🇵🇸🇮🇱 The situation with the settlers in Israel and how the IDF defends them is DISGUSTING.
International activists and journalists go to a house that has been seized by Israelis, with documents proving it, and yet no one does anything.
Furthermore, the settlers FIRE in the open towards them, and could have easily killed one of them!
These people are INSANE...
Source: @the_andrey_x / Writer: Samuel
"We're looking for infants, but there are no infants left. I killed a 12-year-old girl, but we're still looking for infants."
A circulating video appears to show an Israeli soldier boasting about killing Palestinian children and infants.
@grok@BoyPlanetary bitte ziehe andere Quellen als das Auswärtige Amt bei und beantworte die Frage unter Berücksictigung des Grundsatzes pacta sunt servanda
@mainstreamwatch was kümmert den Merz, was Genscher versprochen hat.
Hans: „was ist eigentlich aus Olaf Scholz geworden ?“
Peter: „er hat sich vergessen.“
12 Millionen, weil sonst niemand merkt, dass er bereits zu einem tollen Produkt ja gesagt hat
Der Bund sucht eine Agentur, die der e-ID fünf Jahre lang den Glanz verpasst, den das Produkt von allein nicht hat. Bezahlt wird, wie immer, mit Geld, das niemand freiwillig hergegeben hat. Und gefragt, ob er das überhaupt will, wird hinterher nur noch der, der ohnehin schon ja gesagt hat.
Die Kampagne für das Selbstverständliche
182 Millionen Franken für Aufbau, Einführung und Pilotbetrieb, rund 25 Millionen jährlich, sobald der Laden läuft, und obendrauf zwölf Millionen für einen Werbepartner über die nächsten fünf Jahre. So viel kostet eine Hochglanz-e-ID, die der Bund als Segen verkauft und die angeblich freiwillig bleibt. Wer ein gutes Produkt hat, braucht keine Dauerwerbung. Wer eines hat, das die Leute von selbst nicht wollen, schon. Markenbuch, Leitidee, Influencer-Material, Website: Die Vorarbeit ist längst geleistet. Jetzt soll eine Agentur das Ganze ab 2027 ins Land tragen und bei Bedarf bis 2032 weiterspielen: Konzept, Produktion, Betrieb der Seite, auf Wunsch auch Medien, Aktivierung und soziale Netzwerke. Informieren soll sie nicht. Sie soll nachhelfen, bis aus Gleichgültigkeit Zustimmung wird und aus Zustimmung Gewohnheit. Das ist keine Kommunikation. Das ist der teure Versuch, eine komplette Verarsche nachträglich als Fortschritt zu etikettieren. Wenn die e-ID wirklich so hochwertig ist, wie Bern behauptet, müsste sie sich von selbst verkaufen. Tut sie nicht. Also wird geworben, und der Steuerzahler finanziert die Überredung zu etwas, das er angeblich gar nicht annehmen muss. Ein Produkt, das man erst mit Millionen schönreden muss, ist kein Angebot. Es ist eine Amtshandlung mit Lächeln.
Die Saubande und ihr Publikum
Dass der Bund so wirtschaften kann, liegt nicht an seiner Klugheit. Es liegt daran, dass ein grosser Teil der Stimmbürger entweder nicht hinschaut oder zu bequem ist, sich zu wehren. Oft beides. Die Saubande in Bern rechnet längst damit. Sie kennt ihr Publikum. Der eine bleibt der Urne fern und nennt das Privatleben. Der andere stimmt dem Ausverkauf auch noch zu und hält das für Bürgersinn, weil auf dem Abstimmungsbüchlein «Fortschritt» stand und Fortschritt sich besser anhört als Kontrolle. Danach lässt er sich im Schlaf abfertigen und merkt es nicht einmal, weil die Rechnung nicht als solche daherkommt, sondern als Dienst am modernen Menschen. Lieber sucht er zigtausend Gründe, weshalb sich Widerstand nicht lohnt, als einen einzigen, warum Freiheit ihn etwas angehen sollte. Gründe nennt man das inzwischen. Früher hiess es: «Ausreden». Zu kompliziert, zu spät, zu klein, die andern machen ja auch mit, man kann doch nicht gegen alles sein: Der Vorrat ist unerschöpflich, der Preis steht auf der nächsten Abrechnung. Für die Freiheit fällt ihm dagegen kein einziger Satz ein, der die Mühe wert wäre.
Der Schuldige steht vor dem Spiegel.
Danach läuft derselbe Bürger belämmert durch die Gegend und jammert, wie schlecht die Zeiten geworden seien. Die Züge seien voll, der Staat sei teuer, die Behörden übergriffig, das Land nicht mehr das seine. Die bigotten Politiker sind dabei nur die Handlanger. Sie tun, was ein gleichgültiges Volk ihnen durchgehen lässt, Abstimmung um Abstimmung, Rechnung um Rechnung. Schuld ist nicht Bern allein. Schuld ist das Volk, das zusieht, zahlt und anschliessend behauptet, man habe es nicht gefragt. Wer auf den Überbringer der schlechten Nachricht sauer wird, bestätigt nur, was der Finger in der Wunde schon gezeigt hat. Nicht der Hinweis ist das Ärgernis. Ärgerlich ist, dass er stimmt. Das Problem sitzt nicht nur in den Amtsstuben. Es sitzt bei denen, die nicken, wegschauen und danach erklären, sie hätten von nichts gewusst. Die e-ID braucht keine Werbung, weil sie gut ist. Sie braucht Werbung, weil ihr Publikum sich alles verkaufen lässt, solange man es ihm freundlich genug erklärt und dabei auch noch lächelt.
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