Unglaublich! Anstatt dass der Staat die Abzocke an der Zapfsäule unterbindet, lässt Klingbeil die Bürger an den Grenzübergängen kontrollieren. Sagt alles über diese Bundesregierung!
https://t.co/z2TOKKI14e
@ISefati Der kleine @ISefati bedauert, dass es zivile Opfer im Iran -darunter viele Kinder - gab, nennt aber die Mörder nicht beim Namen👏👏👏👏
Wie kann man so tief fallen❓
Heute gab’s eine schweigeminute an jedem Bahnhof. 🙏🏻
Und AfD bekommt das Maul nicht auf…
Sonst posten sie doch sofort wenn ein Mitbürger bei sowas stirbt.
Hautfarbe und Name passt halt nicht.
🤡
Rest in Peace serkan 🇹🇷
Unglaublich.
Nicht Friedrich Merz sagt dem IS- & Al-Qaida-Terroristen Abu Muhammad Al-Jolani ab, sondern Al-Jolani sagt Friedrich Merz ab, weil er aktuell damit beschäftigt ist, die Kurden und andere Minderheiten zu ermorden, vergewaltigen, enteignen und versklaven.
Pfui!
Er wird in Berlin eingeladen, während er durch seine Terroristen Kurden, Jesiden, Christen und Aleviten töten lässt. Das macht einen einfach nur #sprachlos!
@ISefati So ein Video hätten wir zu den getöteten Kindern in Gaza gesehen @ISefati ‼️
Man sollte auf der Seite der Menschlichkeit stehen, nicht auf der Seite der Kriegsverbrecher, Kindermörder, und gar nicht bei Springer‼️
"Statt Recht und Ordnung,ist auf einmal rechts in Ordnung.
Wir waren viel zu lange leise, das gab den Rechten Vorsprung.:
Ich feiere gerade diesen Song.
Streambar überall.
Heute keine Fotos von Rentnern.
Heute vor 21 Jahren verbrannte Oury Jalloh gefesselt auf einer Matratze in einer Polizeizelle in Dessau.
#ouryjalloh#daswarmord
✊
Heute vor 21 Jahren, am 7. Januar 2005 verbrannte Oury Jalloh in einer Zelle im Polizeirevier Dessau (Sachsen-Anhalt). Die Behauptung der Polizei: Selbstmord. Ermittlungen zeigten, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit Mord war. In einer Polizeizelle.
Eine anwesende Polizistin sagte zunächst aus, der Dienstgruppenleiter habe zur gleichen Zeit „die Gegensprechanlage zur Zelle und den Feueralarm immer wieder leiser gedreht“, es seien Hilferufe zu hören gewesen. Vor Gericht zog sie diese Aussage dann zurück. Die Obduktion zeigte schwere Verletzungen an der Leiche des Asyelbewerbers. Unter anderem waren Schädel, Nase und Rippen gebrochen. Die Darstellung, Oury Jalloh hätte seine Matratze selbst in Brand gesteckt, wurde mehrfach als absurd widerlegt. Ein Feuerzeug, das bei der ersten Untersuchung von niemandem am Tatort gefunden wurde, tauchte zum Prozess plötzlich auf. Darüber hinaus attestieren mehrere Gutachten durch Sachverständige, dass Oury Jalloh aufgrund der schweren körperlichen Verletzungen überhaupt nicht zu einer solchen Tat fähig gewesen wäre; ein Gutachten hält ihn zum Zeitpunkt des Brandes bereits für tot.
Zwei weitere Todesfälle nach schweren Verletzungen in der selben Polizeiwache blieben ebenfalls unangetastet. Die Gutachten erkannten klare Beweise für systematischen Rassismus bei der Polizei.
Später wurde bekannt, dass fast alle Akten zu dem Fall Jalloh vernichtet wurden. Die Staatsanwaltschaft Dessau, die Staatsanwaltschaft Halle und die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt stellten alle jeweils die Ermittlungen ein. Trotz überdeutlicher Gutachten. Gutachter, Staatsanwaltschaft und Gerichte stellten mehrmals fest, dass mehrere beteiligte Polizisten nachweislich gelogen und sich abgesprochen haben.
Ein immer wieder deutlich benannter Vorwurf: Oury Jalloh sei von Polizisten in der Polizeistelle ermordet worden; durch die vorherige Gewaltanwendung, wovon der Brand und angebliche Selbstmord ablenken sollten; oder durch die Gewaltanwendung und den Brand danach. Alle beteiligten Polizisten und Polizistinnen sind weiterhin im Polizeidienst oder blieben bis zur Pensionierung im Dienst. Nichts wurde aufgeklärt.
Oury Jalloh hinterließ ein Kind.
🇮🇱Israel
Richter Benny Sagi, der den Korruptionsprozess gegen #Netanyahu leitete, ist ums Leben gekommen, als er mit seinem Motorrad unterwegs war und von einem Auto angefahren wurde.
Hätte nicht das Opfer einen Migrationshintergrund, sondern der Täter, wäre die AfD auf die Barraikaden gegangen. So findet es dort keinerlei Beachtung.
Hätte nicht das Opfer einen Migrationshintergrund, sondern der Täter, wäre die AfD auf die Barraikaden gegangen. So findet es dort keinerlei Beachtung.