💢 Taylor Swift veröffentlicht einen Song namens „Babylon���. Babylon - die Stadt des Turms zu Babel, der bis in die Wolken reicht und dem Versuch dient, Gott zu stürzen.
Zufall? Ein Werbespot aus dem Jahr 1981, acht Jahre vor Taylor Swifts Geburt, zeigt eine Frau, die Taylor verblüffend ��hnlich sieht. Das Bild ist unscharf. Eine KI erhält lediglich den Auftrag, es in HD zu rekonstruieren - ohne Hinweis auf Taylor Swift. Das Ergebnis macht die Ähnlichkeit noch auffälliger. Dann Shania Twain, Jahrgang 1965. Werden die Gesichter übereinandergelegt, scheinen Kinn, Lippen, Zähne, Augen, Nase und Gesichtsform nahezu identisch. Dazu kommen Zena Schreck, früher Zena LaVey, und weitere historische Darstellungen…
💢 Und plötzlich führt die Spur Tausende Jahre zurück. Eine rund 3.000 Jahre alte geflügelte Statue erinnert an Elvis Presley - inklusive seiner berühmten Vorliebe für Capes. Andere antike Statuen erinnern an Owen Wilson, Artemis beziehungsweise Diana, Alexander den Großen, Barron Trump und Echnaton. Dann Travis Kelce. Der historische Alexander Majors, Mitbegründer des Pony Express, besitzt eine markante Einkerbung im Gesicht. Bei Travis Kelce befindet sich an nahezu derselben Stelle eine auffallend ähnliche Markierung. Taylor Swift → Babylon → antike Statuen → Elvis → Alexander der Große → Echnaton → Travis Kelce → Alexander Majors. Eine ziemlich bemerkenswerte Beweiskette. Natürlich ist das alles vollkommen zufällig. Genau wie der 3.000 Jahre alte „Elvis“. Genau wie die Gesichter. Genau wie die identischen Markierungen. Und natürlich auch Taylor Swifts Song über Babylon... alles Zufall, alles Ironie.“