WELCHE „FEMINISTISCHE BOTSCHAFT“ BITTE?
Ikkimel wirft Frauen Jahrzehnte zurück: Körper zeigen, über „kleine Schwänze“, Titten und Fotzen singen – und das auch noch musikalisch dürftig. Das ist keine Emanzipation, sondern sexualisierte Selbstvermarktung mit Provokationslack.
Dass man jeden noch so primitiven Müll plötzlich als „politische Kunst“ feiern soll, zeigt nur, wie anspruchslos und verblödet Teile dieser Gesellschaft geworden sind.
Eben beim Bäcker in Wien. Typ kauft Punschkrapfen in Fußballform.
Ich sage: „Na, dann viel Glück heute!“
Er: „Danke! Heute ist das wichtigste Spiel!“
Ich: „Wir werden bestimmt Weltmeister!“
Er: „Eh, aber heute ist viel wichtiger!“
Ich: „Warum?“
Er: „Wenn wir heute gewinnen, haben wir es weiter geschafft als Deutschland. Mehr wollen wir nicht.“
Ich liebe meine Österreicher. Wirklich.
Rudi Völler:
„Mit unserer WM-Mannschaft von 1990 hätten wir Paraguay 1:0 geschlagen!“
Reporter:
„Nur 1:0“ ?
Rudi Völler:
„Naja, die meisten von uns sind ja schon über 60!“
#WMAus
@kernspalte10593@OzArno69@UN@FranceskAlbs Klar, ein Hitlergruß zeigender, die Hisbollah feiernder Autor, der behauptet, Juden hätten eine Holocaust-Industrie errichtet, um sich zu bereichern und straflos in Israel Kriegsverbrechen begehen zu können, ist ja bekanntlich die Rationalität in Person. https://t.co/ejpobSC9u0
Remember that German flotilla member who was on a stretcher in Istanbul and miraculously recovered by the time she got home? Well now she’s harassing random Israelis on holiday in Düsseldorf. Nasty woman.
Vor der russischen Vollinvasion und des genozidalen Massakers der Hamas vom 7.10. war Twitter ein Ort der Liebe, Völkerverständigung und dem Geiste der Aufklärung selbstverpflichtet