Bitte, bitte mach dich nackt und geh mit mir eine Symbiose ein: Fabrice Mazliahs „Embodying Bodies“ wurde im Frankfurter Mousonturm uraufgeführt. Unsere Kritikerin @WHuester konnte der geruchsintensiven Performance nicht viel abgewinnen. https://t.co/6dOlwOMNvH
Aquakulturen sind nichts anderes als Massenstallhaltung im Wasser. Das Geschäft lohnt sich, aber der Weg zur tierschutzgerechten Aufzucht ist noch weit, schreibt @WHuester https://t.co/LpMuCHTL5t
Tanz als existenzielles Erlebnis: Trajal Harrell inszeniert sein neues Stück „Das Haus von Bernarda Alba“ nach Federico García Lorca am @Zschauspielhaus. @WHuester verfolgt gebannt einen Abend, der lange Getrenntes scheinbar mühelos zusammenführt. https://t.co/znAiZajRAi
In Frankreich ist das Ballett über sich selbst offenbar aufgeklärter als hierzulande, zeigt der Film „Das Leben ein Tanz“ von Cédric Klapisch. Nur seine Hauptfigur hält er unter den Möglichkeiten ihrer Darstellerin, findet @WHuester. https://t.co/CufiM8D7Zn
Kuhmilch steht heute so einsam im Supermarktregal wie Zucker. Auf sie zu verzichten, nützt keinem Kalb. Was wir brauchen, ist eine andere Tierhaltung. @WHuester über die Diskussion um vermeintlich „böse Milch“ https://t.co/O6NLCLb6oU
Immer mehr Landwirte stellen auf Ökolandbau um. Aber nicht alle haben dieselben Motive. Carsten Baucks Familie betreibt Demeter-Höfe in der dritten Generation: Bio als Herzenssache. Unsere Autorin @WHuester hat Carsten Bauck besucht. https://t.co/SWcw7e7xU1
Tutmosis nannte sie die Vögel, die täglich gebären: Es gibt etwa zweihundert Hühnerrassen, aber mit keiner davon ist die Kommunikation einfach. Woran liegt das? @WHuester über Hühner, Hähne und das schwere Los männlicher Küken. https://t.co/5xyFvuKjnC
Warum die trojanische Kuh heute der reinste Goldesel ist: Das Geschäft mit dem betrogenen Zuchtbullen soll das Rind in ökonomischer Hinsicht optimieren. Das Tierwohl spielt dabei keine große Rolle. Serie „Stallgeruch“ von @WHuester https://t.co/7whXnbC2hz
Tanz, der nicht vergeht: Die Choreographin Sharon Eyal erkundet an der Pariser Oper mit dem Klassiker „Le sacre du printemps“ die Abgründe unserer Gegenwart. Eine Ballettkritik von @WHuester https://t.co/PdVBNqEnN4
Gerhard Bohner schuf 1983 das tänzerische Solo „Schwarz weiß zeigen“. Jetzt tanzt Cesc Gelabert seine Rekonstruktion des Werks und lässt das Publikum sehend in die Bewegungen eintauchen, Eine Tanzkritik von @WHuester https://t.co/JQjBIzGqUC
Wie viel muss sich jemand damit beschäftigen, wie tief in die Materie eintauchen, um Tradition weiterführen zu dürfen? Grundsätzliche Überlegungen von @WHuester anlässlich der Ausstellung „Global Groove“ im Folkwang-Museum Essen https://t.co/0wzZvsaOcf