Rom Braslavski, a captivity survivor:
“The martyr commander”
Go to hell, you son of a *****.
This is Talal Abd al-Aal. Or as I know him — Abu Yusuf.
This is the man who weighed 100 kilograms and jumped on my neck while I was malnourished. This is his face. This is his hand. This is him.
This is the man who forced me, while my hands and legs were tied and my body was bruised, when I was very close to death, to open my mouth — and then spat into it.
This is the commander who gave orders over me and ran the terrorist cell that held me for an entire year. This is the commander who gave the order: “Tie up Abu Salem — me — and torture him.”
This is the man under whose orders, and with his own hands, I was tortured and nearly killed several times. This is him.
Remember when you told me to deliver a message to the Shin Bet? That you gave them the middle finger and said you weren’t afraid of them?
The message was delivered.
Enjoy hell, you piece of trash, you son of a *****.
Nach den tödlichen Schüssen in #Stade ist die Trauer groß. In einer Jugendhilfeeinrichtung starben sechs Menschen, der mutmaßliche Täter ist gefasst. Ein Polizist fragt: "All diese Taten aus gekränkter Ehre. Was ist mit diesen Männern los?" Mögliche Antworten von Alice Schwarzer.
https://t.co/ZInhL90s6C
Die Tante des ermordeten Louse. 👇
Ihr müsst euch vorstellen, einer der Anwälte der Mörder hat geweint. Er konnte die Tränen nicht zurückhalten.
Weil sein Mandat Videos drehte, und sie nun die Videos zusammen anschauten.
Die Mörder von Louis kamen 1.5 Stunden später zurück zum Tatort. Sie haben wieder gefilmt - und wieder gelacht. Wie Louise im Blut starb.
Sie lachen auch jetzt beim anschauen der Videoaufnahmen und sind stolz auf sich.
Sie haben weder Reue, noch Angst.
Bitte - das ist das Resultat des Justiz, Politik und Gesellschaft, die jahrzehntelang anstatt zu reifen und zu lernen - vertuschte und markierte. Das Toleranz - Theater 🎭 endet in Blut! Der jüdischen und auch nicht-jüdischen Kinder!
Und man kann nicht permanent nur alles mit Islam verkleiden. Das hat nichts damit zu tun!
Das ist das Resultat der Arbeit von den Menschen die den eigenen Staat, Europäische Union und ganz Europa haben beschützen müssen.
Anstatt alle (wenigstens jetzt) in Ruhe zu lassen und es jemandem überlassen der es besser macht, hat man sich jedoch entschieden einfach mit Anzeigen und Strafen zu arbeiten - wer das Desaster benennt.
Aber es löst nicht das Problem. Es macht es nur schlimmer.
Louise verlor sein Leben. Aber man kann viele andere Leben noch retten!
Zeugin: "Bart, vollständige Körperbehaarung (Brust, Rücken etc.) und ein Stringtanga der die Geschlechtsmerkmale noch unterstrichen hat" (Sreenshot links, via @AtticusJazz)
Stadt Bern: "eine Frau..., die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde." (Sreenshot rechts).
"Das ist ein ungeheuerlicher Frontalangriff auf die Freiheit von uns allen. Es geht um Kontrolle, es geht um Lenkung. Es ist ein erster Schritt auf einem Weg, den Deutschland kein weiteres Mal gehen darf, nicht schon wieder." https://t.co/WsMrja2kHh
🔴Diese Szene aus dem Film Citizen Vigilante birgt eine wichtige Botschaft, der ich mich seit zehn Jahren verschrieben habe. Ich habe die Szene ins Deutsche übersetzt.
Dies ist der Gruppenvergewaltigungsfall aus 2016 aus Hamburg, auf den sich der Tarantino -artige Film "Ein Mann sieht rot", (#CitizenVigilante von @BollFILMS), auf X gestellt von @elonmusk, bezieht. Ich habe diesen Fall und den furchtbaren Richter damals im Oktober 2016 ausführlich beschrieben.
Unser damaliges Fazit:
"Die Produktion von jugendlichen „Intensivtätern“ ist eine wahrhafte Pestbeule der reinen und nur wohlmeinenden Justiz. Eine lückenlose Kette von fehlerhaften „Sozialprognosen“ gespickt mit Hätscheleinheiten und einer ebenso langen Kette von hoheitlich geopferten Opfern. Das ist ein real existierendes Geschehen, das man ungeschönt als Pestbeule der Justiz bezeichnen muss. Intensivtäter kann jemand nur werden, der intensiv jedes Mal neu von der Justiz verkannt wurde. Ohne dieses Verkennen könnte es keine Intensivtäter geben.
Das Urteil ist strukturelle Gewalt gegen das Opfer
In der Bundesrepublik hat sich das Strafrecht kontinuierlich zu einem Täterrecht entwickelt. Im Jugendstrafrecht gilt das in gesteigerter Weise. Da werden die Täter, denen das Leben nicht verbaut werden soll – Geld spielt im wahrsten Sinne des Wortes nicht die geringste Rolle – gehätschelt und gepäppelt, ihnen gilt die Medienaufmerksamkeit und alle öffentliche Fürsorge und die Opfer haben die doppelte Arschkarte gezogen.
„Die 14-Jährige sei zum Objekt degradiert worden, sagt Halbach. Schließlich hätten die Täter sie im Hof weggeworfen wie Müll. „Das Opfer habe sich nach der Tat stark zurückgezogen und nur noch schwer Vertrauen fassen können, berichtet Halbach. Im Prozess habe die 14-Jährige nicht befragt werden können. „Wir wissen nicht, wo sie ist.“
Nicole wird in den Medien ganz leicht wie ein „gefallenes Mädchen“ behandelt, das, wie es an einer Stelle heißt, nach Berlin „abgehauen“ sei und sich als „Straßenkind“ durchschlüge.
Nein, Nicole wollte sich nur die Öffentlichkeit nicht mehr antun, so ihre Anwältin.
Auch jugendliche Täter müssen es erdulden, dass sie von den anhaltenden Traumata ihres Opfers betroffen bleiben. Das Jugendstrafrecht, als große Errungenschaft immer wieder gefeiert, wird angesichts völlig neuer Täterprofile und Tätermilieus zu einem Opfer-Unrecht. Und Heere von Ideologen, die sich unter den Kriminologen vermehrt finden und unter den überaus fürsorglichen Jugendrichtern sicherlich auch, haben die Waage des Rechtes verschoben. Insofern ist das Urteil des Herrn Halbach womöglich ein strukturelles Problem, strukturelle Gewalt gegen das Opfer."
Der ganze damalige Fall hier:
Sadistische Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen für lau https://t.co/1LHPQ3iPkR via @tichyseinblick
Früher hätte man Journalisten wie @georgRestlee, die Juden unterstellen, sie seien nur Sprachrohr einer Regierung in Israel, die Eignung als Politik-Redakteure beim Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) abgesprochen. Aber die Zeiten sind halt andere. https://t.co/bvs8OJ5B2K
„Deutschland wird bunter. Deutschland wird vielfältiger. Wir schaffen das.“
Das war das Versprechen.
Doch immer mehr Menschen fragen sich:
Ist unser Land heute wirklich sicherer? Freier? Lebenswerter?
Nein, ist es nicht. Es wird immer schlimmer.
Viele Menschen fühlen sich mit ihren Sorgen allein gelassen, während Gewalt, Unsicherheit und gesellschaftliche Spannungen zunehmen.
Wer diese Sorgen ausspricht, wird oft nicht gehört – oder vorschnell in eine Schublade gesteckt.
Ich frage mich ernsthaft:
In welchem Deutschland werden unsere Kinder einmal leben?
Und was hinterlassen wir ihnen?
Quelle Bild 2-4: https://t.co/Py4dLZB75a
Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit ist kein Freifahrtschein für jede Ideologie. Es ist ein Kind der Aufklärung und des Liberalismus des 19. Jahrhunderts.
Die Versammlungsfreiheit war gedacht als Waffe des Bürgertums gegen den Obrigkeits- und Polizeistaat – als Mittel zur politischen Partizipation, zur offenen Debatte, zur friedlichen Artikulation von Missständen und zur demokratischen Meinungsbildung der wahl- und stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger. Als Ausfluss der europäischen Aufklärung ist die Versammlungsfreiheit nicht für den Zweck erfunden worden, den Westen der Scharia zuzuführen.
Wer heute unter ihrem Schutz islamistische und dschihadistische Parolen, Kalifatsverherrlichungen, Ashura-Prozessionen mit öffentlichen Selbstgeisselungen oder die schrittweise Einführung einer theokratischen Rechtsordnung fordert, missbraucht ein liberales Grundrecht, um genau jene freiheitliche Ordnung zu untergraben, die es erst möglich gemacht hat.
Versammlungsfreiheit bedeutet nicht Neutralität gegenüber Feinden der Freiheit. Sie lebt von der Voraussetzung, dass die Versammelten das freiheitlich-demokratische Grundgerüst unserer westlich-zivilisierten Staaten akzeptieren. Wer das nicht tut, stellt sich ausserhalb dessen, was dieses Recht schützen soll.
Zeit, das klar zu benennen.
Freiheit ist kein Selbstmordpakt!
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Aktuelle Aufnahmen aus Kopenhagen
Diese Frau in dem Video steht Inschallah unter dem Patronat deutscher Denunziantenstellen, Medienbehörden, NGO und Strafverfolger. Nicht Allah bringt das Kalifat, sondern die Koalition aus Bück- und Shitbürgern.
Georg Restle und Francesca Albanese haben gemeinsam, dass sie eine „Israelisierung“ der Welt beklagen. Restle umschreibt es, Albanese spricht es offen aus. Was beide tatsächlich meinen: Genau das, was die Nazis Verjudung nannten. Kein Unterschied. Und es führt, egal, wie man es nennt, zum nächsten Holocaust.
England geht in die Vollen und bereitet ein Gesetz vor, das Eltern, Lehrer und Ärzte bis zu 5 Jahre ins Gefängnis bringen kann, wenn sie Trans-Behandlungen bei Kindern ablehnen. Was hier als Konversions-Verbots-Gesetz verkauft wird ist nicht weniger als die Kriminalisierung jeglichen Widerspruchs gegen eine Trans-Bewegung, die nahezu sektenartig agiert.
Wenn das Gesetz kommt, ist es in England nicht mehr möglich, der Transbehandlung des eigenen Kindes noch zu widersprechen.
Nichts davon hat mehr mit Toleranz zu tun. Hier soll eine ganze Bevölkerung schlicht zum Schweigen gebracht werden und hier werden Kinder einer Trans-Lobby preisgegeben, währed man ihnen den Schutz von Elternhaus und Ärzten entzieht.
@JasonOsborne_GM für #Statement:
https://t.co/QmU9Izxo7D
Hammeransage von Seyran Ateş an Islamisten, die in Berlin ihre Kundgebung „Freiheit für unsere Mädchen“ stören wollen:
„Sie haben Familie zuhause und vögeln gerne deutsche Männer, weil sie nämlich von denen auch gerne gevögelt werden.“
Seyran Ateş (geboren in Istanbul) ist eine scharfe Kritikerin des politischen Islams und warnt vor Islamisierung in Europa. Sie fordert eine „sexuelle Revolution“ im Islam, mehr Aufklärung und Reform von innen. Sie kritisiert die deutsche Linke und Teile der Gesellschaft für Verharmlosung von Problemen wie Parallelgesellschaften, Frauenunterdrückung und Radikalisierung.
JA-Chefredakteur Philipp Peyman Engel: »Die Islamisten hassen uns, unsere Werte und die Freiheit weit mehr als sie ihre Kinder lieben. Diese Demonstration mitten in Berlin ist nicht nur ein Fall für den Verfassungsschutz, sondern auch für das Jugendamt.« https://t.co/LsNNWx0KR5
Nein, ich bin nicht stolz. Ich bin enttäuscht.
Genauso wie an dem Tag, an dem mein Kind eine Vier in Mathe nach Hause bringt. Ich klatsche dann nicht, bin nicht „stolz”. Ich nehme es ernst – ernst genug, ihm die Wahrheit zuzumuten.
Ich kenne noch den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage. Zwischen Erfolg und Scheitern.
Auf dem Alexanderplatz in #Berlin#b2906 sind zwei getrennte Veranstaltungen, die extrem frauenfeindlich sind. #RapeCulture hat Nährboden am linksextremen🇵🇸 und rechtsextremen #noAfD Rand. Unschön.
77 years of ‘genocide’ and the Palestinian population has grown from under 1 million to over 5 million.
Israel must be the most incompetent genocidal nation in history.
On October 7, 2023, Hamas terrorists massacred 1,200 Israelis and kidnapped 251 others. Over two years later, survivors are still speaking.
At the Nova Exhibition in London this week, former Hamas hostage Mia Schem continues to share her testimony so the world will never forget.