Er!
Phobien aller Art inklusive Merkelphobie.
Homophobie im Sinne der Heinrich-Böll-Stiftung.
Soziophobie hört sich auch gut an. Bimbophobie nicht zu vergessen!
🔴 🇩🇪 AfD Vorsitzende Alice Weidel:
"Entwicklungshilfeprojekte. Warum zahlt Deutschland immer noch Entwicklungshilfe an China? China ist technologisch inzwischen deutlich weiter als wir.
Oder warum finanzieren wir Gendertoiletten in Nigeria? Das kann niemand erklaeren.
Oder die ueberhoehten Zahlungen an die Vereinten Nationen streichen. Dann koennen unsere Zahlungen an die Europaeische Union reduziert oder sogar ganz abgeschafft werden.
Subventionen fuer Klientelpolitik und Klimapolitik abschaffen. Das wuerde enorme finanzielle Spielraeume im Bundeshaushalt schaffen.
Dann muessen wir den Beamtenstatus auf einen eng begrenzten Kern staatlicher Aufgaben beschraenken: Bundeswehr, Polizei, Finanzen und Justiz. Mehr braucht es nicht." 🇩🇪💶🏛️
"Das ist ein ungeheuerlicher Frontalangriff auf die Freiheit von uns allen. Es geht um Kontrolle, es geht um Lenkung. Es ist ein erster Schritt auf einem Weg, den Deutschland kein weiteres Mal gehen darf, nicht schon wieder." https://t.co/WsMrja2kHh
Vor der DFB-Zentrale hängt eine Regenbogenflagge. In Köln wurde Wirten untersagt, Deutschlandfahnen zu zeigen. Viele Fans fragen sich zu Recht, was hier eigentlich vor sich geht?
Für mich steht fest: Wer Deutschland vertritt, sollte sich auch sichtbar zu Deutschland bekennen!
#DFB #Deutschland #SchwarzRotGold #Nationalmannschaft #WM
Schweiz: Der FKK-Bereich „Paradiesli“ des Berner Freibades Marzili ist exklusiv für Frauen reserviert. Dorthin gehen viele Frauen, die vor Männern ihre Ruhe haben wollen. Am 28. Juni betritt eine Transfrau das „Paradiesli“. Mit der Ruhe ist es vorbei. Frauen fühlen sich belästigt. Die Leitung des Freibades ruft die Polizei. Die Transfrau wehrt sich und wird schließlich in Handschellen abgeführt. Sie wurde „aufgrund einiger körperlicher Merkmale als nicht weiblich gelesen“, so drückt es die Stadt Bern aus. Dann beklagen AktivistInnen Transfeindlichkeit. Es gibt eine Demo für Transrechte. Der Polizei wird transfeindliche Gewalt vorgeworfen. Die Stadt Bern entschuldigt sich bei der Trans-Community. „Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum Paradiesli“, teilte die Stadt am Montag mit. Im Härtefall gelte das in einem Ausweis festgehaltene amtliche Geschlecht. „Die betroffene Person erfüllt die Zutrittsregelung“, so die Stadt weiter. Nun tobt der Kulturkampf. Frauenräume gegen Transrechte. Und vielen Frauen geht ein Licht auf, was das „Selbstbestimmungsgesetz“ eigentlich in der Realität bedeutet. EMMA zog bereits Anfang des Jahres eine bittere Bilanz.
https://t.co/f07MqKTJTd
Who funds UNRWA in 2025?
Here are the top 20 donors (as of December 31, 2025):
- 🇪🇺 European Union – $134.25 million
- 🇩🇪 Germany – $118.68 million
- 🇬🇧 United Kingdom – $47.33 million
- 🇪🇸 Spain – $38.35 million
- 🇳🇴 Norway – $37.52 million
- 🇺🇸 USA – $32.29 million
- 🇫🇷 France – $31.26 million
- 🇯🇵 Japan – $28.26 million
- 🇦🇺 Australia – $26.08 million
- 🇨🇦 Canada – $25.07 million
Total from top 20 donors: over $668 million
Most of the funding comes from European countries.
UNRWA has repeatedly been exposed for employing Hamas members, using schools to indoctrinate children with hate, and diverting aid to terrorists.
What do you think?
Nachdem die Chatkontrolle im Parlament gescheitert ist, wird sie nun zum wiederholten Mal erneut vorgelegt. Brüssel ruht nicht, bis die Bürger totalüberwacht werden. https://t.co/08W095OGRv
@steffan_nethe@alex_d2024 Wie „dumm“ muss eine Nation sein, die glaubt, mit einem glob. Habenichtsanteil von 1,5% CO2 das Welt-Klima ändern zu können, u. sich dafür deindustriealisiert. Und genau das erzählt uns Brüssel, indem es uns die CO2-Steuer verkauft, und wir sie strikt befolgen
Der nächste regulatorische Genickschuss für unseren industriellen Mittelstand ist in Brüssel beschlossene Sache:
Die sog. „Conditionality“ im Emissionshandel ETS-1 ab 2026.
Das Prinzip dahinter ist einfach nur noch unfassbar:
Ab 2026 kürzt Brüssel den Unternehmen aus den Branchen Chemie, Glas, Papier, Keramik, die (noch) nicht unter den Grenzausgleichsmechanismus CBAM fallen, die für sie lebenswichtigen Gratis-CO2-Zertifikate pauschal um 20 %, wenn sie bürokratische Klimaziele verfehlen oder verordnete Energieeffizienz-Audits nicht eins zu eins umsetzen. Zusätzlich greift ein brutaler „Worst-Performer-Malus“: Wer zu den CO₂-intensivsten 20 % seiner Branche gehört, verliert die Zertifikate automatisch, es sei denn, er unterwirft sich bürokratischen Klimaneutralitätsplänen
Das Absurde daran: Um diese Klimaziele zu erreichen, bräuchten diese Unternehmen vor allem "grünen Wasserstoff", aber dieser ist weit entfernt davon, ausreichend und vor allem zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung gestellt zu werden.
So stehen die Unternehmen vor der Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder Investitionen in grüne Transformationen, die sich nicht rechnen, oder weiter explodierende operative Kosten - beides hat ihre Überseekonkurrenz nicht.
Während Großprojekte wie die Stahlindustrie mit Milliardensubventionen und CBAM-Zöllen künstlich beatmet werden, steht der breite industrielle Mittelstand schutzlos im globalen Wettbewerb.
Die Verbände der chemischen Industrie warnen eindringlich: Die Peitsche des CO₂-Preises knallt weiter unbarmherzig auf ein ausgetrocknetes industrielles Umfeld und führt direkt in eine neue, massive Welle der Deindustrialisierung für Chemie, Glas, Papier und Keramik.
LET UNRWA FALL!!
UN Secretary-General António Guterres is warning that UNRWA is on the verge of collapse.
At an emergency UN General Assembly session on donations, he said the agency needs another $100 million just to keep operating and avoid reaching the “point of no return.”
UN spokesperson Stéphane Dujarric called it an “existential crisis.”
Good!
UNRWA received approximately $887 million in donor commitments in 2025, with around $829 million already transferred.
And yet the agency says that only covers 27% of its claimed $3.3 billion funding needs.
This is the same agency that helped preserve the Palestinian “refugee” system for generations.
The same agency repeatedly accused of being penetrated by Hamas.
The same agency that made itself indispensable by keeping Palestinians dependent instead of helping resolve the conflict.
So let it collapse.
Replace it with direct humanitarian aid, real oversight, and agencies that do not perpetuate war.
UNRWA is not the solution, it's the problem.
Muhammad came to Medina as religious refugee. The Jewish tribes took them in. Within 5 years the 3 clans that hosted them were gone: EXPELLED, BEHEADED, ENSLAVED.
Their land and wealth seized. This isn’t immigration. It’s the master plan: arrive weak, grow your numbers in the host country, then conquer from within.
Lebanon fell the same way. Europe is repeating it right now. AMERICA, Wake up!!
Breaking: Horrific massacre in Nigeria—pastor among the Christians who were massacred for being non-Muslims.
Muslims slaughtered dozens of Christians, including a pastor. Jihadists targeted a home, broke in, locked the doors, and slaughtered innocent Christians trapped inside.
While the world stays silent, Christians are being hunted and murdered for their faith in God instead of “Allah.”
Please be their voice! Keep them in your prayers. Don’t forget the persecuted Christians in Africa and Asia.
Wann ist jemand ein Deutscher? Die Frage wurde auch X in den letzten Tagen heiß diskutiert. Die Antwort ist nicht immer leicht, aber bei jemandem wie Jonathan Tah sollte sie ganz einfach zu beantworten sein. Seine Mutter Anja Tah ist Deutsche, sein Vater Aquilas Tah stammt ursprünglich von der Elfenbeinküste. Jonathan selbst ist in Hamburg geboren. In einer Pressekonferenz vor dem Auftaktspiel gegen Curaçao spricht ein Reporter seinen Namen englisch aus (Djonässn). Er und Nico Schlotterbeck lachen sich daraufhin kaputt. Denn er ist kein Djonässn. Er ist Jonathan. Auch genannt Jona. Ein sanfter Riese. Der zweite Spieler, neben Felix Nmecha, der zusammen mit den Spielern von Curacao auf dem Platz betete.
Gestern dann verschießt er den entscheidenden Elfmeter gegen Paraguay. Deutschland ist raus. Und plötzlich wird dieser deutsche Nationalspieler, der hier geboren ist, der eine deutsche Mutter hat, für viele zum Ausländer. Plötzlich spielt die Hautfarbe, die, als er uns vermeintlich zum 2:1 total unwichtig war, wieder eine Rolle. Er wird im Netz rassistisch beleidigt. Die Sätze, die da mitunter auf einigen Seiten gefallen sind, erspare ich uns an dieser Stelle.
Ich bin vorsichtig mit Begriffen wie "Rassismus", die heute nur allzu inflationär genutzt werden. Aber wenn es tatsächlich zu lupenreinem Rassismus kommt, bin ich die Letzte, die dazu schweigt. Dann macht mich das genauso wütend wie jeden anderen auch.
Denn wir alle wissen: Hätte jemand von seinen weißen Mitspielern den Ball verschossen, wären sie auch von irgendwelchen Schwachmaten duschbeleidigt worden. Aber eine Sache hätte nie eine Rolle gespielt: Die Hautfarbe.
Und das hat mich heute nicht losgelassen. Dass da einer ist, der in einem Moment unser Held war, der uns vermeintlich zum Sieg geschossen hat, plötzlich auf derart unterirdischer niedrigster Stufe beleidigt wird.
Ausgerechnet der, der als einziger in diesem Moment bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Obwohl er die Entscheidung des Schiedsrichters wegstecken musste. Obwohl er noch nie einer gesamten Karriere einen Elfmeter geschossen hat.
Zwei Mal soll Joshua Kimmich Leon Goretzka gefragt haben. Auch Waldemar Anton, Nathaniel Brown und Malik Thiaw wollten nicht schießen. Und dann hat er sich ein Herz gefasst und hat sich gemeldet. Für Deutschland. Für uns. Für seine Heimat. Sein Team.
Der, der sich traut, der in einem solchen Moment aufsteht, wird mir, selbst wenn er wie Tah verschießt, immer lieber sein als diejenigen, die sich weggeduckt und es gar nicht erst versucht haben. "Wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen", werden sich die anderen gedacht haben. Und genau darin liegt der Fehler.
Denn sie haben alles falsch gemacht und Jonathan Tah alles richtig. Charakter zeigt sich nicht, in den einfachen Momenten, wenn alles gut läuft und abstauben leicht ist. Er zeigt sich genau in solchen. Keiner war für mich an diesem Abend ein verdienterer Spieler unser DEUTSCHEN Nationalmannschaft als er.
Danke Jona.
Jetzt wird es wirklich absurd.
Da legt eine politisch klar verortete Organisation ein AfD-Gutachten auf den Tisch, erklärt die Partei praktisch schon für erledigt, und ein Teil des politisch-medialen Betriebs tut so, als sei Karlsruhe nur noch eine Formsache. 1.500 Seiten Papier, große Worte, maximale Selbstgewissheit: „verfassungswidrig“, „wahrscheinlich erfolgreich“, „endlich Klarheit“. Genau so klingt es, wenn Politik nicht mehr überzeugen will, sondern ihre Gegner aus dem Wettbewerb entfernen möchte.
Doch nun kommt Gegenwind von Juristen, die sich nicht vom moralischen Sirenengesang einlullen lassen. Elisa Hoven und Marco Vöhringer zerlegen den Kern dieses Gutachtens an einer entscheidenden Stelle: Ein Parteiverbot ist kein Zahlenspiel, kein Fleißkärtchen für möglichst viele gesammelte Social-Media-Schnipsel und keine politische Wunschmaschine. Die Frage, ob eine Partei verboten werden kann, ist eine hochkomplexe verfassungsrechtliche Bewertung. Sie lässt sich nicht einfach dadurch beantworten, dass man genug Material aufhäuft und anschließend behauptet, die Sache sei nun bewiesen.
Genau darin liegt der Skandal.
Denn die Verbotsbefürworter machen aus politischer Ablehnung eine juristische Keule. Forderungen wie ein Kopftuchverbot, Sachleistungen für Asylbewerber oder harte Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk mögen manchen nicht passen. Man kann sie ablehnen, bekämpfen, widerlegen. Aber wer daraus ein Indiz für Verfassungsfeindlichkeit bastelt, verschiebt die Grenze des Sagbaren mit der Brechstange.
Noch grotesker wird es, wenn parlamentarische Kleine Anfragen zur Schulneutralität plötzlich als Problem erscheinen. Das ist kein Angriff auf die Demokratie. Das ist Demokratie. Abgeordnete fragen, Regierung muss antworten. So funktioniert Kontrolle. Wer dieses Instrument verdächtig macht, weil es von der falschen Partei genutzt wird, hat nicht die AfD entlarvt, sondern sein eigenes Demokratieverständnis.
Hier zeigt sich der eigentliche Geist dieser Debatte: Die Opposition soll nicht mehr politisch gestellt werden. Sie soll pathologisiert, kriminalisiert und am Ende delegitimiert werden. Und zwar mit dem Etikett der Wissenschaftlichkeit. Man nehme ein gewünschtes Ergebnis, packe es in Gutachten-Sprache, würze es mit moralischer Empörung und serviere es dann als angeblich neutrale Erkenntnis.
Nein. So einfach ist es nicht.
Ein Parteiverbot ist die schärfste Waffe des Staates gegen politische Parteien. Wer diese Waffe ziehen will, braucht mehr als Abscheu, mehr als Aktivismus, mehr als 1.500 Seiten Belastungseifer. Er braucht eine saubere, nüchterne, unvoreingenommene Prüfung. Nicht den Versuch, missliebige Auffassungen aus dem Meinungskampf zu entfernen.
Und genau deshalb ist die Kritik an diesem Gutachten so wichtig. Sie erinnert daran, dass der Rechtsstaat kein Werkzeugkasten für schlechte Wahlverlierer ist. Die Verfassung schützt nicht nur Meinungen, die den richtigen Leuten gefallen. Sie schützt gerade den politischen Streit. Auch den harten. Auch den unbequemen. Auch den, den Machtapparate am liebsten abwürgen würden.
Wer Demokratie nur dann erträgt, wenn das gewünschte Ergebnis herauskommt, hat sie nicht verstanden.
Der Wähler entscheidet. Nicht eine NGO. Nicht ein Kampagnenmilieu. Nicht ein Chor aus Politikern, die ihre eigene Ratlosigkeit hinter Verbotsfantasien verstecken.
Wenn man Millionen Bürger politisch nicht mehr erreichen kann, sollte man vielleicht die eigene Politik überprüfen. Nicht deren Wahlzettel für verfassungswidrig erklären.
https://t.co/Z7LYflWscT
This is Linton-on-Ouse in England.
Population 1200.
The British state is planning to dump 3,750 migrants into this village and essentially replace them overnight.
Millennia of traditional rural life are about to be wiped out at the altar of open borders.
🇬🇧 CONVENT AND ST PATRICK BURIAL SITE BURN DOWN IN DOWNPATRICK, MEDIA SAYS NOTHING
Yesterday the convent and the burial place of Saint Patrick himself in Downpatrick was reduced to ashes.
Locals say it was arson. The resting place of the patron saint of Ireland set on fire, and the legacy media has nothing to say. The politicians have nothing to say.
A Catholic site tied to one of the most important figures in the history of these islands burns, and you get silence.
That silence tells you everything.
Republican congressional candidate Valentina Gomez is exposing the rotten UK system:
“England is safer for rapists than for Christians.
One of the leaders of the Muslim rape gangs is being set free after raping more than 30 children.
The UK government did more against me than against that rapist.”
This is two-tier justice at its worst. Muslim grooming gangs get protection and early release, while anyone who speaks the truth gets attacked.
The UK government has completely surrendered to Islamism.
Share if you agree — Britain needs to wake up before it’s too late!