@itengelhardt Das kann man mit aktuellen Preisen alles gut mit größerem Akku Puffern.
Spannend wird es, wenn die neue EltBauV novelliert ist. Dann wird es auch im Privaten aufwendig Akkus aufzustellen.
Das Thema mit den Preissignalen DV könnte man über dynamische Einspeisetarife regeln.
@itengelhardt Das ist so, wie es laufen kann.
Dinge die es schwierig bis unmöglich machen bei uns mit 3000€/m² Grundstückpreisen:
- Kind(er)
- Erkrankung oder Behinderung
- Teilzeit wegen Angehörigenpflege
- Arbeit mit Medianbezahlung
- Schufa, wenn man noch nie Geld geliehen hat
tbc
@kellermining Für die ca. 40k€ bauen wir in Bayern 20kWp, 48kWh und Biodieselgenerator als funktionierende Offgridanlage. Plus max. 30k€ für WP.
Fernwärme hatte ich schon lange keine mehr die irgendwie Sinn macht.
@itengelhardt Die Grundgebühr für die Fernwärme ist in dem Beispiel extrem günstig im Vergleich zu dem, was ich in Bayern außerhalb der Großstädte so zu Gesicht bekomme.
Deutschland kann also bis zu 14 Atomkraftwerke günstig bis 2034 zurückholen.
Das klingt zu gut, um wahr zu sein.
Ist es auch.
Lasst euch nicht für dumm verkaufen.
Mark my words: wenn die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und die Attestpflicht ab dem ersten Tag so kommen, wird das auf jeden Fall zu mehr Krankentagen in Deutschland führen.
@mitWorte Inkl. Speicher für Energyshifting macht man mit der Summe etwa 2MWp mit 1MWh Speicher, wenn man es auf Anlagen <100kWp aufteilt. Also etwas 60kWp auf jede Schule in ganz Deutschland.
Also Antwort auf die Frage ist: Alle!
@OLBJAN Dann ist das NYM leider auch das falsche Kabel und die Unterflurbox ist auch nochmal ein anderer Aufwand.
Muss dann entweder trainiert liegen oder vergossen. So hat man da oft Mal Spaß damit. Weiß ich aus leidlicher Erfahrung.
@Josef_WilleW@MRocktaschel Man kann das segmentiert bauen, so dass die Dachfolie sich faltet. Kein Hexenwerk und gibt es auch so schon segmentiert im Bestand.
Parkplätze mit PV sind trotzdem eine gute zusätzliche Idee.
@PublicoMag@MRocktaschel@immo_reedb Das System hat nur Laderegler, die <10kg wiegen in der Größe. Dazu maximal 20kg Kabel. Die größten Probleme die wir bei solchen Projekten hatten ist die Lebenszeit der flexiblen Module. Die machen das meist nur 5-8Jahre mit statt 35+ auf dem Dach.
@RindKRAMPITZ@ZukunftFair@RotesSteinhaus@MForgeng Eher 35+Jahre und die Leistung geht bei den wenigsten Chargen unter 80%. Problem ist eher, dass einzelne Module ausfallen(meist Silikon oder Folienprobleme) und man dafür kaum Ersatz findet weil sich die Technik sehr schnell weiterentwickelt.
Akkus halten nicht so lange ;)
@einqantumtrost@GaborToldi1@ZukunftFair@RotesSteinhaus@MForgeng In Frankreich ist der Strom massiv staatlich subventioniert und man betreibt das System hauptsächlich zum Bau von Atomwaffen. Wie auch überall anders auf der Welt. Atomstrom ist mit ausreichender Sicherheit nirgends wirtschaftlich, geschweige denn versicherbar.
@itengelhardt Wichtigeres Thema ist bei uns, dass es wohl mit dem Datennetz noch ewig dauern wird, wenn das überhaupt kommt, weswegen man immer einen Kabelweg für die GSM-Antenne vorsehen muss.
@itengelhardt Zum Glück trumpft die TAB das aus und da sind die meisten mittlerweile so weit, dass sie Zusatzgehäuse zulassen.
Im Süden, z.B. Bayernwerk, kommt mittlerweile eh alles in den RfZ bei eHZ oder RfZ auf dem Dreipunktzähler und wenn es da kein APZ gibt wird auch nicht gemeckert.
@alenameissner@HurraNao Ist eine wichtige Grundlage, wenn man Förderung für die Sanierung will und außerdem muss die Energieklasse des Gebäudes mit Faktor in den Kaufpreis einbezogen werden.
@OLBJAN Bei uns hat die Gemeinde die öffentlichen Dächer sehr günstig der örtlichen Bürgerenergiegemeinschaft verpachtet und die haben das alles sinnvoll und selbsfinanzierend mit Privatinvestoren umgesetzt. Geht schon, wenn man denn Willens ist.