Neue @WSIInstitut-Studie zu Kita-Ausfällen: 54% der Eltern, die eine externe Kinderbetreuung haben, sind mit Kürzungen der Betreuungszeiten oder Schließung der Einrichtung konfrontiert. Gleichzeitig fehlen hunderttausende Betreuungsplätze. Nur wenn sich hier etwas tut, gibt es echte Wahlfreiheit für Beschäftigte, die sonst durch Care-Arbeit in Teilzeit gezwungen werden.
Unsere Vize Elke Hannack & @WSIInstitut-Direktorin Bettina Kohlrausch im DLF-Hintergrund: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – für viele Frauen gilt dieser Grundsatz nur auf dem Papier. Eine EU-Richtlinie soll #Frauen helfen, zu ihrem Recht zu kommen: https://t.co/y2hSIDtSO3
„Jung gegen Alt“ dominiert oft die #Rentendebatte
Camille Logeay & Florian Blank zeigen: Es verdeckt zentrale #Verteilungsfragen. Im Kern geht’s um die Konfliktlinie: Welches Sicherungsniveau wollen wir + wer finanziert es👉 https://t.co/HLQ6AyjpBF
@MakronomMagazin#econ4future
Die Rentenfrage verführt dazu, Debatten mit der Linse „Jung und Alt“ zu deuten. Dabei liegen die zentralen Konflikte woanders. Ein Beitrag von Camille Logeay und Florian Blank.
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Friedrich Merz spricht davon, das #Arbeitszeitgesetz abzuschaffen, wichtig für den Schutz der #Gesundheit. Im Koalitionsvertrag wurde angekündigt, die tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche zu ersetzen. Was das bedeutet👇
https://t.co/XqsdLc1T2F
#Arbeitszeitdebatte: Das Zusammenwirken von geltendem Arbeitszeitgesetz & Tarifverträgen bringt Unternehmen bereits viel Spielraum b.d. Arbeitszeitgestaltung & schützen Gesundheit & Familie. Eine Analyse von Tarifregelungen in 25 Branchen & Tarifbereichen: https://t.co/7fe4IbN8hW
Im Job zu #Weihnachten und #Silvester: Wer muss wann und wo arbeiten? Das hat unser @WSIInstitut untersucht. Am 24. Dezember müssen vormittags 24 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten – 9 Prozent auch nach 14 Uhr. 👇
📲 https://t.co/YJ0xZHpFPu
Die #Tariflöhne in Deutschland steigen 2025 nominal um Ø 2,6 %. Durch die Zunahme der Verbraucherpreise von vsl. 2,2 % im Jahresdurchschnitt 2025 zeigt sich ein leichter realer Zuwachs von 0,4 %. Mehr zur vorläufigen Jahresbilanz unseres WSI-Tarifarchivs:
https://t.co/PNdRhXjy3e
🚀 Der erste Programmaufschlag für das #Betriebsratsforum 2026 ist online! #BR26 Euch erwarten spannende Fachforen zu Themen wie #Demokratie & #Teilhabe, #KI & #IT, aktuelle Rechtsprechung und Handwerkszeug für wirksame #Betriebsratsarbeit.
👉 https://t.co/IckgOkncjf
Personalmangel heißt Arbeitsverdichtung heißt Stress. Daten der WSI-#Betriebsräte|befragung zeigen Gestaltungsoptionen im Betrieb: Ansatzpunkte sind Weiterbildung, familienfreundliche Arbeitszeiten und der Arbeits- und Gesundheitsschutz. Elke Ahlers ➡️ https://t.co/qafzQ5AL2C
Frauen promovieren fast genauso häufig wie Männer. Doch zur Professur gelangen sie deutlich seltener. Für @WSIInstitut-Direktorin Kohlrausch ist klar: Trotz Maßnahmen zur Förderung v. Frauen behindert d. Wissenschaftssystem die Aufstiegsmöglichkeiten v. Frauen ganz offensichtlich
Die Einkommensungleichheit ist noch weiter gestiegen, darunter leidet auch das Vertrauen in Institutionen.
@bettikohlrausch.bsky.social: "Ein gebrochenes Fairnessversprechen gefährdet die Akzeptanz unserer Demokratie."
Neuer WSI-Verteilungsbericht: https://t.co/OsAdp3UNPz
Die neuen WSI-Mitteilungen: mit einem Kommentar von Miriam Rehm zu #Klimawandel#Verteilung und Beiträgen u.a. zur Automobilzuliefererindustrie, zu tarifl. Vorteilsregelungen für Gewerkschaftsmitglieder, zu #Diskriminierung#Rechtsruck#Bürokratieabbau ➡️ https://t.co/1U0eaIl74l
Die neuen WSI-Mitteilungen: mit einem Kommentar von Miriam Rehm zu #Klimawandel#Verteilung und Beiträgen u.a. zur Automobilzuliefererindustrie, zu tarifl. Vorteilsregelungen für Gewerkschaftsmitglieder, zu #Diskriminierung#Rechtsruck#Bürokratieabbau ➡️ https://t.co/1U0eaIl74l
#Tarifwende –🎄💰 Deine Chance auf Weihnachtsgeld ist mit #Tarifvertrag fast doppelt so hoch! Doch nur noch die Hälfte der Beschäftigten hat einen Job mit Tarif.
Der Bundestag kann mit einem wirkungsvollen Tariftreuegesetz dafür sorgen, dass endlich wieder mehr Menschen von Tarifverträgen profitieren. Aufträge des Bundes gehen dann nur noch an Unternehmen, die nach Tarif zahlen.
Doch dafür muss der Bundestag das Gesetz nachschärfen. Der aktuelle Gesetzentwurf enthält noch zu viele Ausnahmen, einen zu hohen Schwellenwert und zu lasche Kontrollmöglichkeiten. @boeckler_de@WSIInstitut