Deutschlands Überwachung von Scientologen endet.
Aber was ist mit den Menschen, denen jahrzehntelang Arbeitsplätze verweigert wurden, die von Chancen ausgeschlossen und öffentlich stigmatisiert wurden, weil die Regierung ihre Religion als verdächtig bezeichnete?
🌧️☔ Aufgrund des aktuellen Wetters fällt der Hitzeaktionstag heute leider aus. ❌
📅 Ein neuer Termin wird noch bekannt gegeben.
Und ja... wir sind uns der Ironie bewusst. 🤷♂️🌦️😂
Jahrelang rechtfertigte Deutschland die außergewöhnliche Überwachung von Scientologen mit der Behauptung, die Religion stelle eine Bedrohung für die Demokratie dar.
Doch hinter der Rhetorik standen gewöhnliche Menschen, deren Leben und berufliche Laufbahnen allein wegen ihres Glaubens geschädigt wurden.
Eines der deutlichsten Beispiele zeigte sich am renommierten Münchner Museum Haus der Kunst.
https://t.co/wjCxkaausr
Während das Bundesamt für Verfassungsschutz seine nahezu dreißigjährige Überwachung von Scientology beendet, ohne die Gefahr belegt zu haben, deren Existenz es lange behauptet hatte, sprechen Scientologen in Deutschland nun öffentlich über die menschlichen Folgen dieser Kampagne. https://t.co/3nGXGMhR3t
International media are now reporting that Germany has ended nearly 30 years of Scientology surveillance.
After decades of investigations, where is the evidence?
No terrorism.
No violence.
No extremist network.
No conspiracy.
Only ruined lives and failed allegations.
https://t.co/Z6SXWusVza
Hans Bschorr war ein angesehener politischer Journalist in Bayern.
Dann verbreiteten sich Gerüchte, er sei Scientologe.
Er verlor seine Position, sein Einkommen und das berufliche Leben, das er über Jahrzehnte aufgebaut hatte.
Nach 30 Jahren Überwachung kann Deutschland noch immer keine Bedrohung nachweisen, die diese Behandlung angeblich rechtfertigte.