Rayan Ghrieb - Top-Datenprofil mit mehreren Gesichtern?
Ghrieb wechselt für 600 + 400 Tausend Euro vom FC Magdeburg zum 1. FC Nürnberg. Warum der FCN sich für den 27-jährigen Franzosen mit Top-Daten entschieden hat, lest ihr in der ClubZone Analyse👇🏻 1/24
So Freunde, die Rayan Ghrieb Analyse ist endlich done. Mit Abstand die aufwendigste Analyse, die ich je geschrieben habe. Denke aber es war's wert. Bin richtig zufrieden mit dem was geworden ist (obwohl ich für die 24 tweets stark kürzen musste), sollte glaub ich jedem ein gutes Bild von Ghrieb als Spieler geben.
Freue mich deswegen über jedes Feedback und Teilen des Beitrags, sodass das an möglichst viele Leute kommt👇🏻
#fcn
Chris Führich fährt nicht mit zur WM – ein großer Fehler?
Mehrere Medien berichteten gestern, dass vom VfB Stuttgart Deniz Undav, Angelo Stiller und Jamie Leweling für die anstehende WM nominiert werden. Nicht dabei sind dagegen Chris Führich, Maximilian Mittelstädt und Josha Vagnoman. Besonders die Nicht-Nominierung von Führich sorgt bei vielen VfB-Fans für Verwunderung, da er im Kalenderjahr 2026 starke Leistungen gezeigt hat. Wir wollten diesen Eindruck mit Statistiken überprüfen – und sind dabei auf ein verblüffendes Ergebnis gestoßen.
Chris Führich erzielt herausragende Werte in nahezu allen Flügelspieler-Profilen. Als Vergleich dienen 26 weitere Bundesliga-Flügelspieler. In jeder Kategorie landet er mindestens in den Top 4. Sein bester statistischer Vergleich ist dabei das „Lamine-Yamal-Profil“. Dort erreicht Führich ein Rating von 100,4 – übertroffen nur von Michael Olise vom FC Bayern. Selbst Spieler wie Yan Diomande von Leipzig oder Luis Díaz von Bayern können statistisch nicht mit ihm mithalten.
Besonders stark sind seine Werte bei Pre-Assists und Flanken. Führich kommt auf 0,28 Pässe vor dem Assist pro 90 Minuten – Bestwert auf seiner Position. Dazu spielt er 3,23 Flanken pro Spiel, von denen jede zweite ankommt. Zum Vergleich: Ligaweit erreicht im Schnitt nur jede dritte Flanke ihr Ziel. Führich agiert dabei oft eher wie ein Spielmacher auf dem Flügel.
Unterstrichen wird das von seiner starken Passquote von 84 %. Bemerkenswert ist dabei, dass er pro 90 Minuten 8,83 Vertikalpässe spielt – also viele risikoreiche Bälle. Selbst unter Druck bleibt er sauber am Ball und produziert nur wenige Ballverluste. Wenn sich keine Passoption ergibt, kann er mit seinem explosiven Antritt problemlos ein oder zwei Gegenspieler stehen lassen. Besonders bekannt ist sein Zug von links nach innen mit anschließender Spielverlagerung auf die ballferne Seite.
Ein weiterer oft unterschätzter Punkt ist seine Defensiv-Zweikampfquote von 80 %. Führich führt zwar nicht extrem viele Zweikämpfe, gewinnt aber vier von fünf. Durch seine Einsätze als linker Schienenspieler in der Rückrunde konnte er sich defensiv nochmals steigern. Ähnlich positiv sehen auch seine Offensiv-Zweikampfwerte aus.
Diese Aspekte gehen häufig unter, weil am Ende „nur“ 15 Scorerpunkte in 33 Bundesligaspielen stehen. Berücksichtigt man jedoch, dass Führich gerade in der Hinrunde regelmäßig von der Bank kam, relativiert sich das schnell: Im Schnitt liefert er einen Scorerpunkt alle 113 Minuten. Vergleichsweise Diomande benötigt pro Scorer im Schnitt 118 Minuten.
Die Zahlen bestätigen damit die Meinung vieler VfB-Fans: Chris Führich hätte die WM-Nominierung verdient gehabt. Auf dem linken Flügel dürfte Florian Wirtz zwar zurecht gesetzt sein, doch Führich wäre gerade als Joker eine enorme Waffe gewesen. Vor allem neben großgewachsenen Stürmern wie Woltemade oder Havertz hätte er mit seinen präzisen Flanken ein wichtiger Faktor werden können.
Was meint ihr? Wurde Führich korrekterweise nicht nominiert? Kommentiert gerne eure Meinung mit Begründung.
Kévin Danois: Ein Franzose für das Stuttgarter Mittelfeld?
Bei der Suche nach möglichen Nachfolgern für Angelo Stiller sind wir auf Kévin Danois gestoßen. Der 21-jährige Franzose steht aktuell bei AJ Auxerre in der Ligue 1 unter Vertrag und gehört dort trotz seines jungen Alters bereits zu den absoluten Stammspielern. In dieser Saison absolvierte er 32 von 33 möglichen Ligaspielen im zentralen Mittelfeld — nur einmal stand er nicht in der Startelf.
In unserem Scouting-Tool haben wir Danois mit 84 Mittelfeldspielern aus der Bundesliga verglichen. Dabei landet er auf einem starken 14. Platz und lässt unter anderem etablierte Spieler wie Maxi Eggestein oder András Schäfer hinter sich.
Besonders auffällig ist sein Profil im sogenannten Caicedo-Archetyp, in dem er einen starken Score von 83,1 erreicht. Seine besten Werte erzielt er bei defensiven Duellen pro 90 Minuten. Danois scheut also keine Zweikämpfe und bringt gleichzeitig eine solide Erfolgsquote mit. Auf den ersten Blick könnte man ihn deshalb eher als möglichen Karazor-Typen einordnen.
Allerdings ist Danois deutlich mehr als ein reiner Abräumer. Vielmehr verkörpert er einen modernen Box-to-Box-Spieler, dessen größte Stärke in der Vertikalität seines Spiels liegt. Vor allem bei präzisen langen Pässen, erfolgreichen Dribblings und progressiven Pässen erzielt er starke Werte. Zudem weist er eine hohe generelle Passfrequenz auf und bewegt sich konstant zwischen beiden Strafräumen.
Verbesserungspotenzial zeigt er vor allem bei Steilpässen, Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner und in offensiven Eins-gegen-eins-Situationen. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass Auxerre über weite Strecken gegen den Abstieg spielt. Mit drei Saisontoren gehört Danois trotzdem bereits zu den gefährlichsten Offensivspielern seines Teams und ist aktuell sogar der zweitbeste Torschütze des Klubs. Aufgrund seines Alters besitzt er zudem noch enormes Entwicklungspotenzial.
Insgesamt würde Danois hervorragend in das aktuelle Beuteschema des VfB Stuttgart passen. Junge, französischsprachige Mittelfeldspieler entwickelten sich zuletzt regelmäßig zu Erfolgsgeschichten — Beispiele dafür sind Enzo Millot, Naouirou Ahamada oder Orel Mangala. Laut Transfermarkt liegt der Marktwert des Franzosen aktuell bei rund zwölf Millionen Euro. Auxerre dürfte jedoch versuchen, die Ablösesumme durch das bereits vorhandene Interesse anderer Klubs weiter nach oben zu treiben. Neben Olympique Lyon soll vor allem auch Newcastle United den Mittelfeldspieler beobachten.
#VfB
#scoutingVfB
Servus Freunde, schmeißt die Notis an!
Medienberichten zufolge ist der 1. FC Nürnberg sehr konkret an Giannis Masouras interessiert.
Der RV-Routinier soll (so denken wir) Henri Koudoussou beerben.
Masouras ist tatsächlich schon auf unseren RV-Listen sehr weit oben aufgetaucht, heißt Datencheck + Videoanalyse sind bereits gemacht worden.
In ein paar Minuten gibt's die ausführliche ClubZone Analyse. Seid gespannt!
#fcn
Roony Bardghji: Zwischen Straßenfußball und Systemfrage:
Roony Bardghji landet im Doku-Index der Zone1893-Saison 25/26 auf Platz 7 von 64. Grund hierfür ist die Sample size, weil seine 61 berücksichtigten Spiele über La Liga, Superliga, UCL und Pokale verteilt sind und damit nicht alle gleich kompetitiv gewichten.
Vor jeder Bewertung sollte klar sein, was das Doku-Modell überhaupt misst. Es gewichtet Dribbling und Ballvortrag mit 50 Prozent, Kreation mit 24, Passqualität mit 16, Defensivarbeit mit 10. Der Index findet also Flügelspieler, die wie Doku im 1-gegen-1 wirken, nicht solche, die einen Angriff strukturell aufbauen. Bei Yamal liefert dasselbe Modell folgerichtig nur 71.5 Punkte, weil sein Profil über Kreation und Passqualität läuft. Bardghji landet in diesem Cluster oben, soweit das Modell trägt.
Die Kategorien-Werte gegen das Pool-Mittel von 50: Drib & Carries 73, Pass Quality 92, Active Def 75, Creation 53. Die Pass-Quality-Spitze ist dabei erklärungsbedürftig. Sie fängt Passgenauigkeit, Vorwärtspass-Anteil und Long-Pass-Anteil ab, also den sauberen Standardpass, nicht progressive oder kreative Pässe. Dass dieser Wert hoch ist, während Creation knapp über Pool-Mittel bleibt, ist das eigentliche Signal des Profils: ordentlicher Ballverteiler in einfachen Situationen, mittlerer Output in komplexen.
Die Ranking-Nachbarn schärfen die Einordnung. Diomande mit 93.9 und Dompé mit 93.7 spielen direkt in der Bundesliga, was im selben Modell höhere Werte produziert, weil keine Coef-Abwertung greift. Bahoya bei 85.7, Bardghji bei 84.1, Holtmann bei 84.0 liegen so nah beieinander, dass die Indexabstände in dieser Region wenig sagen. Was sie unterscheidet, ist weniger der Score als der Karrierestand: Holtmann 30, Bahoya 20, Bardghji 19. Der Altersbonus von 1.5 Prozent ist im adjustierten Wert bereits eingearbeitet, nicht aufgesetzt.
Was im Profil als Stärke erscheint, trägt in derselben Bewegung seinen Preis. Hohe Duell-Frequenz und viele Ballvortragssequenzen heben den Drib-Score, gehen aber regelmäßig zulasten der finalen Aktion. Das gilt für jeden Carrier-Typ und ist kein Bardghji-Spezifikum. Im Yamal-Modell, das Kreation und Passqualität anders gewichtet, würde sein Index erheblich tiefer ausfallen. Der Befund ist relativ zur Modell-Linse, nicht absolut.
Offen bleibt die Anwendungsfrage. Der Doku-Index lebt von offenen Räumen, also Transition und Isolation. Barcas Ballbesitzsystem muss diese Räume in Spielen gegen tiefe Blöcke erst herstellen, bevor ein Carrier-Profil zur Geltung kommt. In genau dieser Konstellation entscheidet sich, ob der Indexwert auf der Spielfeldseite ankommt oder erst Anpassungsarbeit verlangt - und das wäre der Datenpunkt, auf den die nächsten La-Liga-Auftritte zu prüfen sind.
#VfB
#scoutingVfB
Roony Bardghji: Zwischen Straßenfußball und Systemfrage:
Roony Bardghji landet im Doku-Index der Zone1893-Saison 25/26 auf Platz 7 von 64. Grund hierfür ist die Sample size, weil seine 61 berücksichtigten Spiele über La Liga, Superliga, UCL und Pokale verteilt sind und damit nicht alle gleich kompetitiv gewichten.
Vor jeder Bewertung sollte klar sein, was das Doku-Modell überhaupt misst. Es gewichtet Dribbling und Ballvortrag mit 50 Prozent, Kreation mit 24, Passqualität mit 16, Defensivarbeit mit 10. Der Index findet also Flügelspieler, die wie Doku im 1-gegen-1 wirken, nicht solche, die einen Angriff strukturell aufbauen. Bei Yamal liefert dasselbe Modell folgerichtig nur 71.5 Punkte, weil sein Profil über Kreation und Passqualität läuft. Bardghji landet in diesem Cluster oben, soweit das Modell trägt.
Die Kategorien-Werte gegen das Pool-Mittel von 50: Drib & Carries 73, Pass Quality 92, Active Def 75, Creation 53. Die Pass-Quality-Spitze ist dabei erklärungsbedürftig. Sie fängt Passgenauigkeit, Vorwärtspass-Anteil und Long-Pass-Anteil ab, also den sauberen Standardpass, nicht progressive oder kreative Pässe. Dass dieser Wert hoch ist, während Creation knapp über Pool-Mittel bleibt, ist das eigentliche Signal des Profils: ordentlicher Ballverteiler in einfachen Situationen, mittlerer Output in komplexen.
Die Ranking-Nachbarn schärfen die Einordnung. Diomande mit 93.9 und Dompé mit 93.7 spielen direkt in der Bundesliga, was im selben Modell höhere Werte produziert, weil keine Coef-Abwertung greift. Bahoya bei 85.7, Bardghji bei 84.1, Holtmann bei 84.0 liegen so nah beieinander, dass die Indexabstände in dieser Region wenig sagen. Was sie unterscheidet, ist weniger der Score als der Karrierestand: Holtmann 30, Bahoya 20, Bardghji 19. Der Altersbonus von 1.5 Prozent ist im adjustierten Wert bereits eingearbeitet, nicht aufgesetzt.
Was im Profil als Stärke erscheint, trägt in derselben Bewegung seinen Preis. Hohe Duell-Frequenz und viele Ballvortragssequenzen heben den Drib-Score, gehen aber regelmäßig zulasten der finalen Aktion. Das gilt für jeden Carrier-Typ und ist kein Bardghji-Spezifikum. Im Yamal-Modell, das Kreation und Passqualität anders gewichtet, würde sein Index erheblich tiefer ausfallen. Der Befund ist relativ zur Modell-Linse, nicht absolut.
Offen bleibt die Anwendungsfrage. Der Doku-Index lebt von offenen Räumen, also Transition und Isolation. Barcas Ballbesitzsystem muss diese Räume in Spielen gegen tiefe Blöcke erst herstellen, bevor ein Carrier-Profil zur Geltung kommt. In genau dieser Konstellation entscheidet sich, ob der Indexwert auf der Spielfeldseite ankommt oder erst Anpassungsarbeit verlangt - und das wäre der Datenpunkt, auf den die nächsten La-Liga-Auftritte zu prüfen sind.
#VfB
#scoutingVfB
Nathan De Cat: Einer für den #VfB?
Nathan De Cat ist erst 17 Jahre alt und spielt bereits in Bereichen, die normalerweise gestandenen Bundesliga-Profis vorbehalten sind. Im Zone1893 Profil landet der Mittelfeldspieler von Anderlecht im Bundesliga-ZM-Pool auf Rang 20 von 65 Spielern. Zwischen Leonardo Avdullahu und Maximilian Eggestein und das als jüngster Spieler im direkten Vergleich. Für einen Teenager ist das ein Ausrufezeichen.
Was De Cat so spannend macht, ist sein klar definiertes Profil. Sein Best Fit ist der Caicedo-Archetyp: ein defensivstarker Sechser, der Bälle gewinnt, Räume schließt und gleichzeitig als Pivot im Aufbau agieren kann. Besonders sein Ball-Winning sticht heraus. Mit starken Werten in Defensivduellen und Interceptions bringt er genau die Qualitäten mit, die moderne Top-Sechser auszeichnen.
Bemerkenswert: De Cat ist weit mehr als nur ein Abräumer. Seine Kreativwerte liegen ebenfalls auf hohem Niveau. Der KDB-Score unterstreicht, dass er auch im letzten Drittel Einfluss nehmen kann. Mit progressiven Pässen, klugen Zuspielen und einer für sein Profil ungewöhnlich hohen Offensivproduktion. Er verbindet defensive Stabilität mit spielerischer Initiative.
Für den VfB wäre De Cat deshalb ein hochinteressanter Zukunftsspieler. Nicht als klassischer Spielmacher auf der Sechs, sondern als dynamischer Gegenpol, robust, zweikampfstark und mit der Fähigkeit, das Spiel in beide Richtungen zu prägen. Ein Profil, das im modernen Mittelfeld zunehmend an Bedeutung gewinnt.
#VfB
#scoutingVfB
Der VfB verlängert mit Florian Hellstern ✍️
Der VfB bindet den 18-jährigen Torhüter aus dem eigenen Nachwuchs langfristig an den Verein.
Hier geht’s zur Meldung: https://t.co/NJxCX3KP22
#VfB | #VfB1893 | #Hellsternbleibt | @jungundwild
Beim #VfB Stuttgart wird die Kaderplanung für die Saison 2026/27 derzeit auffällig zurückhaltend diskutiert, zumindest öffentlich. Intern jedoch rückt ein Thema immer stärker in den Fokus: das zentrale Mittelfeld. Der erwartete Abgang von Angelo Stiller reißt eine strukturelle Lücke auf der Sechser, beziehungsweise Achterposition, die mit dem aktuellen Personal kaum eins zu eins zu schließen ist. Klar scheint: Grischa #Prömel wird diese Rolle allein nicht ausfüllen können.
Ein Blick in die 2. Bundesliga führt dabei zu einem besonders spannenden Profil. Beim Tabellenführer FC Schalke 04 spielt mit Soufiane El-Faouzi ein Mittelfeldspieler, der statistisch wie spielerisch herausragt. Sein enormes Laufpensum von 367,9 Kilometer, ligaweiter Bestwert, unterstreicht seine physische Präsenz. Noch beeindruckender ist jedoch sein defensives Profil: Mit 9,5 erfolgreichen Defensivaktionen pro 90 Minuten und einer Zweikampfquote von 66,8 % agiert El-Faouzi als klassischer „Abräumer“ vor der Abwehr.
Sein Spiel erinnert damit stark an N’Golo Kanté: laufstark, zweikampfstark, defensiv dominant. Allerdings offenbaren die Daten auch klare Limitationen im Spielaufbau. Sowohl Passgenauigkeit als auch Progressionswerte liegen deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Spieler aus den Top-5-Ligen.
Zum Vergleich lohnt sich der Blick auf Johan Manzambi vom SC Freiburg. Der 19 Jährige verkörpert nahezu das Gegenprofil: Während El-Faouzi defensiv dominiert, liegt Manzambis Stärke klar im Ballbesitzspiel. Mit 3,09 progressiven Läufen pro 90 Minuten und starken Werten bei „Smart Passes“ zählt er zu den kreativsten Aufbauspielern seines Profils. Gleichzeitig bleibt sein Ballgewinnspiel mit 6,65 Defensivaktionen pro 90 Minuten unter dem Bundesliga-Durchschnitt.
Für den VfB ergibt sich daraus eine strategische Grundsatzfrage: Soll der potenzielle Stiller Nachfolger eher defensiv stabilisieren oder das Aufbauspiel prägen? El-Faouzi könnte, bei entsprechender Entwicklung, beides sein.
Fest steht: Die Entscheidung im Stuttgarter Mittelfeld wird nicht nur eine Personalie betreffen, sondern die spielerische Ausrichtung der kommenden Jahre maßgeblich prägen.
#S04 #scoutingVfB