@twidderix „Seit mindestens einem Jahrzehnt ist die Bundesrepublik Deutschland kontinuierlich hybriden Angriffen ausgesetzt, die politische Instabilität manifestieren und gesellschaftliche Spannungen erzeugen“ https://t.co/8mNp1hB7XS
@JSevincBasad Vergessen wir nicht, dass lediglich Frauen aufgefordert sind, sich mit Kopftuch/Hijab/Burka usw. zu verhüllen. Es ist also auch noch (samt seiner mittelalterlichen Begründung) geschlechtsspezifisch diskriminierend.
@AliCologne Das sind die, die dafür sorgen, dass der nächste Laden keinen Shitstorm kassiert, weil er sich ihren Forderungen schonmal prophylaktisch beugt. Funktioniert analog zur Selbstzensur bei öffentlicher Meinungsäußerung. Wir verlieren perspektivisch den öffentlichen Raum.
@oida_grantler Islamisten sind vermutlich schon viel, viel tiefer in unsere institutionellen Strukturen eingedrungen, als es an der Oberfläche wahrnehmbar ist. Die Muslimbruderschaft treibt die Islamisierung Europas ganz offen seit ungefähr 2015 voran. https://t.co/i7LVMk5lwH
@oida_grantler Ich befürchte, es geht eigentlich darum, die Behauptung der Diskriminierung von Muslimen als strukturelles Problem zu etablieren, in der Folge kann man dann nämlich Untersuchungen, Projekte, Finanzierungen im "Kampf gegen ..." und staatliche Gegenmaßnahmen einfordern.
@kaiwegner Um Frauen nicht schutzlos allein zu lassen, müsstet Ihr vermutlich erstmal wieder herausfinden, was eine "Frau" ist, nachdem Ihr sie zum bloßen Rechtsstatus degradiert habt, den sich jeder nach Belieben aneignen kann.
@ap_schulz Das ist so unfassbar falsch. "Frau" ist nunmehr ein reiner Rechtsbegriff, der von jedem benutzt und angeeignet werden kann. Vielleicht okkupieren diese Irren ja demnächst den Begriff "Kind", sodass der Jugendschutz fällt. Kann ja jeder "Kind" sein, der sich so fühlt. 🤮
@MathiasBrodkorb Wenn uns all diese absurden Ideen doch nur nicht so viel kosten würden. Dann wären diese Politikerdarsteller viel leichter zu ertragen und wir könnten uns auch noch Popcorn leisten.
@PapkeGerhard „Hauptinvestor ist Ingmar Rentzhog, Gründer der schwedischen Klimaaktivismus-Plattform „We Don't Have Time" – bekannt geworden unter anderem als früherer Medienmanager und Entdecker von Greta Thunberg.“ https://t.co/M8UG7EHxcj
Jimmy Carter is now officially the second-worst U.S. president.
Trump has earned first place.
The surrender deal, also marketed as a “peace deal”:
The IRGC keeps Iran.
The IRGC keeps Hezbollah.
The IRGC keeps its enrichment infrastructure.
Qatar gets a diplomatic victory.
The Trump–Kushner network gets another strategic win.
And in exchange, we are asked to believe that the world’s leading state sponsor of terrorism has suddenly become a responsible stakeholder.
Truly historic.
The only thing this deal postpones is the next war.
Read the full memorandum here:
https://t.co/p8idlIsdjy
@Karl_Lauterbach Bekämpfen Sie also weiterhin ein Drittel der deutschen Bürger und deren Überzeugungen in Ihrem "Kampf gegen Rechts"? Das ist Demokratie? In China hat 1957 dieser "Kampf gegen Rechts" (ja, der hieß damals genauso) geradewegs in die Diktatur geführt. https://t.co/Ekp2sfqv74
Chefredakteur des russischen Staatsfernsehens floh in die Schweiz und erzählt:
Putin bekommt seit 15 Jahren gefälschte Nachrichten – zugeschnitten nur für ihn.
@Wuerttemberg07 Ganze genau. Hübschs Position im Hessischen Rundfunkrat hat übrigens seit 2025 jemand inne, der vom DITIB kommt. Ich hab den Eindruck, dass der dogmatische Islam sich mittlerweile fest in den Strukturen unserer Medien eingenistet hat.
https://t.co/dgdTahHhbr
Viele Medien, darunter u.a. @ORF und @derStandardat berichten prominent und unkritisch über den aktuellen „Jahresbericht“ der „Dokustelle Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus“. Aber offensichtlich hat sich bislang kein Medium die Mühe gemacht, ein wenig Hintergrundrecherche zu betreiben. Die Organisation weist vielfältige Verbindungen zu Akteuren aus dem islamistischen Spektrum auf. Drei von vielen Beispielen:
Im Oktober 2024 deckte der Nationalratsabgeordnete @yannickshetty auf, dass ein Vorstandsmitglied der Dokustelle Hamas-verherrlichende Postings veröffentlicht hatte, während die Dokustelle staatlich finanziert Workshops zu „antimuslimischem Rassismus“ für 10-14-jährige Kinder an Schulen hält (Details siehe Link unten). Shetty schrieb deshalb: „Diese Personen werden - steuergeldfinanziert - für Antirassismus-Workshops bei Kindern eingesetzt? Das kann doch nicht wahr sein. Gibt es in drei beteiligten Ministerien gar keine Qualitätssicherung?“ – Aber offensichtlich hat das niemanden in der österreichischen Medienlandschaft interessiert.
Dunia Khalil, die Leiterin der Rechtsberatung der Dokustelle, moderierte am 28.11.2025 eine Veranstaltung zum Thema „The Criminalisation of Palestine Solidarity in Austria”, an der mehrere Akteure aus der anti-israelischen und antisemitischen Szene in Österreich teilnahmen, darunter Andrea Chiara Bauco vom European Legal Support Center (BDS-Unterstützer), Vertreter von BDS Austria und von Dar Al Janub. Dar Al Janub wird vom DÖW als antisemitischer Verein bezeichnet. Seit über einem Jahr wird wegen mutmaßlicher Unterstützung der Hamas gegen den Verein ermittelt.
Die Dokustelle arbeitet mit CAGE zusammen. CAGE steht in Verdacht, Terrororganisationen wie al-Qaida zu unterstützen. Zudem wird ihr von Kritikern vorgeworfen, die Scharia-Rechtsprechung zu befürworten und sich zu weigern, sich klar gegen die Todesstrafe durch Steinigung und gegen weibliche Genitalverstümmelung zu positionieren. An diesen Positionen stört sich die Dokustelle ebenso wenig, wie daran, dass CAGE Austria zu einer Iftar-Feier den bekannten deutschen Salafisten Marcel Krass und den Londoner Direktor von CAGE, den Islamisten und Kalifats-Verfechter Dr. Adnan Siddiqui als Redner geladen hat. Adnan Siddiqui wird im britischen Telegraph wie folgt zitiert: „Jihad is an ‘important concept’ and in some cases suicide bombings are ‘a price worth paying’.”
Aufgrund dieser und etlicher weiterer Verbindungen ins islamistische Spektrum sollten Medien Zahlen und Berichte der Dokustelle Islamfeindlichkeit eigentlich mit Vorsicht behandeln, statt sie einfach zu übernehmen. Vermutlich hat sich keines der berichtenden Medien die Mühe gemacht, die Kriterien zu überprüfen, nach denen die Dokustelle arbeitet, noch welche Agenda sich hinter den Begriffen und Konzepten „antimuslimischer Rassismus“ oder „Islamophobie“ verbirgt.
Mit dieser unkritischen Berichterstattung wird eine Organisation aufgewertet und legitimiert, die sich in einem mehr als fragwürdigen Umfeld bewegt. Würden Berichte von Organisationen, die Verbindungen ins rechtsextreme Spektrum aufweisen, ebenso unkritisch übernommen werden?
Zum Thread von Yannick Shetty geht es hier, weitere Links im nächsten Tweet: https://t.co/3lvdfZjTTH /1
@MIGO_Offiziell Ja, wenn der Laden mit seinen Grundvergütungen, Zulagen und Familienzuschlägen nur nicht so unfassbar teuer für uns wäre…https://t.co/JI8yK6rYpI
@eckilepsie Und das, obwohl die muslimische Zuwanderung in Europa, gepaart mit höheren Geburtenraten (https://t.co/pmylxFICUq), wie auch zunehmende Angriffe auf Christen (https://t.co/vHFAcfHtaJ?) die Kirche, die er zu führen und zu schützen angetreten ist, perspektivisch bedroht?