@KatyaSedgwick@NYCMayor Dolly Parton would cuss you out. The America she loved and believed in had room for all people, that includes people in the Muslim faith. You’re disgusting.
BREAKING NEWS!
Its been reported that the U.S.S Lincoln is missing the Olympic swimming pool, the tennis courts, the massage spas and the 5☆ restaurants that the Pentagon promised! Oh, the humanity! The horror! The horror!
Before I left Islam, I was debating a Sudanese Christian who challenged me to name one good thing about Muhammad. Just one.
I thought: easy. We Muslims practically worship Muhammad as the greatest man who ever lived.
So I tried to recall good qualities, honesty, compassion, mercy, love, anything, any single story, and I couldn’t remember one.
So I went to Google and typed: “the qualities of the Prophet.”
Islamic websites came up, and I thought, good, now I’ll have plenty of examples for this guy.
I opened them and was stunned: even the Islamic websites offered no good qualities in the sense he’d challenged me to find.
They praised his courage in spreading Islam, his fighting of Allah’s enemies, his physical strength, and his strictness.
Not one of the qualities the man had asked for.
Even the famous mercy at Mecca, sparing the people who had supposedly persecuted him, turned out to be for strategic reasons.
And when I started digging into the Quran and the sira for myself, I found that he married a child, he took Safiyya, a Jewish woman, the same day he killed her father, her brother, and her husband, trading his companion Dihya seven other captives for her, and posting a guard by the tent in case she tried to avenge them while raping her.
He had the men of the Jewish tribe beheaded, down to boys checked for pubic hair.
He raided trade caravans and took other tribes’ treasures.
He lied and broke truces he asked for.
He slept with all of his 9 wives the same night.
He killed anyone who mocked him.
He recruited raiders with the promise of other cities’ women.
And when his own fighters hesitated to touch married captives, because their husbands were alive and watching, Muhammad told them it was fine because allah said so.
Even the pagans of Arabia had higher morality than he did.
Every one of these acts was stamped with Allah’s approval.
He even married his adopted son’s wife by divine decree.
And this is just the tip of the iceberg.
I left Islam when I met this disgusting man, a man who turned his qualities into a religion, transmitted it to every generation of Muslims since, and made himself the ceiling of their morality.
This is the man Mamdani wants you to learn from.
GIORGIA MELONI: "Si te ofende el crucifijo, no es aquí donde debes vivir, el mundo es muy grande y está lleno de naciones islámicas donde no verás un crucifijo porque los cristianos son perseguidos y las iglesias arrasadas. Aquí lo defendemos: Dios, Patria y Familia".🇮🇹
🤔STAATSANWALTSCHAT ERMITTELT WEGEN ANFANGSVERDACHT DER URKUNDENFÄLSCHUNG
Es geht um einen gefälschten Gast-Ausweis für den Bundestag. Das Dokument soll Koçak selbst hergestellt und anschließend einem Dritten überlassen haben. Diese Person hat am 17. März versucht, mit dem gefälschten Ausweis ein Gebäude des Bundestages zu betreten. Dort flog der Schwindel auf, der Zutritt wurde verwehrt. Dabei wurde die Urheberschaft des Dokuments festgestellt.
No Israel.
No “occupation.”
No “settlements.”
Just Jews.
1920: Jerusalem.
Arab mobs attacked the Jewish community.
The New York Herald:
“Jews Helpless ... Had No Chance for Defense Against Arabs.”
3 murdered.
241 wounded.
Women raped.
60 shops looted.
Arab police joined the attackers.
WAS DER ISLAM MIT EINEM ANRICHTET
🔴Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem der Islam eine prägende Rolle spielte. Für mich war er nicht nur eine Religion, sondern ein umfassendes Lebensmodell und eine Anleitung, die auch meine politischen und gesellschaftlichen Ansichten stark geformt hat.
Sobald man sich tiefer in der islamischen Welt bewegt, übernimmt man mit der Zeit fast unbemerkt ein festes politisches und soziales Weltbild.
Bestimmte Staaten landen dabei sofort auf der Liste der Feindbilder – allen voran die USA, Großbritannien und allen voran Israel, das oft mit tiefem Hass als »Israhell« dämonisiert wird.
Selbst innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft gibt es klare Feindbilder: Saudi-Arabien gilt vielen als größter Verräter der Ummah(islamische Weltgemeinschaft), weil es sich mit dem Westen verbündet hat, gefolgt von Jordanien aufgrund des Friedensvertrags mit Israel.
Auch der interne Bruderhass ist tief verwurzelt. Als Sunnit stellt man sich fast automatisch gegen den schiitischen Iran, während Schiiten den mehrheitlich schiitischen Irak unterstützen.
Man gerät unweigerlich in einen Strudel aus ideologischen Standpunkten, die man nicht selbst entwickelt hat. Wer als Sunnit aufwächst oder konvertiert, lehnt in der Regel jede Strömung außerhalb der eigenen Gruppe ab. Man übernimmt einen vorgefertigten Beschwerdekatalog gegen den Westen und entwickelt einen extrem selektiven Blick auf Nichtmuslime. Das zeigt, wie stark vereinnahmend der Islam im Kern ist – eine Dynamik, die besonders für Konvertiten gefährlich ist.
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Ein Moslem erzählt:
Bevor ich den Islam verließ, diskutierte ich mit einem Christen, der mich herausforderte, eine einzige gute Eigenschaft von Mohammed zu nennen.
Nur eine.
Ich dachte: Das ist doch einfach. Wir Muslime verehren Mohammed praktisch als den größten Menschen, der je gelebt hat.
Also versuchte ich, mir gute Eigenschaften in Erinnerung zu rufen – Ehrlichkeit, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Liebe, irgendetwas, irgendeine einzelne Geschichte –, aber mir fiel keine einzige ein.
Also ging ich zu Google und tippte ein: „Die Eigenschaften des Propheten“.
Es erschienen islamische Websites, und ich dachte: Gut, jetzt habe ich jede Menge Beispiele für diesen Typen.
Ich öffnete sie und war fassungslos: Selbst die islamischen Websites nannten keine guten Eigenschaften in dem Sinne, wie er mich herausgefordert hatte, welche zu finden.
Sie lobten seinen Mut bei der Verbreitung des Islam, seinen Kampf gegen die Feinde Allahs, seine körperliche Stärke und seine Strenge.
Keine einzige der Eigenschaften, nach denen der Mann gefragt hatte.
Selbst die berühmte Barmherzigkeit in Mekka, bei der er die Menschen verschonte, die ihn angeblich verfolgt hatten, stellte sich als strategisch motiviert heraus.
Und als ich anfing, mich selbst mit dem Koran und der Sira auseinanderzusetzen, stellte ich fest, dass er ein Kind heiratete,
dass er Safiyya, eine Jüdin, am selben Tag zur Frau nahm, an dem er ihren Vater, ihren Bruder und ihren Ehemann tötete,
dass er sie gegen sieben andere Gefangene mit seinem Gefährten Dihya eintauschte und eine Wache vor dem Zelt postierte, für den Fall, dass sie versuchen sollte, Rache für ihre Angehörigen zu nehmen, während er sie vergewaltigte.
Er ließ die Männer des jüdischen Stammes enthaupten, bis hin zu Jungen, bei denen er nach Schamhaaren suchte.
Er überfiel Handelskarawanen und raubte die Schätze anderer Stämme.
Er log und brach Waffenstillstände, um die er selbst gebeten hatte.
Er schlief in derselben Nacht mit allen seinen neun Frauen.
Er tötete jeden, der sich über ihn lustig machte.
Er rekrutierte Räuber mit dem Versprechen, ihnen Frauen aus anderen Städten zu verschaffen.
Und als seine eigenen Kämpfer zögerten, verheiratete Gefangene anzurühren, weil deren Ehemänner noch am Leben waren und zuschauten, sagte Mohammed ihnen, es sei in Ordnung, weil Allah es so gesagt habe.
Selbst die Heiden Arabiens hatten eine höhere Moral als er.
Jede dieser Taten trug den Stempel der Zustimmung Allahs.
Er heiratete sogar die Frau seines Adoptivsohns auf göttlichen Befehl hin.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Ich habe den Islam verlassen, als ich diesen Mann kennenlernte – einen Mann, der seine Eigenschaften zu einer Religion machte, sie an jede nachfolgende Generation von Muslimen weitergab und sich selbst zum Maßstab ihrer Moral erhob.
Scharia auf'm deutschen Schulhof: Frauen vom Hochhaus schmeißen, Schwule und Andersdenkende steinigen oder töten. Diese Denke sei "Standard"(!) bei vielen jungen Männern in Neukölln., sagt Wolfgang Büscher von der Arche. Und die Politik schaut weg, wie lange noch?
Tja, die kommt die Bildung einer Miss Leyla zum Vorschein, die, wie Linke, überall #Rassismus und #Diskriminierung wittern, weil sie sich nicht mit Begrifflichkeiten der deutschen Sprache beschäftigt haben!
„Schwarz“ in Schwarzfahren, Schwarzarbeit, Schwarzmarkt bedeutet seit Jahrhunderten „illegal / im Verborgenen / ohne amtliche Registrierung“, die Metapher ist das Dunkle (verdeckt, unerlaubt), nicht die Hautfarbe. Etymologisch hängt es mit „im Dunkeln handeln“ zusammen, wie man auch „Schattenwirtschaft“ sagt. Hautfarbe steckt im Wort null drin. Wer hier Rassismus sieht, projiziert ihn hinein.
Die Dame mit der Kopfwindel hat keine Ahnung.
Die Frage wäre auch, wie lange sie in Deutschland lebt, wenn Ihr zur deutschen Sprache nur die zwei Worte Schwarzfahrer und Schwarzarbeiter als maßgeblich einfallen und sie dann glaubt, die deutsche Sprache sei auf Rassismus aufgebaut.
Es beruht übrigens auf „schwärzen“, was schon im 16./17. Jahrhundert nachweisbar war, als es ganz sicher noch keinen „Rassismus“ gab.
Trotzdem würde ich die Dame gerne mal fragen, warum sie von den 195 Ländern auf der Welt ausgerechnet in Deutschland lebt, wenn es doch gar so rassistisch ist.
@AliCologne Tja, die kommt die Bildung einer Miss Leyla zum Vorschein, die, wie Linke, überall #Rassismus und #Diskriminierung wittern, weil sie sich nicht mit Begrifflichkeiten der deutschen Sprache beschäftigt haben!
„Schwarz“ in Schwarzfahren, Schwarzarbeit, Schwarzmarkt bedeutet seit Jahrhunderten „illegal / im Verborgenen / ohne amtliche Registrierung“, die Metapher ist das Dunkle (verdeckt, unerlaubt), nicht die Hautfarbe. Etymologisch hängt es mit „im Dunkeln handeln“ zusammen, wie man auch „Schattenwirtschaft“ sagt. Hautfarbe steckt im Wort null drin. Wer hier Rassismus sieht, projiziert ihn hinein.
Die Dame mit der Kopfwindel hat keine Ahnung.
🚨KIJK: Stapels Amerikaanse dollars en goud aangetroffen in de puinhopen. Beelden van het platgebombardeerde huis van Ali Samir al-Hajj Hassan – commandant van de Radwan-eenheid van Hezbollah – tonen stapels Amerikaanse dollars en goud tussen het puin.
En EU maar geld sturen.🤡