@Bartzissey Die machen sich alle was vor. Es ging nicht darum, was D getan oder nicht getan hat. D ist einfach nicht mehr relevant genug für einen Platz im Sicherheitsrat.
@oida_grantler@welt Wir müssen fair bleiben. Die Juristen haben sich in diesem Fall ans Gesetz gehalten, aber das Gesetz ist verfassungswidrig und verbietet jede Oppositionsarbeit. Den Gegner schlecht aussehen zu lassen und sein öffentliches Wirken zu erschweren, das ist die Definition von Politik.
@AlexWallasch@BMI_Bund Enormes Popcorn-Potential. Wer wird die Greiftrupps stellen? Die Feldjäger? Oder gleich die ukrainischen Experten? In der UA ist jeder Mann ein potentielles Opfer, aber wie wollen sie in D die Ukrainer ausmachen?
@Heilenderer@_kityounot Mehrere Gründe. Zum Beispiel Rücksicht auf Transformer, bei denen hübsche und weibliche Frauen immer eine Identitätskrise auslösen.
@AlexWallasch Amerikanisches Geld gegen EU-Geld. Das kann ja interessant werden. Am Ende neutralisieren die sich gegenseitig, und es gibt wieder freie Wahlen.
@extradeadjcb That wasn’t very smart of her if she wants him to pay alimony. But a woman who is out for blood will burn the world down to feel the warmth.
@Eddie_1412 Das zeigt, was für eine Katastrophe dieser Paragraf ist. Einem gegnerischen Politiker das öffentliche Wirken zu erschweren ist der Kern jeder politischen Betätigung. Der Paragraf verbietet jede Oppositionsarbeit.
@oida_grantler Sachliche Kritik war bisher OK, auch wenn sie polemisch formuliert war. Nur reine Schmähung galt als strafwürdig. Es liegen wohl die Nerven blank, wenn jetzt die Wahrheit keinen Schutz mehr bietet.
@unblogd "discorvering the stab wounds"
1) Der Mann lag in seinem Blut.
2) "I've been stabbed." "I don't think you have, mate."
Wir hassen Journalisten immer noch nicht genug. Man stelle sich vor, es gäbe X nicht. Dann hielten wir das hier für Berichterstattung.