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Am Abend des 14. September wird das Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Ab 20 Uhr lesen die Schauspieler Iris Berben und Oliver Masucci im Berliner Kino International aus den Briefen. Bildungsministerin Karin Prien wird die Keynote halten. Der ehemalige Leiter des Internationalen Instituts für Holocaustforschung in Yad Vashem, Prof. Dr. Dan Michman, wird die historische Tragweite der Briefe erörtern. Ein Brief seiner Mutter ist in dem Band abgedruckt. Der Abend wird musikalisch begleitet von Nur Ben Shalom.
@yadvashem@fk_yadvashem
Dass das @yadvashem-Bildungszentrum nach München kommt, sei eine große Ehre, sagt @Markus_Soeder im Gespräch mit Melody Sucharewicz. Und es käme zur rechten Zeit, weil die Zeit der noch lebenden jüdischen Zeugen zu Ende gehe. Da brauche es eine Institution, welche die Geschichte aus Sicht jüdischer Shoah-Opfer weitererzählt. @fk_yadvashem@YadVashemDE@KaiDiekmann
Heute gibt es wichtige Neuigkeiten aus Berlin: Eine bekannte Straße in der Nähe des Reichstags soll offiziell in „Yad-Vashem-Straße“ umbenannt werden, um die Bedeutung des Gedenkens an den Holocaust zu unterstreichen und ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
***Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum in München – das erste außerhalb Israels***
Yad Vashem wird in München ein Holocaust-Bildungszentrum eröffnen und damit sein weltweites Engagement in der Holocaust-Bildung und Erinnerungsarbeit verstärken. Dies geschieht in einer Zeit, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte des Holocaust zunehmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreitet. Der Standort des Zentrums wurde nach einer umfassenden bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt. Leipzig wird eine Außenstelle angeboten.
@fk_yadvashem@yadvashem
https://t.co/eTPHHjteFG
Was für eine Ehre! Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein. „Nie wieder!“ muss für immer gelten. Dafür gebe ich als Ministerpräsident auch persönlich ein Schutzversprechen.
Yad Vashem eröffnet Bildungszentrum in München – das erste außerhalb Israels
Yad Vashem wird in München ein Holocaust-Bildungszentrum eröffnen und damit sein weltweites Engagement in der Holocaust-Bildung und Erinnerungsarbeit verstärken. Dies geschieht in einer Zeit, in der weltweit verzerrte Darstellungen der Geschichte des Holocaust zunehmen und der Antisemitismus sich weiter ausbreitet. Der Standort des Zentrums wurde nach einer umfassenden bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt.
Das neue Bildungszentrum, das erste von Yad Vashem außerhalb Israels, wird am Karolinenplatz im Zentrum von München errichtet. München wurde aufgrund seiner strategisch günstigen Lage und seiner Bildungslandschaft ausgewählt, was die Stadt zu einem idealen Standort für die Holocaust-Bildung macht. In Verbindung mit Yad Vashems Expertise in den Bereichen Erinnerung, Dokumentation und Vermittlung soll das Zentrum eine möglichst große pädagogische Reichweite und Wirkung erzielen. Mit dem Standort München soll es als bundesweite Plattform für ein Publikum in ganz Deutschland und den Nachbarländern dienen.
Yad Vashem strebt außerdem an, eine zusätzliche Außenstelle seines Bildungszentrums in Leipzig zu eröffnen. Diese kleinere Einrichtung wird interaktive Lernräume bereitstellen und richtet ihre Angebote an Pädagog*innen in der gesamten Region sowie in deren Nachbarländern.
Darüber hinaus wird Yad Vashem seine langjährige Bildungspartnerschaft mit Nordrhein-Westfalen ausbauen. Gemeinsam soll das Yad Vashem Bildungszentrum zu einem bundesweiten Kooperationsmodell ausgebaut werden.
Lesen Sie die ganze Pressemitteilung auf unserer Webseite. Den Link finden Sie im ersten Kommentar.
Sie überlebten, indem sie Spazierstöcke schnitzten, sich in Wäldern versteckten oder überraschend Hilfe erhielten: Die Gedenkstätte Yad Vashem strahlt am Montag die zentrale Zeremonie aus, bei der sechs Holocaustüberlebende die Fackeln anzünden.
https://t.co/NJRP6zACE5
Lässt sich über den Holocaust noch etwas Neues herausfinden?
Burkhard Ewert traf David Silberklang, den neuen Direktor des „International Institute for Holocaust Research, Yad Vashem“ in Jerusalem zum Gespräch.
https://t.co/PR09yqM76Y
Unermüdlich sammelt der langjährige Leiter der Yad-Vashem-Datenbank Informationen über Holocaustopfer. Mit fünf Millionen Identitäten hat er einen Meilenstein erreicht – und weiß doch, dass viele Namen für immer verloren sind. https://t.co/8NYN2V10jt
++Erinnern heißt Handeln: Deutsche Unternehmen betonen historische Verantwortung++
Aus Anlass des Internationalen Holocaust Gedenktags am 27. Januar haben @BVB, @DB_Bahn, @DeutscheBank, @MercedesBenz und @VW in einer gemeinsamen Erklärung mit dem @fk_yadvashem
ihre historische Verantwortung für die Erinnerung an den #Holocaust und den entschlossenen Einsatz gegen #Antisemitismus betont.
Besonders weisen die Vorstandsvorsitzenden der beteiligten Unternehmen in diesem Jahr auf die Bedeutung der sogenannten #SurvivorsDeclaration hin. Diese wurde am 11. April 2002 von Holocaust-Überlebenden in @yadvashem unterzeichnet. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass das „Zeitalter der Überlebenden“ zu Ende geht und bald niemand mehr persönlich sagen kann: „Ich war dort.“
#HolocaustRemembranceDay #WeRemember @KaiDiekmann
Bildungsministerin @PrienKarin ist in dieser Woche in #Israel. 🇮🇱
Sie besuchte heute das weltweit bedeutendste Zentrum für Holocaust-Bildung und Erinnerung @yadvashem in Jerusalem.
Die Gedenkstätte umfasst ein Museum, ein Archiv, eine Bibliothek und ein Forschungsinstitut.
Außenminister Wadephul besucht in Jerusalem die Gedenkstätte Yad Vashem. Dort bekommt er eine Kollektion von Holocaust-Relikten präsentiert, die einst im Besitz von Jüdinnen und Juden waren.
„Yad Vashem ist ein stiller Zeuge der Vergangenheit, aber eine laute Ermahnung daran, dass es nie wieder so weit kommen darf!“ Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Rainer Nowak, Martina Maschke und Katharina Nehammer! @YadVashemDE@WenzelMichalski ➡️ https://t.co/8C3Soku7Nj
Good news: Wenzel Michalski wird neuer Geschäftsführer des Freundeskreis Yad Vashem! Eineinhalb Jahre nach dem schrecklichen Angriff der Hamas auf israelische Zivilisten und 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz stehen wir vor neuen Herausforderungen. Gemeinsam mit Wenzel Michalski wollen wir dafür sorgen, dass die historische Verantwortung für den Holocaust noch stärker ins Bewusstsein aller Deutschen rückt und dass dem Ruf ‚Nie wieder ist jetzt' in der Bekämpfung des Antisemitismus auch Taten folgen. @WenzelMichalski@YadVashemDE