For the 100th anniversary of Kafka's death: In 2020, 0x0a (@greg00r & @hannesbajohr) published a piece called "The Translation" in @partisanhotel – a take on Kafka's "Metamorphosis" by way of synonymy. Explanation in last image.
Unlesbar, aber sehr wichtig - @hannesbajohr hat einen #KI-gestützten Roman geschrieben und zeigt, dass #KI noch keine menschl. Literaten ersetzen kann. Mein Aufmacher der Literaturen @cicero_online bleibt daher ambivalent. Hier nur Auszüge aus d. Heft #chatGPT @matthesundseitz
Here it is: How To Fix Technology, an illustrated tutorial written by a neural network trained on the complete tutorial data of iFixit. There are no answers only questions. Read and/or buy here: https://t.co/7bKO3XHeol
cc @0x0a_li
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@HoschiMike@DetectiveMcAuer @hannesbajohr Nicht jede Veröffentlichung - wenn der Text bei Tichys Einblick erschienen wäre, würde kein Hahn danach krähen. Aber die BZ hat eben einen Ruf zu verlieren.
@HoschiMike@DetectiveMcAuer @hannesbajohr Es ging darum, dass sich die Seriösität einer Publikation daran messen lässt, wieviel andere Publikationen und Institutionen auf sie verweisen. Was Sie da geteilt haben, ist übrigens auch nicht die offizielle Seite, die ist nach wie vor down.
@Raphael_F666@Hosenmaus1 @hannesbajohr @berlinerzeitung@PresseratDE Nein, es war eine Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht, das ungeprüft zu publizieren. Es geht um die Zeitung, nicht um die Autorin. Sie hätte ihren Text auch auf Facebook posten können. Eine Zeitung muss sich, will sie ernst genommen werden, an gewisse Standards halten.
Danke für eure Hinweise! Wir werden den Artikel „Outing einer Nicht-Geimpften“ einer erneuten Prüfung unterziehen und bis dahin offline nehmen. Gruß aus der Redaktion
@benediktg5 @hannesbajohr Ja, hatte ich schon erwähnt: https://t.co/KpjsPRwCxT - wirklich skandalös, diesen "Nachtrag" der Quelle so heimlich reinzuschieben. Keine "Correction" oder "dieser Artikel wurde korrigiert". Weil die Korrektur nichts besser macht, nur leichter zeigt, was an den Quellen stinkt.
@hannesbajohr @berlinerzeitung Nachtrag: Wie man auf der archivierten Version im Internet Archive nachlesen kann, wurde der Artikel sogar zuerst ohne Quellenangabe gepostet (https://t.co/7vJxXr1dsj) - Erst in einer zweiten Version wurde sie, ungeprüft, nachgetragen.
@hannesbajohr @berlinerzeitung Die Berliner Zeitung hat also zuerst gar keine Quelle erwartet – dann aber ohne weiter nachzufragen eine "Quelle" akzeptiert, die mit wenig Aufwand (ich habe zwanzig Minuten gebraucht) als offensichtlich pseudowissenschaftlich und tendenziös erwiesen werden kann.
@hannesbajohr @berlinerzeitung Nachtrag: Wie man auf der archivierten Version im Internet Archive nachlesen kann, wurde der Artikel sogar zuerst ohne Quellenangabe gepostet (https://t.co/7vJxXr1dsj) - Erst in einer zweiten Version wurde sie, ungeprüft, nachgetragen.
Hintergründig geht es um eine Maschine, die _mich_ schreibt (mein Welt- und Selbstbild): Selbstbeschreibung durch Selbstreflexion und Selbstgestaltung, beides mittels KI.«
Informatik, Technikphilosophie und Prosa. Diese Schreibassistenz macht Vorschläge für die Fortführung meiner Gedanken. Vordergründig geht es um eine maschinelle Schreibhilfe für Literatur oder Theorie.