Jonathan le Prof
Je passe une bonne partie de ma vie à enseigner des événements qui ont changé le cours de l’histoire.
Aujourd’hui, j’ai eu l’étrange impression d’en regarder un se produire en direct.
Le discours de Mark Carney devant le Parlement européen dépassait largement une simple visite diplomatique.
Le Canada et l’Europe parlent maintenant ouvertement de se rapprocher davantage, de bâtir de nouvelles alliances et de s’adapter ensemble à un ordre mondial qui est en train de changer sous nos yeux.
On ne sait évidemment pas encore où tout cela mènera. Les historiens ont ce luxe que les contemporains n’ont pas : celui de connaître la suite.
Mais il arrive parfois qu’on sente, pendant que ça se passe, que quelque chose vient de bouger.
Que le monde d’après commence tranquillement à prendre forme devant nous.
Aujourd’hui, j’ai eu ce sentiment.
Et pour une rare fois depuis longtemps, en regardant le monde changer sous nos yeux, j’ai ressenti quelque chose de précieux.
De l’espoir.
L’espoir que l’avenir ne nous condamne pas à choisir entre l’Amérique dépravée de Trump et la Chine autoritaire de Xi Jinping.
L’espoir qu’une autre voie soit encore possible.
Et qu’aujourd’hui, peut-être, elle ait commencé à se dessiner.
In today’s Vatnik Soup, we’ll introduce the “Safeguard Swiss neutrality” ballot initiative, which goes to a nationwide vote in Switzerland on 27 September. It’s best known for promising “no war” while actually encouraging wars by ending sanctions on belligerent states.
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Warum sind russische Athleten bei der Schwimm EM dabei?
Boykott bedeutet Konsequenz!
Es ist mir egal, ob sie unter anderer Flagge starten oder "nichts dafür können". Russland hat aktuell auf keinem internationalen Sportevent etwas zu suchen.
Wir müssen uns endlich wehren
Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates.
Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus.
Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen.
Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen.
Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren.
Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen.
Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative.
Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation.
Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert.
Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren.
Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt.
Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren.
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Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS).
Like Vice President Harris, Governor @Tim_Walz believes that government works to serve us. Not just some of us, but all of us. That’s what makes him an outstanding governor, and that’s what will make him an even better vice president. Michelle and I couldn’t be happier for Tim and Gwen, their family, and our country.
BREAKING: Kamala Harris has just selected Tim Walz to be her running mate for Vice President.
I can't love this guy enough. Just take a look at this compilation of his statements.
Here are some of his major accomplishments:
Education
Education Funding: Walz has prioritized education funding, increasing investments in Minnesota's public education system. He has advocated for measures to address educational disparities and improve outcomes for all students.
Pre-K and Early Childhood Education: Expanded access to pre-kindergarten programs and early childhood education, ensuring more children have access to quality early learning opportunities.
Infrastructure
Transportation Projects: His administration has overseen significant investments in Minnesota's infrastructure, including transportation projects to improve roads, bridges, and public transit systems across the state.
Broadband Expansion: Focused on expanding broadband access to rural areas, enhancing connectivity and supporting economic development in under-served communities.
Health Care
Affordable Health Care: Walz has worked to improve access to affordable health care for Minnesotans. He supported measures to stabilize health insurance markets and reduce costs for individuals and families.
Mental Health Initiatives: Promoted mental health initiatives, increasing funding for mental health services and support programs.
Social Justice and Equality
Police Reform: Following the death of George Floyd, Walz signed a comprehensive police reform bill aimed at increasing accountability and transparency in law enforcement. The legislation includes measures such as bans on chokeholds and warrior-style training, and requirements for de-escalation training.
Equity Initiatives: Committed to advancing racial equity and addressing systemic disparities through various state programs and policies.
Environment
Climate Action: Walz has been an advocate for climate action, supporting initiatives to reduce greenhouse gas emissions and transition to renewable energy sources. His administration has set ambitious goals for carbon neutrality and clean energy adoption.
Economy
Job Creation and Workforce Development: Emphasized job creation and workforce development, investing in programs that train workers for high-demand industries and support economic growth.
Support for Agriculture: Walz has championed Minnesota's agricultural sector, providing support for farmers and promoting sustainable agricultural practices.
Chumm verzeu jitz ke Süessmoscht
Das ziiet ja Fäfde wed's seisch
Du verchläbsch mr dr Empfänger
Du geisch mr uf e Geischt
Mit dim i-wott-dr-nid-weetue-Gliir
Formulier dr kene ab
(Drück ab, 1989)
Vor fünf Jahren noch Unterstützer von Waffenlieferungen, heute «Pazifist» auf Abwegen: Der Mitte-Ständerat Peter Hegglin sprach im Parlament von «Profiteuren» des Krieges und einer «Mitschuld» der Ukraine.
Von @dabladaria
https://t.co/Cdhzo2fhap
Köppel lügt im Interesse Russlands. Putin hat seine Gegner ermorden lassen, die Wahlen sind nicht fair. Die Ukraine kann nicht wählen, weil Putin das Land terrorisiert und Millionen auf der Flucht und Zigtausende an der Front ihr Leben riskieren.
Der Schlächter von Teheran ist tot. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit für seine Opfer:
Die Tausenden, deren Hinrichtung er 1988 in minutenlangen Prozessen anordnete.
Die Frau, die er in den Folterkammern des Regimes vergewaltigte.
Die 1.500 Iraner, die bei den Protesten 2019 abgeschlachtet wurden.
Und viele mehr.