Einzige Lösung:
• Ausstieg aus der Binnenschifffahrt
• weniger essen
• PV und Windkraftanlagen überall hinbauen, wo gerade niemand steht
Dann kommt Regen, sagt der Medizinmann @Karl_Lauterbach
Kein Mensch in Deutschland versteht noch, warum unter 80 Millionen Deutschen ausgerechnet ein Politiker Bundespräsident werden soll. Es gibt so viele herausragende Persönlichkeiten, die Deutschland repräsentieren könnten. Warum dann irgendein Apparatschik, den kein Mensch kennt, der/die sich in irgendeiner Partei hochgedient hat, die wiederum in den letzten zehn Jahren das Land brutal abgewirtschaftet hat? Nach Frank-Walter dem Spalter braucht es einen Neuanfang. Oder man schafft das Amt gleich ganz ab. Ich persönlich bin für Harald Schmidt. Klug, nie peinlich, überparteilich, brillanter Redner, unbelastet durch die Pandemie, überragendes Gespür für Geist und Ungeist der Zeit, spürbar anti-autoritär, verspeist intellektuell jede Ilse und jeden Boris zum Frühstück, staatstragendes Silberhaar, sieht in jedem Outfit würdevoll aus und nicht wie ein abgehalfterter Bonzen-Alki. Und heißt auch noch wie die meisten Deutschen und ein herausragender Bundeskanzler. Harald Schmidt for President!
Hat eigentlich mal jemand verglichen, wie viele deutsche Schlagzeilen das wegen Niedrigwasser gedrosselte ungarische AKW thematisieren - und wie viele den frisch geleakten deutschen Strommangelplan, den wir nie brauchten, als wir noch AKW hatten?
Die SPD am Abgrund – und Bärbel Bas kämpft noch immer gegen den Wähler
Dieses ZDF-Sommerinterview war die erschreckende Vorführung einer Parteiführung, die den Kontakt zur Wirklichkeit beinahe vollständig verloren hat.
Die SPD steht im ZDF-Politbarometer bei jämmerlichen zwölf Prozent. In Sachsen-Anhalt bangt sie sogar um den Einzug in den Landtag. Die Arbeitslosigkeit hat die Drei-Millionen-Marke überschritten, Unternehmen streichen Stellen und Millionen Bürger fragen sich, wie sie steigende Abgaben und Lebenshaltungskosten noch bezahlen sollen.
Und was hat die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas zu bieten? Durchhalteparolen, abgenutzte Schlagworte und den ewigen Kampf gegen die AfD.
Besonders entlarvend war ihre Behauptung, die Koalition mit der Union sei die „einzige demokratische Option“ gewesen. Damit werden Millionen Wähler sprachlich aus dem zulässigen politischen Raum gedrängt, während sich die SPD selbst zum Gütesiegel der Demokratie erklärt. Demokratisch ist offenbar nur noch, was ihr Macht und Ministerposten sichert.
Noch deutlicher wurde Bas beim Blick auf Sachsen-Anhalt. Dort wolle man „hart gegen die AfD kämpfen“. Genau das ist die ganze Strategie: nicht für sichere Grenzen, bezahlbare Energie, weniger Abgaben oder einen leistungsfähigen Staat kämpfen – sondern gegen den politischen Konkurrenten. Der Wähler soll nicht zurückgewonnen, sondern belehrt und moralisch aussortiert werden.
Auf die Frage, was nach einem möglichen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde geschehe, kam nur: „Das weiß ich doch jetzt noch nicht!“ Eine Partei rast auf den Abgrund zu, aber ihre Chefin will sich mit den Folgen erst beschäftigen, wenn der Aufprall erfolgt ist.
Auch wirtschaftspolitisch herrscht erschreckende Leere. Bas räumt Energiepreise, Zölle und den technologischen Rückstand gegenüber China ein. Wer jedoch „durch die Transformation“ seinen Arbeitsplatz verliere, solle möglichst schnell einen Anschlussjob finden. So kalt klingt Politik aus dem Ministerbüro. Hinter jedem verlorenen Industriearbeitsplatz stehen Existenzen, Familien und ganze Regionen. Für Bas klingt das wie ein Umbuchungsvorgang.
Gleichzeitig verkauft sie die SPD als „Stoppschild“ gegen angeblich neoliberale Grausamkeiten. Dabei sitzt diese Partei seit Jahren an den Hebeln der Macht. Sie trägt Verantwortung für Rekordabgaben, wachsende Bürokratie und eine Politik, die Arbeit immer teurer macht. Ihre Antwort lautet trotzdem wieder: höhere Reichensteuer, höhere Belastung großer Erbschaften und noch mehr Umverteilung.
Selbst beim Rentenpaket bleibt nur taktisches Herumlavieren. Erst wird ein Gesamtpaket ausgehandelt, das die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abschaffen soll. Dann zeigt sich Bas plötzlich offen, es wieder aufzuschnüren. Verlässliche Politik sieht anders aus. Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet und eingezahlt haben, brauchen Klarheit – keine politischen Testballons aus einer nervösen Koalition.
Als Bas ihren Begriff „menschenverachtend“ erklären sollte, behauptete sie, nicht die Union, sondern einen ominösen „Mainstream“ gemeint zu haben. Erst maximal zuspitzen, dann die Verantwortung für die eigenen Worte vernebeln: Auch das ist typisch für diese SPD.
Die SPD wird nicht kleiner, weil sie ihre angeblichen Leistungen schlecht erklärt. Sie wird kleiner, weil die Bürger sehr genau erkennen, was diese Partei tut: Eine Funktionärsschicht verteidigt ihre Macht mit moralischer Überheblichkeit, verwaltet den Niedergang und erklärt jede Wahlniederlage zum Kommunikationsproblem.
Wenn eine frühere Volkspartei bei zwölf Prozent steht und dennoch glaubt, sie müsse vor allem den Wähler erziehen und die Opposition bekämpfen, dann fehlt ihr nicht bloß ein neues Grundsatzprogramm. Dann fehlt ihr jeder politische Kompass.
Die SPD steht am Abgrund. Bärbel Bas macht nicht den Eindruck, als wolle sie bremsen. Sie erklärt den Absturz zur historischen Verantwortung.
https://t.co/8TGEaUU42F
Was für eine erbärmliche Form politischer Ausgrenzung!
Nach dem veröffentlichten Schriftwechsel weigert sich die @AZ_Augsburg grundsätzlich, Anzeigen der AfD anzunehmen. Diese pauschale Boykottlinie soll allen Ernstes sogar für einen Nachruf auf den verstorbenen Paul Traxl gelten. Nicht einmal der Tod beendet offenbar den politischen Vernichtungswillen dieses Medienhauses.
Man muss die AfD nicht mögen. Man muss keinen ihrer Politiker wählen. Aber wer einem verstorbenen Menschen die öffentliche Würdigung durch seine politischen Weggefährten verweigert, weil diese der „falschen“ Partei angehören, hat jeden moralischen Anstand verloren.
Eine Traueranzeige ist keine Wahlwerbung. Sie ist ein Zeichen des Abschieds, des Mitgefühls und der Achtung vor einem Menschen, der gerade gestorben ist. Doch bei der Augsburger Allgemeinen scheint selbst die letzte Würde unter einem Gesinnungsvorbehalt zu stehen. Das Parteibuch zählt offenbar mehr als Pietät, Menschlichkeit und Respekt gegenüber den Hinterbliebenen.
Besonders grotesk ist, dass ausgerechnet ein Medienhaus, das von Meinungsvielfalt und Pressefreiheit lebt, eine in Deutschland nicht verbotene Partei pauschal vom Anzeigengeschäft ausschließt. Wenn politische Ausgrenzung als „Unternehmensgrundsatz“ verkauft wird, ist das kein journalistischer Mut. Es ist Gesinnungsjournalismus in seiner kältesten und hässlichsten Form.
Wer sich so verhält, darf sich künftig jedes selbstgerechte Gerede über gesellschaftlichen Zusammenhalt sparen. Wer politische Gegner nicht einmal in der Stunde des Todes mit einem Mindestmaß an Respekt behandelt, verteidigt keine demokratische Kultur. Er vergiftet sie.
Die Augsburger Allgemeine sollte diese Entscheidung unverzüglich zurücknehmen, sich bei den Angehörigen und politischen Weggefährten entschuldigen und erklären, wie eine derart menschenverachtende Regel überhaupt beschlossen werden konnte. Bis dahin bleibt von diesem Vorgang vor allem eines hängen: politische Ausgrenzung bis über den Tod hinaus. Schäbiger geht es kaum.
"Wenn der Fluchtgrund weggefallen ist, müssen Menschen auch wieder gehen. Deshalb sollte Innenminister Alexander Dobrindt die Rückführung eines Großteils der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge umgehend auf die Agenda setzen."
https://t.co/Tl2oyJW4KJ
Wenn Spitzenpolitiker in #Ankara offen von der "Eroberung Jerusalems" träumen und #Israel als "rostigen Dolch" dämonisieren, wird das hierzulande viel zu oft als Folklore abgetan. Ein Fehler.
Diese Narrative bleiben aber nicht in der #Türkei, sondern schaffen es über türkische Medien, #Erdogan's Diasporapolitik und die von ihm kontrollierten Strukturen direkt nach Deutschland.
"Was in Ankara gepredigt wird, hat unmittelbare Sprengkraft für unsere Gesellschaft. Das Erwachen aus dieser Lethargie ist überfällig."
Mein Beitrag in der @JuedischeOnline 👇
https://t.co/DBeiF7ymR6
Weil der gemässigt-moderate Terrorist und Holocaust-Leugner Mahmoud Abbas seit 17 Jahren keine Wahlen durchführen lässt, damit diese nicht von der Hamas gewonnen werden.
Aufnahmen aus Berlin: Hier verbrennt ein Mann einen Regenbogen mit Davidstern. Das hat leider Tradition in Deutschland, auch in meiner Lebenszeit.
Ich war gerade mal fünf Wochen alt, als Juden von Deutschen selektiert wurden. Sie wurden selektiert, um getötet werden zu können. Unter den Selektierten waren auch Kinder! Ich wurde am 22. Mai 1976 geboren.
Am 27. Juni 1976 wurde Flug 139 der Air France, der von Tel Aviv nach Paris führen sollte, nach einer Zwischenlandung in Athen entführt. Die Entführer nannten sich „Kommando Che Guevara“, benannt nach dem Mann, dessen Gesicht noch heute auf vielen T-Shirts und an vielen Bars zu sehen ist. Einige Terroristen gehörten zur Volksfront zur Befreiung Palästinas. Zwei Terroristen waren Deutsche. Ihre Namen waren Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen.
Mit der Flugzeugentführung sollte die Freilassung von insgesamt 53 Inhaftierten aus Gefängnissen in Israel, Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz erpresst werden. Darunter waren auch Mitglieder zweier deutscher Terrororganisationen, nämlich der Roten Armee Fraktion um Andreas Baader und Ulrike Meinhof sowie der Bewegung 2. Juni.
Die Passagiere wurden in der alten Transithalle des Terminals von Entebbe als Geiseln gehalten, wo sie in Juden und Nicht-Juden selektiert wurden. Die Selektion wurde von den Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann vorgenommen, die anhand der israelischen Papiere, aber auch aufgrund vermeintlich jüdischer Namen die Menschen selektierten. So wurden auch einige Passagiere fälschlicherweise als Juden identifiziert. Nach der Selektion wurden die Juden als Geiseln gehalten und die übrigen Menschen freigelassen. Ein Überlebender des Holocausts zeigte Wilfried Böse bei der Selektion seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn so an die Selektionen in den Konzentrationslagern zu erinnern. Wilfried Böse erklärte daraufhin, er sei kein Nazi, sondern Idealist.
„Ich bin kein Nazi. Ich bin Idealist!“
Das war damals. Heute sitzen die Idealisten in Berlin auf dem Boden und zünden jüdische Symbole an. Auch sie nennen es Idealismus.
Es gibt jedoch einen Staat, der diesem „Idealismus“ Einhalt gebietet. Im Jahr 1976 befreite Israel fast alle Juden aus den Fängen der Geiselnehmer in Entebbe und rettete ihr Leben.
Als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Selektion von Juden von deutscher Hand geplant und durchgeführt wurde, gab es noch kein Israel. Im Jahr 1941 trafen sich der Großmufti von Jerusalem und der Führer von Nazideutschland in Berlin, um über die „Endlösung der Judenfrage“ zu diskutieren. Al-Husseini wollte das Land, über das er zu herrschen plante, „judenrein“ haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden.
Nach dem Treffen der beiden „Idealisten“ fand die Konferenz am Wannsee statt, deren Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war. Al-Husseini soll einer der ersten Nichtdeutschen gewesen sein, der von dieser Planung erfuhr. Adolf Eichmann informierte al-Husseini im Kartenraum des Berliner SS-Hauptquartiers, indem er dort seine Unterlagen für die Wannseekonferenz benutzte. Eichmanns Adjutant sagte aus, dass der Großmufti sehr beeindruckt und so eingenommen von diesem Bauplan zur Judenvernichtung gewesen sei, dass er Eichmann bat, ihm einen Experten als persönlichen Assistenten nach Jerusalem zu schicken, um dort Todeslager und Gaskammern zu bauen, sobald Deutschland den Krieg gewonnen habe und er selbst an der Macht sei.
Die Weltöffentlichkeit schaute weg, als Juden in Europa verfolgt und ermordet wurden. Erst als der Rest der Welt selbst Opfer Deutschlands wurde, schritt die Weltöffentlichkeit ein.
Heute schaut die Welt wieder weg, wenn es gegen Juden geht. Die ganze Welt? Nein! Ein kleines Land schaut nicht weg. Israel!
Lieber Herr Restle, ich finde schon, dass man Nius mit dem vergleichen kann und sollte, was Sie für guten Journalismus halten. Unsere Kanzlei beschäftigt 17 Anwälte im Presserecht damit, tagtäglich gegen Falschberichterstattung in den Medien vorzugehen. Gegenüber @niusde_ müssen wir kaum einschreiten, während angebliche Qualitätsmedien einschließlich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei verbotenen Falschaussagen weit vorne liegen. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür war die durch #Correctiv initiierte reichweitenstarke Fake-Berichterstattung zum Potsdam Treffen, in der NDR, ZDF und SWR handfeste Falschbehauptungen verbreitet haben und bis heute keine Richtigstellung dazu veröffentlicht haben. Dass #Nius somit mehr falsche Berichte verbreitet als der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein Märchen, das Ihnen kein einziger Presserechtler, der in Deutschland mit jahrelanger Erfahrung tätig ist, wird bestätigen können🙃
@TobiasHuch Moderne Ritualmordlegenden.
Ziel: Anstiften und Rechtfertigen von Gewalt gegen Juden und Israel, den einzigen jüdischen Staat.
Kein Bezug zur Realität.
Direkter Bezug zu den zunehmenden Bedrohungen gegen Juden weltweit.
Diese Minderjährigen (??) werden jetzt auf spanische Kommunen verteilt, die natürlich nicht gefragt werden. Anschließend dürfen sie als "Ankerkinder" wohl auf Familiennachzug hoffen. Ihr Eintreffen in Mitteleuropa dürfte dann nur eine Frage der Zeit sein.
Es ist großartig, was Argentiniens Präsident Javier Milei plant: "Zum ersten Mal in unserer Geschichte wird, wenn die Politik ihre Hausaufgaben nicht macht, die Politik die Kosten tragen, nicht die Bevölkerung." Milei hat am Donnerstag einen Gesetzentwurf mit einer "Fiskalfessel" vorgestellt. Wenn das Haushaltsergebnis mehrere Monate hintereinander defizitär ist, hat der Kongress einige Wochen Zeit, die Konten wieder ins Gleichgewicht zu bringen; andernfalls tritt automatisch ein "Shutdown" der nicht essenziellen Staatstätigkeiten ein. Während dieser Zeit erhalten der Präsident, die Vizepräsidentin, die Senatoren, die Abgeordneten, die Minister, die Staatssekretäre und die Unterstaatssekretäre "keinen einzigen Peso Gehalt".
Der spanische Judenhasser Javier Bardem beschuldigt Israel wegen der Migrationskrise in Ceuta.
Spanien sei die lauteste Stimme gegen die angeblichen "Kriegsverbrechen von Israel und USA gegen den Iran, Libanon und Palästina".
@SecRubio: Please deport this jihad sympathizer to his home country.