#EU with choice – a thought experiment.
What would actually be so far-fetched about no longer organizing the #EU as an ideological compulsory association, but as an offer? 👉 With choice. 👉 With options. 👉 With responsibility.
A kind of membership model, if you will:
One tier for wokeness, redistribution, and collectivist care fantasies.
Another for individuality, personal responsibility, competition, and performance.
Both under the same roof, both with clear rules, clear costs, clear consequences. Those who want more regulation get it – and pay for it. Those who want more freedom get that too – and carry the responsibility themselves.
Perhaps a few countries would even say: We don’t want ideological full-service supervision, but a leaner, economically focused subgroup within the EU. Not a permanent re-education facility, but a community of purpose.
Or does the old principle still apply: in together, stuck together? Once inside, no deviation allowed – whether it fits or not?
The real question is this: Why does a union that preaches diversity fear differentiation so much? Why is unity constantly confused with enforced uniformity?
🫵 If the EU truly wants to be future-proof, it must tolerate that not everyone wants the same thing – and certainly not to be governed in the same way.
𝗔𝗹𝘁𝗲 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿, 𝗮𝗹𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁
Man kann alte Freunde natürlich beleidigen, belehren und öffentlich vorführen.
Man sollte es nur nicht tun, während die eigene Freiheit kleiner, der eigene Staat mächtiger und der politische Islamismus einflussreicher wird.
Es könnte der Tag kommen, an dem man froh ist, wenn ein alter Freund und Alliierter trotzdem noch da ist.
Jetzt haben zukünftige Täter aber Angst. Dieses Geschwafel befeuert doch nur weitere Straftaten, die konsequenzlos bleiben werden. Mit Wortschaum gegen Terror.🤦
Die schreckliche Tat in Berlin bewegt mich. Hunderttausende Menschen haben friedlich gefeiert, für eine offene & vielfältige Gesellschaft. Das war ein abscheulicher Angriff auf unsere Freiheit. Meine Gedanken sind bei den Betroffenen, ihren Angehörigen & den Einsatzkräften.
Das sind 3 % von den jährlichen Gelder, die Deutschland direkt oder indirekt über die EU an die Ukraine zahlt. 3 % für den deutschen Bürger 97 % für die Ukraine.
@welt Das sind 3 % von den jährlichen Gelder, die Deutschland direkt oder indirekt über die EU an die Ukraine zahlt. 3 % für den deutschen Bürger 97 % für die Ukraine.
FDP: Viel Gebrüll. Rückwärtsgang inklusive.
Unglaublich. Drei Frauen äußern sich vor einer Kamera politisch – und schon lädt der FDP Vorsitzende zum Salonlöwengespräch ein.
Millionen ganz normale Bürger äußern seit Jahren ihre Sorgen, schreiben E Mails, engagieren sich vor Ort oder gehen wählen. Sie bekommen keine Einladung. Keine Bühne. Oft nicht einmal eine Antwort.
Genau darin liegt das Problem.
Politik darf sich nicht danach richten, wer die größte Reichweite hat oder den lautesten medialen Applaus erzeugt. Sie muss sich daran orientieren, was die Menschen tatsächlich bewegt.
Diese Form der Anbiederung wirkt wie Politik für Aufmerksamkeit statt für Inhalte. Die FDP sollte aufpassen, nicht wieder zur Interessenvertretung kleiner, besonders medienwirksamer Milieus zu werden, während sie ihre eigentliche bürgerliche Basis aus dem Blick verliert.
Ich hoffe deshalb, dass es sich nur um eine weitere spontane PR Aktion des Vorsitzenden handelt – und nicht um den Beginn einer erneuten inhaltlichen Orientierungslosigkeit.
Warum nur die AfD? Verbieten wir doch gleich ihre Themen.
☝️Ich habe eine noch bessere Idee als ein AfD Parteiverbotsverfahren.
Warum verbieten wir nicht gleich die unerwünschten Themen?
Das wäre konsequenter. Dann müsste man nicht jedes Mal eine neue Partei ins Visier nehmen. Denn Wähler sind bekanntlich hartnäckig. Verschwindet eine Partei, suchen sie sich eben die nächste, die ihre Interessen vertritt.
Ein Themenverbot wäre viel effizienter. Vor allem auch weniger persönlich. Statt Menschen auszugrenzen, zu diskreditieren oder zu canceln, erklärt man einfach bestimmte Fragen für unzulässig. Migration? Weg. Innere Sicherheit? Weg. EU Kritik? Weg. Staatsversagen? Weg. Problem gelöst.
Mit modernen Medienfiltern und Künstlicher Intelligenz ließe sich das sogar automatisieren. Unerwünschte Themen verschwinden in Echtzeit aus der öffentlichen Debatte, während die erwünschten Narrative zuverlässig ihren Weg in die Köpfe finden.
Das wäre endlich Bürokratieabbau mit digitaler Effizienz.
Also hören wir auf, in kleinen Parteiverboten zu denken. Denken wir groß. Denken wir nachhaltig. Denken wir skalierbar.
Nicht Parteien sind das Problem. Themen sind das Problem.
Unerwünschte Themen? Verbot jetzt!
Ist politische Notwehr strafbar?
Die EU Chatkontrolle zeigt, wie weit Brüssel sich von Freiheit entfernt hat.
Natürlich kommt alles wieder im Kostüm des Guten: Schutz, Sicherheit, Kinder, Demokratie. Danach soll der Bürger still sein und ein weiteres Stück Privatheit abgeben.
Aber Privatheit ist kein Tatverdacht. Verschlüsselung ist kein Verbrechen. Und wer seine privaten Nachrichten schützen will, ist kein Sicherheitsrisiko.
Ich schulde keiner politischen Konstruktion Loyalität, die meine Freiheit verwaltet und meine Interessen ignoriert.
Die EU muss sich radikal ändern. Zurück zu Freiheit, Subsidiarität und Eigenverantwortung. Zurück zu dem Gedanken, dass Macht begrenzt werden muss, gerade dann, wenn sie sich selbst für besonders gut hält.
Wenn sie das nicht will, muss Deutschland über den Austritt nachdenken.
Nicht aus Trotz. Nicht aus Theater. Sondern aus Selbstachtung.
Lieber weniger EU als weniger Freiheit.
Vielleicht ist das keine Radikalität.
Vielleicht ist es politische Notwehr.
𝗗𝗶�� 𝗗𝗗𝗥 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗧𝗼𝗱𝗲𝘀𝘀𝘁𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗿, 𝘀𝗼𝘄𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶ß, 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁.
Trotzdem hört man erstaunlich selten Forderungen nach einem Gutachten gegen DIE LINKE.
Warum eigentlich?
Gibt es gute und schlechte Extremisten? Ist linker Populismus weniger problematisch als rechter? Und seit wann gelten Enteignungen, Verstaatlichungen und die Verklärung sozialistischer Experimente als Ausdruck besonderer Verfassungstreue?
Mich stört nicht, dass Extremismus kritisiert wird. Mich stört, dass offenbar nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten.
Entweder wir messen politische Ränder mit denselben Regeln. Oder wir geben offen zu, dass es längst nicht mehr um Extremismus geht, sondern um politische Sympathien.