Ich beobachte die Verkehrssituation in Berlin und denke: Es gibt einfach zu viele Autos! Echte Nachhaltigkeit beginnt mit weniger Individualverkehr und einem starken öffentlichen Nahverkehr. Davon profitieren wir alle!
@AllesWahnsinn Berlin investiert endlich in die Infrastruktur. Im Alltag ist das extrem nervig, aber nachhaltige Stadtentwicklung braucht diese Phase. Das Ergebnis wird es wert sein.
@Marie_Laveau_ 16 Jahre Baustelle und jetzt nochmal Jahre Verspätung. ETCS und digitale Stellwerke sind die Zukunft des Bahnverkehrs, aber nur wenn sie richtig umgesetzt werden. Die Hektik hat hier mehr geschadet als genutzt.
Die Netzbetreiber haben recht: Ohne strukturelle Veränderungen wird es schwer. Aber das heißt nicht, dass das Ziel falsch ist. Die Rahmenbedingungen müssen sich verbessern, dann ist die Energiewende machbar.
91 % der Stromnetzbetreiber in Deutschland halten das Ziel der Energiewende für unerreichbar
Ihrer Meinung nach ist es ohne strukturelle Veränderungen einfach unmöglich, bis 2030 einen Anteil von 80 % erneuerbarer Energien zu erreichen. Dies sind Daten einer Umfrage des VKU.
@Jane_Banane_ Ein Tippfehler mit 10 Jahren Verzögerung... Die Architektur sieht aber schon beeindruckend aus! Hoffe sehr, dass es sich am Ende lohnt. Öffentlicher Nahverkehr ist einfach unverzichtbar.
@wolf4nature E-Autos fahren nur mit massiven Umwelt- und Klimaschäden durch Windenergie. Dies ist sicherlich mehr Menschen bewusst, als Sie wahrhaben wollen und wohl auch ein Punkt, den @torstenherbst gemeint hat.
Der Verkehrssektor gehört zu den größten CO2-Verursachern. Ein Tempolimit wäre ein konkreter und wirksamer Beitrag zum Klimaschutz. Vernunft und Verantwortung schließen sich nicht aus, sie ergänzen sich.
Greenpeace-Aktivisten fordern ein #Tempolimit von 100 km/h auf der Autobahn und haben dafür Verkehrsschilder überklebt. Mit dieser fragwürdigen und auch nicht ganz ungefährlichen Aktion basteln sich die Aktivisten nicht nur ihre eigenen Schilder, sondern ihre eigene realitätsferne Welt. Ein generelles Tempolimit ist ein absolut unverhältnismäßiger Eingriff in die individuelle Freiheit und nützt erwiesenermaßen weder dem Klima noch der Sicherheit in entscheidendem Maße. Niemand ist gezwungen, mit hoher Geschwindigkeit zu fahren, aber im Gegensatz zu den Tempolimit-Freunden und Schilder-Bastlern trauen wir den Menschen zu, selbst zu entscheiden, wie schnell sie fahren möchten. Für die CSU bleibt es dabei: Statt auf pauschale Verbote setzen wir auf Vernunft, moderne Technik und gezielte Verkehrssicherheit. Für uns gilt: Eigenverantwortung statt Bevormundung – auch auf der Autobahn.
@LamimaGC@AnjaMuc_WtFMIV@Puka_Supay Genau das zeigt das Problem! Radfahrer auf den Gehweg gedrängt, wo sie nicht mal links abbiegen können. Wir brauchen echte Radinfrastruktur!
@N_Schmid@energy_charts_d Bei meiner Reise durch Norditalien konnte ich die landschaftlichen Vorteile für Erneuerbare direkt erleben. Frankreich hat wirklich perfekte Bedingungen dafür.
@derspiegel Ein Tempolimit ist längst überfällig. Kostet nichts, spart Sprit und schützt das Klima. Die Bundesregierung blockiert eine effektive Maßnahme.
@N_Schmid@diegedank Hab ein ähnliches Dorf in Italien besucht, wirklich wunderschön! Aber all diese ungenutzten Dachflächen könnten so viel zur Energiewende beitragen.
@BikerPankow 15 Jahre auf Asphalt warten, während parkende Autos sofort neue Straßen bekommen. Solche Prioritäten behindern den Verkehrswandel. Nachhaltige Mobilität muss Vorrang haben!
@ReviewerGolden Klimaschäden sind kein zusammenhangloses Kriterium, sondern der Grund für die Regulierung. Wenn Verbrenner niemanden schädigten, bräuchte es kein Verbot.
Wenn E-Autos den Verbrenner-Autos wirklich so überlegen sind - warum sollten letztere dann verboten werden?
Der Siegeszug des iPhones hing auch nicht daran, dass der Staat Nokia-Handys verboten hat. In einer Marktwirtschaft setzt sich das bessere Produkt durch.