@Portalcoin there is no reaction if I click on my profile. once the log in started automaticly, but after I typed my email in, it just loaded for a long time.
Bitcoin wurde heute Nacht regelrecht zerlegt! 📉
61.000 US-Dollar, Milliarden an Liquidationen und maximale Panik im Markt…
Meine Shorts laufen weiterhin. Die entscheidende Frage ist jetzt: Kommt die Erholung oder geht der Abverkauf weiter?
Alles dazu im heutigen Video. 👇
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The 'trillion-dollar project' has entered Portal Studio!
It now supports #Odysseus, the open-source, self-hosted AI workspace built by @pewdiepie.
Connect your local agents directly and route them across your visual canvas.
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Mein großes Bitcoin-Short-Setup von über 81.000 USD hat das nächste Ziel erreicht. 📉
Während viele genau das für unmöglich gehalten haben, realisiere ich jetzt Teilgewinne und eröffne gleichzeitig neue Long-Positionen.
Warum ich kurzfristig mit einer Erholung rechne, mittelfristig aber weiterhin tiefere Kurse für möglich halte und wie mein kompletter Plan für die kommenden Wochen aussieht, zeige ich heute im Video. 👇
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Connect . Create. Collaborate
Three easy steps to getting started with our first upcoming product, Portal Studio. From wiring agents to shipping together:
1⃣ Connect: wire your agents into one orchestration surface
2⃣ Create: build worlds, layouts, and agent workflows you can reuse
3⃣ Collaborate: invite teammates and let agents work together in real time
Portal Studio will soon turn scattered agent sessions into one playable workspace. Get ready! 🌀
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Es gibt Momente, in denen sich die Regeln dafür ändern, was ein Staat in seiner Bilanz hält.
Heute ist so ein Moment.
Im US-Kongress wurde der American Reserve Modernization Act eingebracht, kurz ARMA. Das Gesetz verpflichtet das US Treasury, fünf Jahre lang jährlich bis zu 200.000 Bitcoin am offenen Markt zu kaufen und die Bestände anschließend mindestens zwei Jahrzehnte lang zu halten. Ein Verkauf wäre nur dann zulässig, wenn der Erlös unmittelbar in die Tilgung der Staatsschulden fließt.
Der entscheidende Punkt ist die rechtliche Verankerung. Trumps Executive Order vom März 2025 hatte die Strategic Bitcoin Reserve zwar ins Leben gerufen, aber jede Executive Order endet mit dem nächsten Wahlsieger. ARMA überführt die Idee in Bundesgesetz und macht sie damit unabhängig von künftigen Administrationen. Eingebracht wurde die Vorlage mit 16 Co-Sponsoren und parteiübergreifender Unterstützung, was für eine Bitcoin-bezogene Gesetzgebung in Washington historisch ungewöhnlich ist.
Die Finanzierung kommt ohne neue Haushaltsmittel aus. Die Fed hält bis heute Goldzertifikate, die mit 42,22 USD pro Unze bilanziert sind, weit unter dem aktuellen Marktpreis. Diese Differenz wird realisiert und in Bitcoin umgesetzt. Daneben entsteht ein separater Stockpile für andere beschlagnahmte Digital Assets, getrennt von der Bitcoin-Reserve. Die Coins selbst müssen in Cold Storage gehalten werden, und private Wallets der Bevölkerung werden ausdrücklich vor staatlichem Zugriff geschützt.
Begichs Argumentation für die Auswahl von Bitcoin ist marktwirtschaftlich. Gold dominiert die Edelmetallreserven, Bitcoin dominiert mit rund 60% den Crypto-Markt. Wenn der Markt entschieden hat, was als Speicher von Wert gilt, dann hält der Staat beides.
Was das kurzfristig noch nicht bedeutet, ist ein direkter Kaufdruck am Spot-Markt. Der erste tatsächliche Treasury-Kauf wäre frühestens Q4 2026 zu erwarten, vorausgesetzt das Gesetz kommt vorher durch beide Kammern. Bitcoin notiert aktuell um 77.000 USD. Das Setup ist eingepreist, das Outcome nicht.
Worauf ich in den kommenden Wochen schaue, sind drei Dinge: die Senatsabstimmung vor der Sommerpause, die Zahl der demokratischen Co-Sponsoren am Ende des Prozesses, und ob die rechtliche Konstruktion der Goldzertifikat-Aufwertung Bestand hat.
Sollte ARMA durchkommen, würden die Vereinigten Staaten als erster G7-Staat zum aktiven Käufer am Bitcoin-Spotmarkt werden, mit festem Jahresbudget und gesetzlichem Mandat. Eine Anlageklasse, die noch vor wenigen Jahren als reine Spekulation behandelt wurde, stünde damit auf Augenhöhe mit den Goldreserven der Vereinigten Staaten.
Die Kursbewegung kommt später. Was sich heute strukturell verändert, ist die Identität der Käuferseite.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
What a great week!
Loved the energy around Wednesday's Q&A. Building in public is the core of Portal 2.0, and we'll keep letting you look under the hood as we lock in the final details for Portal Studio.
Have a great weekend everyone. We'll keep the terminals running! 🤝
Die meisten haben gedacht, das Treffen zwischen Trump & Xi Jinping sei nur politische Symbolik.
War es nicht.
Hinter verschlossenen Türen in Peking wurde offenbar bereits über die nächste Phase der globalen Wirtschaft gesprochen:
AI.
Halbleiter.
Kapitalströme.
Tesla.
Apple.
Nvidia.
BlackRock.
China.
USA.
Und je mehr Informationen jetzt nach außen dringen, desto klarer wird:
Das könnte eines der wichtigsten geopolitischen Wirtschafts-Treffen der letzten Jahre gewesen sein.
Hier die harten Fakten, die bisher aus den Gesprächen zwischen Trump, Xi Jinping und den mächtigsten CEOs der Welt bekannt geworden sind:
• Xi Jinping sagte öffentlich zu Trump:
„China und die USA sollten Partner sein, nicht Rivalen.“
Das ist geopolitisch enorm.
Vor allem nach Jahren voller Handelskrieg, Sanktionen, Chip-Restriktionen und Taiwan-Eskalationen.
• Trump machte Xi laut Berichten klar:
Er habe bewusst „die Top 30 CEOs der Welt“ mitgebracht, um eine neue Wirtschaftsphase zwischen USA und China einzuleiten.
• China signalisierte offiziell:
Der chinesische Markt soll für US-Unternehmen weiter geöffnet werden.
Das betrifft vor allem:
AI,
Halbleiter,
Elektroautos,
Cloud,
Finanzmärkte,
Industrie,
Aerospace.
• Nvidia und Jensen Huang stehen dabei im absoluten Mittelpunkt.
China will Zugang zu Hochleistungs-KI-Chips.
Nvidia will wieder stärker in China verkaufen.
Genau darüber wurde hinter verschlossenen Türen gesprochen.
• Elon Musk dürfte versucht haben, regulatorische Fortschritte für Tesla in China zu erreichen.
Vor allem:
FSD-Zulassungen,
Robotaxi-Themen,
KI-Infrastruktur,
Produktionsausbau.
• Tim Cook kämpft faktisch um Apples gesamte Lieferketten-Zukunft.
Apple hängt massiv an China.
Und China weiß das.
Dieses Treffen könnte entscheidend dafür werden, wie Apple seine Produktion zwischen USA, Indien und China künftig aufteilt.
• Larry Fink und BlackRock stehen wiederum für das ganz große Kapital.
Wenn BlackRock wieder aggressiver Richtung China allokiert, könnte das internationale Kapitalströme massiv verändern.
Und genau deshalb war Fink Teil dieser Delegation.
• Laut Reuters und mehreren US-Medien arbeiten beide Seiten jetzt an neuen Wirtschafts- und Investitionsforen zwischen China und den USA.
• Zusätzlich stehen offenbar folgende potenzielle Deals im Raum:
- Boeing-Flugzeugbestellungen
- US-Agrarimporte durch China
- Energie-Deals
- KI- und Tech-Kooperationen
- Lockerungen bei einzelnen Handelsrestriktionen
Und jetzt kommt der eigentlich wichtigste Punkt:
Das hier war vermutlich erst Phase 1.
Viele konkrete Ergebnisse dürften erst in den kommenden Wochen offiziell angekündigt werden.
Weil solche Treffen oft zuerst politisch vorbereitet werden…
und die eigentlichen Milliarden-Deals danach folgen.
Wenn USA und China tatsächlich wieder wirtschaftlich enger zusammenarbeiten…
…dann verändert das:
• die AI-Industrie
• den Halbleitermarkt
• globale Lieferketten
• Kapitalflüsse
• Tech-Aktien
• Bitcoin
• und wahrscheinlich den gesamten nächsten Makro-Zyklus.
Sobald weitere konkrete Fakten, Deals oder Aussagen aus diesen Gesprächen bekannt werden, erfahrt ihr es hier als Erstes.
Wenn euch dieser Beitrag Mehrwert geliefert hat:
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Das ist wahrscheinlich eines der verrücktesten geopolitischen Bilder der letzten Jahre - und fast niemand realisiert gerade die Dimension davon.
Trump fliegt aktuell nach China. Mit an Bord bzw. laut ihm Teil der Delegation:
• Elon Musk (Tesla/SpaceX)
• Jensen Huang (Nvidia)
• Tim Cook (Apple)
• Larry Fink (BlackRock)
• Stephen Schwarzman (Blackstone)
• David Solomon (Goldman Sachs)
• Jane Fraser (Citigroup)
• Kelly Ortberg (Boeing)
• Cristiano Amon (Qualcomm)
• Sanjay Mehrotra (Micron)
• Larry Culp (GE Aerospace)
• Brian Sikes (Cargill)
…und Trump sagt selbst: „many others“.
Man muss sich mal überlegen, was das eigentlich bedeutet.
Das sind gleichzeitig:
- die wichtigsten AI- und Chipfirmen der Welt
- die mächtigsten Finanzhäuser Amerikas
- zentrale Player für Luftfahrt, Energie und globale Lieferketten
Und genau DIESE Leute sitzen jetzt gemeinsam mit Xi Jinping an einem Tisch.
Nach Jahren von:
• Handelskrieg
• Sanktionen
• Chip-Restriktionen
• Decoupling
• Taiwan-Spannungen
• Anti-China-Rhetorik
…passiert plötzlich sowas.
Das hier ist kein normaler Staatsbesuch mehr.
Das wirkt eher wie der Versuch, die wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden größten Mächten der Welt komplett neu zu ordnen.
Und falls dort tatsächlich Deals zu AI-Chips, Boeing, Kapitalflüssen oder Marktöffnungen entstehen, dann könnte dieses Treffen rückblickend als einer der wichtigsten geopolitischen Momente des Jahrzehnts gelten.
Die meisten Medien berichten darüber, als wäre es irgendein diplomatischer Termin.
Ist es nicht.
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Am 22. September verspricht Kasachstans Präsident dem US-Präsidenten eine Wolfram-Mine.
36 Tage später kaufen Trumps Söhne Anteile an der Firma, die sie bekommen wird.
9 Tage später wird der Deal mit 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld offiziell.
Drei Mal innerhalb eines Jahres dasselbe Muster: Söhne kaufen ein, Vater liefert den Auftrag.
Im August 2025 steigen Donald Trump Jr. und Eric Trump bei einer kleinen New Yorker Baufirma namens Skyline Builders ein. Sie kaufen über ein Vehikel mit dem Namen American Ventures, einer Tochter von Dominari Securities. Dominari hat die Trump-Söhne Ende 2024 in seinen Beirat geholt. Sie halten dort auch einen Anteil am Mutterkonzern.
Skyline ist zu diesem Zeitpunkt eine unauffällige Holding für asiatisches Baugeschäft. Niemand schreibt darüber.
Am 22. September trifft Kasachstans Präsident Tokayev Donald Trump und sagt ihm zu: Eine US-Investmentgruppe namens Cove Kaz wird das größte unentwickelte Wolfram-Vorkommen der Welt bekommen. Cove Kaz hatte gegen chinesische und russische Bieter konkurriert. Tokayev entscheidet sich für die Amerikaner.
Diese Zusage ist informell. Kein Vertrag, kein offizieller Beschluss. Nur ein Versprechen zwischen zwei Präsidenten.
Am 21. Oktober berichtet die Presse erstmals über diese Vereinbarung.
Sieben Tage danach, am 28. Oktober, schießen die Trump-Söhne weiteres Geld in Skyline nach. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung von knapp 24 Millionen Dollar.
Drei Tage später, am 31. Oktober, kauft Skyline für 20 Millionen Dollar einen 20-Prozent-Anteil an einer Firma mit, Zitat aus dem Filing, "bedeutenden Beständen an kritischen Mineralien in Asien". Diese Firma ist Kaz Resources, die Tochter von Cove Capital, die das Wolfram-Projekt entwickeln wird.
Am 6. November verkünden Cove Kaz und Kasachstan den Deal offiziell. 70 Prozent der Mine gehören Cove. 30 Prozent dem kasachischen Staat. Geplante Investitionssumme: 1,1 Milliarden Dollar.
Die US-Regierung steigt mit ein. Die staatliche US-Exportbank gibt eine Zusage über bis zu 900 Millionen Dollar Projektfinanzierung. Die staatliche US-Entwicklungsbank ergänzt das mit bis zu 700 Millionen Dollar. Macht zusammen bis zu 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld.
Am 30. April 2026 fusionieren Skyline und Cove Kaz. Das fusionierte Unternehmen geht an die Nasdaq. Geplanter Ticker: KAZR.
Auf keiner einzigen Pressemitteilung tauchen die Namen der Trump-Söhne auf.
Warum Wolfram?
Wolfram ist das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt der Welt. Es steckt in panzerbrechender Munition. In kinetischen Abfangkörpern für Raketenabwehr. In Hyperschallwaffen. In jedem Halbleiter. In F-35-Triebwerken. Christopher Ecclestone, Bergbau-Stratege bei Hallgarten in London, sagt: Das Pentagon will Wolfram um jeden Preis.
China kontrolliert über 80 Prozent der weltweiten Wolfram-Produktion. Im Februar 2025 verhängt Peking Exportbeschränkungen. Die Preise für Ammoniumparawolframat, der internationale Benchmark für Wolfram, springen seitdem um über 40 Prozent.
Die USA haben 2015 die letzte eigene Wolfram-Mine geschlossen. Wer eine neue, verlässliche Quelle anzapfen kann, sitzt auf einer goldenen Ader.
Genau diese Ader bekommen die Söhne des US-Präsidenten. Mitfinanziert mit Steuergeld.
Der Geschäftsführer von Cove Capital, Pini Althaus, sagt der Financial Times wörtlich: Cove habe "direkte Unterstützung von Präsident Trump, Außenminister Marco Rubio und Handelsminister Howard Lutnick" erhalten, um die Mine zu sichern.
Lutnick selbst hat einen persönlichen Brief an den kasachischen Präsidenten geschickt, um den Deal zu unterstützen. Das geht aus einer Investorenpräsentation hervor, die Skyline bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat.
Pini Althaus hat übrigens vor Cove eine andere Mineralienfirma gegründet: USA Rare Earths. Auch sie hat Mitte 2025 über 1,5 Milliarden Dollar an konditionaler US-Staatsförderung erhalten.
Das ist der Hintergrund. Jetzt zum Muster.
Im August 2025 steigt eine Risikokapitalfirma namens 1789 Capital bei einem Startup namens Vulcan Elements ein. Donald Trump Jr. ist dort Partner. Vulcan stellt Magnete aus Seltenen Erden her.
Drei Monate später, im Dezember 2025, bekommt Vulcan einen Pentagon-Kredit über 620 Millionen Dollar. Plus 50 Millionen Dollar als Eigenkapitalbeteiligung der US-Regierung. Es ist der größte Kredit, den das zuständige Pentagon-Büro für strategisches Kapital je vergeben hat. Trumps Executive Order 14241 hatte zuvor die Pflicht zur unabhängigen technischen Prüfung solcher Vergaben aufgehoben.
Im März 2026 steigen die Trump-Söhne bei einem Drohnenhersteller namens Powerus ein. Lieutenant General Keith Kellogg, ehemaliger Sicherheitsberater des Vizepräsidenten, sitzt im Beirat. Wenige Wochen später startet die US-Regierung ein Drohnenprogramm mit einem Budget von 1,1 Milliarden Dollar. Powerus will Aufträge daraus ziehen. Der geplante Börsenticker der Firma: PUSA.
Jetzt Cove Kaz. KAZR. 1,6 Milliarden Dollar Steuergeld.
Drei Fälle. Zwölf Monate. Dasselbe Muster.
Das Wall Street Journal hat die Trump-Familien-Geschäfte seit der Wiederwahl auf insgesamt mindestens vier Milliarden Dollar Erlöse und Papiervermögen geschätzt. Krypto, Drohnen, Seltene Erden, Wolfram, Bitcoin Mining, Prediction Markets. Eric Trump hat in einem Interview gesagt, sie hätten in der ersten Amtszeit "keinen Dank für ihre Zurückhaltung bekommen". Diesmal halten sie sich nicht zurück.
Im März 2026 versuchen Demokraten im Kongress, Donald Trump Jr. per gerichtlicher Vorladung zu zwingen, unter Eid zum Vulcan-Deal auszusagen. Republikaner blockieren die Abstimmung im Ausschuss.
Die rechtliche Bewertung dessen wird Jahre dauern. Zwei Dinge stehen aber jetzt schon fest.
Erstens: Wer in den USA steuerpflichtig ist, finanziert über Mehrheitsstrukturen einen Bergbau-Deal in Kasachstan, an dem die Söhne des Präsidenten beteiligt sind. Ohne dass diese Beteiligung in den offiziellen Pressemitteilungen erwähnt wird.
Zweitens: Wenn dasselbe Muster in einem Jahr drei Mal auftritt, ist es kein Zufall. Es ist eine Methode.
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Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen.
Wortwörtlich. Im selben Satz.
Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern.
Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut.
Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG.
Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später
verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst.
Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin.
Eine einzige Regel für alle:
Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn.
Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin.
Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für
Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die
Münzsammlung.
Genau hier liegt das Problem.
Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich
behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht
willkürlich anders besteuert werden.
Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird
gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab.
Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung.
Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin
ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG.
Genau wie bei Gold.
Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten.
Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist
vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe.
Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern.
Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen
Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer.
Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden
und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber
politisch der bequemste Weg.
Niemand spricht offen über diese drei Optionen.
Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach.
Sie ist es nicht.
Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht
am Goldbarren anzufassen, muss tricksen.
Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus.
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