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Auf NIUS Live wurde Ahmad Mansour mit folgenden Worten zitiert: „Wir brauchen eine Brandmauer gegenüber dem Islam als Ganzes, als Geistesgebilde, das unsere Lebensart bedroht.“(Wolfgang Herles)
Sollte diese Aussage so stimmen, wäre dies ein Beleg dafür, wie weit Mansours Aversion geht. Ist die Darstellung jedoch falsch wiedergegeben, zeigt es nur, wie bei NIUS Falschinformationen verbreitet werden.
Wir werden sehen, ob Ahmad Mansour dieses Zitat bestätigt, richtigstellt oder im Sinne eines strategischen Kalküls einfach ignoriert. Letzteres wäre muss als Ausdruck einer Agenda gewertet werden.
https://t.co/GmakP5riXr
Der deutsche #Verfassungsschutz soll künftig deutlich mehr Befugnisse erhalten. Geplant sind unter anderem Online-Durchsuchungen, neue „aktive“ Eingriffsmöglichkeiten und weitreichendere Macht für den Inlandsgeheimdienst.
Doch die entscheidende Frage lautet nicht, welche Befugnisse der Verfassungsschutz erhält.
Die entscheidende Frage lautet: Gegen wen werden diese Befugnisse eingesetzt?
In diesem Video analysiere ich die geplanten Reformen und zeige anhand öffentlicher Aussagen des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz sowie der offiziellen Veröffentlichungen der Behörde, warum diese Entwicklung für die muslimische Community von besonderer Bedeutung ist.
Was versteht der Verfassungsschutz unter „#Radikalisierung“? Welche islamischen Überzeugungen werden offiziell als Ideologiemerkmale des „Islamismus“ eingeordnet? Warum richtet sich der Fokus zunehmend auf das sogenannte „legalistische“ Spektrum?
Die Diskussion darf sich nicht nur um neue Befugnisse des Verfassungsschutzes drehen, sondern gegen wen diese Befugnisse eingesetzt werden. Wenn wir uns die sogenannten Ideologiemerkmale des „#Islamismus“ anschauen, dann wird klar, um wen es geht. Muslime sind im Visier.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf dem #Islam festigen und die Muslime vor jeder Ungerechtigkeit bewahren.
https://t.co/S2cbi7y3fv
Der deutsche #Verfassungsschutz soll künftig deutlich mehr Befugnisse erhalten. Geplant sind unter anderem Online-Durchsuchungen, neue „aktive“ Eingriffsmöglichkeiten und weitreichendere Macht für den Inlandsgeheimdienst.
Doch die entscheidende Frage lautet nicht, welche Befugnisse der Verfassungsschutz erhält.
Die entscheidende Frage lautet: Gegen wen werden diese Befugnisse eingesetzt?
In diesem Video analysiere ich die geplanten Reformen und zeige anhand öffentlicher Aussagen des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz sowie der offiziellen Veröffentlichungen der Behörde, warum diese Entwicklung für die muslimische Community von besonderer Bedeutung ist.
Was versteht der Verfassungsschutz unter „#Radikalisierung“? Welche islamischen Überzeugungen werden offiziell als Ideologiemerkmale des „Islamismus“ eingeordnet? Warum richtet sich der Fokus zunehmend auf das sogenannte „legalistische“ Spektrum?
Die Diskussion darf sich nicht nur um neue Befugnisse des Verfassungsschutzes drehen, sondern gegen wen diese Befugnisse eingesetzt werden. Wenn wir uns die sogenannten Ideologiemerkmale des „#Islamismus“ anschauen, dann wird klar, um wen es geht. Muslime sind im Visier.
Möge Allah (t) uns Standhaftigkeit schenken, unsere Herzen auf dem #Islam festigen und die Muslime vor jeder Ungerechtigkeit bewahren.
https://t.co/S2cbi7y3fv
Murat Kayman versucht, Zwietracht innerhalb der islamischen Community zu säen, indem er behauptet, Verbandsführer würden „mit Arabern nicht zusammenarbeiten“ und „Arabern nicht vertrauen“. Dieser systematische Spaltungsversuch wird scheitern. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!
Sind die Übergänge vom Nationalsstaatsidee über den Patriotismus hin zum Nationalismus und einem ungezügelten Volkswillen, der letztlich den Faschismus begünstigt, nicht fließend?
Können sich Nationalisten und Faschisten nicht gerade deshalb so unbehelligt im patriotischen Raum bewegen, weil sie im Kern dieselben Werte besitzen? Und hatte nicht selbst der Nationalsozialismus etwas mit der Volkssouveränität "zu tun", weil sich Adolf Hitler permanent auf den Volkswillen berief?
Was auf den ersten Blick wie eine Provokation wirkt, ist das exakte Spiegelbild einer zutiefst manipulativen Methodik. Es ist genau jene Logik der Sippenhaft, derer sich Akteure von Ahmad Mansour über Susanne Schröter bis hin zu Beatrix von Storch nach dem Anschlag auf den CSD bedienen: „Es ist auch das islamische Umfeld, in dem Islamisten untertauchen können“, konstatierte die AfD-Politikerin, während Ahmad Mansour argumentiert, dass Muslime, die eigene Werte vertreten, die Wegbereiter von Attentätern seien.
Das ist der durchschaubare Versuch, den Islam und die Muslime - teils unverblümt, teils verklausuliert - für ein Verbrechen in Mithaftung zu nehmen.
Hier wird das emotional aufgeladene moralische Zeitfenster instrumentalisiert, um islamfeindliche Narrative zu verfestigen.
Wir werden uns als Muslime von dieser Strategie weder einschüchtern noch unserer Integrität berauben lassen; wir werden nicht zulassen, dass unsere Werte mit dieser Bluttat in einen kausalen Zusammenhang gebracht werden und unsere Community als subversive Struktur gebrandmarkt wird.
#b2507
https://t.co/y17OvhfibF Die zunehmende Fokussierung auf Schulen im Kontext antiislamischer Debatten geschieht nicht zufällig, sondern als Teil einer kalkulierten Strategie. Durch alarmistische Berichte über Halal-Essen, Fasten oder religiöse Peergroups wird ein regulatorischer Handlungsbedarf konstruiert, um restriktive Eingriffe zu rechtfertigen. Das Ziel islamfeindlicher Akteure ist eine Transformation von Schulen zu rein säkularisierten Erziehungsanstalten. Ein solcher ideologischer Zugriff auf das Bildungssystem ist eigentlich typisch für autoritäre Regime.
#Islam #Kopftuch
Gegenvorschlag: Macht die Ibn-Rushd-Goethe-Bude zu einer Gedenkstätte für die Opfer des antiislamischen Vigilantismus und widmet sie Marwa El-Sherbini.
+++Aus aktuellem Anlass+++
Die Forderung einiger Islamreformer, den Anschlag in Berlin als Anlass zu nutzen, um die islamische Normenlehre bezüglich der „Sexualmoral“ innerhalb der islamischen Gemeinschaft „kritisch zu hinterfragen“, ist völlig fehlplatziert. Sie belegt das niederträchtige Vorgehen dieser Reformbewegung.
Zum einen impliziert dieser Ansatz einen pauschalen Kausalverdacht: Er degradiert die körperliche Unversehrtheit und das unschuldige Leben von Menschen zu einer Verhandlungsmasse - als Angebot, sich von einer vermeintliches Mitschuld freizukaufen zu können. Zum anderen wird die Wut in der Bevölkerung gezielt kanalisiert und gegen die islamische Gemeinschaft in Stellung gebracht, um systematischen Druck auf sie aufzubauen.
Dass, was die Menschen in Berlin erleiden mussten, widerspricht den konkreten Geboten und fundamentalen Werten des Islam zutiefst. Für eine solche Tat gibt es keinerlei Entschuldigung!
Der Schutz des menschlichen Lebens ist durch die islamischen Quelltexte und Gebote vollumfänglich und abschließend geregelt; er bedarf keiner zusätzlichen, willkürlichen Ergänzungen.
Der gestrige Angriff stellt eine schwere Sünde (Haram) dar und ist auf Basis fundierter Belege unmissverständlich zu verurteilen. Den Anschlag für reformpolitische Forderungen zu instrumentalisieren, weisen wir daher als zutiefst unredlich zurück.
#b2507
https://t.co/ZJKrphA0Vp
Unter der Führung von Ben-Gvir marschieren über 2.000 Judeofaschisten durch die Al-Aqsa-Moschee. Eine gezielte Provokation, um eine palästinensische Reaktion zu erzwingen - mit dem klaren Ziel, ein darauffolgendes Massaker durch israelische Kräfte herbeizuführen. Extremisten wie Ben-Gvir wissen genau, dass sie sich auf die brutale und unverhältnismäßige Gewalt des Staatsapparates verlassen können.
#Israel #Aqsa #Genocide
In der aktuellen Leihmutterschaftsdebatte offenbart sich die Sollbruchstelle des Selbstbestimmungsdogmas: Es ist kein unumstößliches Naturgesetz mit eindeutigen Grenzen. Dass es in der Islamdebatte jedoch genau als ein solches postuliert wird, entlarvt eine ideologische Schlagseite.
Die Behauptung, „Islamisten“ täuschten die Zugehörigkeit zu Europa nur vor - wie Sascha Adamek bei Apollo über Benjamin Idris äußert -, ist ein wiederkehrendes Motiv der Islamdebatte.
Diese Aussage ist jedoch keine harmlose Bestandsaufnahme. Sie definiert Europa als exklusiven Kulturraum, in dem im Grundsatz Muslime als Fremdkörper gelten. Das Beispiel von Idris offenbart die Gefährlichkeit dieses Denkens: Selbst seine europäische Herkunft aus Bosnien wird vollständig ignoriert. Das Muslimsein wird hier zu einem essenziellen Makel, der als primäres Ausgrenzungskriterium fungiert. Diese Essentialisierung ist deshalb so gefährlich, weil sie die Rechte Millionen europäischer Muslime unter Kulturvorbehalt stellt und den Boden für systematische Entrechtung ebnet.
#Islam #AntiislamischenVigilantismus
https://t.co/wL2bAaU7NN
„Freiheit ist kein unverbindliches Angebot“? Für Teile der FDP sind die verbrieften Freiheiten offenbar ein Privileg, dass von oben gewährt und bei „unliebsamer“ Nutzung entzogen werden. Das ist eine paternalistische Umdeutung: Aus einem Abwehrrecht wird die Belohnung für Konformität. Wer definiert eigentliche diese „Verbindlichkeiten“? Der Staat? Die Mehrheit? Die FDP? Diese Logik wurde historisch schon immer gegen Minderheiten und unliebsame Lebensweisen eingesetzt. Freiheit an willkürliche Bedingungen zu knüpfen, öffnet das Tor für illiberale Einschränkungen.