@TimKoffiziell So ein gestandener Muskelnepackter Mann… da ging ich nicht davon aus, dass Du gesundheitlich Probleme haben könntest…🤪Sorry und alles Gute von Herzen 💕
@docbrandenburg Ich hasse alles daran…. Eine Mutter ist eine Mutter …. Wer lässt sein kleines Baby allein… es ist gegen alles was wir Frauen an Genen geerbt haben…. Ich könnte kotzen so übel ist es mir… kleine Welpen und Katzen sind besser dran als Menschenkinder… da gibt es Gesetze
Es sind mittlerweile 1070 Milliarden Euro, die für versicherungsfremde Leistungen von der Rentenversicherung entnommen wurden. Im Privaten wäre das ein klassischer Versicherungsbetrug. Warum beschäftigt sich KEINE Partei mit diesem Thema?
Die Reaktion des Statistischen Bundesamtes auf die höchsten Insolvenz-Zahlen seit 20 Jahren:
Ab Dezember 2025 werden keine vorläufigen Insolvenz-Zahlen mehr veröffentlicht.
„Es ist schmerzlich zu sehen, wie insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit rapide schwindet. Gleichzeitig entwickelt sich eine neue Sprache im Stile Orwells, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, letztendlich diejenigen ausschließt, die sich den Ideologien nicht anpassen, von denen sie befeuert ist.“
Der Papst!
Die gleichen Leute, die uns erklärt haben, dass Männer schwanger werden können, Massenmigration unsere Sozialsysteme retten wird, die Energiewende eine Kugel Eis kostet und die Corona-Impfung gegen Ansteckung schützt, wollen jetzt „Desinformation“ bekämpfen.
Genau mein Humor.
"Der Tag wird kommen, an dem wir wesentlich mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, aus Mangel an politischem Willem, aus dem Versuch, politisch korrekt zu sein."
(h/t @ZaraRiffler)
Ein Mann aus Thüringen greift zum Telefon.
Nicht, weil er Hilfe sucht.
Sondern weil er helfen möchte.
Er hat ein Haus.
Er hat Platz.
Einen separaten Wohnbereich.
Und er sagt sich:
Wenn Menschen gerade alles verlieren,
dann kann man wenigstens versuchen,
etwas abzufedern.
Er ruft beim Deutsches Rotes Kreuz an.
Ganz ruhig.
Sachlich.
Ohne politische Absicht.
Sein erster Satz lautet sinngemäß:
„Ich möchte Menschen in Not helfen.
Ich habe die Möglichkeit,
eine Mutter mit Kindern aufzunehmen.“
Keine Nationalität.
Kein Hintergrund.
Keine Einschränkung.
Die Antwort kommt prompt.
„Dann verbinde ich Sie mit der Ausländerbehörde.“
Dieser Moment irritiert ihn.
Denn genau das hatte er nicht gesagt.
Er unterbricht freundlich und stellt klar:
„Entschuldigen Sie,
ich spreche nicht von Ausländern.
Ich möchte Menschen helfen,
die hier betroffen sind.
Deutschen, die nach den Ereignissen in Berlin
in eine Notlage geraten sind.“
Danach kippt das Gespräch.
Plötzlich heißt es,
dafür gebe es keinen Ansprechpartner.
Man habe keine entsprechende Stelle.
Keine Zuständigkeit.
Man könne ihm nur
die Ausländerbehörde
oder Ausländerhilfsvereine anbieten.
Kein Formular.
Keine Weiterleitung.
Keine Alternative.
Dieses Gespräch endet nicht im Streit.
Es endet im Schweigen.
Und genau dieses Schweigen
ist aufschlussreich.
Denn hier geht es nicht um Ablehnung von Hilfe.
Es geht um etwas anderes.
Es geht darum,
dass der Begriff „Menschen in Not“
offenbar automatisch
mit Migration verknüpft wird.
Während für Deutsche,
die ihre Wohnung verlieren,
die traumatisiert sind,
die mit Kindern nicht mehr weiterwissen,
keine vorbereitete Struktur existiert.
Für Migration gibt es Meldeketten.
Ansprechpartner.
Unterbringungssysteme.
Finanzierung.
Für Deutsche in akuter Not
gibt es oft nur
Zuständigkeitswirrwarr
oder gar nichts.
Und das ist kein Vorwurf
an einzelne Mitarbeiter.
Es ist eine Systemfrage.
Der Winter ist da.
Die Temperaturen fallen.
Wohnraum ist knapp.
Energiepreise explodieren.
Gerade Alleinerziehende
stehen unter massivem Druck.
Und gleichzeitig gibt es Menschen,
die helfen wollen
– aber niemand nimmt dieses Angebot an.
Wenn ein Bürger anruft
und sagt:
„Ich habe Platz.
Ich möchte helfen.“
und das System darauf keine Antwort hat,
dann haben wir ein strukturelles Problem.
Vielleicht ist dieser Anruf
kein Einzelfall.
Vielleicht ist er ein Symptom.
Vielleicht braucht es deshalb etwas Neues:
Ein Netzwerk von Bürgern.
Von Menschen, die helfen wollen.
Unkompliziert.
Direkt.
Ohne ideologische Schablonen.
Nicht gegen irgendwen.
Sondern für diejenigen,
die gerade durchs Raster fallen.
Die Frage ist nicht,
ob es genug Hilfsbereitschaft gibt.
Die Frage ist,
warum sie nicht ankommt.
Was denkt ihr darüber?