Durch X zu scrollen wird jeden Tag widerlicher!
Nur noch Dämlichkeiten, Anfeindungen,offensichtliche Lügen,Propaganda. Dazu unfassbar nervige Werbung,
KI generierte Kackposts, Politiktrottel aller Couleur aus allen nur erdenklichen Ländern .
Nur noch bescheuert.
@PantherNoster Die Dosis macht das Gift.
Ausgewogenheit ist das Maß der Dinge. Entzieht man den Kids solche Lebensmittel konsequent &vollständig, was eig. nachvollziehbar ist,schlagen die Kids bei erster Gelegenheit maßlos zu.
@HerrHuch Kauf dir einige Büsche der Kamtschatkabeere. Beeren sind eh schon saulecker (& sehr gesund)
Die Kerne in den kleinen Früchten schmecken nach Mandel/Marzipan,wenn man draufbeißt. Handvoll pflücken, ab in den Mund und fertig ist der Marzipandrink.
An die Redaktion:
Der öffentliche Abstract nennt explizit nur einen zentralen Punkt:
„Although causality cannot be established“ – also keine Kausalität bewiesen, nur eine statistische Assoziation.
Der Volltext (der nicht frei zugänglich ist) geht sicher detaillierter auf Limitationen ein – das ist bei Nature-Medicine-Artikeln Standard.
Basierend auf dem Abstract, der Methodenbeschreibung und typischen Kritikpunkten an vergleichbaren großen Kohortenstudien (sowie der Vorversion als ATS-Abstract 2024) sind die wichtigsten Limitationen folgende:
• Observationales Design (keine randomisierte Studie): Es handelt sich um eine retrospektive Kohortenanalyse. Man kann nicht ausschließen, dass E-Zigaretten-Nutzer nach dem Rauchstopp systematisch andere (nicht gemessene) Risikofaktoren haben (z. B. stärkere Nikotinabhängigkeit, schlechtere allgemeine Gesundheit oder andere Verhaltensweisen).
• Selbstberichtete Daten: Rauch- und Vape-Verhalten stammen aus Fragebögen des nationalen Gesundheits-Screenings (2012–2014 und 2018). Das birgt Risiken von Recall-Bias oder Unter-/Überberichtung.
• Relativ kurzes Follow-up für Lungenkrebs: Baseline 2018, Follow-up bis Ende 2023 → maximal ca. 5–6 Jahre. Lungenkrebs entwickelt sich oft über Jahrzehnte; langfristige Effekte (z. B. >10 Jahre) sind daher noch nicht abbildbar.
• Spezifische Population: Nur südkoreanische Erwachsene (4,52 Millionen). Genetische, umweltbedingte (z. B. Luftverschmutzung in Asien) oder ernährungsbedingte Faktoren könnten die Ergebnisse beeinflussen und die Übertragbarkeit auf westliche Populationen (z. B. Europa/UK) einschränken.
• Residuales Confounding trotz Adjustierung: Die Studie adjustiert für Alter, Geschlecht, Pack-Years, Komorbiditäten etc. – aber nicht für alles (z. B. exakte Vape-Dauer/-Intensität, zweite Hand-Rauch-Exposition, berufliche Schadstoffe oder exakte Nikotin-Dosis).
• Keine Differenzierung der E-Zigaretten: Keine Angaben zu Art der Liquids, Nikotinstärke, Geräten oder ob parallel noch geraucht wurde („dual use“ wird zwar ausgeschlossen, aber nicht perfekt messbar).
• Kein Vergleich mit anderen Harm-Reduction-Methoden: Nur E-Zigarette vs. kompletter Nikotinverzicht – keine Daten zu Nikotinpflastern, Medikamenten etc.
Die Autoren selbst betonen im Abstract, dass die Ergebnisse nicht beweisen, dass E-Zigaretten direkt Krebs verursachen, sondern nur, dass sie den Benefit des kompletten Rauchstopps abschwächen könnten…. Betonung auf ‚könnten‘ 😉
Der öffentliche Abstract nennt explizit nur einen zentralen Punkt:
„Although causality cannot be established“ – also keine Kausalität bewiesen, nur eine statistische Assoziation.
Der Volltext (der nicht frei zugänglich ist) geht sicher detaillierter auf Limitationen ein – das ist bei Nature-Medicine-Artikeln Standard. Basierend auf dem Abstract, der Methodenbeschreibung und typischen Kritikpunkten an vergleichbaren großen Kohortenstudien (sowie der Vorversion als ATS-Abstract 2024) sind die wichtigsten Limitationen folgende:
• Observationales Design (keine randomisierte Studie): Es handelt sich um eine retrospektive Kohortenanalyse. Man kann nicht ausschließen, dass E-Zigaretten-Nutzer nach dem Rauchstopp systematisch andere (nicht gemessene) Risikofaktoren haben (z. B. stärkere Nikotinabhängigkeit, schlechtere allgemeine Gesundheit oder andere Verhaltensweisen).
• Selbstberichtete Daten: Rauch- und Vape-Verhalten stammen aus Fragebögen des nationalen Gesundheits-Screenings (2012–2014 und 2018). Das birgt Risiken von Recall-Bias oder Unter-/Überberichtung.
• Relativ kurzes Follow-up für Lungenkrebs: Baseline 2018, Follow-up bis Ende 2023 → maximal ca. 5–6 Jahre. Lungenkrebs entwickelt sich oft über Jahrzehnte; langfristige Effekte (z. B. >10 Jahre) sind daher noch nicht abbildbar.
• Spezifische Population: Nur südkoreanische Erwachsene (4,52 Millionen). Genetische, umweltbedingte (z. B. Luftverschmutzung in Asien) oder ernährungsbedingte Faktoren könnten die Ergebnisse beeinflussen und die Übertragbarkeit auf westliche Populationen (z. B. Europa/UK) einschränken.
• Residuales Confounding trotz Adjustierung: Die Studie adjustiert für Alter, Geschlecht, Pack-Years, Komorbiditäten etc. – aber nicht für alles (z. B. exakte Vape-Dauer/-Intensität, zweite Hand-Rauch-Exposition, berufliche Schadstoffe oder exakte Nikotin-Dosis).
• Keine Differenzierung der E-Zigaretten: Keine Angaben zu Art der Liquids, Nikotinstärke, Geräten oder ob parallel noch geraucht wurde („dual use“ wird zwar ausgeschlossen, aber nicht perfekt messbar).
• Kein Vergleich mit anderen Harm-Reduction-Methoden: Nur E-Zigarette vs. kompletter Nikotinverzicht – keine Daten zu Nikotinpflastern, Medikamenten etc.
Die Autoren selbst betonen im Abstract, dass die Ergebnisse nicht beweisen, dass E-Zigaretten direkt Krebs verursachen, sondern nur, dass sie den Benefit des kompletten Rauchstopps abschwächen könnten. #THR #PNGK