Sie wollen mich zum Schweigen bringen. Sie wollen mich vor Gericht zerren.
Der Grund: Ich habe die Fotos von zwei Antifa-Fotografen veröffentlicht, die bei der Trauerwache in Frankfurt trauernde Teilnehmer der Gedenkveranstaltung aus nächster Nähe fotografiert hatten.
Die Aufnahmen der Teilnehmer wurden anschließend im Internet veröffentlicht. Die Trauerveranstaltung wurde dort als „rassistische Demo“ bezeichnet.
Trauernde Familienangehörige von Hinterbliebenen, die von Migranten seit 2015 getötet wurden müssen sich online als Rassisten wiederfinden. Das konnte ich mir nicht bieten lassen.
Jetzt liegt mir ein anwaltliches Unterlassungsbegehren vor. Ich soll das Bild eines der Fotografen löschen und bis zum 29. September um 18 Uhr eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben. Andernfalls werden gerichtliche Schritte angekündigt. Alle entstandenen Kosten sollen noch gesondert von mir verlangt werden.
Und solche Auseinandersetzungen sind nicht harmlos. Je nach Streitwert, Verlauf des Verfahrens und möglichen weiteren Instanzen auch einen fünfstelligen Bereich erreichen.
Genau dieser finanzielle Druck ist enorm.
Sie wollen mich damit einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Ich werde die Forderungen deshalb anwaltlich prüfen lassen und klären, welche Rechte ich habe.
Aber dafür brauche ich eure Unterstützung.
Ich habe deshalb eine GoFundMe-Kampagne eingerichtet. Die Spenden sollen dabei helfen, die Kosten meiner anwaltlichen Vertretung und eines möglichen Gerichtsverfahrens zu tragen.
👉 Unterstützen könnt ihr mich hier:
https://t.co/3hV9Usf3ld
Jeder Euro hilft. Und wenn ihr nicht spenden könnt oder möchtet: Teilt diesen Beitrag.
Ich möchte mich nicht allein deshalb einschüchtern lassen, weil die juristische Auseinandersetzung teuer wird.
Jetzt wird geprüft, was rechtlich zulässig ist – und ich werde mich verteidigen.
Wir werden gewinnen.
🚨 HEARTBREAKING HORROR 🚨
DHS Secretary Markwayne Mullin just exposed the pure evil: Innocent children trafficked across the open border were RAPED 600 TO 700 TIMES — locked in rooms, forced to service monsters day after day.
THEY ARE BABIES. THEY DON’T DESERVE THIS. NO CHILD DOES.
“We found 146,000 kids so far… but nearly 300,000 are STILL MISSING.”
I don’t care if you’re liberal, conservative, or anywhere in between — if you can’t stand up and scream SAVE OUR CHILDREN, who the hell are you?!
This is not politics. This is a national emergency. These kids are suffering in the shadows while too many look away.
ENOUGH. Share this. Demand action. Demand every missing child be found. Demand justice for the innocent.
#SaveTheChildren #ProtectOurKids #EndTheHorror
Repost if you have a soul. These babies need us NOW. 💔🙏
FOLLOW ME, THE NEXT DROP WILL BE SHOCKING
Trauerwache Deutschland. Stimmen von Eltern, deren Kinder getötet wurden. Ein ARD Team war auch vor Ort, ein objektiver Bericht über die Gedenkveranstaltung findet sich jedoch nicht im ÖRR. Sie waren vielleicht nur da um ggfs Bilder zur Diskreditierung der Teilnehmer einzufangen.
🚨Reminder: (Teilnahme erwünscht)
🪦💐Trauerwache Deutschland
Heute, 19. September 2026
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Frankfurt am Main, Römerberg
😭 Es sind Hunderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch Mütter, Väter, Brüder, Schwestern, Großmütter und Großväter, die plötzlich nicht mehr nach Hause kamen.
👉🏼 Bitte nochmals mit allen teilen, dass noch möglichst viele hingehen können.
Heute habe ich bei @trauerwache_deu sprechen dürfen. Es war ein Gedenken an die vielen Opfer, die es seit der naiven Migrationspolitik von 2015 gibt. Danke an @kueksElm für die Einladung und an @bild für den fetten Aufschlag, was die Berichterstattung angeht.
Am 16. September 2026 gegen 12:25 Uhr hielt die wunderschöne griechische Anwältin Afroditi Latinopoulou von der Partei „Stimme der Vernunft“ eine Brandrede gegen Frau von der Leyen und gegen die für die europäischen Länder ruinöse Politik der EU.
Ihre Rede ging um die Welt:
"Frau von der Leyen, es gibt keine größere Rassistin gegen die Europäer als Sie – mit Beweisen!
Sie haben uns mit illegalen Migranten vollgestopft.
Sie haben uns in Steuern und Bürokratie erstickt.
Sie haben unsere Bauern, Viehzüchter und Fischer zerschlagen.
Sie schließen die Fabriken Europas, Hunderttausende Arbeitsplätze gehen verloren.
Sie haben die Familie zerstört.
Sie zwingen uns den grünen Wahnsinn auf. Die Woke-Agenda. Die Islamisierung Europas.
Aus unserer Tasche zahlen Sie Millionen illegale Migranten, die unsere Stadtteile zerstören, vergewaltigen, belästigen, morden – und am Ende geben Sie ihnen noch Papiere, damit sie wählen können.
Aber… Sie haben uns Papierstrohhalme, festgebundene Deckel und Gay Pride gegeben!
Sie sind nicht einfach die beste Schülerin Merkels. Sie haben sie übertroffen.
Versunken in Skandalen mit begründeten Korruptionsverdacht. Pfizergate. Verschwundene SMS. Verbote von Untersuchungen gegen Sie.
Und das alles ohne Legitimation durch die Stimme der europäischen Bürger. Nur mit dem Rückhalt und den Verbindungen der Sozialisten und Herrn Webers.
Frau von der Leyen, Sie haben uns ruiniert!"
(gemeint: Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europaparlament (CSU))
Ein Gesicht gegen das Vergessen: Das fünfte Todesopfer aus Stade wird mit Foto Teil der Trauerwache Deutschland 🖤
Heute hat auch das fünfte Todesopfer aus Stade für uns ein Gesicht erhalten. Ihr Ehemann wandte sich an Herrn Kyrath, und selbstverständlich erfüllen wir seinen Wunsch: Am Samstag wird auch sie Teil der Trauerwache Deutschland in Frankfurt sein.
Bislang wurde sie symbolisch durch eine Rose mit der Bezeichnung „Frau“ dargestellt. Nun wird diese durch ihr persönliches Bild ersetzt.
Für weitere Bilder fehlt uns vor Ort leider der Platz, wohl wissend, dass noch viele Menschen und Schicksale fehlen. Solche Momente bringen uns emotional an unsere Grenzen 🖤.
Wir können niemanden zurückholen, aber wir können den Opfern ein Gesicht geben, ihre Erinnerung bewahren und gemeinsam gegen das Vergessen einstehen. 🖤
#TrauerwacheDeutschland #GegenDasVergessen #GemeinsamGedenken #Stade #DeutschlandGedenkt
𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐭 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 | 𝐅𝐚𝐥𝐥 #𝟎𝟎𝟑𝟔 𝐃𝐫. 𝐦𝐞𝐝. 𝐇𝐞𝐢𝐧𝐫𝐢𝐜𝐡 𝐅𝐢𝐞𝐜𝐡𝐭𝐧𝐞𝐫
Heinrich Fiechtner @heinrich_ekke ist Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie mit Zusatzqualifikationen in Palliativ- und Notfallmedizin. Von 2000 bis April 2026 führte er eine eigene Facharztpraxis in Stuttgart. Er war Mitbegründer der ambulanten Palliativversorgung Stuttgart, langjähriger Sprecher der niedergelassenen internistischen Onkologen in Baden-Württemberg sowie Mitglied des Stuttgarter Gemeinderats und des Landtags von Baden-Württemberg.
Seit 2019 wurde Fiechtner mit einer Vielzahl strafrechtlicher, berufsrechtlicher und verwaltungsrechtlicher Verfahren konfrontiert. Die Vorwürfe betrafen seine politische Tätigkeit, öffentliche Äußerungen, Demonstrationen, soziale Medien, Maskenatteste, Impfunfähigkeitsbescheinigungen, Satire und parlamentarische Redebeiträge.
Die bislang gegen ihn verhängten Geldstrafen belaufen sich auf mehr als 86.000 Euro. Eine Verfassungsbeschwerde ist beim Bundesverfassungsgericht anhängig, weitere Verfahren sind noch offen.
𝐀𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠
🔹 Staatliche Strafverfolgung
🔹 Kammeranwaltliche Strafverfolgung
🔹 Berufsgerichtliche Verfahren
🔹 Verwaltungsverfahren
🔹 Beschlagnahme persönlicher Gegenstände
🔹 Erkennungsdienstliche Behandlung
🔹 Öffentliche Diskreditierung
🔹 Namentliche Erwähnung im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg
🔹 Internationale Reisebeschränkungen
𝐕𝐨𝐫𝐰𝐮𝐫𝐟
𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐊𝐞𝐫𝐧
🔹 Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse gemäß § 278 StGB wegen Maskenattesten
🔹 Berufsrechtliche Vorwürfe wegen Maskenattesten
𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 – 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐰𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀̈𝐮𝐬𝐬𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬- 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐚𝐦𝐦𝐥𝐮𝐧𝐠𝐬𝐝𝐞𝐥𝐢𝐤𝐭𝐞 (𝐕𝐨𝐫𝐰𝐮̈𝐫𝐟𝐞)
🔹 Beleidigung
🔹 Volksverhetzung
🔹 Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
🔹 Verstöße gegen das Versammlungsrecht
🔹 Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz
🔹 Verwahrungsbruch
🔹 Hausfriedensbruch
🔹 Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐭𝐚𝐭𝐬𝐚̈𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭?
„𝑫𝒊𝒆 𝒈𝒆𝒈𝒆𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒈𝒆𝒓𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆𝒕𝒆𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏 𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑨𝒖𝒇𝒇𝒂𝒔𝒔𝒖𝒏𝒈 𝒊𝒏 𝒖𝒏𝒎𝒊𝒕𝒕𝒆𝒍𝒃𝒂𝒓𝒆𝒎 𝒁𝒖𝒔𝒂𝒎𝒎𝒆𝒏𝒉𝒂𝒏𝒈 𝒎𝒊𝒕 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝒑𝒐𝒍𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑻𝒂̈𝒕𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕 𝒂𝒍𝒔 𝑮𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒅𝒆𝒓𝒂𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝑳𝒂𝒏𝒅𝒕𝒂𝒈𝒔𝒂𝒃𝒈𝒆𝒐𝒓𝒅𝒏𝒆𝒕𝒆𝒓, 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝒐̈𝒇𝒇𝒆𝒏𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒕𝒊𝒌 𝒂𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑪𝒐𝒓𝒐𝒏𝒂-𝑷𝒐𝒍𝒊𝒕𝒊𝒌 𝒔𝒐𝒘𝒊𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑻𝒂̈𝒕𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕 𝒂𝒍𝒔 𝑨𝒓𝒛𝒕 𝒘𝒂̈𝒉𝒓𝒆𝒏𝒅 𝒅𝒆𝒓 𝑪𝒐𝒓𝒐𝒏𝒂-𝒁𝒆𝒊𝒕. 𝑰𝒏𝒔𝒃𝒆𝒔𝒐𝒏𝒅𝒆𝒓𝒆 𝒅𝒊𝒆 𝑲𝒓𝒊𝒕𝒊𝒌 𝒂𝒏 𝑳𝒐𝒄𝒌𝒅𝒐𝒘𝒏𝒔, 𝑫𝒆𝒎𝒐𝒏𝒔𝒕𝒓𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏𝒔𝒗𝒆𝒓𝒃𝒐𝒕𝒆𝒏, 𝑴𝒂𝒔𝒌𝒆𝒏𝒛𝒘𝒂𝒏𝒈 𝒖𝒏𝒅 𝒅𝒆𝒏 𝒂𝒍𝒔 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒆𝒛𝒆𝒊𝒄𝒉𝒏𝒆𝒕𝒆𝒏 𝑷𝒓𝒂̈𝒑𝒂𝒓𝒂𝒕𝒆𝒏 𝒇𝒖̈𝒉𝒓𝒕𝒆 𝒛𝒖 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑽𝒊𝒆𝒍𝒛𝒂𝒉𝒍 𝒔𝒕𝒓𝒂𝒇𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓, 𝒃𝒆𝒓𝒖𝒇𝒔𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝒖𝒏𝒅 𝒗𝒆𝒓𝒘𝒂𝒍𝒕𝒖𝒏𝒈𝒔𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒆𝒏.
𝑾𝒂̈𝒉𝒓𝒆𝒏𝒅 𝒅𝒆𝒓 𝒈𝒆𝒔𝒂𝒎𝒕𝒆𝒏 𝑪𝒐𝒓𝒐𝒏𝒂-𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒃𝒍𝒊𝒆𝒃 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑷𝒓𝒂𝒙𝒊𝒔 𝒈𝒆𝒐̈𝒇𝒇𝒏𝒆𝒕. 𝑰𝒄𝒉 𝒔𝒄𝒉𝒍𝒐𝒔𝒔 𝒏𝒊𝒆𝒎𝒂𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒂𝒖𝒇𝒈𝒓𝒖𝒏𝒅 𝒔𝒆𝒊𝒏𝒆𝒔 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒔𝒕𝒂𝒕𝒖𝒔 𝒂𝒖𝒔. 𝑵𝒂𝒄𝒉 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒖𝒄𝒉𝒖𝒏𝒈 𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒕𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝑴𝒂𝒔𝒌𝒆𝒏𝒂𝒕𝒕𝒆𝒔𝒕𝒆 𝒂𝒖𝒔, 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒊𝒆𝒔 𝒎𝒆𝒅𝒊𝒛𝒊𝒏𝒊𝒔𝒄𝒉 𝒇𝒖̈𝒓 𝒈𝒆𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕𝒇𝒆𝒓𝒕𝒊𝒈𝒕 𝒉𝒊𝒆𝒍𝒕; 𝒆𝒃𝒆𝒏𝒔𝒐 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒇𝒂̈𝒉𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕𝒔𝒃𝒆𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒏𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏. 𝑫𝒊𝒆𝒔𝒆 𝑬𝒏𝒕𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒅𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒕𝒓𝒂𝒇 𝒊𝒄𝒉 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒂𝒍𝒔 𝑷𝒐𝒍𝒊𝒕𝒊𝒌𝒆𝒓. 𝑰𝒄𝒉 𝒕𝒓𝒂𝒇 𝒔𝒊𝒆 𝒂𝒍𝒔 𝑨𝒓𝒛𝒕. 𝑴𝒆𝒊𝒏 𝑴𝒂ß𝒔𝒕𝒂𝒃 𝒘𝒂𝒓 𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒛𝒆𝒍𝒏𝒆 𝑷𝒂𝒕𝒊𝒆𝒏𝒕 – 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝒑𝒐𝒍𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑽𝒐𝒓𝒈𝒂𝒃𝒆, 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝒐̈𝒇𝒇𝒆𝒏𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑺𝒕𝒊𝒎𝒎𝒖𝒏𝒈, 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝑨𝒏𝒈𝒔𝒕 𝒗𝒐𝒓 𝑺𝒂𝒏𝒌𝒕𝒊𝒐𝒏𝒆𝒏.
𝑫𝒊𝒆 𝒂𝒍𝒔 𝑰𝒎𝒑𝒇𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒆𝒛𝒆𝒊𝒄𝒉𝒏𝒆𝒕𝒆𝒏 𝑷𝒓𝒂̈𝒑𝒂𝒓𝒂𝒕𝒆 𝒗𝒆𝒓𝒂𝒃𝒓𝒆𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒛𝒖 𝑩𝒆𝒈𝒊𝒏𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑲𝒂𝒎𝒑𝒂𝒈𝒏𝒆 – 𝒂𝒖𝒔𝒔𝒄𝒉𝒍𝒊𝒆ß𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒂𝒖𝒔𝒇𝒖̈𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑨𝒖𝒇𝒌𝒍𝒂̈𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒖̈𝒃𝒆𝒓 𝒃𝒆𝒌𝒂𝒏𝒏𝒕𝒆 𝑹𝒊𝒔𝒊𝒌𝒆𝒏, 𝒐𝒇𝒇𝒆𝒏𝒆 𝑭𝒓𝒂𝒈𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒇𝒆𝒉𝒍𝒆𝒏𝒅𝒆 𝑳𝒂𝒏𝒈𝒛𝒆𝒊𝒕𝒅𝒂𝒕𝒆𝒏. 𝑨𝒍𝒔 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑬𝒊𝒏𝒅𝒓𝒖𝒄𝒌 𝒆𝒊𝒏 𝑻𝒆𝒊𝒍 𝒅𝒆𝒓 𝒃𝒆𝒇𝒖̈𝒓𝒄𝒉𝒕𝒆𝒕𝒆𝒏 𝑵𝒆𝒃𝒆𝒏𝒘𝒊𝒓𝒌𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒆𝒔𝒕𝒂̈𝒕𝒊𝒈𝒕𝒆, 𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒕𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒊𝒆 𝑨𝒏𝒘𝒆𝒏𝒅𝒖𝒏𝒈 𝒆𝒊𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝒘𝒊𝒅𝒎𝒆𝒕𝒆 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏, 𝒅𝒊𝒆 𝒈𝒆𝒔𝒖𝒏𝒅𝒉𝒆𝒊𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑩𝒆𝒔𝒄𝒉𝒘𝒆𝒓𝒅𝒆𝒏 𝒅𝒂𝒎𝒊𝒕 𝒊𝒏 𝑽𝒆𝒓𝒃𝒊𝒏𝒅𝒖𝒏𝒈 𝒃𝒓𝒂𝒄𝒉𝒕𝒆𝒏.
𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒔𝒕𝒆𝒕𝒔 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒔𝒕𝒆𝒎 𝑾𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑮𝒆𝒘𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒉𝒂𝒏𝒅𝒆𝒍𝒕 – 𝒆𝒏𝒕𝒔𝒑𝒓𝒆𝒄𝒉𝒆𝒏𝒅 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒕𝒂̈𝒏𝒅𝒏𝒊𝒔 𝒅𝒆𝒔 𝒂̈𝒓𝒛𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑬𝒕𝒉𝒐𝒔 𝒖𝒏𝒅 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑮𝒍𝒂𝒖𝒃𝒆𝒏 𝒂𝒏 𝑱𝒆𝒔𝒖𝒔 𝑪𝒉𝒓𝒊𝒔𝒕𝒖𝒔.“
— 𝑫𝒓. 𝒎𝒆𝒅. 𝑯𝒆𝒊𝒏𝒓𝒊𝒄𝒉 𝑭𝒊𝒆𝒄𝒉𝒕𝒏𝒆𝒓
𝐀𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝
🔹 Im umfangreichsten Verfahren (Az. 38 NBs 2 Js 61063/19) wurde Fiechtners Berufung verworfen. Die Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe angestrebt hatte, nahm ihre eigene Berufung zurück. Das Urteil ist damit nach knapp einem Jahr rechtskräftig
🔹 Beschwerde, Revision und Anhörungsrüge blieben erfolglos
🔹 Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht anhängig
🔹 Berufsgerichtliches Verfahren der Ärztekammer: In der Berufung im Juli 2024 wurde ein Bußgeld von 750 Euro verhängt, zuzüglich Gebühren von mehr als 2.500 Euro
🔹 Weitere Straf-, Berufs- und Verwaltungsverfahren sind noch anhängig
🔹 Die bislang verhängten Geldstrafen summieren sich auf mehr als 86.000 Euro
𝐁𝐞𝐫𝐮𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
🔹 Rückgang von Patientenüberweisungen
🔹 Wirtschaftliche Einbußen
🔹 Erhebliche Belastung der Praxistätigkeit
🔹 Berufsrechtliche Verfahren
𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
🔹 Hohe Anwalts- und Gerichtskosten
🔹 Bislang verhängte Geldstrafen von mehr als 86.000 Euro
🔹 Weitere Verfahren mit möglichen Sanktionen im fünfstelligen Bereich anhängig
🔹 Einnahmeverluste durch den Rückgang von Zuweisungen
𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
🔹 Langjährige psychische Belastung
🔹 Hypertensive Krise
🔹 Schlaganfall mit Sehbeeinträchtigung
🔹 Laufende Rehabilitation
𝐊𝐨𝐥𝐥𝐞𝐠𝐢𝐚𝐥𝐞 𝐑𝐞𝐚𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧
🔹 Teils Solidarität, teils erhebliche Distanzierung
🔹 Insbesondere die Kritik an den als Impfungen bezeichneten Präparaten führte zu Konflikten innerhalb der Ärzteschaft. Teils wurde kritisiert, dass ich diese Präparate überhaupt verabreicht hatte – was ausschließlich nach ausführlicher Aufklärung und auf ausdrücklichen Wunsch der Patienten geschah.
𝐏𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞𝐚𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧
🔹 Vielfältige regionale und überregionale Berichterstattung, teilweise kritisch oder ablehnend. Später auch internationale Berichterstattung, insbesondere durch The Gateway Pundit
𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐚ß𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧
🔹 Im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg des Jahres 2022 wurde ich namentlich erwähnt – als prominenter Vertreter einer sogenannten „verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates”. Als Grundlage dienten unter anderem Veröffentlichungen, in denen ich Aussagen der jüdischen Holocaust-Überlebenden Vera Sharav verbreitet hatte.
Für mich war dies einer der bemerkenswertesten Vorgänge der gesamten Corona-Zeit: Eine Holocaust-Überlebende warnte öffentlich vor autoritären Entwicklungen, ein gewählter Abgeordneter verbreitete diese Aussagen – und wurde daraufhin im Verfassungsschutzbericht erwähnt.
🔹 Im März 2023 wurde ich im ersten großen Strafverfahren zu 485 Tagessätzen verurteilt; die Gesamtstrafe belief sich auf 72.500 Euro. Nach meiner Erinnerung bezeichnete die Vorsitzende Richterin die Höhe dieser Summe selbst als außergewöhnlich, ja absurd – verhängte sie jedoch gleichwohl. Im Dezember 2023 folgte vor dem Amtsgericht Stuttgart eine weitere Verurteilung zu 90 Tagessätzen beziehungsweise 13.500 Euro.
🔹 Das Hauptverfahren erlangte schließlich nach knapp einem Jahr Rechtskraft: Meine Berufung wurde verworfen, und die Staatsanwaltschaft – die eine Haftstrafe angestrebt hatte – nahm ihre eigene Berufung zurück. Beschwerde, Revision und Anhörungsrüge blieben erfolglos. Gegen das Urteil läuft inzwischen eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht. Mehrere weitere Verfahren sind noch offen; die Prozess-, Anwalts‑ und Gerichtskosten wachsen fortlaufend an.
🔹 Im November 2022 begann das umfangreichste Strafverfahren vor dem Amtsgericht Stuttgart. Während dieser Zeit wurde mein Mobiltelefon beschlagnahmt. Später fand sich in den Akten eine staatsanwaltschaftliche Anordnung, wonach erforderlichenfalls unmittelbarer Zwang eingesetzt werden durfte, um das Gerät über die Gesichtserkennung zu entsperren. Der Beschluss sah dabei ausdrücklich vor, dass mein Kopf fixiert und meine Augenlider geöffnet werden könnten. Dieser Vorgang gehörte zu den verstörendsten Erlebnissen meines Lebens.
𝐁𝐞𝐫𝐮𝐟𝐬𝐠𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐤𝐚𝐦𝐦𝐞𝐫
Parallel lief ein Verfahren vor dem Berufsgericht der Ärztekammer, mit einer Verhandlung im Februar 2024 und dem Berufungsverfahren im Juli 2024. Gegen mich standen drei Vorwürfe:
🔹 Patienten hätten in meiner Praxis keine Masken getragen – der Anzeigenerstatter und Zeuge war zur Verhandlung jedoch plötzlich „krank“.
🔹 Die Verwendung einer angeblich falschen Diagnose: „Mascara ipse morbus“ – eine auf den Pathologen Arne Burkhardt zurückgehende Formulierung für das Beschwerdebild, das durch das Bedecken von Mund und Nase entstehen kann.
🔹„Bedrohung”, weil ich in einem Attest für ein Grundschulkind formuliert hatte, dass eine Person, die das Kind dennoch zum Tragen einer Maske zwingt, dadurch gegebenenfalls Sanktionen zu erleiden hätte.
In erster Instanz wurde ich wegen der beanstandeten Diagnose und der „Bedrohung“ zu einem Bußgeld von 1.500 € verurteilt. In der Berufungsinstanz blieb nur der letzte Vorwurf bestehen – Bußgeld 750 €, zuzüglich Gebühren von über 2.500 €.
𝐀𝐮𝐬𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
„Trotz aller Verfahren, aller Rückschläge und aller gesundheitlichen Belastungen habe ich nicht vor, mich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Nach Abschluss meiner Rehabilitation habe ich zum 1. Juli 2026 eine neue Hausarztpraxis eröffnet.
Ich habe stets nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt – entsprechend meinem Verständnis des ärztlichen Ethos und meinem Glauben an Jesus Christus. Mein Ziel bleibt eine Medizin, die sich am einzelnen Menschen orientiert: eine Medizin der Verantwortung, eine Medizin des Gewissens.
Der Satz, der meinem Bericht den Titel gegeben hat, beschreibt meine Haltung bis heute: ‚Hier stehe ich, ich kann nicht anders.‘“
➡️ 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭𝐚̈𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧:
https://t.co/zFXqW5KkaU
💡 𝑩𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑳𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏𝒔 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍 💡
💯 Mutärzte haben für ihre Patienten in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 alles gegeben, wurden und werden immer noch dafür verfolgt.
💌 Bitte helfen Sie den Mutärzten, die sich seit 2020 für Menschen und Gesundheit einsetzen und weiter einstehen für ein gesundes, lebenswertes, menschliches Miteinander. #Aufarbeitung jetzt, volle #Rehabilitation und #Therapiefreiheit. Jeder Schritt zählt❣️
𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟!
https://t.co/xkGubWdgel
✅ Förderverein Weißer Kranich
✅ IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91
✅ Schenkung für Heinrich Fiechtner
#Mutärzte #medicalfreedom #ÄrzteMitGewissen
Die Bombe ist geplatzt! Jetzt hat ein Flughafenmitarbeiter des Leipziger Airports zum Drohnenvorfall ausgepackt!
Die Drohne war eine herkömmliche Hobbydrohne von Media Markt, die KEINE GEWICHTE tragen kann. Der Sprengsatz auf den Zeitungsfotos wurde nachträglich für Fotos dort hingelegt!
Direkt nach dem Vorfall traf bereits ein Entschärfungsteam ZUSAMMEN mit Pressevertretern ein, die offenbar bereits vor dem Ereignis in Kenntnis gesetzt wurden!
Kurzum: alles inszeniert, um es Russland in die Schuhe zu schieben.
Vielen Dank an den Journalisten @anatoliisharii, einem ukrainischen Journalisten, der das Gespräch auszeichnete und zum Schutz des Mannes verzerrte
In der gestrigen Mitgliederversammlung wurde ich als Vorsitzender der Rechtsanwälte in Hamburg nicht wiedergewählt.
Es wurden Vorwürfe gegen mich erhoben ich hätte mich in den sozialen Medien „rechtsradikal“ geäußert, verbunden mit dem klassischen „linksagitatorischen Wortgeklingel“, fehlender Vielfalt etc. die nicht mit demokratischen Grundsätzen der Hamburger Anwaltschaft vereinbar seien.
Hingewiesen wurde dabei auf einen vermeintlichen Post von mir vom 18. August 2026.
Den Vorwurf rechtsradikaler Äußerungen und/oder einer „AFD- Nähe“ habe ich entschieden zurückgewiesen.
Ich würde mich als konservativen Liberalen bezeichnen.
Zur Vermeidung einer falschen Legendenbildung darf ich den Sachverhalt darstellen:
Am 19. August 2026 wurde ein Videoclip von Julian Reichelt/News Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration | NIUS https://t.co/qbHIxHK8wd von mir geteilt. Der Kommentar von @jreichelt hat folgenden Wortlaut:
„Karnevalsumzüge, Stadtfeste und schwule Paraden und Weihnachtsmärkte sind nur noch hinter Panzersperren aus Beton möglich. Jedes Fest wird zur Festung. Außer dem öffentlichen Fastenbrechen im Ramadan, inklusive Dominanz und Eroberungsgebiet natürlich, dass erstaunlicherweise vollkommen ohne solche Schutzvorkehrungen auskommt. In der Öffentlichkeit sicher und unbeschwert feiern, das können in Deutschland nur noch Muslime, während sich Juden zum Beispiel kaum noch als Juden zu erkennen geben können und junge Frauen bei Einbruch der Dunkelheit selbst die einstigen Prachtstraßen unseres Landes vom Kurfürstendamm bis zum Jungfernstieg meiden müssen. Die Gruppe arabischer junger Männer mit erkennbar islamistischer Gesinnung dominiert die deutsche Straße. Der Staat tut nichts dagegen. Wir Deutsche leben längst in der Knechtschaft der Eroberungsmigration.“
Wenn bereits das private Teilen eines solchen Beitrags auf Twitter/X ausreicht, dass einzelne „Kollegen“ sich bemüßigt fühlen, dem Unterzeichner „rechtsradikale Äußerungen“ zuzuschreiben und ihn deshalb für „nicht wählbar“ halten, sagt dieses viel über die politische (Un-)Kultur und (fehlende) Diskussionsfähigkeit sowie die Bereitschaft zum sachlichen Austausch aus. Das private Äußerungen die inhaltlich/sachliche Auseinandersetzung mit den vor dem Versorgungswerk liegenden Aufgaben verdrängen, ist bedauerlich, man könnte auch sagen besorgniserregend. Es zeigt, wie wichtig es ist, das Versorgungswerk transparent - und frei von einzelnen persönlichen und/oder wirtschaftlichen Zielen – zu leiten.
Der Unterzeichner hat immer für eine offene und barrierefreie Diskussionen gesorgt, diese eingefordert. #Voltaire wird gegenüber Rousseau die Aussage zugeschrieben, „ich mag verdammen was sie sagen, aber ich werde mich mit meinem Leben dafür einsetzen, dass sie es sagen dürfen.“ Das ist der Geist der Aufklärung.
Immanuel #Kant hat in seinem Essay, „was ist Aufklärung“ ausgeführt, #AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“
Bereits in meiner Abschlussrede als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Insolvenzrecht im Jahr 2022 DZWIR 2022, 275 https://t.co/yfDmW2MzO3 habe ich, die Frage gestellt, „Verlieren wir die Freiheit?“
Hingewiesen habe ich insbesondere auf Seite 276 auf „den Fall des ersten schwarzen Dekans der Harvard-Universität, Ronald S. #Sullivan dessen Vertrag wegen seiner Bereitschaft, Harvey #Weinstein in Strafsachen zu vertreten, nicht verlängert wurde“, gecancelt wurde. Ich habe angemerkt, „welch ein historischer Zivilisationsverlust. Als Lee Harvey Oswald nach den Schüssen auf John F. Kennedy festgenommen wurde, hat der Präsident der Anwaltskammer in Dallas, H. Louis Nichols, sobald er Hinweise darauf erhielt, dass Oswald bei den Verhören ohne anwaltliche Vertretung war, sich zu der Polizeidienstelle, wo Oswald attestiert war, begeben und mit ihm gesprochen, um in Erfahrung zu bringen, ob Oswald ohne juristischen Beistand war und juristischen Beistand benötigte (…).“
Ich vermag den Eindruck nicht zu unterdrücken, dass das Klima der Meinungsfreiheit sich in den letzten Jahren nicht verbessert hat und statt einer offenen Diskussion versucht wird, dem „Gegner“ ein Label umzuhängen, welches ihn „mundtot“ macht.
Schon vor Jahren hat Karl #Popper beklagt, „dass eine rationale Diskussion unmöglich wird, wenn das Interesse an der Wahrheit der Sache erlischt, weil man dem anderen nicht zuhören muss, weil man seine Argumente durch Abqualifizierung (der Person) weg erklären kann.“ Weiter, „ein ähnliches philosophisches Vorurteil ist die gegenwärtig außerordentlich einflussreiche These, eine rationale Diskussion sei nur zwischen denen möglich, die im Grundsätzlichen übereinstimmen. Diese verderbliche Lehre besagt, dass eine rationale oder kritische Diskussion über Grundlagen unmöglich ist.“
„Die schlimmste Lüge ist die Halbwahrheit.“
Transparenz, Offenheit und Engagement für das Versorgungswerk war immer die die Leitlinie meines Handelns. Transparenz sollte es deshalb auch für die gestrigen Umstände geben. Ich wehre mich entschieden gegen das Etikett „rechtsradikal“.
Aber wenn es um Freiheitsrechte geht, halte ich es mit Hannah #Arendt: „Man darf sich nicht ducken. Man muss sich wehren“.
Krieg ist kein Asylgrund. Fahnenflucht auch nicht. Das klingt hart, weil es hart ist. Das Recht war nie als Trostpflaster für Dienstuntauglichkeit aus Bequemlichkeit gedacht. Politische Verfolgung, Folter, systematische Willkür – ja. Die Feststellung, dass Soldatsein unangenehm ist, während das eigene Land angegriffen wird – nein. Dafür gibt es andere Wörter. Mutlosigkeit zum Beispiel. Oder Prioritätensetzung.
Man liefert Waffen, Geld, Munition und moralische Sonntagsreden, damit die Ukraine weiterkämpfen kann. Gleichzeitig erklärt man ihre wehrpflichtigen Männer zu Schutzbefohlenen auf deutschem Sofa. Das ist keine Friedensethik. Das ist Arbeitsteilung: Die einen sterben, die anderen beziehen. Solidarität als Zuschauersport.
Wer Weidel vorwirft, Männer „in den Tod“ zu schicken, tut so, als habe sie den Krieg erfunden. Der Krieg ist da. Die Frage ist nur, wer ihn führen soll: das angegriffene Land – oder wir ihn stellvertretend finanzieren, inklusive Unterkunft für diejenigen, die ihn nicht führen möchten.
Man kann Pazifist sein. Man kann Realist sein. Man kann beides vortäuschen. Nur sollte man aufhören, aus Fahnenflucht ein Menschenrecht zu machen und aus Gastfreundschaft auf Zeit eine Ewigkeitsgarantie. Das ist kein Prinzip. Das ist Komfort mit Heiligenschein.
🚨 EDWARD SNOWDEN’S CHILLING WARNING IS NOW UNFOLDING IN REAL TIME
What China built… is exactly what Western governments are quietly preparing for.
Snowden is crystal clear:
Every photo, every purchase, every message, every movement — all of it is being fed into algorithms that decide your future.
In China, AI “city brains” now track:
Where you live
Who you visit
How you dispose of your rubbish
Every step you take in public
Whether you “follow rules” or not
Break a rule?
A camera catches you from three angles.
Your score drops.
Your life collapses.
Snowden’s warning:
“If any of your activities differ from what the government wants, you won’t get on a train.
You won’t board a plane.
You won’t get a job.
An algorithm will decide your fate.
And what they are selling… is us.”
This is not a future threat.
It is happening now — in Shanghai, in Beijing… and creeping into the West through digital ID, AI policing, and “misinformation scoring.”
China built the prototype.
Our governments are importing the blueprint.
Stay informed.
Stay alert.
Do not let this system take root.
🚨 THIS IS WHAT REAL POWER LOOKS LIKE 🚨
President Trump just received a FULL military honor guard in Ireland.
Red carpet. National anthems. Rows of troops standing at attention.
He walks out like he owns the place.
Salutes.
Inspects the line.
Doesn’t flinch.
The same people who said he’d be “unwelcome” just rolled out the highest ceremony they have.
They played the music.
They stood at attention.
They watched the most powerful man on earth walk right through the middle of it.
This is not a photo-op.
This is a President being treated like a President.
While the media screamed “protests,” Ireland rolled out the guard of honor.
That’s the difference.
They can hate.
They can protest.
They still have to stand there while he walks past.
AMERICA FIRST doesn’t apologize.
It shows up and they salute.
#Trump2028 #MAGA #AmericaFirst
RT if this energy hits different.
Ihr alle habt über die Rede von Merz gelacht! Ich wusste, er hat recht! ... https://t.co/Jun4XWYqiA via @YouTube Sieht böse aus, da warnen aber auch andere Spezialisten.📷
🚨 Un message à tous les Français 🚨
Dans les mois qui viennent, tu vas voir de plus en plus de propagande sur Elon Musk.
Envoie ça à tes proches. Pas demain. Maintenant.
Elon Musk est en train de détruire, à l’échelle mondiale, le plus vieux mensonge politique du siècle : l’idée que seuls l’État, les intermédiaires et les médias titulaires ont le droit de dire ce qui est vrai, ce qui est possible, et ce qui est moral.
Ce mensonge a un nom familier. On l’appelle socialisme quand il parle de justice. On l’appelle « consensus » quand il parle de science. On l’appelle « protection » quand il parle de parole. Dans tous les cas, le mécanisme est le même : une caste se place entre les gens et la réalité, puis vend cette place comme un service public.
Musk casse ça.
Il a prouvé qu’on pouvait envoyer des fusées sans Gosplan. Construire des voitures sans la bénédiction de Detroit. Relier un village, un front ou un hôpital depuis l’orbite, sans demander l’autorisation d’un ministère. Il a racheté la place publique et arraché le monopole de ceux qui décidaient qui avait le droit de parler.
Voilà pourquoi les médias mainstream, comme une bête à l’agonie, vont tout tenter.
Pas parce qu’ils ont découvert un secret. Parce que l’homme échappe à tous leurs leviers. On ne l’achète pas avec des recettes publicitaires. On ne le recadre pas avec un cycle de une. On ne le débranche pas discrètement. À ce niveau de puissance, c’est probablement l’homme le plus clean du monde : il a mis sa propre fortune en jeu, il n’a pas besoin de leur permission, et il n’a pas construit sa position en capturant l’État.
Ils diront nazi. Ils diront fou. Ils diront dangereux pour la démocratie. Ils ressortiront le même extrait, le même historien du bon camp, la même indécence morale.
Ce n’est pas de l’information. C’est un réflexe de survie.
Il faut que les Français le sachent avant que la vague n’arrive.
Elon Musk ne se bat pas pour un parti. Il se bat pour que le peuple puisse regarder la machine en face, construire sans demander pardon, et cesser de déléguer sa tête à ceux qui vivent de la peur et du récit.
La vérité est simple.
Un bâtisseur qui ouvre le jeu fait plus pour les gens qu’une rédaction qui recycle la calomnie.
Transmets ça. Les mois qui viennent vont être bruyants. Le signal, lui, ne changera pas.