So einfach ist das nicht.Eine Gesellschaft, die eine neunundsiebzigjährige zwingt, ein Smartphone zu benutzen, um grundlegende Rechte wahrzunehmen, ist keine moderne Gesellschaft. Sie ist eine Gesellschaft, die beschlossen hat, ihre eigenen Älteren im Stich zu lassen.
Bis 2030 wird alles zu einer App, einem Code, einem Portal, einem Chatbot geworden sein. Doch genau die Menschen, die dieses Land mit ihren eigenen Händen aufgebaut haben, sind nun in ihren eigenen vier Wänden Analphabeten.
Wenn man für die Vereinbarung eines Arzttermins oder das Bezahlen einer Rechnung die Hilfe eines Sohnes oder einer Enkelin benötigt – sofern es überhaupt welche gibt –, dann hat das System versagt. Da helfen auch nicht Schüler, die das beibringen. Diese Generationen sprechen 2 verschiedene Sprachen.
Das ist keine Innovation. Das ist Ausgrenzung.
Technologie sollte den Menschen dienen, nicht darüber entscheiden, wem Würde zusteht.
Wenn wir diejenigen, die vor uns da waren, im Stich lassen, entwickeln wir uns nicht weiter. Wir werden lediglich bequemer und egoistischer.
Le mouvement transgenre aux États-Unis est en pleine panique nationale : les traitements hormonaux et les opérations de réassignation sexuelle devraient chuter fortement, suite à la décision du président Trump, de RFK Jr. et du Dr Oz de supprimer le financement Medicaid pour ces interventions.
Chloe Cole le dit clairement :
« Les enfants n’ont ni la maturité ni l’expérience de vie nécessaires pour prendre des décisions aussi graves. Ce n’est pas un simple acte cosmétique – je ne réalisais pas à l’époque ce que la perte de la capacité d’allaiter et éventuellement de la fertilité allait signifier pour moi. J’étais encore un enfant en pleine croissance. Aucun enfant ne peut consentir à une stérilisation. »
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Auch heute erinnere ich noch einmal gern daran, dass Männer dieser Art in Medien, Parteien, Land- und Bundestagen, bei Polizei und Verfassungsschutz, beim Gesetzgeber, in Gefängnissen sowie bei vielen Staatsanwaltschaften und Gerichten in den letzten 50 Jahren in einer Art und Weise hofiert wurden und werden wie es keiner Frau, die sich für Frauenrechte einsetzt, jemals widerfahren würde.
Viele von ihnen engagieren sich intensiv dafür, dass die Eingriffe, die sie an sich selbst häufig nicht durchführen, an Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. Sie genießen umfassenden Schutz dadurch, dass sie jegliche Kritik an ihrer Haltung und ihren Vorhaben als „transfeindliches Hassverbrechen“ darstellen können und darin von Meldestellen und LSBTI-Polizeibeauftragten unterstützt werden. Eine Truppe von steuerfinanzierten Pseudo-NGOs, Influencerinnen sowie gewaltbereiter Antifa ist zur Stelle, wenn sie ihren Willen nicht durchsetzen können oder wenn die „TERFs“ zu laut werden.
Man hat diesen Männern Gesetze aus dem Märchenland auf dem Silbertablett serviert und bemüht sich bis heute darum, ihre Fiktionen eifrig mitzutragen, weil sie angeblich so leiden und zugleich in Vorstandsetagen sitzen, wegen angeblicher Diskriminierung ihrer sexuellen Identität bei Bewerbungen Hunderttausende vor Gericht steuerfrei einstreichen und sich in Frauengefängnisse klagen.
Kein einziger verantwortlicher Politiker, Journalist oder Redakteur braucht sich noch wundern, dass die Glaubwürdigkeit inzwischen im Keller ist und der Wähler sein Kreuz woanders macht.
Ursula von der Leyen approved €320 million for a centre where her husband sits on the board. She flew to Rome to do it personally.
Heiko von der Leyen is medical director at a biotech company that partnered with a gene therapy centre in Padua. That centre took the €320 million, and his company's involvement earned him a supervisory board seat there.
If you did this, it would be a crime. She calls it a coincidence.
Experte gibt zu: Kein Überwachungssystem für die Milliarden an die Ukraine 🤡
Laut Prof. Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck weiß Berlin nicht genau, was mit den enormen Summen geschieht, die nach Kiew fließen.
Die Kontrollmechanismen seien sehr gering. Allein von der Europäischen Union flössen in diesem und dem kommenden Jahr 90 Milliarden Euro. Ein gutes Überwachungssystem fehle. Das begünstige die Korruption.
Besonders im Bereich der Beschaffung sei eine bessere Kontrolle durch die EU wichtig. Im Kriegszustand sei das allerdings nicht einfach umzusetzen.
Während hierzulande die wirtschaftliche und infrastrukturelle Lage immer schwieriger wird, zahlen die arbeitenden Menschen weiter für diese Unterstützung. In der Ukraine blüht derweil die Korruption.
Das ist für viele Bürger kaum noch vermittelbar. Die Finanzierung der Ukraine wirft grundlegende Fragen an das Brüsseler System auf.
https://t.co/5N6v1TFZjG
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Satire nichts ist ernst gemeint.
17 ans.
En belgique, un père de famille vient de prendre 17 ans de prison.
Grégory Lenoci. Pour avoir roué de coups le voisin qui a abusé sexuellement de son fils de 6 ans. Un pédocriminel récidiviste, déjà condamné, en liberté conditionnelle.
L’audience a explosé. Cris. Injures. « Justice de merde ». Le prévenu extrait de force.
Dans notre pays, pas une seule enquête sur l’affaire Epstein. Nous sommes dirigés majoritairement par cette élite pédophile post-68. Ils sentent le vent du boulet arriver. Alors ils montent les sentences pour montrer qu’ils sont prêts à tout. Pour mater. Pour faire peur.
Dans l’Histoire, tout ça finira extrêmement mal. Ils feraient mieux d’essayer de stopper de double down sur cette insanité.
Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen de 1793, article 35 :
« Quand le gouvernement viole les droits du peuple, l’insurrection est, pour le peuple et pour chaque portion du peuple, le plus sacré des droits et le plus indispensable des devoirs. »
Quand je dis qu’on va voir un nouveau 1989, ça va être un effondrement de ce système-là, qui est profondément injuste et qui a perdu les pédales depuis longtemps.
Bon courage à cette personne qui vient de prendre 17 ans et qui ne s’inquiète pas. Il sera libéré bien avant la fin de la sentence, parce que la mainmise des pédophiles sur la justice ne durera pas 17 ans.
Wir brauchen nicht nach Afghanistan zu schauen, wenn es um Zwangsverheiratungen von Mädchen geht. Diese gibt es genauso in Deutschland und in Österreich, ja, überall in Westeuropa. Was sagt uns das? Der freie Westen, der sich brüstet, die Menschenrechte in vorbildlicher Weise umgesetzt zu haben, versagt vollständig, wenn es um die Rechte von Mädchen und Frauen in muslimischen Communities geht. Warum? Weil man Muslime als Opfer einer "strukturell rassistischen Gesellschaft" sieht und es sich deshalb verbietet, auf Missstände aufmerksam zu machen. Verantwortlich sind Ideologien, die in westlichen Universitäten gelehrt werden, darunter auch der "intersektionale Feminismus", der die Blindheit gegenüber Gewalt in migrantischen Strukturen zu einem fast religiös anmutenden Dogma stilisiert hat. Damit muss endlich Schluss sein. #Frauenrechte, #Islam, #Zwangsehen
https://t.co/1bwXZJkSyV
Das Wort zum Sonntag!
Wer für jede gesellschaftliche Gruppe einen eigenen Sonderpassus im Grundgesetz fordert, hat offenbar schon am ersten Prinzip unserer Verfassung intellektuell die Ausfahrt verpasst.
Grundrechte gelten für alle. Eigentlich verblüffend einfach. Aber offenbar nicht einfach genug.
Heute braucht anscheinend jede politisch hofierte Gruppe ihre eigene verfassungsrechtliche Extrawurst, damit Gleichberechtigung endlich dadurch hergestellt wird, dass Menschen unterschiedlich behandelt werden.
Genial.
Aus „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ wird, „Alle sind gleich aber einige brauchen dafür einen eigenen Absatz.“
Das Grundgesetz ist jedoch weder politischer Adventskalender noch Wunschzettel der Identitätspolitik.
Es schützt Menschen. Punkt.
Wer daraus einen Katalog politischer Sonderklassen machen möchte, sollte vielleicht etwas vorsichtiger damit sein, anderen Nachhilfe in Demokratie zu erteilen.
Denn wer Gleichheit abschaffen muss, um Gleichheit herzustellen, hat nicht das Grundgesetz verbessert. Er hat es nicht verstanden.
Kayseri belediyesi gururla açtı: Erkeklere özel aqua park
📌 'Yoğun talep' üzerine aqua parkın üç gün kadınlara hizmet vereceği öne sürüldü. Ancak belediyeden bu yönde bir açıklama gelmedi.
https://t.co/EOX6Iwi4aC
Zwei erste Schlussfolgerungen aus dieser Recherche von @LennartPfahler:
1⃣ 73 Fragen hat der CDU-Abgeordnete Nicolas Zippelius zum Betrugskomplex bei der GIZ im Jemen eingereicht. Das BMZ unter Ministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) stuft die gesamte Antwort als Verschlusssache ein. Der eigene Koalitionspartner erfährt damit ebenso wenig wie die Öffentlichkeit.
Wir hatten nach Bekanntwerden des Betrugskomplexes zwei Fragen gestellt (»Islamismus, Terror und verschwundene Steuermillionen im Jemen: WELT deckt den wohl größten Betrugsskandal der GIZ auf«): https://t.co/IAjAM3BVKh
Frage 1 lautete: »Wann sorgt Ministerin Alabali-Radovan für Transparenz und öffentliche Rechenschaft?«
❌ Die Einstufung als Verschlusssache bedeutet hierauf einen klaren Totalausfall.
❓ Offen bleibt Frage 2: »Hat der Bundesrechnungshof den Fall geprüft – wenn ja, wann werden die Ergebnisse öffentlich?«
2⃣ In einer Demokratie mit dem Anspruch auf Gewaltenteilung und rechtsstaatliches Verwaltungshandeln verdient ein weiterer Befund der Recherche besondere Aufmerksamkeit: Die Fragen des CDU-Abgeordneten wurden nachträglich verändert. @NZippelius dazu laut WELT: »Fragen des Fragestellers nachträglich zu verändern und dadurch einen neuen Sachverhalt herzustellen, bedeuten eine massive Grenzüberschreitung und einen Vertrauensverlust.«
Das BMZ verweist darauf, dass das Bundesunternehmen GIZ (ein Unternehmen im Geschäftsbereich des Ministeriums, Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD) die Fragen verändert habe. Die Auskunftspflicht vor dem Deutschen Bundestag trägt jedoch das Ministerium.
Unser 12er-Katalog unzulässiger Antworttechniken der Bundesregierung vor dem Deutschen Bundestag ist damit bereits veraltet: https://t.co/B4RpdR7FXh
Es sind 12+1.
👉 Sonderfall-Technik Nr. 13: Veränderung der Fragen des Bundestages an die Bundesregierung durch die Bundesregierung.
Ich unterstütze den Aufruf für Hubertus Knabe!
Sven Hüber, früher Politoffizier der DDR-Grenztruppen, heute GdP-Vize und Vorsitzender des Bundespolizei-Hauptpersonalrats, will Knabe zwei kritische Aussagen gerichtlich verbieten lassen. Knabe hatte Hübers Ausführungen zum Verhalten von Polizisten im Falle einer AfD-Regierungsübernahme als faktische Aufforderung zur Befehlsverweigerung kritisiert – aus meiner Sicht zu Recht.
Bemerkenswert: Hüber lässt sich von demselben Anwalt vertreten, der einst auch Stasi-Chef Erich Mielke verteidigte.
Dass ein ehemaliger Politoffizier der DDR-Grenztruppen bei der Bundespolizei in eine solche Spitzenposition gelangen konnte, ist eine Schande. Meinungsfreiheit darf keine Frage des Geldbeutels sein. Unterstützen Sie Hubertus Knabe!
https://t.co/BlBMJ42nFo
Ils veulent faire réélire Macron en 2032. Voici leur plan.
Selon des bruits de couloir qui circulent à l’intérieur du système, la stratégie est la suivante :
Faire passer Mélenchon en 2027.
Pas pour le laisser gouverner longtemps.
Pour créer une fausse alternance.
Parce qu’ils ont compris qu’une Marine Le Pen au pouvoir resetterait l’intégralité du scam socialiste.
Il faut donc absolument la bloquer, laisser le système se radicaliser un temps, puis revenir en 2032 avec Macron (ou l’équivalent) une fois le terrain « nettoyé ».
Le bras armé concret de cette préparation, c’est le réseau révélé aujourd’hui par France Info : les Phrygiens.
Environ 80 hauts fonctionnaires, présents dans tous les ministères.
Très implantés à Bercy et à la Banque de France. Aussi dans la diplomatie, à la Commission européenne, dans la haute fonction publique hospitalière et territoriale.
Ils produisent anonymement notes, rapports et études pour LFI.
Telegram. Réunions mensuelles. Recrutement à la machine à café.
Chapeautés par Clémence Guetté, en charge du programme présidentiel.
Objectif déclaré : préparer l’arrivée de Mélenchon et rendre crédible la mise en œuvre de mesures radicales.
Ils agissent discrètement parce qu’ils sont soumis au devoir de neutralité… et qu’ils ne veulent pas mettre en danger leurs carrières.
Pendant ce temps, de l’autre côté, Philippe, Attal et Glucksmann sont en pleine panique face à l’ingénierie russe.
Deepfakes, fausses rumeurs de santé, opérations Storm-1516 et Matriochka. Plaintes déposées, parquet de Paris saisi. Ils dénoncent une tentative de voler ou de fausser l’élection de 2027.
Ces gens-là sont des fous furieux.
Si Mélenchon passe au pouvoir en 2027, il va définitivement ruiner le pays.
Je peux vous dire qu’il n’y aura pas de retour en arrière.
Ils préfèrent littéralement prendre le risque de ruiner le pays définitivement pour pouvoir se relancer plus tard, plutôt que d’accepter leur défaite.
La haute fonction publique est censée être le système d’exploitation neutre de la République.
Quand ce système commence à installer en secret le logiciel d’un camp radical, et que le reste de la classe dirigeante panique face à l’ingérence étrangère tout en se battant pour garder le contrôle, les élections ne sont plus qu’un spectacle.
Les mauvaises idées cherchent toujours les leviers du pouvoir permanent.
La seule réponse qui tienne durablement : moins de surface à capturer, plus de transparence, et bien plus de bâtisseurs qui créent de la valeur sans avoir besoin de réseaux occultes ni d’ingénierie de l’ombre.
Hier schreibt Ann-Kathrin Bürger. Bürger ist/war bei der dgti und der SK-Welcome-Home-Transgenderstiftung organisiert. Diese beiden Organisationen haben u.a. das Kind von BDSM-Aktivist Gleisenberg als "Transkind" durch Deutschland zu Auftritten gekarrt. Die Stiftung finanzierte das Buch von Julana Gleisenberg und vermarktete ihn als Kinderbotschafter. Eingriffe an Julana Gleisenberg – bspw. das Spritzen von Pubertätsblockern – wurden in Filmbeiträgen des WDR normalisiert. Bürger gibt seinen Namen übrigens selbst auf seinem hier auf X verlinkten YouTube-Profil preis. Nur falls mal wieder behauptet werden sollte, ich hätte irgendwen gedoxxed.
W A R U M ? ....... 🔥
Weil die Kriegsgewinnler HEUCHLER sind
W A R U M ? ....... 🌻
Weil die "Klimaretter" HEUCHLER sind
W A R U M ? ....... 😇
Weil "Gutmenschen" HEUCHLER sind
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Ein Meisterwerk der modernen Integration! 👏
Schweden, das einstige sozialstaatliche Bullerbü Europas, bietet einem Migranten das volle Rundum-sorglos-Paket: ein Dach über dem Kopf, großzügiges Sozialgeld, absolute Sicherheit und alle Chancen der Welt für ihn und seine gesamte Familie.
Und wie bedankt man sich für den Eintritt in dieses nordische Schlaraffenland? Mit erfrischender, fast schon bewundernswerter Ehrlichkeit.
In einem aktuellen Video aus dem Stockholmer Vorort Skärholmen erklärt ein solcher Neubürger ungeniert seinen Masterplan:
In 50 Jahren sei Schweden ohnehin muslimisch.
Bis dahin steht die Scharia für ihn selbstverständlich weit über den Gesetzen des Gastlandes.
Und sollte Schweden jemals in einen Krieg verwickelt werden, vielleicht sogar gegen ein islamisches Land?
Tja, Pech gehabt. Für den Staat, der ihn durchfüttert und kleidet, würde er niemals zur Waffe greifen.
Da hält er es lieber mit seinen „Brüdern und Schwestern“.
Während unsere heimischen Integrationsromantiker noch immer Stuhlkreise bilden, Lichterketten knüpfen und uns unermüdlich etwas von „kultureller Bereicherung“ erzählen, macht die Gegenseite überhaupt keinen Hehl mehr aus ihren Absichten.
Warum sollte man sich auch anpassen?
Der naive europäische Wohlfahrtsstaat finanziert seine eigene Abschaffung doch völlig freiwillig – und bittet bei Kritikern auch noch um Entschuldigung.
Assimilation ist eine linksgrüne Illusion.
Was will man jemandem denn noch alles hinterherwerfen, der bereits alles geschenkt bekommt und trotzdem nur davon träumt, uns sein mittelalterliches Gesellschaftsmodell überzustülpen?
Dass die schwedische Regierung mittlerweile panisch aufgewacht ist und nun radikale Abschiebungen wegen Sozialbetrugs und „falschen Lebenswandels“ auf den Weg bringt, ist die schmerzhafte, aber einzig logische Konsequenz aus jahrzehntelanger politischer Blindheit.
Die multikulturelle Utopie ist krachend an der Realität zerschellt.
Wer heute noch glaubt, man könne religiösen Extremismus und die tiefe Verachtung unserer westlichen Werte mit einem Begrüßungsgeld und einem VHS-Kurs wegkuscheln, hat den intellektuellen Bankrott längst unterschrieben.
Wer unsere Gesetze ablehnt, unsere Kultur verachtet und nur unser Geld will, hat sein Recht auf Gastfreundschaft verwirkt.
Eine Gesellschaft, die ihre eigenen Totengräber alimentiert, überlebt keine weiteren 50 Jahre.
#Remigration #Schweden #Migration
Laura hat weitere 100 NGO Förderströme aufgedeckt. Dabei wären wir jetzt über 1700 und sie hat noch nicht einmal 1% Ihrer Datenbasis durchsucht.
Wenn man so deutlich als Liste vor Augen hat was und wer da gefördert wird, versteht man eines.
Das ist pure Korruption!
Meine heutigen Highlights:
klimacamp – gefördert u.a. durch Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Klimahüpfer mit geld gefördert das für familien da sein sollte
tierrechte – durch Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- vegane Landwirtschaftsfeinde
klimadelegation – gefördert u.a. durch Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- wieviel hundert Klimavereine braucht es eigenltich?
GoFundMe: https://t.co/czsg7vqw97
PayPal: https://t.co/F1dvJlKr02
BTC: bc1qsxsftstx2pjk8p32ad8j87fu06708nuhyenjej Lightning: [email protected]
Das ist Banaras Hussein. Er war der Anführer der „Grooming-Bande“ von Rotherham und ist nun auf freiem Fuß.
Hussein wurde verurteilt, weil er 15 Mädchen über einen Zeitraum von zehn langen Jahren vergewaltigt hatte, beginnend, als sie 11 Jahre alt waren.
Er drohte, sie und ihre Familien umzubringen.
Er riss den Mädchen, die zu fliehen versuchten, die Fingernägel heraus.
Hussein wurde in 55 einzelnen Anklagepunkten für schuldig befunden.
Das war erst vor neun Jahren. Jetzt ist er ein freier Mann – in einem Land, in dem man für einen Tweet zwei Jahre Haft bekommen kann.
Es gibt keine Pläne, ihn abzuschieben.
Eine Bewohnerin eines Pflegeheims im Harz wurde binnen drei Monaten von Pflegegrad 2 auf Pflegegrad 5 hochgestuft, der höchsten Pflegestufe überhaupt. Die Anklage geht davon aus, dass systematische Sedierung dazu beigetragen hat.
Seit Juni 2026 verhandelt das Gericht gegen vier Angeklagte, die frühere Betreiberin und den früheren Betreiber des Pflegeheims in Langelsheim im Harz sowie die ehemalige Heimleiterin und die ehemalige Pflegedienstleiterin.
Der Vorwurf, sie sollen zwischen 2017 und 2020 Bewohnerinnen und Bewohner systematisch mit beruhigenden Medikamenten sediert und besonders mobile Personen durch Bettgitter fixiert und damit ihrer Freiheit beraubt haben.
Erste Hinweise auf Missstände in der Einrichtung reichen laut Anklage sogar bis in die Jahre 2005 und 2006 zurück.
Zu den Vorwürfen zählen außerdem bandenmäßiger Betrug, Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährliche Körperverletzung und die Fälschung von Gesundheitsberichten, mit denen behandelnde Ärzte offenbar gezielt getäuscht wurden.
Mehr als 50 Verhandlungstage sind angesetzt, die Beweisaufnahme soll bis Ende Januar 2027 andauern, den Angeklagten drohen im Höchstfall bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe.
Wie wenig Einzelfall Langelsheim in Wirklichkeit ist, zeigt der aktuelle Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes.
2023 prüften die Gutachter 8.819 der bundesweit 11.250 stationären Pflegeeinrichtungen und begutachteten dabei 72.097 Bewohnerinnen und Bewohner direkt vor Ort.
Bei der Wundversorgung fanden sich bei 15,6 Prozent Risiko-Defizite, bei 14,9 Prozent waren negative Folgen für die Betroffenen bereits eingetreten. Ähnlich hohe Werte zeigen sich beim Schmerzmanagement mit 14,4 Prozent und bei der Sturzprophylaxe mit 14,1 Prozent Risiko-Defiziten, bei der Medikamentengabe liegt der Anteil bei 11,6 Prozent.
Am Beispiel der einen Bewohnerin zeigt sich, was die trockenen Prozessdaten für einzelne Menschen bedeutet haben könnten.
Eine Hochstufung um drei Pflegegrade innerhalb von drei Monaten ist medizinisch ungewöhnlich und wird von der Anklage direkt mit der mutmaßlichen Sedierungspraxis in Verbindung gebracht.
Was in Langelsheim vor Gericht verhandelt wird, ist die schwerste bekannte Ausprägung eines Problems, das sich laut den bundesweiten Prüfzahlen in Tausenden Einrichtungen wiederfindet, in genau der Art von Heim, in dem gerade auch die eigenen Eltern oder Großeltern versorgt werden könnten.
Quellen: Rechtsdepesche · Tagesspiegel · Neue Presse Coburg · Medizinischer Dienst Bund (Pflege-Qualitätsbericht 2025)