@polidmo54321@club_volantaire@vorpolitisch@hpdticker „Rechtsradikal" wird im allgemeinen Sprachgebrauch synonym für „rechtsextrem" verwendet. Das kann man natürlich kritisieren, sollte aber niemals jemandem ohne Hinweise unterstellen, er wolle Demokratiefeinde verharmlosen. In der Debattenkultur gilt das Prinzip der wohlwollenden
@Wolfgang197301@vorpolitisch@ape2347@gwup Differenzierung ist eigentlich sehr einfach für jeden, der kein Radikaler oder gar Extremist ist. Der Nazi-Schild war schon immer ein billiges Pseudo-Argument. Dass Begriffe wie „rechtsradikal", „rechtsextrem" und „Nazi" inflationär verwendet werden, bedeutet nicht, dass es
@BafiKush Niemand bei der Linkspartei hasst Palästinenser. Leute zu kritisieren, die die Hamas als Befreiungskämpfer bezeichnen, das Existenzrecht Israels bestreiten oder den 07.10. verharmlosen oder gar leugnen, ist kein Rassismus.
@MIGO_Offiziell zum anderen mit veralteten Rollenbildern und Vorstellungen von Männlichkeit. Dazu kommen noch extremistische Ideologien. Der Anteil der Männer, die straffällig werden, an der Gesamtgruppe der Männer liegt allerdings im niedrigen Prozentbereich. Das Problem sind nicht Männer,
@Sdet_M@Moehroe „Rassistische Externalisierung", ohje, das nächste Buzzword. Da hat man es wieder geschafft, der Person noch irgendwie mit Politischer Korrektheit und extremer Gehirnverrenkung Böses zu unterstellen.
@Arnd_Diringer Ich bin ein Linker und für Toleranz und Meinungsfreiheit. Und jetzt? Diese Pauschalisierungen sind spalterisch und vergiften das gesellschaftliche Klima.