@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Sicher, aber das heisst nicht, dass man da kein eigenes Urteil fällen kann.
Nazideutschland war ganz klar der Aggressor, oder nicht?
@S0NGLINES @JuergenAusNRW @AskurOdinson@derspiegel Ok, wie konkret sonst soll sich z.B. ein Land im nahen Osten gegen den IS wehren?
Die Angst vor beidseitiger Vernichtung im kalten Krieg war nicht schön, hat aber den Frieden gesichert.
Hättest Du lieber keine Atomwaffen, dafür aber einen echten Krieg zwischen NATO/UdSSR gehabt?
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Baseballschläger und Waffen haben jeweils mehrere Zwecke. Beide können für gute und schlechte Dinge verwendet werden.
Wenn ein Land eine Waffe, die wir ihm zur Selbstverteidigung verkauft haben für einen Angriffskrieg einsetzt, dann ist das ebenfalls eine Zweckentfremdung.
@S0NGLINES @JuergenAusNRW @AskurOdinson@derspiegel Das liegt dort leider in der Natur der Sache.
Leider gibt es da draussen nun mal leider Aggressoren, und denen muss man mit Selbstverteidigungsfähigkeit entgegen treten. Diese nicht zu haben kann den Aggressor überhaupt erst zum Angriff motivieren.
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Ja. Genauso wie ich dem Hersteller eines Baseballschlägers keine Vorwürfe machen würde, wenn mich damit jemand zusammenschlägt. Oder dem Hersteller eines Autos, mit dem jemand als Geisterfahrer Menschen umbringt.
@S0NGLINES @JuergenAusNRW @AskurOdinson@derspiegel Weil für Einzelpersonen genau wie für Staaten eine Selektion stattfindet.
Würde D'land Waffen an IS oderTaliban verkaufen, dann fände ich das auch nicht ok.
Umgekehrt wäre es jedoch moralisch auch falsch, den Opfern des IS keine Waffen zur Verteidigung zu verkaufen.
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Doch, genau das war die Behauptung:
"In vielen Ländern werden Kriege möglich gemacht durch deutsche Waffenexporte"
Und nein, auch juristisch ist der Verkäufer bei einem legalen, ordnungsgemäßen Waffenverkauf nicht haftbar, wenn der Käufer damit Unsinn macht.
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Ob Waffenexporte moralisch sind, ist eine andere Fragestellung als die, ob Kriege durch einen Exportstopp deutscher Waffen verhindert worden wären.
Also, welcher Krieg konkret war nur dank deutscher Waffenlieferungen möglich und wäre ohne diese ausgefallen?
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Wie viele von diesen Ländern haben
1) aktive Kriege
und
2) Wären *nicht* in der Lage, vergleichbare Waffen aus Russland, China oder sonstigen Quellen zu bekommen?
Solange es leicht verfügbare Alternativen gibt, bringt ein Stop deutscher Waffenexporte absolut gar nichts.
@S0NGLINES@AskurOdinson @JuergenAusNRW @derspiegel Welche Länder sind das konkret, die sonst nicht einfach Waffen selbst herstellen oder aus Russland oder China importieren würden?
@ehrenschwuchtel@tw2xx01x5 @realjonaswd Wenn er sich selbst versorgen kann und zu den Grundwerten unseres Landes steht, dann gerne.
Wenn aber bereits die dritte Generation einer Einwandererfamilie in Folge hier nicht zurecht kommt, warum sollte das dann per Staatsbürgerschaft dauerhaft gemacht werden?
@ehrenschwuchtel@tw2xx01x5 @realjonaswd Eine gewisse Ausnahme würde ich noch machen, wenn eine Person als Arbeitnehmer konkret in die Sozialversicherung eines Gastgeberlandes eingezahlt hat. Aber auch da würde ich den Anspruch in Relation zum eingezahlten Betrag deckeln. Z.B. maximal 300% der vorherigen Einzahlungen.
@ehrenschwuchtel@tw2xx01x5 @realjonaswd Richtig, sollten sie meiner Meinung nach auch nicht.
Ich würde sogar noch weiter gehen und den Anspruch auf Sozialleistungen in Frage stellen.
Verantwortlich für Sozialleistungen für eine Person sollte der Staat sein, dessen Bürger die Person ist.
@tw2xx01x5@ehrenschwuchtel @realjonaswd Im Einzelfall durchaus sinnvoll.
Z.B. meine Partnerin stammt aus dem Iran. Sie ist bereits hochqualifizierte Fachkraft, kann aber z.Zt. deshalb nicht die Staatsbürgerschaft bekommen, weil sie noch eine optionale Zusatzausbildung begonnen hat und so als "noch in Ausbildung" zählt.
@Ruebenhorst Da stellt sich die Frage, ob psychologisches Gender überhaupt die richtige Kategorie für die Segregation der Gruppenumkleiden ist.
Man könnte auch das biologische Geschlecht als Kriterium heranziehen.
@kalifstorch25@andpc107@AliCologne PS: Habe gerade mal nach Preisen geschaut:
1987: C64-II 299,- DM
Das ist nach Kaufkraft vergleichbar mit dem, was heutzutage für Spielkonsolen ausgegeben wird. Für Mittelschichthaushalte ohne weiteres erschwinglich.