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@paneuropa_at Nachdem Belarusen und Kasachen abgereist sind – wer arbeitet schon gern an Infrastruktur, die täglich angegriffen wird? Russen? Offenbar eher nicht. Also Nordkoreaner. Und seit wann liegt eigentlich der asiatische Teil Russlands in Europa? Vielleicht auf Putins Landkarte
Tja. Kaum liefern Reinthallers Erben die passende Botschaft, landet sie auch schon in russischen Medien.
Der Kreml braucht für seine Narrative offenbar nicht einmal Übersetzer – die Vorlagen kommen aus Österreich.
Amesbauer 2022: Russland-Sanktionen beenden.
Amesbauer 2026: Schutz für Ukrainer einschränken.
12 Jahre Krieg, erstaunlich konstante Richtung. Ob bezahlt? Kein Beleg. Umso bemerkenswerter, wenn der Kreml diese politische Dienstleistung gratis bekommt.
https://t.co/7h1YdepRaO
Amesbauer 2022: Russland-Sanktionen beenden.
Amesbauer 2026: Schutz für Ukrainer einschränken.
12 Jahre Krieg, erstaunlich konstante Richtung. Ob bezahlt? Kein Beleg. Umso bemerkenswerter, wenn der Kreml diese politische Dienstleistung gratis bekommt.
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Aber das ist schwer zu vermitteln, wenn man seit Jahren Kreml-Narrative nach Österreich trägt und das anschließend „Patriotismus“ nennt.
Andere Länder werden den Kreml los. Reinthallers Erben machen daraus ein politisches Geschäftsmodell.
Zur Info an Reinthallers Erben: Selbst Syrien drängt Russlands klassische Militärpräsenz zurück und holt Teile von Hmeimim und Tartus unter eigene Verwaltung.
Vielleicht ein Lernbeispiel für Österreichs selbsternannte „Patrioten“: Souveränität bedeutet, russischen Einfluss zurückzudrängen – nicht ihn politisch zu importieren.
In Butscha waren russ. Verbände mit Soldaten aus Burjatien eingesetzt. Die Formel von der „Rückkehr der Horde“ erklärt die Verbrechen nicht, verweist aber auf ein imperiales Muster: ein Zentrum mobilisiert seine Peripherien für Eroberung, Besatzung und Unterwerfung. (2/2)
Wer Russland ausschließlich als europäischen Staat betrachtet, blendet einen Teil aus: Mongolische Herrschaft prägte die Entwicklung, und bis heute existieren in Teilen des Kaukasus stark patriarchale Ordnungen. Putin selbst lobte frühe Heiraten ausdrücklich als vorbildlich(1/2)
Eine entfernte historische Parallele findet sich bereits 1223 nach der Schlacht an der Kalka: russ.-Chroniken berichten, dass gefangene russ. Fürsten unter Bretter gelegt wurden, auf denen mongolische Sieger ein Fest abhielten. Dort wurde Unterwerfung symbolisch inszeniert. (2/5)
Westliche Russlandbilder konzentrieren sich oft auf Literatur, Ballett, Moskau. Wer das politische Russland verstehen will, sollte daneben auch seine imperialen und autoritären Traditionslinien stärker berücksichtigen. (5/5)
Ein russischer Gouverneur schlägt vor, persönliche Gegenstände gefallener ukrainischer Soldaten unter einem Glasboden auszustellen, über den Besucher:innen gehen. Die Idee verbindet Erinnerungspolitik mit demonstrativer Erniedrigung des besiegten Gegners. (1/5)
Das ist keine „Kunst“und kein Museumskonzept. Es ist inszenierte Verachtung.
In St. Petersburg sollen in einem Museum die Besucher in einer geplanten Ausstellung Putins Soldaten gleich über persönliche Gegenstände (ermordeter) ukr. Soldaten gehen können.
https://t.co/hl1HehkLHQ
Eine direkte kulturelle Linie bis in die Gegenwart wäre zu einfach. Interessant ist die Wiederkehr bestimmter Herrschaftsrituale: Besiegte werden nicht nur militärisch überwunden, sondern symbolisch entwürdigt!!! und öffentlich vorgeführt. (4/5)
Putins Mafiakonstrukt ist für allerlei Kriminelle erstaunlich offen.
Bei Reinthallers Erben und ihren politischen Steigbügelhaltern findet man Anstand dagegen meist nur in Sonntagsreden.
Wo ist eigentlich die Trump-Euphorie der Erben Reinthallers geblieben? Sobald die Rechnung an der Zapfsäule kommt, wird’s auffallend still. Und dass sich Maria Sacharowa zuletzt namentlich bei gewissen FPÖ-Mandatar:innen bedankte, passt auch erstaunlich gut ins Bild.
Russland ermordet, verletzt, verstümmelt europäische Kinder.
Mehrere europäische Regierungen setzen sich täglich dafür ein, dass die Kinderverstümmler Geschäfte machen, auf Urlaub fliegen oder gar gewinnen können.
Wen Österreich in den vergangenen Tagen kritisiert hat:
▪ EU
▪ Spanien
▪ Ukraine
Wen Österreich nicht kritisiert hat:
▪ Marokko, für Ermöglichung eines Grenzsturms mit fast 100 Toten
▪ Russland, für Anschlagspläne in Deutschland
▪ Russland, für Attentatsversuche auf EU-Bürger
▪ Belarus, für hybriden Krieg gegen Litauen
▪ Nordkorea, für Kriegsunterstützung
▪ China, für Kriegsunterstützung
▪ USA, für Drohung, Erpressung Grönlands & direkte, offene Einmischung in Wahlen in EU-Staaten
@yabloko Damit wird Jablokos @yabloko Antikriegswahlkampf zur bitteren Kulisse: Während öffentlich über Frieden abgestimmt werden soll, bereitet der Staatsapparat offenbar bereits den nächsten menschlichen Nachschub für den Krieg vor. (5/5)
Während @yabloko mit einer ungewöhnlich klaren Forderung in die Duma-Wahl zieht – sofortiger Waffenstillstand und Ende des Sterbens –, soll der russische Staatsapparat bereits die nächste große Rekrutierungswelle vorbereiten. (1/5)
Источник ВЧК-ОГПУ и https://t.co/2RapCOV1dZ о возможной мобилизации:
«Есть указание до гонца года собрать на СВО 800 тыс человек. Сейчас усилилась работу по поиску и поимке лиц, которые подписали контракты, но скрылись. Также по линии ФСИН ведется работа, в июле расширен список статей УК, по которым разрешено подписать контракт. Большая кампания идет по привлечению новых контрактников, с задействованием административного ресурса. Однако, всем очевидно, что все эти меры не позволят собрать эти 800 тысяч. Остаются только те, кто в запасе. До выборов есть указание в этом направлении публичных шагов не делать. И после выборов официально никакой мобилизации объявлять не будут. На это слово запрет. Но списки потенциальных участников СВО уже активно составляются. По тем, кто в них попадает сразу идет запрет на выдачу под разными предлогами загранпаспортов. После выборов, если будет понятно, что нужное количество собрать не получается, начнут работать по этим спискам. Для России цифра не очень большая, поэтому надеются, что удастся все провести без какого-то большого народного недовольства. Знаю, что к реализации списков планируют активно привлекать тех, кто сейчас ловит контрактников-уклонистов. В основным это бывшие силовики, которые попали в тюрьмы, ушли из них на СВО, а после возвращения их разрешили принимать в военную полицию. Военную полицию очень сильно укрепили в последнее время. Официально они, видимо, будут действовать от военкоматов».