Hinlänglich verehrter Herr Giebel,
da setzt sich Herr Ronzheimer, nicht gedient, mit dem Herrn Matthias Gebauer, Spiegel Chefredakteur, nicht gedient, zusammen vor ein Mikrophon, und Sie, nicht gedient und ehemals Verband der Kriegsdienstverweigerer, geben öffentlich Ihren Senf dazu.
Gebauer lag bei einigen militärischen Dingen daneben, hatte aber einige gute Punkte zum politischen Hintergrund. Was Sie daraus machen und dann raushauen, ist so hanebüchen, dass ich erstmal mit offenem Mund vorm Monitor saß.
▶️ Ja, die Leopard II stehen in der Ukraine „in der Garage“. „Weil sie im Drohnenkrieg nicht gebraucht oder sofort zerstört werden.“ Und wir bestellen gerade für 40 Milliarden. „Unser Steuergeld“.
…ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Der Leo II ist ein Kampfpanzer. Das ist die Nachfolge der Kavallerie.
Er ist dazu gemacht, in einem dynamischen, größeren, sog. „Gefecht der Verbundenen Waffen“ nach vorne zu stürmen. Er soll beispielsweise feindliche Stellungen aus der Distanz bekämpfen, damit die Infanterie näher ran kann, um dann wiederum die Kampfpanzer zu beschützen.
Solche Gefechte gibt es aber in der Ukraine längst nicht mehr. Und hat es kaum. Es ist ein Stellungskrieg.
Das bedeutet aber nicht, dass diese Panzer deshalb nutzlos sind, wenn beispielsweise Russland Europa angreift oder die Bundeswehr im Bündnis irgendwo eingesetzt würde.
▶️ Das wissen die Militärs. Das sind jahrzehntealte Grundlagen.
Deshalb wurden - glaube - 128 Leo bestellt, in einer neueren Version, die dann auch bessere Abwehr gegen Drohnen hat. Dort wurden Lehren aus dem Ukrainekrieg umgesetzt. Es ist aber keine große Aufrüstung, sondern füllt vor allem Bestände auf.
Und deshalb sind viele der Panzer, die von „unseren Steuergeldern“ bestellt wurden, auch keine Kampfpanzer. Es sind beispielsweise Flugabwehr-Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge, die in einem Gefecht diese Panzer dann wiederum schützen oder unterstützen können.
Der größte Anteil sind Schützenpanzer. Das sind die Panzer, die die Infanterie nach vorne bringen können. Und da wird bereits daran gearbeitet, ihnen ebenso Kapazitäten zur Drohnenabwehr zu geben.
��️ Weiter schreiben Sie „Experten können Quatsch so lange wiederholen, wie sie wollen, dadurch wird es nicht richtig. Als Artillerie braucht man keine super teuren Panzer.“
Ich musste erst einmal überlegen, was Sie überhaupt meinen. Die Hauptkampfentfernung für einen Leopard Kampfpanzer ist bis zu drei Kilometer. Die einer Panzerhaubitze, also der Artillerie, ist bis etwa 40 Kilometer.
Der Leopard KANN NICHT als Artillerie eingesetzt werden. Vermutlich haben Sie im Podcast das Wort „Kanone“ gehört und sich an Kinderbücher über die napoleonischen Kriege erinnert.
Und nur am Rande: Die PzH 2000 gabs auch nicht gerade an der Resterampe, die macht aber Sinn.
▶️ Sie zitieren Gebauer: „Nur in der Realität ist es wahrscheinlich so, dass im Fall einer richtigen Auseinandersetzung diese Fregatten in der Ostsee innerhalb von wenigen Tagen alle auf dem Meeresgrund liegen würden.“
Das ist ebenso richtig wie falsch. In einem „großen“ Krieg ist die Überlebenszeit einer Fregatte, noch dazu in der Ostsee, tatsächlich nicht sehr lang. Die des Feindes aber auch nicht. In der Marine geht derzeit aber alles Richtung flexiblerer und breiterer Einsatzszenarien. Im gesamten „Westen“. (Littoral Combat Ships, etc.) Und dafür werden diese Fregatten dringend gebraucht.
Ein Geheimnis, das Sie offenbar nicht kennen: Jeder Krieg ist nach Einsatz, Auftrag und Gelände unterschiedlich. Und die Bundeswehr hat im Rahmen ihrer Partnerschaften bestimmte Aufgaben. Die muss sie zunächst erfüllen können. Danach kommt alles andere.
Die Aufgabe der Bundeswehr ist zunächst Verteidigung in Europa. Um sie messen zu können, muss man sie auch daran messen. Und dafür braucht man strategische Grundlagen und Hintergrund.
▶️ Weiter zitieren Sie
„Ronzheimer: »Die Amerikaner haben sie noch ganz viel Personal da und schauen sich an, wie die Ukrainer dort kämpfen und und wir nehmen dieses Wissen nicht auf oder kaum auf. Ist das deine Analyse?«
Matthias Gebauer: »Das ist das Gefühl, was ich da gewonnen habe.«“ [sic]
In der dekontextualisierten Passage, die in sich auch falsch ist – ich weiß nicht einmal, ob das so gesagt wurde – ging es vor allem um qualifiziertes Personal beispielsweise in der Botschaft. Die dann, bei Bedarf, Rüstungshilfen kurzfristig freigeben können. Gebauer war mit Wirtschaftsleuten in der Ukraine, nicht mit Militärs. Er betonte in einem Nebensatz sogar, das müssten keine Militärs sein.
Wir haben nicht nur Leute vor Ort, wir haben Echtzeitinformationen und ein ganzes Lagezentrum Ukraine. Wir sind neben den USA und vielleicht den Briten die am besten Informierten. Wahrscheinlich wissen die Leute im Lagezentrum mehr über den Ukrainekrieg als Putin oder seine Führung.
Kann man den Umgang, die politischen Entscheidungswege und die mangelnde Flexibilität kritisieren?
Das muss man sogar.
Sollte man sich angewöhnen, zwischen Bundeswehr und Verwaltung zu unterscheiden und nicht immer „die Bundeswehr“ sagen?
Ach, man darf ja noch träumen.
Aber ist das Militärische etwas, was in einem breiten, demokratischen Prozess diskutiert werden sollte?
Ganz sicher nicht. Denn genau das hat uns in die Situation gebracht, in der wir uns befinden. Die gesamte Verwaltung und Beschaffung ist ein riesiger Wasserkopf, der unmittelbar in einem Enddarm endet. Von oben bis unten beklebt mit Post It mit Vorschriften von Juristen und Bedenkenträgern, die keine Ahnung von Krieg haben.
Und Menschen wie Sie sind es, die dann erkennbar frei von jeglicher Expertise und mit dem Anschein journalistischer Kompetenz Desinformation betreiben.
Ich halte Sie für einen der Menschen, die noch nie einen Schlagbohrer in der Hand hatten, einen Handwerker ruft und dann mit dem Handy in der Hand neben ihm stehen, um ihm zu erklären, was er zu tun hat. Denn – Zitat – „Experten können Quatsch so lange wiederholen, wie sie wollen“.
Vielleicht nicht absichtlich, vielleicht nicht bewusst, aber Menschen wie Sie halte ich für eine Gefahr.
Mit Ihrer Desinformation befeuern sie die Ränder. Moskau ist Ihnen für Ihr Posting sicher dankbar.
Als jemand, den Fußball seit seiner Kindheit leidenschaftlich einen Scheiß interessiert, bin ich immer wieder fasziniert, was da so alles projiziert wird. Eher wenn die "National-Elf", die ja eigentlich nur den DFB und nicht Deutschland repräsentiert, verliert. Wenn sie gewinnt, scheint der landläufige Deutsche dennoch hinter der nächsten Ecke vorsichtshalber großes Unheil zu erwarten.
Fußball-Patriotismus ist ja nochmal so ein ganz eigenes Thema. Geschenkt.
Für alle, die Deutschland international in die Bedeutungslosigkeit abrutschen sehen (echt 3x gelesen): In meinen Augen wird Deutschland international immer wichtiger und hatte vor allem in Europa noch nie so ein Standing wie heute.
Aber was weiß ich schon?
"Die Deutschen haben das Auto, Aspirin, den Buchdruck und MP3 erfunden!!!"
Erstens, Jochen-Sieglinde, haben "die Deutschen" auch Heroin, Ecstasy, Nationalsozialismus, Vordruck-Durchschläge für dreifache Anträge, 30-jährige Kriege und Industrienormen für Kunstrasen erfunden. Und zweitens waren das nicht "die Deutschen", sondern einige wenige. Du wirst mit höchster Wahrscheinlichkeit ein langweiliges Leben führen, deine Antalya-Tourie-Vollklatsche stolz als Auslandsaufenthalt erzählen, deine von Deutschen erfundene Doppelhaushälfte abstottern und höchstens in einem Seniorenstift semisenil eine Bauchnabelentfusselungsmaschine erfinden.
Wo wir gerade beim Thema sind: Wann ist dieses Jahr eigentlich WM?
Was denn?
Noch zu früh?
⏸️ Handverlesen aber Flauschig
Ich bitte von weiteren Anfragen abzusehen.
Ich habe Hart aber Fair nicht gesehen und werde es nicht sehen.
Um es mit den unvergessenen Worten des großen, emsländischen Tropenmedizinphilosophen und Alltagsvirologen C.H.M. Drosten zu sagen: Ich habe Besseres zu tun.
Angriff auf Irans Regime: Wohin führt der neue Krieg?
Unsere Gäste:
• Stephan Mayer (CSU, Rechtsanwalt, Auswärtiger Ausschuss)
• Michael Wolffsohn (Historiker, Professor neuere Geschichte Bundeswehr-Uni München)
• Isabel Schayani (deutsch-iranische Journalistin)
• Ralf Stegner (SPD, Außenpolitiker)
• Daniela Sepehri (deutsch-iranische Social Media Beraterin, Poetry-Slammerin, Journalistin, Feminismus-Aktivistin)
Da wurde ein Krieg gestartet, der in seinen Auswirkungen größer sein dürfte, als der Ukrainekrieg. Und der WDR schafft es tatsächlich, sich das Studio vollzupacken mit Menschen und Korrespondenten, die absolut keine Ahnung von Krieg haben. Der einzige, dem sich lohnen würde auch länger als 75min zuzuhören, wäre Wolffsohn, der als Wehrpflichtiger im Sechstagekrieg war und nun an der Bundeswehr-Uni lehrt.
Nochmal: Ein großer Krieg, enorme Auswirkungen auf eine Region in der Größe Europas, Kampfhandlungen in einem Dutzend Ländern, und die ARD macht eine Sendung, in der (neben Wolffsohn) der einzige, der wenigstens seinen Wehrdienst geleistet hat, der Russlandversteher Stegner ist.
Man kann das sehr sicher auf diejenigen ausweiten, die redaktionell Thema und Gästeliste bestimmt haben.
Diese Menschen, von den Redakteuren, über die Gäste, über die Korrespondenten, über die Moderation bis zu Redaktion, haben mir absolut nichts mitzuteilen, das auch nur zehn Minuten meines Lebens wert wären, während die halbe Welt brennt. Nicht einmal, wenn es regnet.
Um das gleich auszubügeln: Es geht mir nicht darum, dass nur echte Soldaten etwas Echtes beizutragen hätten. Es geht um die Fragen, die durch Titel und Podium absehbar gestellt werden werden.
Alles, was diese Medien können, ist politisch daherzufaseln und etwas menschliches Elend beizumischen.
Gegenvorschläge? Konstruktiv?
Gerne. Mich würde interessieren...
▶️ Was sind die Ziele der USA und Israels und warum verdichtet sich in der öffentlichen Wahrnehmung alles um einen Regime-Wechsel?
▶️ Da inzwischen deutlich wird, dass der Angriff seit Wochen akribisch vorbereitet war, welchen Zweck haben die Verhandlungen überhaupt noch gehabt? Und gibt es offizielle Stellungsnahmen des Mossad dazu, wie häufig der 86-jährige Chamenei nachts zum Pulla raus musste?
▶️ Wie haben die Nachrichtendienste und Militärs es geschafft, Trump über Wochen hinweg dazu zu bringen, nicht narzisstisch alles herauszuposaunen?
▶️ Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie völkerrechtswidrig war der Angriff auf den Iran und wie völkerrechtswidrig waren die iranischen Angriffe des Irans auf ein Dutzend unbeteiligter Staaten, die Angriffe der Hisbollah und die fortdauernden Angriffe der Hamas auf Israel? Wird es dazu Verfahren vor dem IGH geben?
▶️ Wenn Trump und Rubio die eigentliche große Welle ankündigen, was werden die Waffen und die Ziele sein?
▶️ Wenn Wochen nach dem Trumpschen Friedensplan die Hamas nicht entwaffnet ist und nach vier Jahren Krieg in der Ukraine noch nicht klar ist, was da rauskommt, was bringt es am zweiten Tag eines Krieges darüber zu debattieren, wohin der führt?
▶️ Woher werden Kuweit, die Emirate und Katar nun zügig neue Flugabwehr-Munition bekommen, da der Iran die ganze Region massiver als gedacht angegriffen hat?
▶️ Gibt es schon erste Unterwasser-Aufnahmen von der iranischen Marine?
▶️ Wäre es sinnvoll deutsche Marine einzusetzen, um die Teile Europas gegen Hisbollah und Iran zu schützen, die diese erreichen können?
▶️ Was bedeutet das für den Nachschub für Russland?
▶️ Was hat der Boden gekostet, der den Titel der Sendung einblenden kann, damit das zweimal für drei Sekunden im Bild ist, und wie unterfinanziert sind unsere ÖRR-Medien?
Und dann, aber auch erst dann, könnte Frau Sepehri mal 90 Sekunden Poetry slammen, warum man zu solchen Sendungen keine Stegners einlädt. Aber nur, und das möchte ich betonen, wenn sie ein Tutu und brüllende Dinosaurier-Schluppen trägt. Und Sophie von der Tann in einer Live-Schalte eine Tingeltangel-Bob-Perücke trägt.
Man sollte seinem Niewoh treu bleiben, Qualität verpflichtet.
Sie entschuldigen mich, ich muss wieder dieses Erwachsenen-Zeug…
Mahlzeit
UN gegründet 1945
Seit 78 Jahren kämpft Israel um seine Existenz.
1964 wird die PLO gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an.
1967 besetzt Israel das Westjordanland von Jordanien und den Gazastreifen von Ägypten zur eigenen Sicherheit.
1982 wird die Hisbollah gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an.
1987 wird die Hamas gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an.
Isarel zieht sich einseitig aus dem Gazastreifen wieder zurück und erntet dafür Jahre später den widerlichsten und größten Terroranschlag seit dem Holocaust und in der Israelischen Geschichte.
Ständig droht der Iran mit der Vernichtung Israels und unterhält Terror-Proxys im Jemen, dem Irak, Libanon - wo die Hisbollah einen Staat im Staate aufgemacht hat - und in den Palästinensischen Gebieten.
Das iranische Regime metzelt locker über 30.000 Menschen ab.
Ganz zu schweigen von hunderttausenden Verhungerten im Jemen durch den Bürgerkrieg der Radikalen. Ganz zu schweigen von Millionen Vertriebenen und zehntausenden Getöteten im Sudan. Ganz zu schweigen von minütlichen Vergewaltigungen im Kongo. Ganz zu schweigen von Uiguren, von Russland und von Nordkorea. Und was weiß ich was sonst noch.
Die UN so: „Ja, öh, doof jetzt, aber haben wir nix mit zu tun.“
Und jetzt erklärt uns Frau Baerbock, das Völkerrecht muss gewahrt bleiben? Guterres ruft zu Frieden auf? Jetzt wo mal zwei die Eier haben, etwas zu tun? Weil das nationalistische Rechte sind?
Ihr setzt Euch nicht nur mit diesen Menschenverachtern und Diktatoren an einen Tisch. Der Abgesandte des Irans hat gestern allen Ernstes die Unverschämtheit den US-Abgesandten zu ermahnen, er solle freundlich bleiben. Der Mullah gehört mit vollgepissten Handtüchern da rausgepeitscht, nicht noch höflich zu Wort gebeten.
Und tausende pseudopazifistische, linksradikale Hodenkobolde schwadronieren auf Social Media herum, das sei ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Und die Medien suchen sich irgendwelche Juristen, die bereit sind sowas ausgerechnet an einem geschichtsändernden Tag wie gestern in eine Kamera zu faseln. Während der Iran gestern sieben unbeteiligte arabische Staaten angegriffen hat. Das sind übrigens mehr, als Israel jemals angegriffen hat.
Wenn das Euer Völkerrecht ist, dann will ich es nicht. Netter Versuch, aber ich will es einfach nicht.
Euer Völkerrecht hat immer ausschließlich dazu gedient, uns moralbesoffen selbst zu kasteien und kastrieren, während die größten Schurken des Planeten einen Scheiß auf Euer Völkerrecht und Eure Menschenrechte gegeben haben. Die Werte, die wir über Jahrhunderte der Aufklärung mit dem Blut unserer Vorfahren erkämpft haben.
Wenn ich ausgerechnet von Deutschen lesen muss, man könne ein Volk nicht durch Bomben in die Freiheit führen, frage ich mich, warum unser Schulsystem nicht längst detoniert ist, wie ein durch Biogas selbstentzündendes Dixie-Klo.
Ihr versagt seit über 80 Jahren. Weil Ihr von einem moralinsauren Weltbild korrumpiert seid.
Über die Hälfte der Mitgliedsstaaten der UN sind keine Demokratien. Und das wird uns dann von Politikern und Medien als höchste Instanz der Menschheit verkauft. Während irgendwelche Windelköppe Raketen auf Israel schießen, Schwule an Baukränen aufhängen und ihre Frauen steinigen, weil sie vergewaltigt wurden. Und vermummte Tanzpädagogik-Studenten zur Intifada aufrufen, indem sie Universitäten demolieren, während sich Dozenten schützend vor sie stellen, weil Polizisten sie ja traumatisieren könnten. Zu Krieg aufrufen und Angst vor Uniformen halte ich ja generell für irgendwie widersprüchlich, aber geschenkt.
1991 haben die muslimischen Staaten eine eigene Menschenrechtscharta aufgemacht, basierend auf der Scharia. Und es wird hingenommen. Das ist nicht etwa ein riesiger Ziegenschiss auf die Grundidee der Vereinten Nationen. Aber nein. Das sind kulturelle Eigenheiten, die wir egozentrischen Westler natürlich postkolonialistisch zu akzeptieren haben.
Man muss UN-Vertreter nur so schnell über den Tisch ziehen, dass sie die Reibungshitze an den Nippeln als Nestwärme empfinden. So lange die Idioten im Westen die Kapelle bezahlen, wird weiter getanzt.
Was da gerade im Iran bombardiert wird, ist nicht nur das Regime.
Es ist eine völlig pervertierte Moral und eine impotente und korrumpierte UN, die kaum einmal das zustande gebracht hat, als das sie uns ständig verkauft wird.
Millionen von tanzenden Iranern wissen das. Millionen von Israelis und Juden weltweit wissen es seit Jahrzehnten. Und immer mehr „Westler“ verstehen es gerade.
Und Kevin-Irmgard wundert sich dann beim Treffen der Queers for Palestine Oer-Erkenschwick Süd, warum es einen Rechtsruck gibt.
Eure Beschwörungen von Frieden und Völkerrecht sind der Hammer, mit dem Ihr gerade Nägel in den Deckel des Sarges des Völkerrechts schlagt.
Was Merz, Macron und Starmer getan haben, ist die einzig anständige Reaktion, wenn man nicht völlig die Nadel am Moralkompass verbogen hat. Oder anderweitig eine leichte Delle am Helm.
Tschuldigung.
Musste raus.
War ne lange Nacht.
Ich muss schlafen.
⏸️ Die Verlierer des Friedens
Es hätte ja alles so schön werden können.
Nur ein paar tote Palästinenser*innen haben gefehlt, und der Volkszorn gegen den dekadenten, kapitalistischen Westen wäre hochgekocht. Ganz kurz davor waren wir.
Und dann kommt ausgerechnet der Erzfeind USA, auch noch der Superschurke Trump (Geheime Superkraft: Haarspray mit Volumenfüller), und scheißt mit Anlauf da rein. Dreht sich rum und geht wieder. Und widmet sich wieder Dingen, die wichtiger sind, als Palästinenser. Venezuela oder der Golf von America oder einfach nur Golf oder so.
So läuft das, wenn es um wirklich große Politik geht. Und nicht um ein Gebiet, dass kleiner ist als Schwedt in der Uckermark.
Da erzwingt der doch einfach eine Waffenruhe, Bro.
Natürlich, die Hamas hat verloren.
Sie muss Menschen auf der Straße erschießen und viele Beine brechen, um halbwegs ihre Macht verteidigen zu können. Gegen die Clans, die bereit stehen, sich um das Machtvakuum zu kümmern.
Zurück auf 2007.
Der Iran hat verloren.
Denn egal wie es ausgeht, ihm sind wichtige Proxys in der Levante weggebrochen. Und die eigene Flugabwehr.
Die Hisbollah hat verloren.
Sobald sie zuckt, bekommt sie Raketen auf den Kopp. Oder einen Anruf, den aber keiner mehr annehmen will. Pager und so. Eine Waffenruhe im Gazastreifen zementiert den Zustand der erlernten Hilflosigkeit.
Grandios verloren haben die Huthi.
Wenn sie Israel nicht mehr mit iranischen Raketen beschießen können, weiß keine Sau mehr, dass sie da sind. Denn die Weltöffentlichkeit schert sich nicht um 500.000 verhungernde Kinder, so lange Israel nichts damit zu tun hat.
Vielleicht werden sie noch ein Problem für die Schifffahrt darstellen. Aber das Problem wird leicht wegzubomben sein. Und so lange hier jeder sein neues Handy aus Fernost bekommt, ist alles so „Wer ist diese Huthi? In welchem Film hat die mitgespielt?“
Der mit Abstand größte Verlierer des trumpschen Friedensplans ist das absurd wirkende Konglomerat aus Hamas-Sympathisanten mit zumeist arabischstämmigen Migrationshintergrund und einer Zusammenrottung von Studenten der Geisteswissenschaften, Alt- und Jung-Kommunisten, Demokratiefeinden und anderen Randexistenzen.
Befeuert von den Stichwortgebern in den Marmorhallen US-amerikanischer Universitäten, die Postkolonialismus, Post-Genderstudies, Post- und Versandwesen oder Post Critical Race Theory lehren. Und dabei bemüht sind, der Umdeutung von definierten Begriffen einen wissenschaftlichen Unterputz zu verpassen.
Was zumeist von Menschen studiert wird, die im Freundschaftsbuch ihrer Mitschüler unter „Was willst Du mal werden“ geschrieben haben „Irgendwas mit Menschen“. Oder wo der Numerus clausus einfach nicht für Medizin gereicht hat.
Zumindest in den USA haben sich zehntausende junger Menschen ihre Zukunft versaut, denn auch künftige Arbeitgeber können googeln.
Jugend muss rebellieren. Ebenso wie sich jede Jugend immer als etwas Besonderes und besonders gebeutelt sehen muss. (Außer die aus den 80ern, die den Kalten Krieg einfach weggekokst hat.) Der Spruch, dass die Alten nicht verstehen, ist älter, als die Alten. Irgendwann werden Archäologen Steintafeln finden, auf denen zu einer Demo „gegen das System“ aufgerufen wird. Vermutlich in Keilschrift.
Was bietet sich da besser an, als sich in totaler Ahnungslosigkeit von Militär, von den Gegebenheiten vor Ort und von Geschichte von Propagandisten im Internetz aufpeitschen zu lassen und gegen einen angeblichen Genozid auf die Straße zu gehen? Anne Frank war gestern, heute fühlt man sich wie Braveheart William Wallace, der „Freiheit“ schreit, während er ausgeweidet wird. Und einen ahistorischen Rock trägt.
Gut, man kann Genozid nicht definieren, weiß nicht was „flächendeckende Bombardements“ sind oder was das Völkerrecht eigentlich wirklich zum Schutz von Zivilisten sagt. Aber das schert ja auch niemanden. Man wickelt sich die Kopfbedeckung von Landarbeitern im irakischen Kufa um den Kopf und vermummt sich. Wozu auch immer. Weil es cool ist, vermutlich. Oder weil man vorhat Straftaten zu begehen. Das war wohl die ursprüngliche Idee.
Dass Mohammed al-Husseini, der die Kufiya als identitätsstiftendes, palästinensisches Gegenprogramm des modernen Fes des Osmanischen Reiches propagiert hat, ein SS-Gruppenführer war, wird ignoriert.
Und jetzt? Was bleibt?
Einige demonstrieren noch. Aber was bringt es, wenn niemand darüber berichtet? Da kann man doch lieber beim Lieblings-Inder einen veganen Mango-Lassi trinken gehen.
Und so werden die propagandistischen Aussagen immer absurder. Als wenn sie das vorher nicht schon gewesen wären.
Das ganze Palästinenser-Ding rutscht mit jedem Tag des Friedens weiter zur letzten Seite. Oder sagen wir mal: Jeden Tag, an dem die Gaza-Palästinenser in ihrem eigenen Sud kochen. Frieden wird da auch in Jahrzehnten nicht.
Wenn Israel Palästinenser tötet, ist das schlimm. Wenn Palästinenser Palästinenser töten, ist das hinzunehmende kulturelle Eigenheit.
Die RAF brauchte über 20 Jahre um zu merken, dass sie eigentlich gar keinen Plan für danach hatte. Sie wusste nicht, ob sie autoritäres Regime oder Stuhlkreis wollte.
Eigentlich sollten diese Wohlstands- und friedensverwahrlosten Windelköppe froh sein. Sie werden vor einer kognitiven Dissonanz bewahrt. Hätten diese Küchentücher tragenden Revoluzzer auch nur halbwegs Erfolg gehabt, hätten sie sich womöglich damit auseinandersetzen müssen, dass diejenigen, für die sie auf die Straße gehen, auf ihre Genderstudies scheißen, sie nicht respektieren und auch mit Feminismus und Abrüstung überraschend wenig am Hut haben. Vorher kann die Studentin der vergleichenden Kunstwissenschaften das mit dem Feminismus noch schön ignorieren. Und sich einreden, in jedem Palästinenser stecke ein Queer, der aus ihm (oder ihr) herauswill. Einen ähnlichen Fehler haben die USA auch in Afghanistan und Irak gemacht. Bis sie merkten, dass die mit Demokratie nix anfangen können.
Jetzt verschwinden sie aus den Schlagzeilen. Aber – umso entscheidender – aus der erregungsbereiten Blase der Sozialen Medien.
Wie weh muss das tun, wenn das ausgerechnet von einem populistischen, orangenen Hardliner eingefädelt wurde?
An alle Süßen da draußen.
🇷🇺 führt einen Krieg und bedroht Europa
🇨🇳 dreht uns den Rohstoffhahn ab
Die 🇺🇸 fahren auf allen Ebenen mit uns Schlitten
Dinge, die ich noch vergessen habe
🇩🇪 twitter und Politik: Döner, Stadtbild, Espresso
Weiter so. So schaffen wir das. Bestimmt
ℹ️ Der Zaubertrick der Relationen
Eine Kommentatorin schrieb eben dies:
„Ich hab auf Instagram das Video eines jungen Mannes gesehen das darin sagte das man 51 jahre am Stück auf Beerdigungen wäre wenn man zu jeder Beerdigung eines Kindes in Gaza gehen würde. Da stellt sich mir die Frage, viele Menschen sollen in Gaza leben wenn so viele Kinder gestorben sein sollen. und die andere Frage ist: Warum glauben Menschen so einen Unsinn?“ [sic]
Ich glaube das.
51 Jahre haben 18.638 Tage.
Ob die Zahl nun genau ist oder nicht, es liegt angesichts des kruden Vergleichs in einem annehmbaren Rahmen.
Tut mir nicht leid, wenn das einigen erstmal nicht gefällt.
Es ist Rhetorik, andere Bezugsgrößen anzugeben, damit die Menschen sich etwas vorstellen können.
▶️ Wäre die Welt beispielsweise ein Dorf mit 100 Einwohnern, hätten 17 Bewohnen keinen täglichen Zugang zu Trinkwasser. Etwa 15 könnten nicht Lesen und Schreiben.
In diesem Dorf würde 50 Bewohnern etwa 2% des Besitzes gehören und einem fast die Hälfte.
▶️ Wäre das Dorf nur von Kindern bewohnt, müssten acht davon Kinderarbeit nachgehen.
▶️ Würde man für jeden Arbeitsmigranten, der zur Vorbereitung auf die kommende Fußballweltmeisterschaft in Katar gestorben ist, auf ein Spiel verzichten, dürfte man bis 2054 keine Weltmeisterschaft mehr schauen.
Das sind die offiziellen Zahlen. Geht man nach den geschätzten Zahlen, dürfte man bis zum Jahr 2338 kein Spiel einer Weltmeisterschaft mehr gucken.
▶️ Würde man täglich zur Beerdigung eines Kindes gehen, dass durch den Bürgerkrieg im Jemen zwischen 2015 und 2018 verhungert oder an Krankheiten gestorben ist, müsste man 232 Jahre täglich auf eine Beerdigung gehen. Und das sind nur die Kleinkinder unter fünf Jahren.
▶️ Würde man jeder Frau, die alleine im Jahr 2022 in Nigeria vergewaltigt wurde, eine Minute lang sein Beileid ausdrücken, wäre man damit 136 Jahre lang beschäftigt. Ohne Schlaf.
▶️ Würde man jeden Tag eine Blume für jeden Menschen ins Fenster stellen, der 1994 beim Genozid in Ruanda mit Macheten oder Knüppel erschlagen wurde, müsste man das 2200 Jahre lang tun.
▶️ Würde man für jeden von 1975 bis 1979 durch die Roten Kmer getöteten Kambodschaner an einem Tag nur eine Schale Reis essen, müsste man sich über 574 Jahre lang nur von Reis ernähren.
▶️ Würde man jeden Tag einem akut mangelernährten Kind aus dem Sudan ein Stück Brot geben, wäre man 7940 Jahre beschäftigt. Das wären 145 Tonnen Brot. Das entspricht dem Gewicht von einer Herde von 20 Elefanten. Dadurch würde kein Kind gerettet.
Würde man nur den unter Fünfjährigen ein Stück Brot geben, wären es immer noch knapp 2000 Jahre.
▶️ Würde man eine Murmel für jeden im Holocaust getöteten Juden an einer Gedenkstätte ablegen, entspräche das Gesamtgewicht 36 Tonnen.
Die Dummheit ist, nur aufgrund anderer Bezugsgröße etwas per se zu glauben oder anzuzweifeln. Auch das gehört zur Medienkompetenz. Und zur Psychologie.
Beides ist falsch.
Man sollte seine eigene Einschätzung, seine Wohlfühlblase und vielleicht sein Weltbild hinterfragen.
Und ob wir in Europa die Regel oder vielleicht doch die Ausnahme sind.
Wenn der Ministerpräsident Thüringens Bodo Ramelow von der Die Linke eine neue Hymne und eine neue Flagge will, zeigt das im Grunde nur, wie sehr wir uns angewöhnt haben nach der Pfeife von Minderheiten zu tanzen.
Anstatt Schwachköpfen Raum zu geben, wäre es sinnvoller, die Menschen überhaupt erst einmal auf einen Stand zu bringen, auf dem man sinnvoll debattieren kann. Und vor allem nicht bei jedem Furz im Orkan den Eindruck zu vermitteln, alles sei verhandelbar.
In den immer noch neuen Bundesländern leben weniger Menschen als in Bayern und weit weniger als in Nordrhein-Westfalen.
Es gab auch keine „Wiedervereinigung“.
Wenn ein kleinerer Teil sich einem größeren Teil anschließt, ist das keine „Wiedervereinigung“. Und viele Teile, die einmal zum Deutschen Reich gehörten, wurden auch nicht „Wiedervereinigt“. Was völlig in Ordnung ist.
So etwas nennt man völkerrechtlich eine Inkorporation.
Das Gebiet der DDR ist der Bundesrepublik beigetreten. Das ist der offizielle Begriff: Beigetreten.
Wenn auch im Nachhall der Eindruck entstand, Westdeutschland hätte den Pleitebums aufgekauft.
Schwarz, Rot und Gold stammen vom Lützowschen Freikorps. Das gegen die französische Besatzung kämpfte. Und für ein gemeinsames Vaterland.
Ein Freiwilligenbund, zu dem Menschen aus allen deutschen Staaten strömten. Und weil die keine Kohle hatten, haben sie ihre Mäntel schwarz gefärbt und mit roten Aufschlägen versehen. Zusammen mit den Messingknöpfen ergibt das die Farben, die wir noch heue als Nationalfarben pflegen. Und die immer gegen das preußisch-hansische Schwarz, Weiß und Rot stand. Also gegen den Adel, für die Republik, gegen den Kaiser und für ein gemeinsames Vaterland.
Ein auf der damaligen Skala tiefes politisches Links.
Hambacher Fest, Turnvater Jahn, Märzrevolution, unsere Vorväter haben gelitten und geblutet für diese Farben.
Das Lied der Deutschen, dessen dritte Strophe heute unsere Hymne ist, schrieb August Heinrich Hoffmann von Fallersleben an einem einzigen Tag auf Helgoland. Um dem Geist der Zeit Ausdruck zu verleihen.
Und jetzt - und ich formuliere das ganz bewusst so, wie ich es empfinde – kommt ein gelernter Kaufmann und politischer Ossi-Simulant eines Bundeslandes, weniger Einwohner als Berlin, erneut angeschissen. Ein Mann, der nur in einer Position sitzt, weil der Rest sich auf ihn einigen konnte, um die AfD zu verhindern. Weil jeder dritte Thüringer Rechtsradikale gewählt hat. Von 13% aus die Treppe hochgeschissen. Der kleinste erträgliche Nenner im Stangenanzug.
Wenn ein Drittel der Wähler meines Bundeslandes, fast doppelt so viele wie die meiner eigenen Partei, auf der Flagge lieber schwarz-weiß-rot sehen würden, wäre ich doch irgendwie vorsichtiger, die republikanischen Traditionen in Frage zu stellen. Weil angeblich (Zitat) viele „mit der Nationalfahne fremdeln“.
Hätte Herr Ramelow gedient und hätte er wenigstens zwei oder drei Mal beim Appell stramm gestanden, wüsste er heute auch vielleicht, dass es Nationalflagge und nicht -fahne heißt.
Wir brauchen uns nicht darüber wundern, wenn die politische Linke immer weiter Zustimmung verliert, wenn plötzlich die Ablehnung von dem, was einmal Links war und was es tatsächlich bedeutet, lustvoll von Linkslurchen von ganz außen fröhlich zu Rechts gemacht wird. Und die in der Menschheitsgeschichte kontinuierlich zu beklagende Jugend von heute jegliche Orientierung verliert.
Und jegliche Autoritäten, Strukturen und biologische Grundlagen glaubt in einem Stuhlkreis ausdiskutieren zu können.
Ramelow ist nicht der Grund. Er ist ein Symptom.
Er bedient etwas und ist damit Teil dessen. Indem er versucht seine desorientierte retardiert-pazifistischen Wählerschaft zu bedienen.
Und langweilt mich nicht wieder damit, ich sei Ossi-Hasser.
Ich habe den Begriff nicht einmal mehr in meinem üblichen Wortschatz. Denn die Ostdeutschen, die ich kenne, bekommen bei diesen Gestalten und Weltsichten selber das kalte Erbrechen.
Die kann man längst nicht mehr unterscheiden. Außer am Akzent.
Diejenigen, die „irgendwie mit Deutschland fremdeln“, sind irgendwelche kognitiv teilmöblierten Edel-Zonis, die mit Leistungsgesellschaft und Eigenverantwortung nicht klarkommen, vergessen haben sich ein eigenes Rückgrat wachsen zu lassen und einen starken Führer brauchen. Egal ob von rechts oder links. Hauptsache irgendwer hat immer Recht.
Mehrere Kameraden von mir hatten diese Flagge auf ihrem Sarg liegen.
Und dann ist sowas das erste, was man am Tag im Netz lesen muss. Eine solche Ziegenpisse.
Einmal intellektuell und moralisch so retardiert sein, dass mich Hautfarben von Comicfiguren auf Käsepackungen mehr triggern als Klimawandel, Nahostkonflikt und Ukrainekrieg zusammen.
ℹ️ Antwort an die 200 Künstler
Größte Anerkennung für diese mutige Stellungnahme von Sarah Maria Sander.
13 Minuten, die es in sich haben. Nach denen man erst einmal still sitzenbleibt.
Dringende Empfehlung.
https://t.co/smn49kfbUK
@Markus_Soeder Eine Änderung des Budestagswahlrechts durch die nur eine bayrische Provinzpartei bevorteilt wird, schafft kein zusätzliches Vertrauen, sondern bläht nur den Bundestag noch mehr auf.
@Neevi_twitch Dieser Moment jeden Tag gegen Mittag, wenn der Akku für zwischenmenschliche Interaktion schon komplett leer ist und man gerade mal die Hälfte vom Tag geschafft hat 😮💨
ℹ️ Luftschlag gegen Strand-Café: Hintergründe, Erklärungen, Medienversagen
Geballte Informationen und Hintergrunde, was tatsächlich passiert ist und was Medien nicht berichten.
▶️ Per Mail an alle Abonnenten (kostenlos)
Ohne Bezahlschranke
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