Winston Churchill is one of the main reasons for the decline of the West:
- sold out his own country to globalist bankers
- betrayed his race by fighting an unnecessary brother war
- destroyed the British colonial empire
- Zionist, one of the main reasons Israel exists
- unleashed the black and tans on Ireland
- betrayed his aristocratic heritage
- got his men completely slaughtered at Gallipoli
- returned Britain to the gold standard at a stupid rate
- continued the naval Blockade against the civil population of Germany until 1919 nearly causing a famine
- a fat drunk that fails every physiognomy test
Mein Sieg vor dem Bundesschiedsgericht ist auch ein Sieg gegen externe Einflussnahmen auf die AfD. Ein Sieg gegen das Rohrböck-Netzwerk.
Der Landesvorstand berief sich auf Antifa-Dossiers und Verfassungsschutzquellen, um mich als innerparteilichen Konkurrenten kaltzustellen.
Maßgeblicher Treiber war neben dem Landessprecher Vincentz auch der stellv. Bundessprecher Kay Gottschalk.
Während Gottschalk sich nach außen als Remigrationshardliner gerierte, trieb er mein Parteiausschlussverfahren mit Brutalität und Leidenschaft voran.
Ich kann persönlich nur vor der erneuten Wahl von Kay Gottschalk in den Bundesvorstand warnen: Er ist ein eitler Patriotenjäger, dessen Wort nicht zählt.
Kay Gottschalk kennt nur sich. Kameradschaft ist ihm fremd.
Er schadet der AfD in jeder verantwortungsvollen Position.
Wenn ich am Samstag bei euch in Erfurt sein dürfte, würde ich Sven Tritschler wählen. Er biedert sich nicht an und steht zu seinem Wort.
Davon braucht es mehr.
Am 2. Juli 1900 schrieb das Deutsche Reich Luftfahrtgeschichte:
Mit dem ersten erfolgreichen Flug der LZ 1 über dem Bodensee verwirklichte Graf Ferdinand von Zeppelin eine Vision, die weltweit Bewunderung fand.
Deutschlands Multikulti-Söldnertruppe wird von einer authentischen Nationalmannschaft aus Paraguay nach Hause geschickt.
Wer von euch ist darüber traurig?
Mittlerweile sieht auch der letzte ein, dass wir immer im Recht waren mit unserer Kritik am Bevölkerungsaustausch.
Nur @ulfposh fühlt sich noch krass, wenn er „farbenblind“ ist.
Immer wieder lustig, dass es für Liberale wie Poschardt „antisemitismus“ ist, wenn man ihre liberal-antirassistischen Standards auch bei Israel anlegt. 😀
Als Volk, als Deutsche stehen wir auch in einer Gemeinschaft mit den Toten. Wir sind nicht mehr als die Fackelträger dieses historischen Momentes und werden die Fackel einer kommenden Generation weiterreichen.
Die erinnerungspolitische Wende beginnt im Kleinen. In der Gemeinschaft derer, die an den Traditionen festhalten und unserer Ahnen gedenken.
Als Burschenschafter stehen wir in einer besonderen nationalen Tradition. Wir stehen für ein Volksbewusstsein, das noch vor dem modernen Nationalstaat entstand und Wurzeln bis in die Zeit des deutschen Reiches schlägt. Wir tragen damit das Wissen um unsere Existenz als vor-staatliches, das heißt: als ethnisches Volk. Und wir kennen die Symbole und Bräuche des alten Reiches, das auf die deutschen Kaiser des Mittelalters zurückgeht.
Heute wird die gesamte westliche Welt von der Selbstzerstörungsideologie der „Vielfalt“ heimgesucht. In allen europäischen Ländern wird der Bevölkerungsaustausch mit einer anti-nationalen Begründung eingeleitet, die im Kern stets auf das Dritte Reich als vermeintliche Reinform des Nationalismus abstellt.
Gewissermaßen haben nun praktisch auch Nationen wie Frankreich oder Großbritannien mit uns den Zweiten Weltkrieg verloren. Die westliche Welt ist auch über 80 Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht noch immer im Paradigma des Zweiten Weltkriegs gefangen. Und das ist auch der Grund, warum es keine politische Wende gibt.
Solange die Siegernarrative und der Schuldkult alle Bereiche unseres politischen, rechtlichen und kulturellen Lebens rahmen, wird es keine andere Politik geben können.
Und ich bin überzeugt, dass es auf uns ankommt. Wir Deutschen müssen unsere erinnerungspolitische Störung überwinden – erst dann können es auch alle anderen Europäer. Wenn wir aus unserer Vergangenheit keine positive Kraft schöpfen können, dann kann es keine Zukunft für uns geben – oder für Europa. Wir brauchen – mit den Worten Björn Höckes – die erinnerungspolitische Wende um 180 Grad.
Wir haben die staatlichen Eliten, linke Nichtregierungsorganisationen und staatlich finanzierte Wissenschaftler gegen uns – aber wir haben die Wahrheit auf unserer Seite und der Ahnen Ehre in unseren Herzen.