschaft stärker? Was macht Amerika sicherer?
Kamala Harris ist nur zehn Tage vor der Wahl eine schwächere Kandidatin als die letzten demokratischen Gewinner Obama und Biden. Ihre 1-Milliarden-Dollar-Kampagne könnte scheitern.
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Jeden Woche lesen Sie die Kolumne America Watch von Nico Lange, Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz und Senior Fellow for Transatlantic Security and Defense beim Think-Tank CEPA in Washington D.C.
Der russische Ultranationalismus, der den Kriegsstaat als Träger der Nation verklärt und zum religiösen Heilsziel bestimmt, vereinnahmt unverhohlen das Religiöse, dessen Institutionen sich kaum wehren, weil sie hierdurch hoffen, verlorenen Sinn, Macht und Gewalt wiederzugewinnen.
540. Millionen. Dollar. So viel Geld sammelte die Harris-Kampagne als Spenden ein, seit Joe Biden vor wenigen Wochen seine Kandidatur aufgab. Dieser Summen lösen Schwindel aus.
Der letzte Wahlkampf 2020 um die Präsidentschaft sowie um Sitze in Senat und Repräsentantenhaus verschlang unvorstellbare 14,5 Milliarden Dollar. Im Vergleich dazu sind Bundestagswahlen in Deutschland, bei denen alle Parteien zusammen etwa 90-100 Millionen Euro für den Wahlkampf ausgeben, ein harmloses Schnäppchen.
Wofür wird das unfassbar viele Geld ausgegeben? Zahllose Berater, unüberschaubar viele temporäre Mitarbeiter, astronomische Reise- und Hotelkosten, Unmengen gezielter digitaler Anzeigen über alle Plattformen hinweg, offene und verdeckte Influencer, klassische Fernseh- und Radiowerbung, individualisierte Textbotschaften und persönliche Briefe auf Papier, permanente detaillierte Umfragen und Fokusgruppen, filigrane Datensätze und Datenanalysen – an US-Wahlkämpfen verdient eine ganze Industrie.
Bisher gab die Biden-Harris-Kampagne mit 330 Millionen Dollar etwa dreimal so viel Geld aus wie die Trump-Kampagne mit etwa 110 Millionen, aber in beiden Lagern ist der größte Teil des Geldes noch in der Kasse. Trump kaufte Ende August das erste Mal seit den Vorwahlen für zwölf Millionen Dollar wieder Anzeigen in den umkämpften Bundesstaaten.
Offenbar wartete Trump das Ende des Parteitags der Demokraten und das erste große Interview von Harris ab. Wenn am kommenden Montag der Feiertag Labour Day traditionell die letzten zwei Monate der Kampagne einläutet, beginnt die Multi-Milliarden-Schlacht.
Jeden Woche lesen Sie bei Hauptstadt - Das Briefing die Kolumne America Watch von Nico Lange.
@l_nyffenegger Vielen Dank für die Blumen! Ich bin im Moment vor allem glücklich, haben wir dieses riesige Projekt gut beendet. Noch mehr freut mich, wenn das Lehrmittel geschätzt und verwendet wird. 😊
Band 1 von „Geschichte fürs Gymnasium“ ist jetzt erhältlich! Die Serie von drei Bänden dieses neuen Lehrmittels mit globalgeschichtlichem Ansatz ist somit komplett.