I was invited to address the @UN Security Council this afternoon to discuss the unprecedented threat posed by uncontrolled frontier AI agents.
Humanity has summoned the courage and wisdom to manage catastrophic risks before. This is one of those moments, far bigger than any personal, commercial, or national interest. The choices we make about this technology today will shape generations to come. We must act now.
Wer verstehen will, in welchem Krieg wir uns befinden, liest diesen Text. Nichts für schwache Nerven. Wer wegschaut, beraubt sich seiner schärfsten Waffe.
German journalist posed as a Putin supporter to expose Kremlin agents
Journalist Angelique Geray ran a fake channel for several months under the name “Katya” — a Russia supporter.
She posted videos featuring the Russian flag and soon received assignments from people who contacted her.
She was asked to photograph sites in Germany, monitor people from the CDU, arms companies and NGOs, as well as collect the personal data of their employees.
The recruitment of “one-time agents” often begins with simple tasks for small amounts of money. For example, they may be asked to take a photo, pick up a package or obtain a SIM card. The assignments then become more serious.
Communication is mainly conducted through Telegram, and each operative knows only their part of the operation.
German politician Jovica Jovitch from the pro-Russian Sahra Wagenknecht Alliance reached out to “Katya’s” channel.
He gave advice on developing the channel. For example, the politician suggested making a video of “Katya” dancing on a NATO flag.
When asked about links to Russian intelligence services, Jovitch replied that theoretically he knew nothing, but practically he did.
He later denied having any ties to Russian intelligence.
After Geray revealed her fake identity, unknown individuals threatened to kill her.
Aus unserem Artikel über Mao tse tung aus 2015
Die Volksverhexer
"Mao hatte seit seinem berüchtigten Langen Marsch von 1934/35 das große China sukzessive seiner eigenen Partei und seiner eigenen Person unterworfen. 1949 war er am Ziel, er hatte China vereinigt. Bis dahin war der Weg des Paranoikers blutig und grausam, wie man es sich nicht vorstellen mag. Um seine Macht zu festigen, führte er nun eine Säuberungswelle nach der anderen durch, erst gegen die Großbauern, dann gegen die Kleinbauern, gegen die bürgerlichen Schichten und alle die ihm einfielen.
1951 kolonialisierte er Tibet. Müßig zu sagen, dass die alte tibetische Kultur im Laufe dieser Kolonialisierung und der dann tobenden Kulturrevolution nahezu total zerstört wurde. In den ersten Jahren seiner Macht waren bereits ein paar Millionen Menschen ums Leben gekommen.
Mit der berühmten Säuberungswelle gegen die Intellektuellen und kritischen Bürger des Landes mit dem Namen „Lasst tausend Blumen blühen“ forderte er schließlich 1957 die Intellektuellen auf, straffrei Kritik an ihm und an seiner Partei zu üben, was 400.000 Intellektuelle mit dem Leben bezahlten.
Überhaupt: Säuberungswellen sind Mordwellen. Menschen, die irgendwelchen Funktionären nicht passen, werden ermordet. Dann verfiel Mao auf den Trichter vermittels sozialistischer Produktionsmethoden („Jedem Dorf sein Hochofen“) die Sowjetunion und gar den Westen in Sachen Industrieproduktion überholen zu wollen. Sein sozialistisches Modell „ Der große Sprung nach vorn“ ( 1958 – 1961) setzte Mao ohne Rücksicht auf Verluste an Mensch und Material durch. Das Ergebnis des großen Sprunges nach vorn – ich rede jetzt nicht von Merkels großem Einwanderungssprung nach vorn, aber ich bleibe hart beim Thema Merkel, möchte nur etwas ausholen – war eine derartige wirtschaftliche Not und Mangelversorgung, dass Millionen von Chinesen, die Zahlen schwanken zwischen 20 – 100 Millionen, elendig starben.
Die grausame Kulturrevolution
Den Imageschaden, den Mao davon trug, kostete ihn immerhin die Macht in seiner eigenen Partei. Um diese Macht zurück zu erringen, ersann Mao seine grausame Kulturreform. Ende 1965 bis Mitte 66 ließ er Journalisten und Chefredakteure und Intellektuelle öffentliche Selbstkritik in Zeitungen üben. Das Ziel war definiert: Alle bürgerlichen Reste, die fast 3.000jährige chinesische Tradition, sollten aus der Gesellschaft entfernt werden. Nachdem die Zeitungen nicht genügend Menschen erreichten, setzte er durch, dass in allen Schulen, Universitäten und in den Betrieben nur noch dieser Kulturstreit gelehrt wurde. Schließlich erreichte die chinesische Gesellschaft das Phänomen Wandzeitung. Im Mai 1966 ließ Mao die erste Wandzeitung an der Universität in Peking aufhängen, die alle Studenten aufforderte sich ihres Rektors und des Lehrkörpers und aller Autoritäten zu entledigen.
Von da an wurden alle Menschen im Land dazu aufgefordert, Wandzeitungen, eigentlich eher Wandbotschaften, mit Denunziationen von Autoritäten und allen, die „reaktionär“ oder „revisionistisch“ „kapitalistisch“ „imperialistisch“ oder „rechts“ wären, zu schreiben, handschriftlich zu unterschreiben und gut sichtbar an eine Wand zu hängen. Diese Wandzettel waren nicht nur dafür da, den Menschen die Botschaften des großen Führers Mao auf kostengünstigem Weg — schlechtes Papier, schlechte Druckerschwärze, mieser Tapetenkleister – zu vermitteln, sondern sie dienten dem Zweck öffentlich sichtbar zu kontrollieren, wer die Zeitung liest, wer sie ignoriert, wer sich in Echtzeit an den Denunziationen, die auch in Echtzeit wahrgenommen und verfolgt wurden, beteiligte. Und sie dienten dem Zweck gruppendynamische Prozesse auszulösen, durch welche sich die Menschen gezwungen fühlten, die Zeitungen – sprich die Botschaften – zu lesen. Es wurde überlebensnotwendig, die Wandzeitungen zu lesen, weil die Menschen nur dadurch erfuhren, wie die neueste Losung der örtlichen „Roten Garden“..... hier
https://t.co/T02uivtkHE
"Please right your right hand. I pledge to the greatest president in the history of the United States that loves us so much he can't even breathe" -- in extremely culty scene, Trump has his supporters pledge to him that they will vote, then tells them they will "go to hell" if they don't
Here's the full sequence:
I resigned from Anthropic today. I spent the last three years doing pretraining research at both OpenAI and Anthropic. Neither company is acting responsibly. They are racing straight to self-improving superintelligence and gambling with our lives. More thoughts below.
Das ist eine der anschaulichsten, beeindruckendsten (sicher auch bedrückendsten) und schonungslosesten Einordnungen des Berliner Datenskandals. Extrem lesenswert. Danke, @dummbrod (cooler Handle).
Alle, die Zweifel an Russlands Aggressionen gegen uns haben, sollten diesen Podcast hören.
Ein deutscher Manager lebt seit einem Jahr im Untergrund, weil Moskau ihn vergiften will.
IN DEuTSCHLAND. https://t.co/dv3eCMfrRh