@MathiasPriebe In Deutschland und EU? dürfen Sie keine Klimaanlagen kaufen, wenn sie diese selbst montieren wollen.... Wegen dem enthaltenen Klimakillergas.
Zehntausende rumänische Bürger wären um ein Haar gestorben, weil Selensky den Dritten Weltkrieg auslösen wollte.
Am 5. Juni 2026 explodierte eine ukrainische Seedrohne im Hafen von Constanța in unmittelbarer Nähe eines Öllagerterminals. Nach offizieller Darstellung verlor die Drohne durch russische elektronische Störsender die Kontrolle und driftete ab. Die rumänischen Behörden wurden rechtzeitig informiert, sicherten das Gebiet und die Drohne zerstörte sich selbst.
Drei weitere ukrainische Drohnen explodierten außerhalb des Hafens. Es gab keine Verletzten.
Diese Erklärung ist jedoch aus technischer Sicht schwer nachvollziehbar. Ukrainische Seedrohnen dieses Typs sind mit Satellitenkommunikation und funktionierenden Bordkameras ausgestattet, die Echtzeitbilder übertragen.
Die Drohne verfing sich in Antipollutionsbojen und blieb liegen. Über die laufenden Kameras konnte der ukrainische Operator in Echtzeit sehen, dass Personen die Drohne aus weniger als zehn Metern Entfernung filmten und damit enttarnten. Trotz des angeblichen vollständigen Kontrollverlusts war er offenbar weiterhin in der Lage, die Drohne per Fernbefehl kontrolliert zu zünden – und zwar erst, nachdem sie entdeckt und gefilmt worden war.
Kritische Stimmen in Rumänien, darunter der Bürgerjournalist Sorin Faur, gehen daher davon aus, dass die Drohne bewusst auf das Öllagerterminal und das angrenzende Ammonium-Nitrat-Lager ausgerichtet war.
Ein Treffer hätte eine massive Explosion auslösen und große Teile der Stadt zerstört. – bei gleichzeitiger Vernichtung aller technischer Beweise an Bord der Drohne über die vordefinierte Route und das eigentliche Ziel.
Hätte die Drohne ihr Ziel erreicht und wäre der Vorfall später Russland zugeschrieben worden, hätte dies zu einer schweren Eskalation geführt.
Dann wäre ein NATO-Mitglied angegriffen worden und der Verteidigungsfall wäre ausgerufen worden. Dann wären wir jetzt vermutlich bereits im Krieg!
Die Tatsache, dass die Drohne erst nach ihrer optischen Enttarnung durch den Operator kontrolliert gesprengt wurde, macht es mehr als nur wahrscheinlich, dass es sich nicht um einen simplen technischen Unfall, sondern um eine Operation handelte um die NATO aktiv in den Krieg zu ziehen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die offizielle Version stimmt und die Sprengstoff-Drohnen irgendwie zufällig an diese Stelle in den Hafen von Constanța gespült wurden, liegt bei nahe null!
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'Ucrainenii au încărcat și au direcționat drona pentru aruncarea în aer a terminalului de petrol, contînd și pe alăturatul depozit de azotat de amoniu. Asta ar fi ras instantaneu cu totul cam jumătate din Constanța și, mai ales, ar fi șters urmele, exploziile spulberînd orice firicel din drona controlată permanent de atacatorul ucrainean.
Dacă nimerea, drona era rusească - vorba unui amic pe care-l prețuiesc mult. Doar că drona s-a înfipt și s-a blocat în balizele antipoluare. N-a mai putut mișca.
În tot acest timp, operatorul ucrainean al dronei avea permanent control vizual satelitar, în timp real, prin camerele video ale sculei, perfect funcțională cu excepția agățării ei în balize. Operatorul a văzut astfel că niște unii s-au apropiat și că filmează drona de la nici 10 metri distanță. Deci obiectul delict era nu doar blocat, ci deconspirat și ușor atribuibil statului producător și utilizator cu mare succes. E plin internetul de povești eroice despre lovirea cu dînsele, în două rînduri, a Podului Crimeei, între altele.
Cînd ucrainenii au văzut, în timp real, că românii filmează drona neatinsă au sunat la București înainte s-o detoneze controlat. Au sunat nu din dragoste aliată, ci pentru a distruge în siguranță electronica în care încărcaseră traseul și ținta prestabilite. Altfel s-ar fi dovedit cu probe pipăibile că au țintit cu premeditare ce au țintit.
Pierdea controlului dronei prin bruiaj rusesc - adică varianta oficializată inclusiv de la cel mai înalt nivel în România - e o harneală pentru vîrsta unui școlar neatent de clasa a patra. Las' că rușii s-a lins pe bot de Starlink-ul american cu antena la vedere pe drona filmată. "Pierderea controlului" e anulată de telefonul de la ucraineni care a anuntat detonarea dispozitivului pentru - repet - distrugerea probei.
Pe scurt: ne-a ferit Dumnezeu.
Ne-a ferit numai bunul Dumnezeu, cu niște balize antipoluare agățate de coada unei monstruozități cu care România - deci NATO - trebuia tîrîtă în război, nenorociților!!!"
Sorin Faur, jurnalist
@tomdabassman@grok@jakluge deepseek kommt auf 6,2 Cent ohne Entsorgung. Mit dieser auf 6,8 Cent. Ein Unternehmensgewinn (Marge) oberhalb der Kapitalkosten ist darin nicht enthalten.
@HVNYrefugee@hendrikstreeck Der Virologe Hendrik Streeck CDU-Bundestagsabgeordneter, und sein Ehemann Paul Zubeil sind Eltern eines Sohnes geworden. Das Kind kam in Idaho zur Welt. In Deutschland ist kommerzielle Leihmutterschaft aus ethischen Gründen verboten. Wird über die USA umgangen
Die Wall Street hat eine Formel entwickelt, die vorhersagt, wann Trump einknickt.
Sie heißt TACO. Trump Always Chickens Out. Trump knickt immer ein.
Die Formel hat Tradern im letzten Jahr Milliarden eingebracht. Man kauft, wenn Trump eskaliert. Man wartet. Man verkauft, wenn er zurückrudert. Denn er rudert immer zurück.
Jetzt hat die Investmentbank BCA Research diese Formel in einen Index gegossen. Den “Trump Pain Point Index”. Er misst den wirtschaftlichen und politischen Druck auf den Präsidenten in einer einzigen Zahl.
Die Bestandteile: Inverse Aktienmarktrenditen des S&P 500, Renditen auf 10-jährige US-Staatsanleihen, 30-jährige Hypothekenzinsen, Benzin-Futures, einjährige Inflationserwartungen und Trumps Zustimmungswerte.
Sechs Variablen. Eine Zahl. Ein Schmerzindex.
Und dieser Index hat gerade zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt erreicht. Ein statistisches Extremereignis.
Die historische Trefferquote ist dabei perfekt.
April 2025: Der Index schießt hoch nach den “Liberation Day” Zöllen. Trumps Reaktion: 90-Tage-Pause auf fast alle Zölle.
September 2025: Neuer Spike während des Government Shutdowns. Trumps Reaktion: Er beendet den Shutdown.
November 2025: Der Index steigt nach erneuten Angriffen auf die Fed. Trumps Reaktion: Rückzug.
Dezember 2025: Spike nach der Grönland-Drohung. Trumps Reaktion: Er lässt Grönland fallen.
März 2026: Der Index erreicht sein Allzeithoch. Trumps Reaktion: Er zieht seine Drohung zurück, iranische Kraftwerke zu bombardieren. Die 48-Stunden-Frist, die er am Samstag gesetzt hatte, wird am Montag auf fünf Tage verlängert. Er spricht plötzlich von “produktiven Gesprächen”.
Sechs Spikes. Sechs Rückzieher. Kein einziges Mal hat Trump den Schmerz durchgehalten.
Und genau hier wird es gefährlich.
Denn jemand hat am Montag gewusst, was kommt. Zwischen 6:49 und 6:50 Uhr morgens New Yorker Zeit wurden Öl-Futures im Wert von 580 Millionen Dollar gehandelt. In einer einzigen Minute. An den fünf Vortagen lag das durchschnittliche Volumen zur selben Uhrzeit bei 700 Kontrakten. An diesem Morgen waren es 6.200.
Fünfzehn Minuten später postete Trump auf Truth Social, dass er die Bombardierung pausiere.
Der Ölpreis fiel sofort um 15 Prozent. Der Dow sprang über 1.000 Punkte nach oben. 1,7 Billionen Dollar Marktkapitalisierung wurden in Minuten geschaffen.
Nobelpreisträger Paul Krugman schrieb dazu einen einzigen Satz: “Wir haben ein anderes Wort für Situationen, in denen Personen mit Zugang zu vertraulichen Informationen über die nationale Sicherheit diese für Profit ausnutzen. Das Wort ist Landesverrat.”
Die Financial Times schätzt, dass parallel zu den Öl-Futures auch S&P 500 Futures im Wert von 1,5 Milliarden Dollar in demselben Zeitfenster gehandelt wurden. Auf der Wettplattform Polymarket platzierten acht Nutzer zeitgleich verdächtige Wetten auf einen Waffenstillstand.
Und Irans Parlamentssprecher Ghalibaf? Er nannte Trumps Behauptung über produktive Gespräche ein Zitat: “Fake News zur Manipulation der Finanzmärkte.”
Das ist der Punkt, an dem die TACO-Formel ein Problem bekommt.
Zölle sind ein Schalter. Trump dreht ihn an, die Märkte fallen, er dreht ihn wieder aus, die Märkte steigen. Dieselbe Logik funktionierte bei jedem Rückzieher der letzten 15 Monate.
Aber Krieg lässt sich nicht per Social Media Post beenden.
Bloomberg schreibt: “Das TACO-Regime an den US-Aktienmärkten, in dem jeder Rückgang eine Kaufgelegenheit war, könnte offiziell vorbei sein.”
Fortune bringt es auf den Punkt: TACO hat eine versteckte Annahme. Es funktioniert nur, wenn die Gegenseite genauso schnell runterfahren will wie Trump. Iran will aber nicht. Teheran hat gestern Trumps 15-Punkte-Friedensplan abgelehnt und den Krieg fortgesetzt.
Die Zahlen zeigen, warum der Druck so hoch ist wie nie.
Trumps Zustimmung liegt bei 36 Prozent, dem tiefsten Wert seiner zweiten Amtszeit laut Reuters/Ipsos. Seine wirtschaftliche Zustimmung ist auf 29 Prozent gefallen. Das ist niedriger als jeder Wert, den Joe Biden jemals hatte. Nur 27 Prozent der Amerikaner sind mit Trumps Umgang mit den Benzinpreisen zufrieden. Der US-Durchschnittspreis pro Gallone liegt bei 3,98 Dollar. Vor einem Monat waren es 2,93 Dollar.
BCA-Chefstratege Marko Papic warnt: Wenn der Konflikt nicht innerhalb von 7 bis 10 Tagen gelöst wird, droht ein globaler wirtschaftlicher Shutdown.
Morgan Stanleys Chefanlagestrategin Lisa Shalett schreibt in einer Kundennotiz von einem Szenario, das sie “chaotisches Abgleiten in Richtung Stagflation” nennt. Steigende Ölpreise würden die Nachfrage zerstören und das globale Wachstum bremsen, während die Inflation gleichzeitig steige.
Die Wall Street hat in den letzten 15 Monaten eine perfekte Formel gefunden, um Trumps Verhalten vorherzusagen. Sie hat damit Milliarden verdient.
Aber jetzt kennt auch die Gegenseite die Formel. Iran weiß, dass Trump bei zwei Standardabweichungen einknickt. Die ganze Welt weiß es. Und ein Präsident, dessen Schmerzgrenze öffentlich berechenbar ist, hat seine stärkste Verhandlungsposition bereits verloren.
In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
@BMF_Bund@ntvde Der Staat ist der größte Gewinner und Geldnehmer bei den Kraftstoffkosten!
Soll er deckeln... Dann liefern die ihre Ware woanders hin. Vielleicht geht dann der Kraftstoff aus! Dann geht das Land vollends der Bach runter!
https://t.co/FT6Lc3FG1z
@cdufraktion_LSA@ulithomas In den 36 Jahren Sachsen-Anhalt wart ihr gut 27 Jahre oder über 75% in der Regierung! Ihr habt den Bürokratie Irrsinn zu verantworten! Den Brandstifter zum löschen holen....
Daniel Günther bezeichnet kritische Onlineportale als »Feinde der Demokratie«. Karin Prien bezichtigt neue Medien der »Zersetzung unseres freiheitlichen, demokratischen Systems«. Ruprecht Polenz definiert »Gülle«-Medien und vergleicht NIUS mit dem »Stürmer«. Roderich Kiesewetter will Anhänger der AfD aus dem Staatsdienst entlassen sehen. Marco Wanderwitz bezeichnet AfD-Mitbewerber, die ihm massiv Stimmen abgenommen haben, als »Faschisten« und »Demokratiefeinde«, will die Partei verboten sehen und hat sich wegen Widerspruch (und Hass) von sozialen Medien zurückgezogen. Kulturstaatsminister Weimer wittert eine Kampagne, wenn ihn Medien wie »Apollo News«, Alexander Wallasch, NIUS, JF und »Tichys Einblick« kritisieren, weil er Zugänge zu politischen Machtzirkeln im kommerziellen Sinne verkauft hat – und leugnet bis heute Vorwürfe, die inzwischen schlicht offensichtlich sind (und von »Zeit« und »Süddeutscher Zeitung« repliziert werden). Das, meine lieben Damen und Herren, ist die CDU.
Und dann kommt der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Friedrich Merz und führt an Aschermittwoch aus: »Ich will Klarnamen im Internet sehen und wissen, wer sich zu Wort meldet.« Er ergänzt außerdem: »Wollen wir es zulassen, dass unsere Gesellschaft auf diese Art und Weise zerstört wird? Es sind die Feinde der freien Gesellschaft und liberalen Demokratie, die dies unternehmen.« Parallel dazu überbieten sich CDU-Stimmen – von Wüst über Schnieder bis Hagel und Spahn – aktuell in ihren Forderungen, Social Media für Jugendliche zu regulieren bzw. zu verbieten.
Man mag das für ein Ablenkungsmanöver halten, um auf dem Parteitag in Stuttgart wichtigere Themen zu vermeiden. Aber jeder, der eins und eins zusammenzählen kann und die Debatte länger verfolgt, weiß, was hier passiert und vorbereitet wird: Die CDU plant einen großangelegten Angriff auf freie Meinungsäußerungen im Netz. Er beginnt bei dem DSA auf EU-Ebene mit Ursula von der Leyen und Emmanuel Macron (der Mediennutzungsverbote als europäische »Bewegung« bezeichnete und Meinungsfreiheit »reinen Bullshit« nannte), er geht über Meldestellen, »Hass und Hetze«-Gesetze, aus dem Ruder laufende Volksverhetzungs- und Beleidigungs-Ermittlungsverfahren und endet bei Zensur von Medien wie TikTok, einer Klarnamenpflicht, der Abschaffung der Anonymität und gläsernen Social-Media-Konten.
Ich kaufe Merz und der Union dabei kein bisschen ab, dass sie wirklich besorgt über die Entwicklung von Jugendlichen im SM-Zeitalter sind. Für Gefahren, Süchte und Abgründe von sozialen Medien sollte sensibilisiert werden – das ist Aufgabe von Eltern, Familien, Schulen, Bekanntenkreisen, Freunden. Ganz sicher aber nicht vom Staat, der sich hier eine Funktion als Erziehungsberechtigter anmaßt – und zwar nicht beim Konsum von Alkohol und Zigaretten, sondern bei etwas völlig Alltäglichem, Identitätsstiftendem, Politisierendem und Persönlichkeitsprägendem wie der Nutzung von Social Media.
Vielmehr beschleicht einen das Gefühl, dass eine überalterte Partei der ewig gleichen Stammwähler langsam merkt, dass sie unter jungen und online aktiven Menschen extrem an Deutungshoheit verloren hat – und immer weniger Akzeptanz erfährt. Und deshalb Schranken hochziehen will, die anonyme und zu junge User vom Diskurs ausschließen.
Lieber @PeterBorbe , lieber @SprachPhilo,
„RIAS Berlin – eine freie Stimme der freien Welt.“
Das war mehr als ein Slogan. Das war Selbstvergewisserung in einer geteilten Stadt. Eine akustische Brücke über Stacheldraht und Beton. Aber wir sollten nicht vergessen: RIAS war staatlich finanziert, strategisch eingesetzt und Teil eines klaren Systemkonflikts.
Freiheit – ja. Aber Freiheit im Kontext geopolitischer Interessen.
Wenn nun ein US-Portal entsteht, das Netzsperren umgeht oder Zugangsräume verschiebt, ist das kein Sender im klassischen Sinne, sondern Infrastruktur. Es sendet keine Botschaft – es verändert die Bedingungen des Zugangs. Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Die spannende Frage lautet deshalb nicht, ob hier ein „neuer RIAS“ entsteht. Sondern:
Wer definiert im digitalen Zeitalter, was eine „freie Stimme“ ist?
Ist es der Staat, der reguliert?
Sind es Plattformkonzerne, die Algorithmen kuratieren?
Oder ist es die technische Architektur selbst, die entscheidet, was sichtbar wird?
Im Kalten Krieg war Freiheit territorial codiert. Heute ist sie softwaredefiniert.
Und vielleicht ist genau das der eigentliche Erkenntnispunkt:
Damals kam die freie Stimme über den Äther. Heute kommt sie – oder wird blockiert – über Code, Protokolle und regulatorische Rahmen.
Romantik hilft beim Erinnern. Analyse hilft beim Verstehen.
Und beides sollte man nicht verwechseln.