Die Mullahs versuchen, eine neue Gleichung durchzusetzen: Wer Beirut angreift, greift den Iran an. Sie binden ihr eigenes Schicksal an das der Hisbollah – ganz bewusst, ganz demonstrativ.
Das Kalkül dahinter ist kühl. Teheran ist überzeugt, dass Trump derzeit keine Eskalation will, und genau diese Lücke nutzen die Mullahs. Sie inszenieren sich als treibende Kraft des Konflikts, als die Stärkeren, die Aktiveren – und vor allem als die Retter des Libanon.
Dabei ist die Hisbollah längst auf dem Rückzug. Nicht nur militärisch, Tag für Tag, sondern innenpolitisch. Im Libanon selbst wächst der Unmut, und immer offener richtet sich die Wut vieler Libanesen gegen die Miliz, die ihr Land seit Jahren als Geisel hält.
Und hier liegt die eigentliche Angst von Teheran und Hisbollah: nicht vor israelischen Bomben, sondern vor dem Frieden. Vor dem Tag, an dem der Hass auf die Hisbollah so groß wird, dass er den Weg freimacht – nicht nur für Verhandlungen zwischen Israel und der libanesischen Regierung, sondern für Friedensabkommen zwischen den beiden Ländern. #Iran
Im "Apartheidsstaat" Israel ist die Anzahl von Arabern in der Armee größer als die Anzahl von Juden in der GESAMTEN arabischen Welt.
Nur noch 4.000 Juden leben in den 22(!) arabischen Ländern. Bis zu 7.000 Araber dienen in den IDF.
Wer betreibt hier die wahre Apartheid?
Würde Israel die Waffen niederlegen, würde es aufhören zu existieren, seine Einwohner gemetzelt werden.
Hätten die „Palästinenser“ 1948, 1967, 2000, 2008 die Waffen niedergelegt, dann hätten sie heute einen eigenen Staat.
Stellen Sie sich vor:
— Ihre 12-jährige Tochter wurde gestern von vier farbigen Männern mehrfach vergewaltigt.
— Sie gehen mit ihr zur Polizei und erstatten Anzeige.
— Die Beamten sind nicht bereit, die Anzeige entgegenzunehmen.
— In Ihrer Verzweiflung beschreiben Sie das Vorgefallene in den sozialen Medien.
— Zwei Tage später werden Sie deswegen von der Polizei abgeholt und ins Gefängnis gesteckt. Ein Richter verurteilt Sie zu einer unbedingten Gefängnisstrafe.
— Die Täter werden nicht behelligt.
— Im Parlament wird dieses Vorgehen mit grosser Mehrheit gutgeheissen, weil man nicht islamophob sein wolle.
Das hat sich in Grossbritannien hundertfach so zugetragen, und das Unterhaus in London hat vor wenigen Tagen so entschieden.
@ainyrockstar Wie ging das im Iran? Die Frauen, waren frei. Dann haben sie sich für das islamische Regime entschieden. Was danach, in den 70ern geschah wissen alle.
Deutschland? Es ist 5 vor 12!
Entweder ihr kapiert es oder ihr hold euch den Darwin Award!
https://t.co/eayWj5yWTD
Die Seite schreibt dazu:
„Ein als „AK 47 Kamal" bekannter Social-Media-Nutzer hat die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und präsentiert in Videos stolz seinen neuen Pass. Der Mann war zuvor illegal eingereist und ist für Inhalte bekannt, in denen er seine Vorliebe für deutsche Frauen, AK-47-Gewehre sowie kritische Außerungen gegenüber der Polizei thematisiert. Der Fall löst eine breite Diskussion über die aktuellen Einbürgerungsstandards und Integrationsanforderungen in Deutschland aus.”
Ich kann das gerne beantworten:
Es gibt zwar offizielle Standards zur Einbürgerung, die werden aber bei einem gewissen Kulturkreis u.a. durch zig Härtefallregelungen immer wieder umgangen. De facto wird hier quasi jeder eingebürgert. Vor allem Moslems, die irgendwann illegal über die Grenze gelatscht sind. Ein Großteil davon glühende Antisemiten. Und natürlich auch Islamisten. Guckt euch den Typen an. Bart, Finger. 100%iger Islamist.
Ich werde auch hierzu wieder bei offiziellen Stellen eine Anfrage stellen. Ich hoffe, andere Journalisten tun es mir nach.
Nochmal: Hier muss ein sofortiger Einbürgerungsstopp stattfinden, bis hier wieder vernünftige Standards herrschen. Ansonsten ist dieses Land komplett verloren.
He was the 22-year-old Italian Francesco Favaretto.
Francesco was surrounded by a gang of about 10 young immigrants, including second-generation foreigners and girls. He was beaten, stabbed, and slashed with broken glass bottles, even to the neck.
Rushed to hospital with deep wounds to his throat, after days of agony his heart stopped beating.
Another young Italian life extinguished by mass migration.
The 16-year-old who struck him with a shard of glass was sentenced to just eight years in prison. Other gang members, including Toluwaloju McLinkspual Ade (who stabbed him), Angelo Riccardo Ozuna, and Abi Traore, are standing trial for voluntary manslaughter and aggravated robbery.
When will we wake up? WHEN?
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
Paris ist für Harald Martenstein kein Fußballproblem, sondern ein Warnbild: Wenn Massenmigration, Realitätsverweigerung, wirtschaftlicher Abstieg und kaputte Schulen zusammenkommen, entstehen Konflikte, die man nicht mehr wegmoderieren kann.
➡ Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain zogen erneut vorwiegend junge migrantische Männer plündernd und zerstörend durch Paris und andere Städte: über 200 Verletzte, ein Toter, rund 800 Festnahmen, gigantische Sachschäden.
➡ Martenstein kritisiert die mediale Verharmlosung: „ausgelassene Partystimmung“ in der Tagesschau, „Bruthitze“ als Erklärung in der Frankfurter Rundschau, „Vermummte Personen und Polizisten gerieten aneinander“ im Stern.
➡ Für ihn zeigt sich darin die deutsche Grundkrankheit: Es gibt Probleme, die es einfach nicht geben darf. Selbst wenn halb Paris brennen würde, würden manche noch bestreiten, dass Massenmigration außer Kontrolle geraten kann.
➡ Diese Realitätsverweigerung vergleicht Martenstein mit Hitlers Wahn, noch an den Sieg zu glauben, als die Rote Armee bereits an der Oder stand.
➡ Bärbel Bas habe der Debatte mit „einheitsgrau“ und „einheitsbraun“ einen neuen Dreh gegeben: Migration erscheine bei ihr nicht nur als Fachkräftefrage, sondern als Rettung vor einem angeblich braunen deutschen Grundzustand.
➡ Martenstein sieht darin zwar Stoff für die Theorie vom „großen Austausch“, glaubt aber weder an einen Plan noch an eine Verschwörung – sondern an Wunschdenken, Naivität, Selbsthass und aggressive Wirklichkeitsverleugnung.
➡ Einwanderung bringe Staaten große Vorteile, wenn sie in den Arbeitsmarkt erfolgt. Sie könne aber zerstörerisch werden, wenn Zugewanderte die Aufnahmegesellschaft verachten und sich kulturell oder religiös überlegen fühlen – Martenstein nennt Lateinamerika als historisches Beispiel.
➡ Mit Helmut Schmidt erinnert er daran, dass Kulturen unterschiedlich kompatibel sein können. Früher galten Orte wie der Libanon als multikulturell, heute sind viele dieser Gegenden nicht mehr „bunt und vielfältig“.
➡ Hoffnung sieht er in vielen Muslimen, die hier geboren sind oder lange hier leben, sich mit Deutschland identifizieren, konservativ statt radikal denken und Islamismus gerade deshalb ablehnen, weil sie oder ihre Familien davor geflohen sind.
➡ Entscheidend werde aber auch die Wirtschaftslage: Welche Strömung des Islam sich in Europa durchsetzt, hängt mit Jobs, Bildung und Aufstiegschancen zusammen. Wer Wirtschaft und Schulen zerstört, produziert das neue Proletariat der Straßenkämpfer.
☑️ Wer Migration, Bildung und Wirtschaft gleichzeitig falsch steuert und die Folgen dann schönredet, verhindert keinen Konflikt. Er bereitet ihn vor.
BREAKING: Dozens of Christians were massacred in Ethiopia over the course of the last week by Islamists.
Tens of thousands of Christians have been slaughtered by Islamists across Africa, and the world doesn’t seem to care.
Even Arab leaders admit it.
Everyone is sharing the Bill Clinton clip where he describes how Yasser Arafat rejected a generous peace offer at Camp David that would have given the Palestinians a state on 96 percent of the West Bank, land swaps, and a capital in East Jerusalem. Clinton says Arafat lied to him and that the Palestinian leadership never actually wanted a two-state solution. They wanted to destroy Israel. It’s a video often shared by people like @VividProwess, and it’s an important one for people to see.
Of course, critics immediately dismiss it. They claim Clinton is biased or he’s pro-Israel. They’ll tell you that you cannot trust the American perspective.
Ok, so let us set that aside.
Now watch this.
In this powerful interview, former Egyptian President Hosni Mubarak, a major Arab leader who was directly involved in negotiations, says exactly the same thing from the Arab side. He talks about the Mena House Conference in Cairo as well as the Camp David negotiations of 1978. All failed because of the Palestinians repeatedly rejecting any offer. The Oslo accords were signed but because Hamas and the Palestinian Islamic Jihad were not involved, they derailed the accords and any chance for peace by initiating 4 years of terrorist suicide attacks in Israel. Then came the second Camp David negotiations in 2000 which Arafat agreed to, then rejected and instead initiated the Second Intifada.
Mubarak explains how the Palestinians refused to even participate in the Mena House conference of 1977. He describes repeated opportunities they were given, including a detailed document that called for Israeli withdrawal from the Samaria, Judea and Gaza, security arrangements during a transitional period, and other major concessions. The Israelis were willing to negotiate on difficult issues like who would control security. The Palestinians, according to Mubarak, kept saying no and wasting chance after chance.
He speaks with clear frustration about how for decades the Palestinian side has rejected peace initiatives and realistic compromises.
The video further shows footage from the PLO representative in 1977, as well as old footage of Egyptian president Sadat who was involved in the Mena House and first Camp David negotiations of 1978.
This perhaps is far more impactful than Clinton’s account because it is not a Western or Israeli voice. It is prominent Arab leaders who lived the negotiations, who represented the broader Arab world, and who had zero incentive to defend Israel.
When leaders from both sides of the table describe the same pattern of Palestinian rejectionism and violence, it becomes much harder to dismiss as bias.
The pattern is clear across decades and across different voices… generous offers, repeated refusals, and continued demands for everything while giving nothing in return.
This is not ancient history. It is the core reason the conflict continues today.
If you value the truth, please share.
Zur Erinnerung, 2017: "Lassen Sie die Finger davon" - Mitarbeiterin des LAB NI entlarvt 300 mögl Fälle von Mehrfachidentitäten und Sozialbetrug bei Asylanten. „Ich sollte alle Aktenordner in den Keller bringen, man würde nichts mit ihnen tun“ Nadja P. geht trotzdem zur Polizei.
Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit
Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend.
Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das.
Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis.
Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt.
Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden.
Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können.
Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt!
Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6
They broke his bones, gouged his eyes out, cut out his tongue and castrated him. He died of a heart attack after being set on fire and dragged himself 50 meters across the floor.
Putin: es wird keinen Frieden geben.
Medwedew: es wird keinen Frieden geben.
Russ. Propagandisten: wir werden euch alle zerstören.
Europäische Rechte und Linke: "Der böse Westen ist Kriegstreiber und will nicht verhandeln". Habt ihr was an den Ohren oder was?
Ich bin gerade auf ein BGH-Urteil vom Oktober 2025 gestoßen, das mich fassungslos macht.
Ein Marokkaner reist 2016 illegal nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wird abgelehnt, er taucht unter, begeht mehrere Straftaten. Absoluter Standardfall. Irgendwann fassen ihn die Behörden und wollen ihn abschieben. Hierzu ordnet ein Gericht Abschiebehaft an. Immerhin.
Nun zieht der Marokkaner zwar nicht gegen seine Abschiebung, jedoch gegen seine Inhaftierung bis vor den BGH. Dieser gibt dem Kläger Recht und lässt ihn frei. Begründung: Das deutsche (im Lichte der Rückführungsrichtlinie und einschlägiger EuGH-Rechtsprechung auszulegende) Aufenthaltsgesetz sieht in diesem Standardfall keine Rechtsgrundlage für die Inhaftierung zum Zwecke der Abschiebung vor (Spoiler: Ist eine Rückführung in das Heimatland durch unmittelbaren Zwang ohne Freiheitsberaubung und damit ohne Haft überhaupt denkbar?).
Insbesondere begründet das Untertauchen des Betroffenen seit 2017 (!) nach Auffassung des BGH keinen konkreten Anhaltspunkt für Fluchtgefahr nach § 62 Abs. 3b Nr. 7 AufenthG, denn dieser Paragraph "setzt nach seinem klaren Wortlaut voraus, dass der Ausländer erlaubt eingereist ist."
Mit anderen Worten: bei erlaubter Einreise begründet das Untertauchen eine Fluchtgefahr und damit einen Grund für Abschiebehaft, nicht aber bei unerlaubter Einreise. Das ist so kafkaesk und kontrafaktisch, dass man am Rechtsstaat verzweifeln mag.
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium