Majidreza, du hast jetzt bald Geburtstag. Du hast eine ganze Generation von Iranerinnen und Iranern geprägt. Sie haben dich im Dezember 2022 hingerichtet. Du warst einer der Ersten, weil dein ganzes Sein ein Stereotyp eines jungen, iranischen Kämpfers war. Einen, den wir schon aus der Vergangenheit kennen: Babak Khorramdin, eine historische Figur des Irans, der sich gegen das Kalifat aufgelehnt hat. Diesen Text habe ich letzten Dezember für dich geschrieben. Du hinterlässt Schmerz, aber auch Hoffnung und Stolz. Du bist das Symbol der wachgeküssten Jugend Irans ... 💔
Liebe Freunde, teilt seine (und eigentlich auch Babaks) Geschichte ...
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Majidreza, durch dich hat Babak Khorramdin ein Gesicht bekommen ... Nun weiß ich, mit welcher Seele sein Tun gefüllt war, als er sich mit nur 20 Jahren gegen die islamischen Herrscher und das Kalifat erhob und weite Teile unseres Bodens zurückeroberte. Beseelt von seiner Liebe zu unserer Mutter Iran und seiner Liebe zur altiranischen Religion, die niemandem mehr genommen werden sollte. Denn sie bot Freiheit, Weisheit und Größe, während die Welt des islamischen Kalifats auf schwarzem Blei, verbrannten iranischen Bibliotheken und der blutroten Erde unserer Vorfahren errichtet wurde.
Denn Babak war ein Kind des Feuers, aus Azarpadegan (*1), wo das heilige Feuer besonders hell und tief in unserem Jahrtausend alten kollektiven Gedächtnis brannte …
Majidreza, es ist so kristallklar wie der Nachthimmel in einer wolkenlosen und eiskalten Nacht: Du trägst Babaks Feuer in dir, zu Lebzeiten und auch heute. Denn auch du wolltest nicht. Du konntest nicht. Und du würdest dich niemals beugen.
Also wehrtest du dich, um deine Brüder und Schwestern mit deinem Leben zu schützen. Du setztes dich mit dem starken Krieger in dir und Babaks Fackel als Wegweiser in der Hand gegen die Dunkelheit Zahaks (*2) ein – und siegtest.
Und genau wie Babak verlorst du dafür dein Leben.
Babak wurde damals gefoltert. Ach, was sie nicht alles taten, um ihn tief zu beugen. Sie wollten seinen Stolz brechen, sein reines Feuer zum Erlöschen bringen und ihn von seinem gütigen Gott trennen. Doch sie scheiterten und richteten ihn ohne die Genugtuung seines Winseln hin.
Dasselbe versuchten sie mit dir, Majidreza. Sie folterten dich und wollten deine Liebe zum Iran brechen. Doch sie scheiterten an deinem Panzer mit den Insignien des Löwen, seinem Schwert und der Sonne, die du auf deinem Unterarm trugst. Einfältig, wie sie sind, brachen sie deinen Unterarm, doch es brachte nichts. Denn was tief in deine Seele geprägt ist, kann man nicht durch das Brechen von Knochen töten.
Zahak wollte dich der Öffentlichkeit vorführen, sein letzter verzweifelter Versuch, um gegen deine Größe zu gewinnen. Also führten sie dich mit verbundenen Augen zur Kamera, sprechen solltest du. Und statt um dein Leben zu betteln, sagtest du ohne jegliche Angst und mit verbundenen Augen in die Kamera:
„Lest den Koran nicht,
und betet nicht.
Feiert einfach
und trauert nicht
um meinen Tod."
Weißt du, Majidreza, du und Babak seid ein und dieselbe Flamme, nur größer und wütender als jemals zuvor. Ihr werdet in gleicher Weise als Krieger in die Geschichte Irans eingehen. Das Shahnameh (*3) („Buch der Könige“) wird weitergeschrieben. Und du bekommst deine eigenen Seiten. Ich spüre, dass es so sein wird, kleiner Bruder.
Sie nahmen dich uns mit 23 Jahren. In deinem Social Media Account schriebst du an unseren verstorbenen Schah:
„Vater des Iran ...
Eine Generation,
die dich nie gesehen hat,
hat sich in dich verliebt.”
Deine Flamme brennt, in jedem in uns, Majidreza. Du hast gesiegt.
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(*1): Azarpadegan ist das heutige iranische Azarbaijan. „Azar“ = Feuer
(*2): In der persischen Mythologie und im Schahnameh (Buch der Könige) von Ferdowsi ist Zahak eine mythische Figur und ein böser Herrscher. Die Geschichte von Zahak ist eine wichtige Episode im iranischen Epos.
(*3): Das "Shahnameh" (Buch der Könige) ist ein episches Buch in persischer Sprache, das von dem persischen Dichter Ferdowsi im 10. Jahrhundert verfasst wurde. Es ist eines der bedeutendsten Werke der persischen Literatur und der Weltliteratur. Ferdowsi hat mit diesem Buch die persische Sprache, Kultur und Identität vor den arabisch-islamischen Besatzern gerettet und den Widerstandsgeist bis heute aufrechterhalten.
#MajidrezaRahnavard
#KingRezaPahlavi
#مجیدرضا_رهنورد
Es gibt eine iranische Aktivistin im Iran, die uns alle sehr am Herzen liegt. Es geht um Fatemeh Sepehri, die sich unermüdlich mit Herzblut für die Iranerinnen und Iraner einsetzt.
Fatemeh verbindet besondere Elemente in ihrer kulturellen Identität. Sie ist muslimische Iranerin, konstitutionelle Monarchistin und Patriotin. Sie ist in einem tiefreligiösen Haushalt, als Tochter eines Mullahs, aufgewachsen.
Viel wichtiger ist jedoch, wie sie zu uns spricht, nämlich wie eine Mutter, die uns aufwecken will. Eine ihrer berühmtesten Ansprachen beginnt mit: „Iranische Nation, wacht auf!“ In dieser Ansprache zählt sie auf, was die kindermordende Mullah-Republik uns alles genommen hat, damit wir uns nicht an diese Hölle gewöhnen, sie nicht versuchen, zu verdrängen, so schmerzhaft das Bewusstsein darum auch sein mag. Oft spricht sie auch Khamenei direkt an, wie als sei er ihr Erzfeind, als würde sie ihn kennen und persönlich vernichten wollen.
Aus ihrem Krankenbett aus sagte sie zuletzt:
„Ich habe das Unkraut, das Ihr 1978 in die reine Erde des Irans gepflanzt habt, immer bekämpft. Und ich werde weiter machen, bis ich es mitsamt der Wurzel herausgerissen habe!“
Fatemeh Sepehri ist seit Monaten inhaftiert, ihr wurde in den letzten Monaten trotz einer komplizierten Herz-OP immer wieder die medizinische Versorgung verweigert.
Ihr Urteil lautet nun: 18,5 Jahren Gefängnis wegen angeblicher Bedrohungen der „nationalen Sicherheit“. Weitere Anklagepunkte: „Zusammenarbeit mit feindlichen Ländern“, „Verschwörung“, „Beleidigung des Obersten Führers“, „Propaganda gegen das System“ und „Unterstützung Israels“.
Fatemeh Sepehri hatte sich pro Israel positioniert und die Hamas scharf verurteilt. Den Friedensnobelpreis bekam aber stattdessen Narges Mohammadi, die die (pro-) Hamas (-Narrative) „aus dem Gefängnis“ unterstützt. So läuft die Welt.
Deshalb: Seid ihr bitte ihre Stimme!
The last crown prince of Iran, Reza #Pahlavi, is pinning his hopes on a regime change in Iran. In this authorized English version by #SPIEGEL, he talks about how he thinks this change can come about and what role he would like to play. https://t.co/vo8B4AcJqF
Protesters in Iran have long risked their lives in the fight for freedom. Now, protesters in the West are facing similar, continuous threats from the regime’s thugs, who have been allowed safe haven in free countries.
Recent violent attacks on peaceful Iranian protesters in the United Kingdom must result in the arrest and prosecution of the regime’s criminal supporters. It is time to send a message to the Islamic Republic that the intimidation, violence, and threats from its network of radical Islamic centers and affiliates will not be tolerated.
Patriots in Iran or anywhere in the world will never be intimidated in the fight for liberty and human rights.
@10DowningStreet@FCDOGovUK@ukhomeoffice@RishiSunak@David_Cameron@TomTugendhat@metpoliceuk
Das sagt eigentlich alles über die Natur dieses Regimes in #Iran:
Es identifiziert und nimmt schneller Social Media-Nutzer fest, die ihre Freude über den Tod des Präsidenten äußerten - als dass es einen Hubschrauber findet, geschweige denn seinen Präsidenten sicher befördert.
Die unglaublich mutige Karoline Preisler (@PreislerKa) steht inmitten einer „Palästina“-Demo und hält ein Bild von Shani Louk und die Botschaft „Rape is not resistance“ hoch. Und die Frage ist, warum sie von so vielen Polizeibeamten für eine Message gegen Hamas-Terroristen geschützt werden muss. #b1805 #Gaza #Israel
Wieder wurde ein junges Leben von der Islamischen Republik ausgelöscht: Der politische Gefangene #KhosrowBesharat wurde nach 15 Jahren Haft, schlimmen Haftbedingungen und Folter hingerichtet. Sein Urteil lautete: „Krieg gegen Gott“. Ihm wurde vorgeworfen, einen Imam getötet zu haben.
#خسرو_بشارت
Shlomo wurde 1938 im Irak geboren.
Shlomo ist Jude.
Als er drei Jahre alt ist, überlebt er das Farhud-Pogrom bei dem muslimische Iraker und Nazis gemeinsam jüdische Familien abschlachten.
Shlomo geht nach Israel, den einzigen jüdischen Staat der Welt.
Bis zum 7.10. lebt Shlomo in einem kleinen Kibbutz im Süden mit seiner Familie. Er kümmert sich um die Hühner. Und er liebt Eiscreme.
Heute Abend hat der Shoa-Gedenktag in Israel begonnen.
Während wir an die Getöteten erinnern, sitzt ein Überlebender, Shlomo, seit über 200 Tagen in Gaza als Geisel.
Diese Welt, jeder einzelne der schweigt, hat Shlomo und seine Nachfahren im Stich gelassen.
#Judenhass
#YomHaShoah
Iranians living in the West are caught between two realities: what you've been told through anti-Shah propaganda and what Iranian society and families have experienced.
The narrative you've been fed is that Iranians back then took to the streets for freedom and democracy against a "brutal dictator." The reality, however, is that the same forces that unite today were at play then: violent Marxist/Communist elements in an unholy alliance with Islamists, armed, trained, and indoctrinated by the Soviets, PLO and Khomeinists, took to the streets.
It began with attacks on civilians, social pressure on intellectual groups, the infiltration of academic departments in politics and history, and a kind of mass psychosis, similar to what we're experiencing now in a lighter form.
The late Shah wanted and had to prevent the Islamic Republic and militant communism.
Today, Western-socialized students worship an empty plastic bottle on the UCLA campus, back then the masses saw Khomeini's face in the moon. You can see the profound effects of propaganda today. Assume that it existed back then too and turned these young people into violent monsters.
What would you have done to prevent Nika Shakarami from being raped and then killed by the Revolutionary Guards? What would we all have done to prevent the Iraq-Iran War, to keep the Middle East from becoming a powder keg and a graveyard? {video via @NiohBerg}
Das hat fast ausschließlich mit linker Ideologie zu tun. Das hat was zu tun mit:
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Das hat was zu tun mit:
Erst kommt das Fressen und dann die Moral. Nur, dass die Moral eben nicht kommt, nur weil man satt ist.
Das hat was zu tun mit:
Der Zweck heiligt die Mittel.
Und es hat was zu tun mit dieser zum Himmel stinkenden Doppelmoral und diesem Doppelstandard, der heutzutage Regierungshandeln bestimmt und zum Markenzeichen der sogenannten Zivilgesellschaft und ihres Kollektivismus geworden ist.
Es ist das, was linksradikale Ideen letztlich hervorbringen und bewirken.
Der Narzissmus ist nur eine Begleiterscheinung.
The Islamic Republic has sentenced dissident rapper Toomaj Salehi to execution. Since its inception, the Islamic Republic has waged war on artists, particularly those who have use their talents to advocate for Iran’s liberation.
I call on the international community, particularly Toomaj’s peers in the arts, to be his voice and to demand an immediate revocation of this sham sentence and his unencumbered release from prison.
#توماج_صالحی
Eine Kommandozentrale von Terroristen, die sich neben einem Konsulatsgebäude befindet, geniesst keinen völkerrechtlichen Schutz!
Gemäss Art. 3 des Wiener Übereinkommens
über konsularische Beziehungen werden konsularische Aufgaben von konsularischen Posten wahrgenommen. Sie werden auch von diplomatischen Missionen nach Massgabe dieses Übereinkommens wahrgenommen.
https://t.co/n2B5fryrpg
Entgegen weit verbreiteter Annahme befindet sich ein Konsulatsgebäude auf dem Hoheitsgebiet des Empfängerstaates. Was man manchmal in Hollywood-Filmen sieht (beispielsweise Lethal Weapon II) ist falsch.
Art. 4 Ziff. 1 des Wiener Übereinkommens besagt:
Ein konsularischer Posten kann im Hoheitsgebiet des Empfangsstaats nur mit dessen Zustimmung errichtet werden.
Insofern wurde nicht iranisches Hoheitsgebiet angegriffen, sondern syrisches. Syrien befindet sich seit der Staatsgründung Israels im Kriegszustand mit dem jüdischen Staat.
Was sind konsularische Aufgaben im Sinne des Wiener Übereinkommens?
Die konsularischen Aufgaben sind in Art. 5 des Wiener Abkommens definiert. Das Unterhalten einer terroristischen Kommandozentrale gehört nicht dazu.
Ich verweise auf den nachfolgenden Link für die Aufzählung:
https://t.co/ZabXfwz4nP
Konsularische Posten, wo die gemäss Art. 5 des Wiener Übereinkommens aufgeführten konsularischen Aufgaben verrichtet werden, sind unverletzlich.
E contrario sind Gebäude, die neben einem konsularischen Posten stehen und wo keine konsularischen Aufgaben verrichtet werden, nicht unverletzlich, insbesondere wenn es sich dabei um eine Kommandozentrale für dschihadistische Terroristen handelt, die keine Diplomaten sind und die keine konsularischen Aufgaben verrichten.
https://t.co/Tn5KQNg47T
I joined @TGowdySC to share a message from my compatriots.
This is not Iran’s war, this is Ali Khamenei’s war. The Iranian people seek peaceful relations with our neighbors and all nations. When Iran is free from the Islamic Republic, that will again be possible.
Mal ein typisches Beispiel dafür, wie das iranische Regime operiert, das seit seinem Angriff auf Israel offenbar der neue Lieblingsally der Pseudo-Linksbubble ist:
Das ist Mahsa Amini. Masha war 22 Jahre alt, als die iranische Sittenpolizei sie verhaftete. Sie hatte …
(1/-)
Schaut euch bitte dieses Video an. Hier seht ihr den Aktivisten @GhorbaniiNiyak (konst. Monarchist). Ihr kennt ihn vielleicht aus zahlreichen Videos, in denen er inmitten einer Masse von Hamas-Supportern steht und sie mit ihrer islamofaschistischen Ideologie konfrontiert und #Israel supportet.
Hier geht in eine Veranstaltung, in der die MEK-Anhänger und Kommunistinnen feiern, dass sie gemeinsam die pro-iranische Regierung vor 1979 zu Fall gebracht haben. Sie attackieren den Aktivisten körperlich, der auf seinem Schild stehen hat: "Nieder mit dem Aufruhr von 1979!"
Wer die marxistisch-islamistische, totalitäre Terrororsekte um Maryam Rajavi (MEK) kennt, weiß, dass sie sich auch als größte Opposition gegen die Mullahs feiern.
Wer jedoch heute noch den Tag feiert, an dem eine pro-iranische Ära untergeht und das Schicksal von Millionen Iranern und Iranerinnen vernichtet hat, ist kein echter Feind der Islamischen Republik, sondern schlicht und ergreifend ein Mittäter, der ein Stück vom großen Kuchen für sich will.
While the Islamic Republic is financing and training its Houthi proxies, the American administration is facilitating this terror group’s continued access to capital. When he took office, President Biden made two critical mistakes: delisting the Houthis and refusing to implement oil sanctions on the dictatorship in Tehran. This capitulation has brought about the latest regional conflagration by legitimizing this terror group and doubling the oil exports of their patron in Tehran— which has sold more than $100 billion worth since this administration took office.
While Khamenei’s Houthis are sowing conflict, the only long-term solution lies in reimposing maximum pressure on the Islamic Republic and offering maximum support to the Iranian people in their fight against the regime.
Nein, es ist keine Überraschung, dass führende AfD-Politiker Millionen aus Deutschland deportieren wollen. Es ist keine Überraschung, dass es hier einen Schulterschluss zur rechtsextremen Szene gibt. Allenfalls für diejenigen, die jahrelang weggeschaut haben - wegschauen wollten.
Die 🇩🇪 und 🇪🇺 Iran-Politik laufen aus Hilflosigkeit einem Atomabkommen hinterher, obwohl das Regime in Teheran nur auf Zeit spielt. Für diese Illusion opfert AM Baerbock feministische Außenpolitik & unterstützt das iranische Volk nur halbherzig.
https://t.co/9sn3rYWoXX