In den USA wurde eine Studie durchgeführt, welche die Wirksamkeit der Kinderimpfungen beweisen sollte.
Dabei wurden 18 000 Kinder untersucht, von den die eine Hälfte gar keine Impfung haben durfte, und die andere Hälfte mindestens eine oder mehrere Injektionen hatte. Man war so überzeugt von der Wirksamkeit der Impfungen, dass man sich im Vorfeld verpflichtete das Ergebnis zu veröffentlichen – egal wie es ausfällt.
Vorbemerkung: zuvor gab es keine Vergleichs-Studien mit komplett ungeimpften Kindern. Zuvor wurden neue Impfungen immer im Vergleich zu einer älteren Impfung getestet, da es „unethisch“ wäre, Kinder ungeimpft zu lassen. Unter dem Strich waren also alle Kinder geimpft – folglich mit einer geringen Differenz der Nebenwirkungen und Krankheitshäufigkeiten.
Das Ergebnis fiel dann aber ganz anders aus, als erwartet: Geimpfte Kinder hatten die 4.29-fache Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken, die 3.03-fache Häufigkeit von atopischen Erkrankungen (Allergien, Heuschnupfen, allergische Rhinokonjunktivitis und Neurodermitis) wurde festgestellt, die 5.96-fache Häufigkeit von Autoimmunkrankheiten und die 5.53-fache Häufigkeit von neurologischen Entwicklungsstörungen - im Vergleich zu den komplett ungeimpften Kindern.
In den USA wird das Thema seither heiß diskutiert. Dem ersten Kinderarzt, der diese Zahlen über sein Netzwerk publizierte, wurde gleich einmal die Approbation entzogen.��Was nicht sein darf, das kann auch nicht sein.
Bei uns marschiert man munter weiter in die andere Richtung. Der lange Arm der Pharmaindustrie hat es sogar geschafft, über die Änderung der Vorhaltepauschale in das Honorarsystem der Ärzte einzugreifen. Wer als Arzt Zuwenig impft, muss in Zukunft mit bis zu 40 % Umsatzeinbußen rechnen.
Dieses kranke System ist nicht reformierbar. Es muss genau wie die WHO komplett zerschlagen und neu aufgebaut werden.
Hinweis: Die Diskussion bezieht sich auf eine Studie des Henry Ford Health Systems in den USA - diese hat nun durch einen unerlaubten „Leak“ den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Schneller als es offenbar geplant war.
Die Verantwortlichen behaupten nun, sie sei wissenschaftlich noch nicht bereit für eine Publikation gewesen – und dementsprechend seien die Ergebnisse nicht repräsentativ. Andere vermuten, das Thema sei schlicht zu heikel und man wolle sich jetzt den öffentlichen Gegenwind ersparen.
Am Ende muss sich jeder selbst ein Bild machen, welche Erklärung plausibler klingt.
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@danmatern Wirklich top dein Mehrwert der den Leuten hier geboten wird. Kann jedem nur empfehlen sich selber viel mit persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Es macht Spaß, wenn man angefangen hat und man wird relativ schnell die ersten Veränderung bemerken.👍
@danmatern Narrativ, Hype, eine starke Community
In den nächsten Jahren dann hoffentlich mehr reale Anwendung und einen nutzen des Coins/Tokes im System
@bravid589XRP@CryptoHeroesDE Ich war auch investiert und finde es schade wie es gekommen ist. Aber man kann doch nicht anderen Leuten die Schuld für sein eigenes invest geben. Entweder stehe ich dahinter und investier oder ich tue es nicht und dann wird auch nicht investiert. Wünsche dir trotzdem alles gute.
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@danmatern Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Meinte das eigentlich so, Culture coin investieren ohne bedenken und bei den neuen memes eher gambling. Sehe culture coins aber dennoch zu einem gewissen Teil als meme, denn irgendwo sind sie da mal endtanden.