🇩🇪🛫🇦🇫🇸🇾 Moderne Freizeitgestaltung in Gera: 20 Jugendliche syrischer und afghanischer Herkunft dreschen auf einen 14-Jährigen ein und filmen es stolz
Da die Haupttäter erst 12 und 13 sind, bleibt der Terror für sie straflos.
Willkommen in der Realität 2026! 📱🥊🤡 #Jugendgewalt
Unglaublich: Böhmermann zerstört mit Fake News die Karriere von Cyber-Chef @ArneSchoenbohm "und das ZDF geht in Berufung, weil die stehen noch immer hinter dieser Sendung" regt sich nicht nur @a_nnaschneider auf...
"Die ausbeuterischen Wirtschaftspraktiken der deutschen Kolonialherrschaft beeinträchtigten lokale Gemeinden bis in die Gegenwart, schreibt die Historikerin Nancy Rushohora von der Universität Dar es Salaam. (...) Damalige Widerstandsführer werden heute in Tansania als Nationalhelden geehrt: Die Straße in Dar es Salaam, die einst nach dem deutschen Gouverneur Hermann von Wissmann benannt war, erinnert heute an Chief Makunganya. 1894 kämpfte er gegen die deutschen Truppen. Aus Grundschulbüchern lernen die Kinder die Geschichten antikolonialen Wiederstandes. Jedes Jahr am 27. Februar gedenkt die Nation den Widerstandskämpfer:innen gegen die Kolonialherrschaft", schreibt Josefine Rein (Bild) in der "taz".
Wenn man schon von ausbeuterischen Praktiken schreibt, hätte man außerdem erwähnen können, dass der "Antikoloniale Widerstandskämpfer" Makunganya noch einen zweiten Namen hatte, nämlich Hassan bin Omari. Spätestens bei einem arabischen Namen in Ostafrika könnte etwas klingeln. Ja, richtig: Der "Antikoloniale Widerstandskämpfer" war Sklavenhändler. Leider lassen diese Tatsache sowohl die "taz" als auch das Völkerkundemuseum im Berliner Stadtschloss einfach weg.
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Fassen wir nochmal zusammen für die ganz Langsamen: Seit über 20(!) Jahren haben Teenager, teils sogar Kinder, faktisch ungehinderten Zugang zu Hardcore-Pornografie. Ebenso lange werden bestimmte "progressive" Gesellschaftsbilder in Medien, Kultur und Bildung stark gefördert und als alternativlos dargestellt. Für die Politik, ob Deutschland, ob England, war das alles offenbar kein akuter Handlungsnotstand. Aber jetzt, wo sich politische Einstellungen vieler Jugendlicher sichtbar verschieben, konservative Positionen wieder Zuspruch bekommen und Wahlverhalten nicht mehr ins gewünschte Bild passt, jetzt, wo die Gewalt explodiert, Teenager gefesselt auf dem Boden verbluten, und die Sozialen Medien die einzige Quelle der Information sind, entdeckt Starmer plötzlich den „Jugendschutz“? Er will die Jugend nicht schützen, er will sie zum schweigen bringen. Verbrecherisch!
Ob Spieler beim Fußballspiel für Allah niederknien oder Jesus preisen, ist allein ihre Sache. Man kann es gutheißen, man kann es ablehnen. Was diese Debatte aber offenbart, ist die Doppelmoral, mit der das Thema verhandelt wird: Bei muslimischen Spielern wird Kritik im Handumdrehen als rassistisch und islamfeindlich abgetan – allen voran in der taz. Bei christlichen Spielern dagegen gilt dieselbe Kritik plötzlich als notwendig und legitim. Warum?
Heute wieder im Artikel über Felix Nmecha auf t-online gelesen, dass er ja damals in einem Post auf Instagram um den „ultrarechten“ Charlie Kirk getrauert hat.
Wie ich es bis heute als so eine krasse Ungeheuerlichkeit empfinde, dass sie uns selbst das Recht darauf absprechen wollen, um jemanden zu trauern, weil er ihnen nicht ins Weltbild passt. Als würde der Zusatz „ultrarechts“ jedes Recht auf Würde und Leben nehmen. Als hätte Kirk es deshalb irgendwie verdient und man dürfe nicht traurig sein.
Linke einfach größte Arschlöcher. Wirklich. Nichts hat das so gezeigt, wie der Umgang mit Charlie Kirks Tod.
@DirkLaurenz Dass Du offensichtlich überhaupt nicht verstehst, was freie Meinungsäußerung bedeutet und dass durch das Gesetz der Bürger vor dem dem Staat geschützt werden soll, sagt viel über Dich aus.
Es reicht also genau ein Foto eines CDU-Mannes (Heuer) und eines AfD-Mannes (Siegmund), auf dem sich beide nicht gegenseitig auffressen, um die Brandmauerherzen lichterloh brennen zu lassen, außerhalb Deutschlands kann man diesen Zirkus langsam wirklich niemandem mehr erklären
Felix Nmechas Gebet und Religion scheint für die Medien ein Problem zu sein. Rüdigers Gebet im selben Spiel dagegen nicht. Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“),
- verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE,
- verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete Lügen über Elon Musk.
Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.
Am Ende endet es immer gleich. Faszinierend, dass es immer noch sie viele Menschen gibt, die es dennoch immer wieder versuchen möchten.
Meiner Vermutung nach liegt das daran, dass das Konzept nicht grundsätzlich falsch ist:
in einer kleinen Kommune funktioniert "Kommunismus" sehr gut, in etwas größeren auch der Sozialismus.
Problematisch wird es stets, wenn die Bevölkerungszahlen zu groß und die Anonymität zu mächtig wird:
dann endet nicht nur jegliche Kontrolle untereinander, sondern auch die Identifikation mit der Gesellschaft.
Um die Multikulturalisierung Deutschlands zu rechtfertigen, behaupten Medien und namhafte Politiker wie Steinmeier oder Wadephul nicht nur, türkische Gastarbeiter hätten Deutschland nach dem Krieg „mitaufgebaut“. Es wird sogar behauptet, die Regierung Adenauer hätte die Gastarbeiter aus der Türkei freiwillig aufgenommen.
Das Anwerbeabkommen mit der Türkei kam jedoch ausschließlich auf Druck der Besatzungsmacht USA zustande:
„Anders als viele Jahre kolportiert, ist es nicht die Bundesrepublik, die sich an die Türkei wendet, sondern umgekehrt. Ankara hofft, durch Geldüberweisungen der Gastarbeiter in die Heimat seine Defizite in der Handelsbilanz ausgleichen zu können. „Das deutsche Außenministerium wiederum gibt auf Drängen der USA nach, die die geostrategische Bedeutung des Nato-Landes Türkei im Blick haben.“ (Link zum Zitat unten.)
Arbeitsminister Theodor Blank (CDU) lehnte das Abkommen in deutlichen Worten ab. Er befürchte Konflikte zwischen türkischen Gastarbeitern und Deutschen wegen der „religiös-kulturellen Distanz“ und hätte (wenn schon) gerne nur in anderen europäischen Ländern angeworben.
Es herrschte mit Abflauen des Wirtschaftswunders auch recht schnell kein „Arbeitskräftemangel“ mehr, weswegen viele Türken illegal einreisten:
„Da die Zahl der männlichen Bewerber Ende der 1960er viel höher ist als Stellen angeboten werden, reisen etliche auch illegal ein.“
Und selbstverständlich war zum Zeitpunkt der Unterschrift des Anwerbeabkommens 1961 Deutschland schon lange wieder aufgebaut und das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre hatte die Bundesrepublik längst zu einer führenden Wirtschaftsnation gemacht.
Aus Gründen:
Das ist der sogenannte “Messerengel”
Um auf die steigende Messer-Kriminalität aufmerksam zu machen entstand in 🇬🇧 im Jahr 2018 der „Knife Angel“ des Londoner Künstlers Alfie Bradley.
Für seinen fast neun Meter hohen Knife Angel verwendete Alfie Bradley 100 000 Messer, die der Polizei bei einer Kampagne anonym übergeben werden konnten, beziehungsweise, die bei Verbrechen im Einsatz gewesen waren und die die Polizei beschlagnahmt hatte. Auf vielen dieser Messer waren sogar noch Blutspuren zu sehen. Angehörige von Opfern von Messerattacken bekamen zudem die Gelegenheit, Botschaften auf die Schneiden gravieren zu lassen.