Für eine Organspende werden Hirntote vorbereitet. Sie erhalten Medikamente, um den Eingriff nicht durch Abwehrbewegungen zu erschweren. Diese Sedierung wird bei der Debatte oft vergessen. Die KI formuliert eine weitere, drittbezogene Zielsetzung seiner Arbeit für den beteiligten Anästhesisten:
"Zusätzlich hat die Gabe dieser Medikamente eine wichtige ethische und psychologische Funktion für das medizinische Personal im Operationssaal, da Abwehrbewegungen eines Verstorbenen emotional stark belastend wären."
Die Idee, das Schweigen eines Menschen kraft Gesetzesaktes generell fiktiv in seine Zustimmung zur Entnahme von Organen umzudeuten, halte ich nicht nur rechtsdogmatisch für indiskutabel, sondern insbesondere auch aus ethischen Gründen.
Will man mit einem Spenderorgan in dem Gefühl leben, es sei seinem Vorbesitzer möglicherweise nur wegen einer nicht zugegangenen Erklärung entnommen worden?
Schweigen ist schon in banalsten Alltagskonstellationen keine rechtswirksame Willenserklärung. Wieso könnte es legitim sein, es ausgerechnet dann als eine relevante Äußerung mit rechtserheblichem Erklärungsbewußtsein umzuschaffen, wenn es um Grenzbereiche der Würde eines Menschen geht? Ein Körper ist kein Objekt,
Ein Wesen, das Streßreaktionen zeigt und auf seine Umwelt reagiert, scheint mir kein Stück totes Holz zu sein. Vielleicht verrät uns das Empfinden des Personals im Operationssaal mehr über die Seele eines Hirntoten als die Rede eines Landesgesundheitsministers im Hohen Haus?
Volenti non fit iniuria. Was also, wenn der Wille fehlt?
The ROTHSCHILDS have just begun to lose control of the weather.
For 47 years, they have controlled the skies through a network of 22 weather modification stations that could direct hurricanes, droughts, floods, and earthquakes, on demand, to any place on Earth.
The program was called "THRONE CLIMATE" and was funded by a labyrinth of NGOs, carbon credit systems, and "green energy" foundations, all connected to the same family office in Geneva that has controlled European banks since 1815. A few days ago, the last station was disconnected, seized in a military operation involving 6 nations that have never publicly acknowledged working together. The weather is no longer a weapon. For the first time since 1979, the skies belong to no one. Every "natural disaster" of the last 47 years had a signature, a digital fingerprint embedded in the ionosphere that preceded it. HAARP researchers have detected it for decades. They were ridiculed, but they were right about everything: Hurricane Katrina: frequency trace detected 72 hours before impact; The 2010 Haiti earthquake has the same frequency signature, originating from a station in Venezuela; The 2011 earthquake, signature attributed to a flagless ship operating in the Pacific. The ship's registration, obtained via "QFS maritime tracking," belongs to a company conveniently located in the Cayman Islands. The company's sole director: a family trust of the Rothschild family.
They didn't predict disasters, they ordered them. Why control the weather? Because the weather controls everything. Food prices, insurance markets, government stability, migration systems, election outcomes. They didn't need an army. They didn't need murders. They needed rain or drought in the right place at the right time. $4.2 trillion in "natural disaster" damages since 1979. Betting on the destruction they created. Harvesting the suffering they caused. For the first time in half a century, the rain will fall where it should fall.
FOLLOW ME, THE NEXT DROP WILL BE SHOCKING.
NEIN, Alice Weidel behauptet nicht aus dem "off", dass die Linken gerne reiche Menschen erschießen!
An alle, die behaupten, Alice Weidel hätte ohne Beweise behauptet, dass die Linken Reiche erschießen wollen, hier nochmals der Beweis!
Video 2.
Und ja, es ist Fakt; die Linken Kommunisten haben Erfahrung mit dem Schießen auf und erschießen von Menschen.
Auch das sei nochmals verdeutlicht.
Und @dieLinke: Man erschießt keine Menschen. Lernt ihr das noch irgendwann?
‼️Ein britischer Undercover-Reporter ist gerade mit einem Migranten-Schlauchboot in sein eigenes Land eingedrungen‼️
… und die franz��sische Polizei hat den Schleusern GEHOLFEN.
Christian Drogan lebte wochenlang in den Lagern von Calais und gab sich als flüchtiger britischer Straftäter aus. Dann stieg er zusammen mit Dutzenden illegaler Migranten in ein überfülltes Schlauchboot, filmte die gesamte chaotische Überfahrt und beobachtete, wie französische Gendarmen den Schleusern kostenlose Taxifahrten direkt zurück zum Strand anboten, damit diese die nächste Welle organisieren konnten.
Die britische Grenzschutzbehörde „Border Force“ nahm sie in britischen Gewässern auf. Ein Beamter sagte ihm sogar: „Sie sind auf dem falschen Boot.“
Das ist die Realität, die das Establishment Ihnen vorenthalten will.
Französische Behörden, die den Handel erleichtern. Britische Grenzen, die wie eine bloße Empfehlung behandelt werden.
Und ein Journalist musste sein Leben riskieren, um dies zu beweisen.
Wann bedeutet „Kontrolle“ eigentlich auch wirklich Kontrolle?
Quelle: The Patriots Voice
Findest du diese Info wichtig? Dann abonniere unseren Kanal!
👉 NETZFUND 💥 @LegitimNews
#Migration #GreatReset #Undercover_Reporter
@unblogd Damit schaden die auch z.B. Wochenmärkten, Eisdielen...
Für diese steht der Aufwand und die Kosten, kartenzahlung möglich zu machen, oft in keinem gesunden Verhältnis.
Was die schon in ständig wechselde Vorschriften für die Registrierkassen investieren mussten, ist unverschämt
„Trotz Rekordsteuereinnahmen schaffen Sie es nämlich nicht, mit dem Geld der Bürger vernünftig zu wirtschaften. Weil Sie nicht willens sind, sich den Fesseln grüner Ideologie, linker Massenmigration und sozialistischer Umverteilung zu entziehen.“
Christians are being massacred, and their women kidnapped, raped, and forcibly converted to Islam daily in Nigeria.
This past year, more Christians have been killed in Nigeria than Palestinians in Gaza.
And still, not a single protest for them!
Zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wird seit Sonntag viel spekuliert, aber – so zumindest meine Wahrnehmung – wenig gelesen. Wie so oft erleichtert ein Blick ins Gesetz die Rechtsfindung:
Artikel 65 Absatz 2 der Landesverfassung Sachsen-Anhalts regelt die Wahl des Ministerpräsidenten in vier Schritten.
Erstens: Im 1. Wahlgang ist gewählt, wer die Mehrheit der Mitglieder des Landtages erhält, also 42 von 83 Stimmen. Die AfD mit @UlrichSiegmund hat 39. Und bei allem Respekt für die sicher spannende Story über angebliche Seitenwechsler: An dieser Zahl wird sich wohl kaum etwas ändern. Mit 39 Stimmen für Siegmund scheitert der erste Wahlgang absehbar. Oder Siegmund bekommt in der geheimen Wahl überraschend Stimmen aus anderen Fraktionen und ist gewählt (dann weiter unten mit Fünftens ⬇️).
Zweitens: Scheitert der 1. Wahlgang, folgt binnen sieben Tagen ein 2. Wahlgang – wieder mit dem Erfordernis der 42 Stimmen. Auch dieser scheitert, solange niemand aus den anderen Fraktionen ausschert. (Oder es klappt doch für Siegmund. Dann, wie oben, weiter mit Fünftens ⬇️.)
Drittens: Der Landtag beschließt nach zwei gescheiterten Wahlgängen binnen weiterer 14 Tage über die vorzeitige Beendigung der Wahlperiode, ebenfalls mit der Mehrheit seiner Mitglieder. Die AfD braucht Neuwahlen nicht zu fürchten, sie steht bei 44 %. Sie könnte hier guten Gewissens zustimmen. Die anderen fünf Fraktionen haben zusammen 44 Sitze und könnten die Auflösung sogar allein beschließen. Wollen sie die Entscheidung dem Souverän zurückgeben? Dann gibt es Neuwahlen. Wenn nicht:
Viertens: Kommt die Auflösung nicht zustande, findet unverzüglich ein 3. Wahlgang statt, und hier genügt die "Mehrheit der abgegebenen Stimmen". Dazu, was das konkret bedeutet, gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Aber selbst in der für die AfD ungünstigste Auslegung folgen weitere Wahlgänge bis eine einfache Mehrheit (mehr Ja- als Nein-Stimmen) erreicht ist – und zwar so lange, bis jemand gewählt ist.
Die Verfassung stellt CDU, SPD, Linke, Grüne und BSW damit vor eine Wahl, der sie nicht ausweichen können:
- Entweder versammeln sie 42 Stimmen hinter einer Person und bilden irgendwie eine Regenbogenkoalition.
- Oder sie lösen den Landtag auf.
- Oder sie sagen Wahlgang für Wahlgang geschlossen Nein zu dem, den 44 % der Wähler wollten, und halten dafür einen abgewählten Ministerpräsidenten mit 17 % geschäftsführend im Amt.
Die AfD muss dafür nicht mehr tun, als ihren Kandidaten zu benennen, den Wahlantrag zu stellen und ihr Wort zu halten: keine Tolerierung, keine Minderheitsregierung auf Abruf, keine faulen Kompromisse für den Zugang zur Macht. Und sie gewinnt immer. Denn selbst ein erst im 3. Wahlgang gewählter Ministerpräsident ohne stabile Mehrheit wäre nicht der Gefangene des Landtags, den manche jetzt beschwören. Eine Regierung Siegmund führt die Verwaltung (Verfassungsschutz!), besetzt Spitzenpositionen, setzt in der Bildungspolitik Lehrpläne und Personal, bestimmt die Schwerpunkte der Polizeiarbeit und ist die Stimme des Landes im Bundesrat. Und sie bestimmt die Linien in der Migrationspolitik: Abschiebungen, Abschiebehaft, Sachleistungen & Bezahlkarte, Wohnsitzauflagen, die Dauer der Wohnpflicht in der Erstaufnahme, Landesaufnahmeprogramme und Härtefallkommission – alles Zuständigkeit der Exekutive, nichts davon ist allein dem Landtag vorbehalten.
Braucht es dafür nicht früher oder später auch neue/andere Gesetze und einen Haushalt? Gewiss! Aber Artikel 73 der Verfassung gibt dem Ministerpräsidenten den Schlüssel für notwendige Mehrheitsentscheidungen im Landtag selbst in die Hand. Damit sind wir bei…
Fünftens: Ein Ministerpräsident Siegmund kann die Abstimmung über den Haushalt oder ein aus seiner Sicht notwendiges Gesetz mit der Vertrauensfrage verbinden. Findet das Gesetz und damit sein Antrag, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Mehrheit der Mitglieder des Landtags, so hat der Präsident des Landtages auf Antrag des MP die Wahlperiode für beendet zu erklären (Art. 73 Abs. 1). Die 42 Stimmen, die für die Auflösung nach Artikel 65 nötig wären, braucht es hier nicht. Verhindern ließe sich die Neuwahl nur, wenn die anderen Fraktionen (Art. 73 Abs. 2, ebenso Art. 72 beim konstruktiven Misstrauensvotum) mit der Mehrheit der Landtagsmitglieder einen neuen Ministerpräsidenten wählen. Sie müssten sich also doch zur Regenbogenkoalition zusammentun und auf eine Person verständigen – dieselbe Person, die sie im ersten und zweiten Wahlgang (s.o.) nicht gefunden haben.
Siegmund und die AfD hätten auch in einer solchen Lage nichts zu befürchten: Entweder es gibt Neuwahlen, oder sie können mit der Kraft von 44 % der Wählerstimmen und 39 von 83 Landtagssitzen im Rücken die beste und stärkste Oppositionsarbeit leisten, die ein bundesdeutscher Landtag je erlebt hat. Und abwarten, bis diese Regenbogenkoalition an ihren eigenen Widersprüchen krachend scheitert.
Kurzum: Es gibt Schlimmeres…
@YveK22 Schrecklich, dass die meisten hier erstmal die Mutter verurteilen, ohne die Umstände zu kennen. Weil wir in beschissenen gefährlicheren Zeiten leben, in denen sich ideologischer Täterschutz vor Opferschutz entwickelt hat, die Mutter anzugreifen, ist der Missstand!
@Daniela_Seidel_ Vielen Dank für diese ausführliche Erklärung! Schrecklich, wie arrogant viele der Mutter schlechte "Absichten" oder Fahrlässigkeit unterstellen. Aber jedem 2. Vergewaltiger werden tatentlastende psychische Probleme zugute geschrieben. Die Mutter ist lebenslang bestraft
Je me suis longtemps passionné pour la psychologie, et une période m'obsède plus que toutes les autres.
L'après-guerre.
Le moment où des chercheurs se sont posé la question la plus dérangeante du siècle: comment l'Allemagne nazie avait-elle transformé des pères de famille ordinaires en bourreaux de camp?
La réponse, ils ne l'ont pas trouvée chez des monstres. Ils l'ont trouvée chez des hommes parfaitement banals.
Hannah Arendt a appelé ça la banalité du mal. L'historien Christopher Browning, en étudiant le bataillon de réserve 101 (des policiers d'âge mûr, des pères, des commerçants), a montré que ce ne sont pas des fanatiques qui ont fusillé des civils, mais des hommes normaux incapables de désobéir au cadre dominant.
Puis vint Milgram. À Yale, environ deux tiers de gens ordinaires ont infligé ce qu'ils croyaient être des décharges mortelles, simplement parce qu'une autorité en blouse blanche le leur ordonnait. L'expérience de la prison de Stanford a montré la même chose sous un autre angle: donnez à quelqu'un un rôle et un cadre, et il s'y conformera jusqu'à l'inhumain.
La leçon n'est pas allemande. Elle est humaine.
Le mécanisme s'active dès qu'un cadre moral dominant fait craindre la sanction sociale plus que ne compte le témoignage de ses propres yeux. L'individu cesse de voir ce qu'il voit. Il voit ce que le cadre l'autorise à voir.
Maintenant, regardez Southampton.
Henry Nowak, 18 ans, poignardé, allongé au sol, répète aux policiers « j'ai été poignardé », « je ne peux plus respirer ».
Réponse de l'officier: « I don't think you have, mate. »
Pendant ce temps, son meurtrier retourne la situation d'une phrase: il aurait été victime d'une agression raciste. Quatre mots ont suffi pour déplacer le soupçon de l'agresseur vers la victime.
Et l'officier a obéi. Pas à un ordre. À un cadre.
Un cadre qui lui a appris, pendant des années, qu'une plainte pour racisme est l'accusation la plus dangereuse de sa carrière. Plus dangereuse, dans son réflexe conditionné, qu'un corps qui se vide de son sang devant lui.
Exactement le mécanisme de Milgram, de Browning. Un homme normal qui cesse de croire ses propres yeux parce qu'un cadre moral lui a appris ce qu'il devait craindre.
C'est précisément ça qui me terrifie.
Souvenez-vous: le monde entier s'est agenouillé pour quatre mots, « I can't breathe ». Des entreprises, des gouvernements, des stades entiers.
Henry a prononcé les mêmes mots, en train de mourir. Il n'y aura ni genou à terre, ni hashtag, ni minute de silence.
Parce que sa mort ne sert pas le cadre. Elle le contredit.
Et un système qui apprend à une société entière à faire passer l'accusation de racisme avant les faits, avant le corps, avant la vie, n'est pas une posture morale inoffensive.
C'est une machine à fabriquer des hommes qui, face à un enfant en train de mourir, choisissent les menottes.