„Wenig hilfreich ist der selbstauferlegte Zwang, mindestens die Hälfte der konsumierten Nahrungsmittel im Inland produzieren zu wollen. Zielführender wäre ein umfassendes Konzept der Ernährungssicherheit.“ Analyse von Bernhard Lehmann:
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Was treibt uns dazu, dass wir glauben, täglich Fleisch essen zu müssen? 🧐
Die gesellschaftliche Bedeutung des Fleischessens - zu lesen in unserem aktuellen Newsletter. 💡
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Das Geld sollte besser in eine konsequente Transformation unseres Ernährungssystem investiert werden, anstatt in Symptombekämpfung. Es braucht eine Systemänderung in der Agrarpolitik, aber auch dort wo das grosse Geld mit tierischen Produkten verdient wird.
Nach Baldegger-, Hallwiler- und Sempachersee wird mit dem #Zugersee bald ein weiterer grosser Deutschschweizer See künstlich belüftet. Noch immer gelangen jährlich rund 12t Phosphor in den See und die Phosphorwerte sind mehr als doppelt so hoch wie erlaubt. Mit der Belüftungsanlage für 12 Mio. Franken allein ist es daher nicht getan. Es gilt weiterhin auch die Überdüngung und den Tierbestand in den angrenzenden Gebieten zu reduzieren. https://t.co/9Hub329HpK
In aktuellenSystem der 🇨🇭🐄Milchwirtschaft profitieren vor allem die Konzerne in der vor- und nachgelagerten Industrie. Der Druck lastet stark auf den einzelnen Betrieben und auf der Umwelt.
Das muss sich ändern.
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Es ist nicht in erster Linie der "tiefe Preis" welcher der Umwelt schaden, sondern Fehlanreize. Die aktuell geförderte Hochleistungsstrategie nützt nur den Futtermittelimporteuren. Vollweide ist ökologisch und ökonomisch besser.
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Neues Faktenblatt zum aktuellen Zustand des Schweizer Klimas und die Auswirkungen auf die Landwirtschaft und das Ernährungssystem:
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Bei einem ungebremsten Klimawandel wird die landwirtschaftliche Produktion in der Schweiz immer mehr beeinträchtigt. Die ausserordentlichen Wetterschwankungen werden die Ertragssicherheit gefährden.
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Ein Spaziergang in der Moorlandschaft im Hirzel führte zur GV auf dem innovativen Schluchtalhof. Fünf neue Vorstandsmitglieder ergänzen drei bisherige Mitglieder. Gut aufgestellt für die interessanten anstehenden Projekte.
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Wichtiger Beitrag zur psychischen Situation der Schweizer Bäuerinnen und Bauern. Die Ursachen hängen teilweise auch direkt mit agrarpolitischen Fehlleistungen der letzten Jahre zusammen.
Die AP 22+ muss vom Nationalrat verbessert werden. Die Empfehlungen der Agrarallianz sind dazu beste Grundlage für eine zukunftsfähige Landwirschaft. Die Agrarallianz vertritt alle progressiven Landwirt:innen und deren Organisationen. @VisionLW
Die Landwirtschaft und die Biodiversität hängen eng voneinander ab. Sehr besorgniserregend sind daher die neuen Zahlen zum Artensterben bei den Wildbienen:
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Ernährungssystemgipfel – Wissenschaft und Bürger:innen sind sich einig: Vision Landwirtschaft war mit dabei und nimmt Stellung dazu. https://t.co/jOWgQYmm5d
Nicht verpassen! Radio SRF1 diskutiert morgen Donnerstag, 10:03 Uhr in der Sendung «Forum» über die neue Studie von Vision Lanndwirtschaft. Laura Spring, Geschäftsführerin von Vision Landwirtschaft, nimmt dazu Stellung.
#srf https://t.co/bmftplm4Z6
@Schneimere@CHblw@diegruene_agrar Einen Kommentar von @fschlaepfer_
zum Blogartikel ist direkt darunter zu lesen. Die Umweltkosten der Landwirtschaft zu senken, ist nicht komplex. Es braucht Gesetze und Beiträge, die sich an einer standortangepassten Produktion orientieren anstelle den «Fleischsubventionen».
@Schneimere@CHblw@diegruene_agrar Danke für das Interesse an der Studie.
In deinem Fazit machst du einen Trugschluss:
Das heutige Direktzahlungssystem und weitere Subventionen führen eben nicht zu einer standortangepassten Landwirtschaft.
Solange dies nicht erfüllt ist, werden die Umweltkosten hoch bleiben.
@klimabuur @diegruene_agrar Die Bodenanalysen (die jetzt schon gemacht werden) müssten VERBINDLICH werden für den Düngungsplan und es dürfte nur nach Entzug gedüngt werden. Parzellenscharf. Die Suissebilanz wäre eigentlich geeinget dafür aber nicht so wie es jetzt angewendet wird.