Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
Der prominente Milliardär aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Khalaf Ahmad Al Habtoor, hat soeben einen offenen Brief an Trump veröffentlicht. Er ist vernichtend. „Wer hat Ihnen die Befugnis gegeben, unsere Region in einen Krieg mit dem Iran zu verwickeln? Wer hat Ihnen die Erlaubnis gegeben, unsere Region in ein Schlachtfeld zu verwandeln?“
Al Habtoor ist eine Schlüsselfigur: Milliardär, ehemaliger Diplomat und eine meinungsstarke politische Stimme am Golf. Wenn er spricht, hört die Führung der VAE zu. Seine Fragen: War das Ihre Entscheidung oder Druck seitens Netanjahu? Haben Sie vor dem Schusswaffengebrauch die Kollateralschäden berechnet? * Sie haben die GCC-Staaten in eine Gefahr gebracht, die sie sich nicht ausgesucht haben. * Ihre „Friedensrat“-Initiativen wurden von Golfstaaten finanziert. Jetzt werden wir angegriffen. Wo ist das Geld geblieben?
Sie haben versprochen, keine Kriege zu führen. Sie haben Operationen in 7 Ländern durchgeführt: Somalia, Irak, Jemen, Nigeria, Syrien, Iran und Venezuela. * 658 Luftangriffe in Ihrem ersten Jahr nach Ihrer Rückkehr = Bidens gesamte Amtszeit (die Sie kritisiert haben) * Die Kriegskosten belaufen sich auf 40-65 Milliarden Dollar für die Operationen, möglicherweise insgesamt auf 210 Milliarden Dollar. * Ihre Zustimmungsrate ist innerhalb von 400 Tagen um 9 % gesunken. Den Amerikanern wurde Frieden versprochen. Stattdessen wird der Krieg durch ihre Steuern finanziert.
Die schärfste Aussage: „Noch bevor die Tinte auf Ihrer Friedensinitiative trocken war, sehen wir uns mit einer militärischen Eskalation konfrontiert, die die gesamte Region gefährdet. Wo sind also diese Initiativen geblieben?“ Al Habtoor ist kein unbedeutender Kritiker. Er gehört zum Establishment. Er ist bestens vernetzt. Wenn die Eliten der VAE anfangen, Trumps Entscheidungen öffentlich infrage zu stellen, sagen damit Amerikas engste arabische Verbündete: „Dafür haben wir uns nicht entschieden.“ Der Brief endet mit den Worten: „Wahre Führung misst sich nicht an Kriegsentscheidungen, sondern an Weisheit, Respekt vor anderen und dem Streben nach Frieden.“
@KhalafAlHabtoor
Die Hornisse wird oft als „Killerwespe" bezeichnet und aus Panik erschlagen, besprüht und ausgeräuchert. Doch die Wahrheit ist einfach: Sie ist friedlicher als jede Wespe am Kuchentisch und streng geschützt.
Ihr Stich ist nicht gefährlicher als ein Bienenstich. Der Spruch „drei Stiche töten einen Menschen, sieben ein Pferd" ist eine der ältesten Tierlegenden Deutschlands — und komplett falsch. Das Gift der Hornisse ist sogar schwächer als das einer Honigbiene.
Die Hornisse jagt Wespen, Fliegen und Mücken im Flug und füttert damit ihre Larven. Ein Hornissenvolk fängt pro Tag bis zu 500 Gramm Insekten — darunter die Wespen, die am Kaffeetisch belästigen. Die Hornisse ist die Lösung für das Wespenproblem, nicht ein größeres.
Sie kommt nie an den Kuchen. Sie trinkt keinen Saft, will kein Fleisch. Sie will Fliegen. Wenn sie abends ans Fenster fliegt, dann nur, weil das Licht sie anzieht.
Hornissennester zu zerstören ist eine Straftat. Hornissen stehen in Deutschland unter besonderem Artenschutz. Wer ein Nest entfernt, beschädigt oder die Tiere tötet, riskiert Bußgelder bis zu 50.000 Euro. Nicht weil Juristen Insekten mögen — weil Hornissen selten geworden sind und das Ökosystem sie braucht.
Bitte nicht erschlagen, nur weil sie größer ist als eine Wespe. Sie ist missverstanden, nicht gefährlich.
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Der ISM PMI hat erstmals seit längerer Zeit wieder ein ziemlich positives Signal gesendet. Und ja, ich gehe da komplett mit, dass ist erst mal ein gutes Zeichen.
Aber und das ist mir wichtig, ein Markt dreht nicht wegen eines einzelnen Signals.
Wir müssen aufpassen, dass wir nicht wieder anfangen, Dinge isoliert zu betrachten, nur weil sie gerade gut aussehen.
Haben uns die letzten 3-4 Jahre nicht genau das beigebracht?
Das, was wir dachten zu wissen,
am Ende oft ganz anders gelaufen ist?
Ehrliche Frage an euch:
Wer sagt eigentlich, dass der nächste große Bullrun zwingend in den nächsten 6-12 Monaten kommen MUSS? 🫡
Hey @beniaminmincu,
Would Feb 4, 2026, work for you to join me on a CRAIGCAST live stream?
Let’s dive deep into @MultiversX: its vision, builders, and what matters next.
Community: if you want to see this happen, like, comment, and repost.
CraigO! 🎙️
PayPal gibt eure Finanzdaten an 600 Werbefirmen weiter – ohne echte Einwilligung. Was ihr kauft, wo, wie oft: Alles landet bei Facebook, TikTok & Co. 30 Mio. Deutsche betroffen. Eine neue Studie zeigt, wie krass die Datenschutzverstöße sind. 👇👇 @WDRaktuell
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Making the algorithm 100% grok/ai based was another horrible idea that makes the platform borderline unuseable. Half ( probably more like 2/3) of your posts will not appear to non-followers because grok decides what is "valuable" now.
Basically every bigger account has experienced major decrease in reach because the for you page is filled with 0-10 likes slop containing topics nobody is interested in.
I respect the drive for innovation, but you really don't need to constantly tinker with things that already work. You are continuing to make this a worse experience for everyone. There are bigger problems like bots, engagement farming groups (who are actively stealing money from you and every creator on this platform) and countless other things.
DO SOMETHING ABOUT THIS @elonmusk@nikitabier
Let's talk about the brutal reality of this crypto market. A story of patience, pain, and why giving up now could be your biggest mistake... 🧵 👇
No sugar coating it - navigating these waters has been brutal for almost everyone.
Unless you've caught early rotations, you've likely been:
• Chopped up
• Rugged
• Watched your holdings turn to dust
Even the strongest projects are hurting.
But here's what's different this cycle:
It's not the dilution that's killing us.
It's. The. Time.
The endless sideways action is creating something more dangerous than price drops: Fear.
Fear breeds doubt.
Doubt creates jitters.
And jitters? They absolutely destroy bags.
Everyone's learned the hard lesson: No pump sustains in this environment.
By this point in previous cycles, we'd have seen that face-melting parabolic advance. The one that turns everyone into a genius.
But this time? Radio silence.
Here's the thing though - just because it hasn't happened YET doesn't mean it WON'T happen.
The problem isn't that we missed it.
The problem is we're still waiting for it.
Let's look at the facts:
• BTC: Not in price discovery
• TOTAL: Not in price discovery
• TOTAL2/3: Pre-breakout
• ALTS: Miles from ATHs
Meanwhile, every other market is hitting ATHs like it's going out of style. Crypto isn't dead - it's just fashionably late to the party.
With equities and gold nearing local tops, QT finishing, and financial conditions easing...
Crypto's time is coming. But this cycle demands more from you.
You need:
• More patience
• More resilience
• Diamond hands made of actual diamonds
Remember: you're not alone in the struggle. 99% of people aren't winning consistently right now.
But the key? Stay in the game.
Final thought: Don't quit here.
The hardest part of the journey is often right before the breakthrough.
This is your test of conviction.
🧵 End