Wir bräuchten auch neue Begriffe für transidentifizierende Personen, die sich als lesbisch und schwul identifizieren.
"Transbian" statt "lesbian" wird sicherlich nicht auf Zustimmung stoßen.
"Frauenliebend" (=gynophil) bzw. "männerliebend" sind für mich keine geeigneten Alternativen, da sie zwar offenlassen, wer liebt, aber nicht, auf wen sich die Liebe richtet.
@Flexperte@WTFNeinDanke@wir_sching Da ist wohl beim Absenden des Posts aus Versehen ein Teil gelöscht worden.
Es sollte heißen:
Nein, tue ich nicht, aber du verkennst offenbar selbst die Bedeutung des Wortes "alle".
Single-sex services for women are disappearing in Europe. Here's how it's being done:
There are two main ways via which single-sex spaces and services are slowly going extinct in Europe. The first one is, obviously, by allowing anyone to identify as the opposite sex. Once a male person is in a female-only space, let’s say a youth hostel dorm room for example, it is no longer a women-only dorm room. It is a mixed-sex dorm room. He may have had his nads removed, or he may even be wearing a dress covered in flowers. It is a mixed-sex dorm room once both males and females are allowed to sleep in it.
If you tried to get such a man out of the room, and return it to its status as a women-only space, you would be accused of discrimination against him on the basis of his gender identity (though depending on your legal jurisdiction, which in turn depends on the speed at which your country’s equality legislation is being transed, this may still be called discrimination on the basis of “gender” or even sex-via-gender reassignment, even if the “reassignment” involves nothing more than the flowery dress).
If a company, or service of any kind, tries to maintain a single-sex policy, they will likely have to battle it out in court as soon as a disgruntled transvestite sniffs out their heresy. And so in order to avoid being dragged to court by such men (and such women), companies and services are pre-empting legal action by just making everything mixed-sex, like the Germans are planning to do in new building regulations. Problem solved.
And while the end of women-only yoga classes might not bother you that much, there are some services that really (really really) need to remain sex-based, and they are underpinned by the same equality laws that are currently under threat.
First a little background: equal treatment laws are mandatory in EU countries. I can’t refuse to sell a man an ice cream from my ice cream van, just because he’s a man. You can’t refuse to polish a woman’s Fabergé egg because you only polish men’s Fabergé eggs.
Except, and this is crucial, sometimes you can discriminate on the basis of someone’s sex. And I bet you can guess what those circumstances are. It must be, as the TERF Islanders put it: “a proportionate means to achieve a legitimate aim”. This teeny tiny caveat, variously worded, carries the weight of women’s safety and dignity in public spaces and services in European countries. You can deny a man access to a women’s prison or rape crisis centre, and you can refuse to hire a man for a job in (for example) a residential care home if that job involves washing the intimate parts of delirious old ladies or intellectually disabled children (whose families can request female-only intimate care).
Do you know why a family of an old checked-out woman might wish for their mother’s genitals be tended to by someone female? You bet you do. Not All Men yadda yadda yadda. Save it for yer wife. Enough men are . that even gender-equal Scandinavian utopias can legally advertise for those jobs for women only. And men also have the right, for privacy reasons, to wish only to have men tend to their bits. And that’s utterly reasonable.
But by expanding equality protections to include men masquerading as women and vice-versa, the burden is on the management of such facilities to justify why they are excluding variously-identified people. The only country that has gone to court to establish in law that sex refers to biology, not identity, is the UK, but service providers eager to please noisy activists are ignoring it, leading to a bit of a crisis. Oh you’ve not read about this major policy issue in the newspaper, or seen a debate about it on the news? That’s not an accident.
Men stayed out of women’s spaces because both society and the law punished them if they did not. That norm is disappearing, and the law is disappearing — or being tortuously reinterpreted into nothingness — along with it.
@Flexperte@WTFNeinDanke@wir_sching ALLE reden nicht von geschlechtsangleichend, weil es das eben auch nicht ist.
Es würden noch weniger diesen Begriff benutzen, gäbe es nicht den Druck genau diesen (ideologischen) Begriff zu verwenden und keinen anderen.
Wir haben sehr viel Energie dafür investiert, die „hypothetischen Missbrauchsszenarien“ mit realen Meldungen zu realen Vorfällen zu dokumentieren. Diese reichen zurück bis 1972. Das ist somit noch vor Inkrafttreten des Transsexuellengesetzes 1981. Die verfälschte Berichterstattung, in der männliche Täter durch die Presse als Frauen bezeichnet werden, erschwert die Dokumentation. 40 Jahre Erfahrung mit dem Wechsel des Geschlechtseintrags BELEGEN, wie problematisch diese juristische Fiktion ist. Die dokumentierten Vorfälle steigen seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes. Man muss das schon ignorieren WOLLEN, @gbs_org.
Wie eine Person wahrgenommen wird, entscheidet dennoch nicht über ihr Geschlecht.
CAIS ist eine extreme Ausnahme, die auf einem Gendefekt beruht.
Trans hat damit genau Null zu tun. Die mehr oder weniger gelungene oberflächliche "Angleichung" des Erscheinungsbilds an das typische Aussehen einer Person des anderen Geschlechts erfordert gravierende medizinische Eingriffe. Es ist künstlich und eine Täuschung.
Nein, Merkmale, die mit Geschlecht korreliert sind, wie z. B. Hormonlevel oder Körpergröße, bilden nicht zusammengenommen das Geschlecht. Aber das Geschlecht ist anhand der Geschlechtsmerkmale in aller Regel zu erkennen.
Die äußeren Geschlechtsmerkmale, wie z. B. Körperbau, bilden zusammen ein Muster, das im Allgemeinen ziemlich sicher erkannt wird und das Geschlecht eines Individuums in einem unbewussten, automatischen Prozess in Sekundenbruchteilen erkennen lässt.
Diese Muster sind genau das Gegenteil von "eigentlich sind wir alle mehr oder weniger androgyne Phänotypen". Dieser automatische Prozess ist nicht komplett fehlerfrei, hat aber eine äußerst hohe Erkennensquote, insbesondere im realen Leben (statt auf retuschierten Fotos), wenn auch noch Körperbewegungsmuster dazukommen.
Yes, laser hair removal is gender affirming. Laser hair removal reinforces gender norms. It reinforces the gender stereotypes imposed on women and girls.
No, the costs should not be covered by health insurance, unless the hair growth is pathological. Being male is not a medical condition, even if the behaviour of some men sometimes gives that impression. 😉
Es ist schrecklich, vergewaltigt zu werden und es tut mir leid für ihn.
Aber auch wenn die überwiegende Zahl der Opfer von Vergewaltigungen Frauen und fast alle Täter männlich sind, vergewaltigt zu werden, macht dich nicht zur Frau. Auch Männer können vergewaltigt werden, auch Männer werden vergewaltigt.
So ein Statement ist äußerst misogyn und erinnert an Andrea Long Chu, Transaktivist und Pulitzer-Preisträger
Das ⬇️geht uns alle an.
Hier geht es nicht nur um die Unversehrtheit unserer Kinder & Enkel.
Es geht um nichts Geringeres als den Kampf für die Anerkennung der Realität.
Es. Ist. Wichtig. 🚨
Das passiert, wenn Politik Ideologie statt Realität folgt.
Die vielen klugen Kritikerinnen des Gesetzesvorhabens wurden politisch diffamiert und von der Presse (mit wenigen Ausnahmen wie @EMMA_Magazin ) ignoriert. Auch @faznet hat sich nicht mit Ruhm bekleckert.
Wenn es Verfassungsrang bekommt, dass männliche Personen sich zur Frau erklären können, dann gibt es keine Frauenrechte mehr, die diesen Namen verdienen.
Ich persönlich glaube nicht, dass ich als Lesbe ausdrücklich im GG geschützt werden muss. Wichtiger ist mir, dass ich als Frau vor Diskriminierung geschützt werde.
Der Pädophilenaktivist Dieter Gieseking – Krumme 13 – regt auf seinem Blog an, an der Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes unter Leitung von Ferda Ataman teilzunehmen und Pädophilie/Pädosexualität als Diskriminierungsgrund aufgrund einer "sexuellen Orientierung" anzugeben. Das Freitext "Sonstiges" im Fragebogen bei sexuelle Orientierung ermöglicht diesen Eintrag.
"Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat eine große Umfrage gestartet, die sich an alle Menschen richtet, die von Diskriminierung im Alter, der Herkunft, dem Geschlecht oder der Geschlechtsidentität, der Religion, einer Behinderung oder der sexuellen Orientierung betroffen sind. K13online hat an dieser Umfrage teilgenommen und dabei festgestellt, dass es bei einer Fragestellung nach der sexuellen Orientierung auch die Antwortoption Sonstiges gibt, die es ermöglicht, dort Pädophilie/Pädosexualität anzugeben."
Hier die Archivversion des Blogeintrags lesen. https://t.co/1wgkvO8UD5
Alle transidentifizierenden Menschen (zumeist männlichen Geschlechts), die klagen, weil ihnen die, die über das Hausrecht verfügen, untersagt haben, Frauenräume und/oder -ressourcen zu nutzen, beweisen, dass das Hausrecht von diesen Menschen nicht respektiert wird.
Diese Personen werden von NGOs unterstützt. Diese NGOs respektieren das Hausrecht auch nicht.
Geschäftsleute müssen sich überlegen, ob sie sich auf das Hausrecht berufen und Fraueninteressen schützen wollen und sich damit einer Klagewelle zusätzlich zu öffentlichen geschäftsschädigenden Kampagnen aussetzen wollen oder nicht.
Auf das Hausrecht wurde nur aus einem Grund im Gesetz verwiesen: Um sich aus der Verantwortung zu stehlen, Regelungen zu treffen. Das wirtschaftliche Risiken tragen die Geschäftsleute, Vereine etc., Frauen sind so oder so die Leidtragenden.