@EFIEBER_ANDRE Model Y Standard 2026, kein Empfang seit Update auf 2026.20.3 heute Vormittag im WLAN. Neustart probiert. Keine Besserung. Hab ein Remote Ticket aufgemacht. Alle Handy haben Empfang, bin 20km gefahren.
Interessant, dass ich nicht der Einzige bin, scheint also an Tesla zu liegen.
@RonnyGolisch Weißt du ab wann die Probefahrzeuge FSD haben und testbar sind? Wie war das in Holland damals. Woher wusstest du dass es FSD hat als du rüber bist? Überlege nächste Woche nach Arlon zu fahren...
Neuer Beitrag für @FOCUSonline! 💥
@RomanReher über die neuen Krypto-Steuern, die in Deutschland und auf EU-Ebene drohen. 🇪🇺🇩🇪
Bitte lesen & teilen, sodass die Konsequenzen mehr Aufmerksamkeit bekommen und das Thema in der Debatte nicht untergeht! 🙏
⬇️
https://t.co/6TgtMndf1T
@RonnyGolisch Meinst du denn das lohnt sich, ich meine man muss ja 75 Monate ein Auto fahren damit man das bezahlte Geld wieder raus hat.
Was schätzt du was FSD an Wiederverkaufswert zusätzlich bringt? Gibt es da Anhaltspunkte?
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen.
Wortwörtlich. Im selben Satz.
Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern.
Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut.
Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG.
Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später
verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst.
Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin.
Eine einzige Regel für alle:
Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn.
Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin.
Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für
Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die
Münzsammlung.
Genau hier liegt das Problem.
Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich
behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht
willkürlich anders besteuert werden.
Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird
gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab.
Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung.
Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin
ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG.
Genau wie bei Gold.
Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist
vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen
Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden
und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber
politisch der bequemste Weg.
Niemand spricht offen über diese drei Optionen.
Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach.
Sie ist es nicht.
Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht
am Goldbarren anzufassen, muss tricksen.
Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen,
interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Katherina #Reiche möchte nicht, dass ihr von dieser Studie erfahrt, die unter #Habeck in Auftrag gegeben wurde und jetzt verfügbar ist.
Ihr wisst, was zu tun ist.
https://t.co/aXUiURbZly
@RonnyGolisch Danke Ronny, war mir nicht bewusst, dass es mittlerweile 2000km gibt. Aber coole Sache! Ich bin mit meinem Model Y Standard 2026 sehr zufrieden.
https://t.co/XabRNG4Mjt
Seit zwei Monaten blockiert Iran 20 Prozent des globalen Ölhandels im Süden. Jetzt öffnet Putin die zweite Front. Im Osten.
Die Raffinerie, die 9 von 10 Autos in Berlin und Brandenburg mit Sprit versorgt, verliert ab dem 1. Mai ihre Hauptölquelle. Abgedreht vom Kreml.
Hier ist die ganze Geschichte:
Schwedt an der Oder, 100 Kilometer nordöstlich von Berlin. Die PCK-Raffinerie. Jährliche Verarbeitungskapazität bis zu 11,5 Millionen Tonnen Rohöl. Sie liefert 95 Prozent des Benzins, Diesels, Heizöls und Kerosins für Berlin und Brandenburg. 80 Prozent des Kerosins für den Flughafen BER. 1.200 Arbeitsplätze direkt. 2.000 weitere bei Zulieferern auf dem Gelände.
Seit Kriegsbeginn in der Ukraine bezieht diese Raffinerie kein russisches Öl mehr. Der Ersatz kommt seit 2023 aus Kasachstan. Durch die Pipeline Druzhba. Das ist russisch für "Freundschaft". Gebaut in den 1960er Jahren, damals als Symbol sowjetischer Versorgungsbindung Osteuropas. Heute 4.000 Kilometer lang. Und sie startet in Russland.
Das kasachische Öl muss also durch russisches Rohr, um nach Deutschland zu kommen. Genau das ist jetzt der Hebel.
Am 21. April hat Reuters berichtet, dass Moskau den überarbeiteten Exportplan für Mai an Kasachstan und Deutschland verschickt hat. Druzhba taucht darin nicht mehr auf. Ein hochrangiger kasachischer Regierungsvertreter hat gegenüber der Financial Times bestätigt: Der Schritt zielt primär darauf, Druck auf die EU und speziell auf Deutschland auszuüben.
Der Grund: Deutschland ist der größte Waffenlieferant für die Ukraine in Europa.
Die Zahl: 43.000 Barrel pro Tag. 2,146 Millionen Tonnen im gesamten Jahr 2025. Das waren 44 Prozent mehr als 2024. Im ersten Quartal 2026 allein 730.000 Tonnen. Ab Mai: null. Das entspricht etwa 17 Prozent der gesamten Einspeisung, die PCK pro Jahr verarbeitet.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat auf Nachfrage geantwortet, ihm sei von diesen Plänen nichts bekannt. Ein Standard-Manöver des Kremls, bevor eine Entscheidung öffentlich wird.
Das Timing ist kein Zufall.
Am 9. März hat Putin im Kreml öffentlich erklärt: "Die Regierung prüft, ob wir unsere Lieferungen an den europäischen Markt einstellen sollen, bevor uns die Tür vor der Nase zugeschlagen wird." Er hat angekündigt, Volumen umzulenken. Weg von Europa. In andere Märkte. Das war sein Warnschuss.
Sechs Wochen später zieht Moskau Schwedt aus dem Fahrplan. Drei Tage vor dem 25. April. An diesem Tag tritt der EU-Bann auf kurzfristige Verträge mit russischem Flüssigerdgas in Kraft.
Moskau schlägt die Tür vor Europas Nase zu, bevor Brüssel es tut.
Jetzt kommt der Teil, der absurd klingt, aber stimmt.
Die PCK-Raffinerie gehört zu 54 Prozent deutschen Töchtern von Rosneft, dem russischen Staatskonzern. Seit 2022 stehen diese Töchter unter Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur. Der Bund hat die Anteile nicht enteignet, nur die Kontrolle übernommen. Eigentümer bleibt formal Russland.
Das bedeutet: Russland dreht einer Raffinerie, die Russland zu mehr als der Hälfte selbst gehört, das Öl ab. Und zerstört dabei das operative Geschäft seines eigenen deutschen Ablegers.
Genau hier trifft es die Zange.
Im Süden: Straße von Hormuz seit dem 28. Februar faktisch blockiert. 22 Prozent des europäischen Diesels und 59 Prozent des europäischen Kerosins kamen aus dieser Region. Weg. Die strategische Notfreigabe der IEA von 400 Millionen Barrel reicht bei aktuellem Ausfall für 26 Tage.
Im Osten: Druzhba wird abgedreht. Europas verbliebenes Loch in der Ölversorgung soll nicht geschlossen, sondern vergrößert werden.
Die offiziellen Alternativen sind dünn. Die Rostock-Pipeline kann Schwedt nur teilweise versorgen. Der polnische Pipeline-Betreiber PERN hat zwar signalisiert, über den Hafen Gdańsk ausgleichen zu können. Bisher aber nur für die nicht-russischen Anteilseigner der PCK. Das ist eine Minderheit.
Der Ausbau der Rostock-Pipeline auf 9 Millionen Tonnen jährliche Kapazität, die für eine 75-Prozent-Auslastung der Raffinerie nötig wäre, war seit 2023 mit 400 Millionen Euro Bundesmittel geplant. Die EU-Beihilfegenehmigung steht bis heute aus.
Deutschland hat diese Versorgungslücke also seit drei Jahren gekannt. Und nicht geschlossen.
Dazu kommt das, was keiner gerne ausspricht.
Die deutsche Mineralölwirtschaft hat schon vergangene Woche gewarnt, dass die Diesel-Versorgung "fragil" sei. Seit dem 28. Februar werden Dieseltanker mitten im Atlantik nach Asien umgeleitet, weil indische und chinesische Käufer höhere Preise zahlen. Europa verliert seine US-amerikanische Ausweichquelle genau in dem Moment, in dem die nahöstliche schon weg ist.
Jetzt kommt die russische Tür oben drauf.
Der IEA-Chef Fatih Birol hat schon im März die aktuelle Lage als "die größte Energiekrise, die wir je hatten" bezeichnet. Größer als 1973. Größer als 2008. Größer als 2022. Sein Grund: Früher waren immer entweder nur Öl oder nur Gas betroffen. Heute alles gleichzeitig. Aus mehreren Richtungen.
Das war die Einordnung, bevor Moskau Schwedt aus dem Fahrplan gestrichen hat.
Die Nord Stream-Pipeline wurde im September 2022 gesprengt. Das war der öffentliche, spektakuläre Bruch der Energiebeziehung. Druzhba-Nord am 1. Mai 2026, das ist der stille, strategische Bruch. Keine Detonation. Nur ein geänderter Fahrplan. Und 9 von 10 Berliner Autos hängen daran.
So hat der letzte Energiekrieg mit Russland auch begonnen. Mit einem Fahrplan, nicht mit einer Explosion.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
💸 111 Milliarden Dollar. In nur 1 Monat.
So viel haben Fossilkonzerne uns im März zusätzlich aus der Tasche gezogen.
☀️ Genug Geld, um bis zu 150 Mio. Haushalte mit Solarenergie zu versorgen.
Wir können uns diese fossile Abhängigkeit nicht länger leisten.
#Spritpreise