Dipl. Ing. Elektrotechnik, 25 Jahre EU / Asien gearbeitet, jetzt Berlin und London. Deutschland braucht Reformen und weniger Bürokratie. Liberal, Konservativ
„United for Ukraine“? Quatsch.
Die vier stehen vereint da wie nie: Merz, Selenskyj, Starmer und Macron – alle auf dem direkten Weg in die Dina-Boluarte-Liga.
Von Peru lernen heißt siegen lernen.
Wer bei 2 % Zustimmung noch Kanzler/Präsident bleibt, hat die wahre Meisterschaft erreicht.
Google: Dina Boluarte, Präsidentin von Peru führt aktuell das Ranking.
Sie wird häufig als eine der unbeliebtesten (wenn nicht die unbeliebteste) Politikerinnen weltweit genannt, mit Zustimmungsraten von nur ca. 2 % (manchmal sogar niedriger, z. B. in manchen Umfragen nahe 0 % in bestimmten Regionen).
Stellt sich mir die Frage, ob es für Merz auch Werte unter 0% geben kann.
@MartinSonneborn dann ham wa endlich ’n richtigen Finanzplan: Allet rin in’t Loch ohne Boden.
„Det is ja zum Mäusemelken, wa?! Immer feste druff, bis der Letzte pleite is!“
Janz im Ernst, Alter… wat ’n Wahnsinn. 🤦♂️
😂 Frischer Grüner Klassiker – live aus dem Moral-Olymp!
Katrin Göring-Eckardt entdeckt mal wieder die bösen Ölkonzerne, die den armen Verbrauchern das Benzin klauen. Greenpeace hat’s errechnet, also muss es stimmen. „Übergewinne!!!“ ruft die Grüne Retterin und posiert heldenhaft für die Kamera.
Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da saß ihre Ampel am Ruder und hat genau das Gegenteil gemacht:
• Tankrabatt? Schnell wieder abgeschafft.
• Energiepreise explodieren lassen, während man gleichzeitig Kohlekraftwerke runterfuhr und Atomkraft abschaltete.
• Dafür aber jede Menge neue Behörden, Formulare, CO₂-Steuern und Heizungszwang geschaffen.
Fazit der Ampel-Ära für den Normalbürger:
Mehr Verwaltung, mehr Verbote, mehr Kosten – und am Ende zeigt die Grüne mit dem Finger auf die Konzerne, weil der Spritpreis hoch ist.
Klassische Göring-Eckardt-Masche: Erst die Realität kaputt regieren, dann empört auf Twitter posten, wer schuld ist.
Nächstes Level: Die Konzerne verstaatlichen und dann selbst die Preise machen? Ach nein, warten wir einfach auf den nächsten moralischen Thread.
Kaiser Söder verkündet das neue Sommermärchen: München 20-irgendwann! Olympische Spiele in Bayern, nachhaltig, modern, sicher. Mit bestehenden Stadien und ganz viel bayerischer Lebensfreude.
Frage nur: Kann sich das Pleite-Deutschland das eigentlich noch leisten?
Ohne dicke Staatszuschüsse, Subventionen und Steuergeld aus Berlin läuft gar nix. Bayern ist stark, klar. Aber selbst dort spürt man täglich die CDU/CSU Deindustrialisierung, die offenen Grenzen und die „Bereicherung“ der letzten Jahre. Strom teuer, Industrie weg, Sicherheit? Fehlanzeige.
Doch was soll’s: seit den römischen Kaisern weiß man: Brot und Spiele! Das Volk murrt? Schnell eine Arena hin und Gladiatoren rein.
Liebe Bayern, freut euch! Bald gibt’s wieder Löwen in der Allianz Arena und echte Kämpfe, nur dass diesmal der Steuerzahler der Gladiator ist.
Heil Söder! 🦁⚔️ #BrotUndSpiele203x
Die sechs fraglichen Länder des westlichen Balkans – Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien – haben zusammen eine Bevölkerung von knapp unter 17,5 Millionen Menschen. Das sind weniger als die Niederlande allein.
Im neuesten Korruptionswahrnehmungsindex (Transparency International) liegen sie alle im unteren Mittelfeld bis ganz unten:
Montenegro 46, Kosovo 43, Nordmazedonien 40, Albanien 39, Bosnien 34, Serbien 33 Punkte. Serbien und Bosnien gehören zu den schlechtesten Ländern Europas.
Diese gesamte Region kämpft seit Jahrzehnten mit systemischer Korruption, politischer Einflussnahme auf Justiz und Verwaltung sowie klanartigen Strukturen. Und gerade in diese Länder pumpen wir (EU) nun wieder Hunderte Millionen Euro; 675 Millionen bereits ausgezahlt, weitere 540 Millionen unterwegs, als Teil des sogenannten „Wachstumsplans“.
Warum genau?
Warum investieren wir dieses Geld nicht massiv in Bildung, berufliche Ausbildung und Rechenzentren hier in der EU? Warum stärken wir nicht die wirtschaftliche und technologische Grundlage unseres eigenen Kontinents, anstatt es in Regionen zu leiten, wo wir von vornherein wissen, dass ein signifikanter Teil in korrupten Kanälen, Parteikassen und grauen Strukturen verschwindet?
Das ist keine „Investition in Stabilität“. Das ist symbolische Politik am Rande. Es geht um Erweiterung um jeden Preis, geopolitische Gesten und das Schaffen von Fakten vor Ort, bevor die Bürger vollends begreifen, was geschieht. Sehr ähnlich wie bei der Ukraine, wo Milliarden flossen und bis heute kaum jemand ernsthaft sagen kann, wo genau das Geld gelandet ist.
Europäische Bürger, ob in Deutschland, Frankreich, Italien oder den Niederlanden, sind allmählich müde davon. Sie wollen eine Politik, die sie in den Vordergrund stellt: bezahlbare Energie, gute Schulen, sichere Grenzen, funktionierende Infrastruktur und echte wirtschaftliche Stärke. Keine endlosen Versprechungen über zukünftige Beitrittskandidaten, während ihre eigenen Bevölkerungen die Rechnung bezahlen.
Wir brauchen endlich eine ehrliche Debatte:
Kann die Aufnahme von 17 Millionen Menschen aus hochkorrupten Strukturen die EU tatsächlich stärken, oder wird die Union dadurch nur teurer, langsamer und weniger glaubwürdig?
Die Erweiterungseuphorie der Kommission stößt bei den Bürgern auf zunehmenden Widerstand. Und das zurecht. Es geht um unser Geld, unsere Zukunft und die Glaubwürdigkeit Europas. Nicht um schöne Gipfel-Fotos in Tivat.
Mrs. von der Leyen, let’s stick to the facts.
The six Western Balkan countries in question — Albania, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Montenegro, North Macedonia, and Serbia — have a combined population of just under 17.5 million people. That’s fewer than the Netherlands alone.
On the latest Corruption Perceptions Index (Transparency International), they all rank in the lower mid-field to the bottom:
Montenegro 46, Kosovo 43, North Macedonia 40, Albania 39, Bosnia 34, Serbia 33 points. Serbia and Bosnia are among the worst-performing countries in Europe.
This entire region has been struggling for decades with systemic corruption, political interference in the judiciary and administration, and clan-like structures. And it is precisely into these countries that we are now pouring hundreds of millions of euros again; 675 million already disbursed, another 540 million on the way, as part of the so-called “Growth Plan.”
Why exactly?
Why don’t we invest this money massively in education, vocational training, and data centers here in the EU? Why don’t we strengthen the economic and technological foundation of our own continent instead of pumping it into regions where we know from the outset that a significant portion will disappear into corrupt channels, party coffers, and grey structures?
This is not an “investment in stability.” This is symbolic politics at the periphery. It’s about enlargement at any cost, geopolitical gestures, and creating facts on the ground before citizens fully realize what is happening. Very similar to Ukraine, where billions flowed and to this day hardly anyone can seriously say where exactly the money ended up.
European citizens, whether in Germany, France, Italy or the Netherlands, are slowly getting tired of this. They want a policy that puts them first: affordable energy, good schools, secure borders, functioning infrastructure, and real economic strength. Not endless promises about future accession candidates while their own populations foot the bill.
We finally need an honest debate:
Can adding 17 million people from highly corrupt structures actually strengthen the EU. or will the Union only become more expensive, slower, and less credible as a result?
The Commission’s enlargement euphoria is meeting increasing resistance among citizens. And rightly so. This is about our money, our future, and the credibility of Europe. Not about nice summit photos in Tivat.
Martin #Hagen schreibt, Strafverfahren wegen Begriffen wie „Lügenfritz“ erinnerten an autoritäre Staaten. Zugespitzte Machtkritik müsse in einer Demokratie möglich sein.
Interessanter Standpunkt.
Ich habe einen Mandanten vertreten, gegen den Herr Hagen selbst Strafanzeige erstattet hat. Anlass war eine politische Auseinandersetzung über Waffenlieferungen an die Ukraine, einschließlich der Unterstützung von Waffen mit Reichweite gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet. Herr Hagen hatte diese Position politisch unterstützt.
Mein Mandant hingegen war bereits in DDR-Zeiten Kriegsdienstverweigerer. Aus spontaner Empörung über diese Haltung bezeichnete er Herrn Hagen als „Politwichser“.
Das Strafverfahren wurde später nach § 153a StPO eingestellt.
Damit war die Sache jedoch nicht beendet. Gegenwärtig wird die Herausgabe der Anschrift meines ehemaligen Mandanten begehrt, um zivilrechtliche Ansprüche verfolgen zu können.
Mit anderen Worten:
Wenn Friedrich Merz „Lügenfritz“ genannt wird, ist das zugespitzte Machtkritik und Ausdruck demokratischer Debattenkultur.
Wenn Martin Hagen aus spontaner politischer Empörung über seine Haltung zu Waffenlieferungen mit Reichweite nach Russland als „Politwichser“ bezeichnet wird, folgen Strafverfahren und der Versuch, zivilrechtliche Ansprüche durchzusetzen.
Wer anderen Politikern öffentlich mangelnde Toleranz gegenüber scharfer Kritik vorwirft, sollte selbst einen großzügigen Umgang mit scharfer Kritik pflegen.
Zwei hochkonzentrierte Grün-Moleküle (Göring-Eckardtium & Langium) wurden in einem abgeschlossenen Studio-Reaktor vermischt. Unter Einfluss von starkem Realitätsverdünner und Wunschdenken-Katalysator kam es zur spontanen Bildung eines geschlossenen Paralleluniversums.
Beobachtete Reaktion:
Die beiden Substanzen fabulieren über Gleichberechtigung, als hätten sie je eine echte chemische Bindung zur Realität gehabt. Stattdessen entstehen bunte Sandkasten-Raketen aus Fantasie-Polymeren. Sie fliegen zum Mond, bauen dort eine „gerechte Gesellschaft“ aus Legosteinen und erzählen sich dabei Märchen von der bösen heteronormativen Schwerkraft.
Ergebnis der Spektralanalyse:
• 98 % heiße Luft (CO₂-Äquivalent: sehr hoch)
• 1,5 % Realitätsreste (kaum messbar)
• 0,5 % kindliche Begeisterung (niedlich, aber hochtoxisch für Steuerzahler)
Fazit des Laborleiters:
Typische Kindergarten-Sandkasten-Reaktion. Die Probanden sind fest überzeugt, sie hätten den Mond erreicht – dabei sitzen sie immer noch im Buddelkasten und haben sich Sand in die grüne Hose gestreut.
Warnhinweis: Nicht einatmen. Führt zu akutem Realitätsverlust und chronischem Wähler-Irritationssyndrom.
#Paralleluniversum #GrüneChemie #SandkastenRaketen 🚀🍼
Martin, sie jammern im WELT-Interview über die Grenzen der Meinungsfreiheit und findet „Lügenfritz“ oder „Eierarzt“ total harmlos – bis jemand sie selbst „Politwichser“ nennt. Dann wird plötzlich Anzeige erstattet. Klassiker. https://t.co/enaH8zmO8T
Aber zum Glück gibt’s da noch die Oma mit Panzer – Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Die hat das Ganze professionalisiert: Mit der Kanzlei SO DONE legal (geführt vom Ex-FDP-Landtagsabgeordneten Alexander Brockmeier) scannt sie massenhaft das Netz nach bösen Worten, lässt Strafanzeigen hageln und Abmahnungen mit Schmerzensgeld flattern. Parteifreunde, enge Zusammenarbeit, gleiche FDP-Familie – ein richtig tolles Geschäftsmodell auf Kosten der Steuerzahler und der Meinungsfreiheit. https://t.co/KLyeVGXFfb
„Wo ist die Grenze?“ fragt Hagen.
Bei der eigenen Ehre anscheinend direkt hinter dem eigenen Twitter-Account.
Doppelmoral deluxe, liberal verpackt. Freiheit für uns, Klappe halten für euch. So done. SO DONE legal. 🤑
#FDP #StrackZimmermann #Doppelmoral #Meinungsfreiheit
Lieber Wolfgang Kubicki,
du hast ja so recht. Endlich sagt mal einer aus der FDP was Vernünftiges, und das fühlt sich an wie der erste warme Tag nach einem endlosen Ampel-Winter. Ich hatte schon lange den Kopf geschüttelt – nicht nur über eure gelbe Partei, sondern über das gesamte Berliner Kasperletheater. Aber: Wenn sogar ihr langsam merkt, dass die Probleme der Menschen wichtiger sind als die eigenen Posten, dann ist das wie ein kleines Wunder. Fast so, als hätte jemand die FDP aus dem Koma geweckt und ihr einen Kaffee mit doppeltem Schuss Realität gegeben.
Und dann kommt Carsten Linnemann von der CDU daher und fordert: „Weniger reden, mehr machen!“ Am selben Tag will er den Paragrafen 188 abschaffen, weil die Leute sonst nur den Kopf schütteln. Wolfgang, das ist keine Politik, das ist Stand-up-Comedy mit Regierungsgehalt. Die CDU braucht ein ganzes Jahr, um „die Situation zu analysieren“, während die Wirtschaft mit Lichtgeschwindigkeit in den Abgrund rast. Aber beim Sondervermögen? Da ging’s plötzlich schneller als ein Tesla auf der linken Spur. Berater, Experten, Laien, Influencer – alle durften mitmischen. Am Ende kam raus: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Wir brauchen noch mehr Berater.“
Klassische deutsche Effizienz: Ein Jahr brainstormen, um festzustellen, dass es regnet, während draußen schon die Sintflut steht.
Die aktuelle „Koalition der Vernunft“ (CDU/CSU/SPD) hat es geschafft, dem Land in zwölf Monaten mehr Schaden zuzufügen als die Ampel in vier Jahren. Respekt. Das ist wie wenn man einen Formel-1-Wagen nimmt, ihn rückwärts einparkt und dann stolz verkündet: „Wir haben die Richtung gewechselt!“ Das Vertrauen der Deutschen? Schwindet schneller als ein Eiswürfel in Merz’ Redemanuskript. Die Industrie wandert ab – nicht auswandern, nein, die wandern ab, mit Koffern und ganzen Fabriken. Die KI wird bald Tausende fleißige Bürokraten, Medienberater und „Strategische Sonderbeauftragte für Nachhaltige Diversitätskommunikation“ freisetzen. Und was machen die Herrschaften in Berlin? Sie schreiben neue Stellen aus. Für die KI-Übergangsbegleitung.
Keine ernsthaften Reformen. Kein Wille. Nur die heilige Brandmauer.
Ah, die Brandmauer. Mein Lieblingsthema. Dieses magische Konstrukt, das stärker ist als jede Mauer, die je gebaut wurde – außer vielleicht die in den Köpfen mancher Unionspolitiker. Wir haben eine Ausnahmesituation: Wirtschaft im Sinkflug, Energiepreise im Orbit, Bürokratie-Monster, das jedes Startup schon beim Gedanken an Gründung tötet. Und was ist die wichtigste Aufgabe der Stunde? Dass bloß niemand mit der AfD redet. Nicht mal, wenn der letzte pragmatische Kopf dort sitzt und sagt: „Leute, vielleicht sollten wir mal die Kernkraft wieder anschalten und nicht nur über Gender-Sprachregelungen in der Heizkostenverordnung diskutieren.“
In der AfD gibt es Kluge, Pragmatische, Nervige und Verrückte – genau wie in jeder anderen Partei auch. Nur dass bei den anderen die Verrückten manchmal Minister werden. Deutschland braucht jetzt alle klugen Köpfe. Nicht nur die, die den richtigen Parteiausweis haben. Wir brauchen Ingenieure, Unternehmer, Handwerker und ja: auch die, die man bisher ausgegrenzt hat. Stattdessen bekommen wir Merz, der aussieht, als hätte er gerade eine schlechte PowerPoint-Präsentation gehalten, Söder, der jede Woche ein neues bayerisches Wunder ankündigt (das dann in Nürnberg versickert), und Linnemann, der Paragraphen abschaffen will, statt Probleme.
Die Brandmauer ist nicht mehr nur eine Mauer. Sie ist ein Denkmal. Ein Mahnmal für politische Feigheit. Sie muss beerdigt werden – mit militärischen Ehren und einer kleinen Trauerfeier, bei der alle gemeinsam „Deutschland, Deutschland über alles“ singen.
Und wenn du mal jemanden brauchst, der mit dir zusammen die Brandmauer mit einem großen gelben Bagger umfährt: Ich bringe den Kaffee mit. Und vielleicht einen Vorschlaghammer. Für den Fall, dass der Bagger zu leise ist.
Aus dem guten alten Fass ohne Boden ist das Schwarze Loch geworden. Ein gigantisches, alles verschlingendes Haushalts-Black-Hole, das nicht nur Euros frisst, sondern gleich die gesamte Hoffnung auf solide Finanzen, die Zukunft unserer Kinder und den letzten Rest gesunden Menschenverstands.
Man wirft 100 Milliarden rein – und was kommt raus? Ein feierlicher Tweet aus Kiew, eine Pressemitteilung von Ursula mit dem Slogan „Solidarität kennt keine Obergrenze“ und eine neue Rechnung über 247 Milliarden, diesmal mit „Klimaneutralitäts-Aufschlag“ und „Demokratie-Resilienz-Pauschale“.
Das Schöne am Schwarzen Loch? Es ist absolut unsichtbar. Kein Finanzminister sieht es, kein Rechnungshof findet es, und wenn man doch mal mit der Taschenlampe reinleuchtet, schreit sofort jemand „Rechtsradikal!“ und schmeißt noch eine Sondervermögens-Tranche hinterher.
Physikalisch gesehen hat es bereits die komplette deutsche Rentenkasse, drei Generationen Steuergelder und den letzten Hauch von „Wir müssen auf die Bremse treten“ verschluckt. Es wächst exponentiell. Experten nennen das Phänomen inzwischen das Weidel-Phänomen: Je mehr man reinschüttet, desto lauter wird das Geschrei, man müsse noch mehr reinschütten – sonst wäre man ein herzloser Putin-Versteher.
Und das Allerbeste: Dieses Schwarze Loch hat jetzt offiziell einen EU-Beitrittsantrag gestellt. Mit Beistandspflicht. Für ganz Europa. Für immer. Mit Zinsen in Form von weiteren deutschen Steuermilliarden.
Prost, ihr Steuerzahler.
Ihr seid nicht nur die Melkkuh Europas.
Ihr seid das Futter für ein hungriges, schwarzes, bodenloses Loch, das euch dabei noch dankbar in die Augen schaut und „Mehr bitte!“ flüstert.
Willkommen im Schwarzen Loch – wo das Licht am Ende des Tunnels schon lange eingespart wurde.
Arroganz ist unberechtigte Überlegenheit (Google) : eine deutsche Spezialität seit jeher.
Von der ‚Hottentotten-Vernichtung‘ bis zum österreichischen Hobby-Weltherrscher mit Schnurrbart und Deutschen Stiefelträgern.
Heute predigen wir Völkerrecht wie Moralapostel. außer bei unseren Freunden.
Doppelmoral ist ja besser als gar keine, aber mit der Arroganz obendrauf wird’s einfach richtig DEUTSCH.
während die Linken von SPD, CDU und CSU noch fleißig darüber diskutieren, ob der letzte Stahlkocher in Duisburg jetzt ein „Transformationsverlierer“ oder ein „Chance auf Grünen Wasserstoff“ ist, passiert draußen gerade das, was man in Fachkreisen „Realität“ nennt. Die Deindustrialisierung läuft nicht mehr, sie sprintet. Fabriken machen dicht, Chemiewerke ziehen nach Amerika oder China, Automobilzulieferer stellen auf „Standortoptimierung“ um – sprich: Tschüss Deutschland, hallo billiger Strom woanders.
Die Bundesagentur für Arbeit hat schon jetzt ein Loch von mehreren Milliarden. Bald kommt noch ein richtig fettes dazu. Denn die Arbeitslosigkeit steigt nicht nur wegen der abgewanderten Industrie – nein, sie bekommt einen Turbo von einer Technologie, die die Politiker bisher nur aus Science-Fiction-Filmen kennen, die sie aber nie zu Ende geschaut habt, weil „Streaming-Dienste sind ja auch irgendwie CO₂-intensiv“.
Künstliche Intelligenz.🧠🧠
In den nächsten fünf Jahren wird KI 20 bis 30 Prozent der Jobs in der Lieblingsbeschäftigung Deutsche Politiker übernehmen: der aufgeblähten Verwaltung. Behörden, Callcenter, Marketingabteilungen, Buchhaltung, Antragsprüfer, Formular-Optimierer, Diversity-Beauftragte, die dritte Stellvertretende Koordinierungsstelle für Inklusions-Monitoring – alles weg. ChatGPT & Co. erledigen das in Sekunden, ohne Pausen, ohne Tarifvertrag und ohne Fortbildungsseminar auf Mallorca.
Die Rechenzentren für diese KI? Die stehen natürlich nicht in Deutschland. Warum auch? Hier kostet der Strom mehr als ein Kleinwagen pro Megawattstunde, weil wir ja lieber Windräder aufstellen, die bei Flaute brav schweigen. Stattdessen bauen die Amis und vor allem die Franzosen mit ihrem billigen Atomstrom riesige Data Centers. Frankreich wird zum KI-Paradies, wir zum Museum der guten Absichten.
Und was machen die Freigesetzten dann? Richtig. Sie gehen in die Politik. Die SPD freut sich schon auf Tausende neuer Mitglieder, die Grünen erst recht – endlich Menschen, die wirklich verstehen, was „Arbeit ist doof, lass uns das abschaffen“ bedeutet. Die Parteitage werden legendär: Workshops zu „Wie beantrage ich Bürgergeld mit KI-Unterstützung“ und „Warum der Handwerker eigentlich gar nicht so wichtig ist“.
Am Ende des Tages sieht die neue deutsche Arbeitsteilung so aus: Ein einsamer Schlosser in Schwaben, ein paar verbliebene Pflegerinnen und der letzte Elektriker stemmen gemeinsam die Last von hundert Bundestagsabgeordneten, zweihundert Ministeriumsreferenten und dreihundert Klimastiftungs-Mitarbeitern.
Der Handwerker zahlt Steuern, repariert die maroden Windräder (die natürlich nie kaputtgehen dürfen, weil sie „systemrelevant“ sind) und schaut zu, wie die Politiker darüber debattieren, ob man KI jetzt mit einem „Sozialtarif“ belegen sollte, damit sie „gerecht“ bleibt.
Deutschland, du bist auf einem guten Weg. Bald sind wir nicht nur deindustrialisiert, sondern auch post-arbeitslos – außer für die paar Deppen, die noch echte Dinge bauen und reparieren. Die dürfen dann die Rechnung für das große Experiment bezahlen.
Eure Zukunft ist rosig. Zumindest auf dem Papier. Und Papier braucht bekanntlich keine KI – das kann die Merz-CDU noch selbst bedrucken.
Alles halb so wild, Leute! 🔥 Berlin brennt doch nicht – und falls doch, ist das die Chance auf die ultimative Linksextremismus-Sanierung! schnell ein neues Sondervermögen. Geld drucken ist so geil! Und danach wird neu gebaut.
Endlich schicke neue Abgeordnetenbüros mit integriertem Kindergarten, Bio-Supermarkt und Helikopter-Landeplatz für den Fall, dass mal wieder die U-Bahn oder ein Stellwerk ‚spontan‘ in Flammen aufgeht.
Fortschritt durch Brandschutz! 🏗️🚁 #Berlin2025“
Lieber @kubickiwo,
du forderst Fracking für heimisches Schiefergas, um teure LNG-Importe aus den USA und Katar zu ersetzen. Klingt erstmal nach gesundem Menschenverstand und „Energie-Souveränität“. Aber bevor der pure Populismus-Modus anspringt, kurz die Fakten:
Die größten Schiefergas-Vorkommen liegen im Norddeutschen Becken – vor allem in Niedersachsen und der Grenzregion zu NRW (Posidonienschiefer, Wealden-Formation). Kleinere Potenziale gibt’s im nördlichen Oberrheingraben (Rheinland-Pfalz/Hessen). Laut BGR-Studie technisch förderbar: 320 bis über 2.000 Milliarden m³. Das wäre theoretisch ein ordentlicher Puffer für einen Teil unseres Gasverbrauchs (ca. 80–90 Mrd. m³/Jahr). Alles unkonventionell, alles in 1.000–5.000 m Tiefe → klassisches Fracking nötig. Und genau das ist seit 2017 per Wasserhaushaltsgesetz für unkonventionelle Lagerstätten stark eingeschränkt.
Realität: Es würde Jahre dauern, bis nennenswerte Mengen fließen. Umweltseitig Methan-Emissionsrisiken, Trinkwasser-Debatte und lokaler Widerstand inklusive. Kein Wundermittel, aber eine echte Option für mehr Versorgungssicherheit und weniger Abhängigkeit von Flüssiggas-Tankern aus Übersee.
Und jetzt kommt der politische Witz des Tages:
Die Grünen sagen seit Jahren „nie im Leben“ – Trinkwasser und Klimaziele über alles.
Die SPD (auch in Niedersachsen) blockt ebenfalls konsequent.
Bleiben eigentlich nur noch CDU und AfD.
Ach ja… die Brandmauer. Die heilige, unantastbare Brandmauer, die ihr alle so gerne beschwört.
Kubicki, merkst du eigentlich, dass du dir gerade selbst in den Rücken schießt?
Du haust eine Forderung raus, die nur mit den „Unberührbaren“ realistisch umsetzbar wäre, und tust dann so, als wären die anderen die Blockierer. Raushauen, nicht nachdenken – das ist Populismus pur. Forderung stellen, die im eigenen Ampel-Lager null Mehrheit hat, und dann die große Energie-Souveränitäts-Show abziehen.
Ergebnis?
Grüne und SPD sagen Nein (wie erwartet).
CDU zögert wegen lokaler Widerstände.
AfD freut sich über den kostenlosen Assist.
Und am Ende bleibt alles beim teuren LNG aus Katar und den USA.
Klasse Strategie, Wolfgang. Wirklich erste Sahne.
Wer ernsthaft weniger Abhängigkeit will, muss irgendwann mal ehrlich über Fracking reden – ohne ideologische Scheuklappen und ohne gleich die Brandmauer zu vergessen, die man selbst mit aufgebaut hat.
Aber klar: Lieber weiter teures Gas importieren und so tun, als wäre man tough. Geht ja alles auf Kosten der Bürger und der Industrie.
#Energiepolitik #Fracking #RealitätCheck
Ach Sie🧐🫣Frau Katrin Göring-Eckardt. Sie ja Sie: die grüne Moral-Päpstin mit dem Dauer-Schockblick! 😱
Wieder mal die große Putin-Keule geschwungen, als wäre die AfD persönlich in den Kreml eingezogen und hätte dort die Samoware poliert. „Kriegsvasallen in Moskau“ – wow, das klingt ja fast so dramatisch wie deine alten Klimakonferenz-Reden, nur ohne die obligatorischen Tränen.
Während die Welt realpolitisch die Ärmel hochkrempelt und überlegt, wie man nach diesem unsäglichen Krieg (der irgendwann – ja, auch das wirst du noch erleben – zu Ende geht) wieder Geschäfte macht, sitzt du in deiner moralischen Glocke und heulst wie ein Wolf im Schafspelz. Die Amis telefonieren mit Putin, die Türken machen Deals, die Chinesen kaufen sowieso alles – aber wenn ein paar AfD-Leute auf einem Wirtschaftsforum in St. Petersburg sitzen und über Gas, Energie und Zukunft sprechen, dann bricht sofort das Dritte Weltkrieg-Szenario aus? Süß.
Erinnerst du dich eigentlich noch an deinen Kumpel Habeck, der uns fröhlich in die nächste Abhängigkeit führen wollte? LNG aus Qatar, wo die Menschenrechte so schön im Sand versickern und die Emirate sich vor Lachen kaum einkriegen, wenn deutsche Grüne ihnen Klimavorlesungen halten. Aber psst – das war ja „guter“ Gas-Import. Nicht so böse wie russisches Gas, das plötzlich wieder durch Pipelines fließen könnte, statt mit teuren Frachtern um die halbe Welt zu schippern. Pragmatismus? Fehlanzeige. Bei euch heißt das immer gleich „Verrat am Abendland“.
Die AfD denkt an den Tag danach. An Fabriken, die nicht pleitegehen. An Heizkosten, die nicht explodieren. An eine Wirtschaft, die nicht komplett deindustrialisiert wird, während ihr weiter mit Windrädern und Moral predigt. Aber klar, für euch Grüne ist Zukunft ja nur das, was in euren Parteitagsbeschlüssen steht – Hauptsache, es klingt edel und kostet andere viel Geld.
Also Katrin, Ball flach halten. Nicht jeder, der mit Russen über Wirtschaft spricht, trägt heimlich ein Putin-Tattoo auf der Brust. Manche denken einfach nur wie Erwachsene in einer Welt, die leider nicht aus Bio-Baumwoll-T-Shirts und Fairtrade-Kaffee besteht. Aber das erfordert leider Intelligenz und Realitätssinn – und da wird’s bei euch bekanntlich eng.
Weiterheulen unter der Glocke. Die Show ist immerhin unterhaltsam.
😂 Stern schießt wieder eine Gurke – diesmal die „Rekord-Millionärs-Explosion 2025“!
Liebe Stern-Redaktion, ihr habt’s mal wieder geschafft. Während das Land über Energiepreise, Bürokratie und stagnierende Löhne stöhnt, feiert ihr fröhlich: „2025 – Rekordjahr für Millionäre in Deutschland! Boomende Aktienmärkte! 1,78 Millionen Reiche! Platz 3 weltweit! Party!“ 🥳🍾
Ach nee. Schaut doch mal in den echten Capgemini World Wealth Report 2025 (den ihr ja so schön zitiert habt). Da steht schwarz auf weiß: Die Zahl der Millionäre (HNWI) in Deutschland ist 2024 um 2,5 % gesunken auf rund 1,6 Millionen. Minus 41.000 Stück. Nicht Boom, sondern leichter Abgang. Europa insgesamt minus 2,1 %. Nur bei den Ultra-Reichen (den echten Super-Yachten-Besitzern) ging’s leicht bergauf. https://t.co/JQPOYWXB4J
Aber hey, warum Fakten die schöne Story versauen? Einfach die Zahlen ein bisschen… optimistisch hochrechnen, ein paar Prozentpunkte dazudichten, und schon ist Deutschland das neue Monte Carlo.
Und für 2025? Da wird’s erst richtig lustig, liebe Stern-Redaktion. Während die deutsche Wirtschaft weiter auf Sparflamme kocht (BIP-Wachstum? Ach, so um die 0,3 Prozent, wenn’s gut läuft), prophezeit ihr fröhlich die „Rekord-Millionärs-Explosion“ mit 1,78 Millionen Reichen. Boom! Champagne für alle!
Ach nee. Der Capgemini-Report, den ihr so gerne zitiert, hat für Europa 2024 schon einen Rückgang hingelegt – und für 2025 gibt’s keine rosige Deutschland-Prognose. Stattdessen: verhaltene Erholung höchstens bei den Ultra-Reichen aus der Ukraine, die eh schon die Superyachten polieren. Die breite Millionärsschicht? Stagnation oder Mini-Plus, je nachdem, ob der DAX weiter mitmacht und die Immobilien nicht weiter abstürzen. UBS sieht langfristig (bis 2028) ein bisschen Wachstum – aber das sind andere Zahlen und eine andere Definition. Nicht dieses „2025 explodiert alles“-Feuerwerk, das ihr da anzündet. https://t.co/JQPOYWXB4J
Einfach ein paar Prozent dazugedichtet, die schwache Konjunktur ignoriert und schon ist aus „leichter Erholung bei den Ober-Ultra-Reichen“ ein nationales Millionärs-Wunder geworden. Perfekt!
Satirischer Bonus-Modus on:
Stellt euch vor, der Stern-Leser liest das und denkt: „Super, die Reichen explodieren 2025 – bald regnet’s Trickle-Down und meine Tiefkühlpizza wird von selbst zum Filet!“ Dabei dreht er gerade die Heizung noch weiter runter, weil Energie immer noch teuer ist, und hofft, dass die Bürokratie ihn nicht bis 2026 fertig macht. Klassischer Stern: Oben feiern die 1,6 Millionen (minus ein paar) mit Kaviar, unten sammelt der Rest Pfand, und in der Mitte schreibt ihr „Rekord-Boom für alle!“ – nur nicht für den Normalbürger.
Weiter so, Gurken-Champions. Ohne euch wäre der Journalismus ja fast… ernüchternd realistisch.
Pruntrut-Freibad: Franzosen zahlen jetzt doppelt. Endlich mal eine kreative Schweizer Lösung! Statt ‚Nur Schweizer‘ einfach ‚Welcome, aber teurer, mon ami‘.
Nachtigall, ich hör dich trapsen – mit Baguette unterm Arm und Rosé in der Hand. Die Linken und Grünen sind natürlich empört: ‚Das ist Diskriminierung!‘
Frage an die Moral-Apostel: Wenn Deutsche auch das Doppelte zahlen müssten – ist das dann Ausländerfeindlichkeit oder nur gesunder Föderalismus?
Ich sag: Einfach temporäres Verbot für alle Nicht-Lokalen. Dann haben die jungen Frauen ihre Ruhe und die Grünen können weiter von ‚bunten Bädern‘ träumen. Während sie selbst in ihren Gated Communities baden. 🧀🇨🇭
Berlin, du Hauptstadt der Doppelmoral – endlich wieder Farbe im Grau! 😂
Während auf dem Ku’damm jeden Abend die PS-Boliden von Libanesen, Albanern und sonstigen „Neubürgern“ mit AMG-Mercedes und getönten Scheiben den Asphalt zum Beben bringen – natürlich ohne dass die linke Empörungsindustrie auch nur mit der Wimper zuckt –, flippen dieselben Leute jetzt kollektiv aus, weil ein blauer Doppeldeckerbus von NIUS durch die Stadt rollt.
Ein Bus. Blau. Mit Plakaten. Und plötzlich ist Berlin in heller Aufregung, als hätte jemand die heilige Ampel mit einem Regenbogen besprüht. „Provokation!“, schreien sie. „Rechte Hetze auf Rädern!“
Ach kommt schon. Die gleichen Aktivisten, die jahrelang „Vielfalt“ und „bunte Republik“ gefeiert haben, kriegen jetzt einen Herzinfarkt wegen Farbwahl Blau und ein paar fetten Lettern. Dabei gucken die Berliner endlich mal wieder hin – nicht weil da ein 500-PS-Geschoss mit getunten Auspuff röhrt, sondern weil da jemand sagt: Wir haben die Schnauze voll von eurer Verschwiegenheitskultur.
Respekt, NIUS und Julian Reichelt. Endlich mal jemand, der mit einem simplen blauen Bus mehr Aufmerksamkeit erzeugt als die ganze woke Werbeagentur-Meute zusammen. Die Linken sind verzweifelt? Gut so. Das ist das schönste Geräusch, das Berlin seit Langem gehört hat.
Weiter so. Berlin braucht mehr Blau und weniger Heuchelei.
#NIUS #BerlinWachtAuf