"DEUTSCHLAND BEREITET SICH AUF EINEN KRIEG MIT RUSSLAND VOR! Bundeskanzler Merz ist der ehemalige Vorsitzende von BLACKROCK Deutschland. Die AfD-Abgeordnete @Beatrix_vStorch erklärt zu BLACKROCK: – ist der größte Anteilseigner von Rheinmetall und anderen Rüstungsunternehmen. – berät den Ukraine-Entwicklungsfonds. – erzielt über seine Fonds Gewinne aus deutschen Staatsanleihen."
🚨 BREAKING
Putin: "I want ordinary citizens of Western countries to hear me..
The truth is that the problems you are facing now are the result of years of actions by the ruling elites of your own countries..
Der russische Präsident Putin sagte letzte Nacht über den Drohnenvorfall in Leipzig und die deutsche Reaktion darauf, Merz habe das Vertrauen der Bürger verloren, da er die nationalen Interessen Deutschlands nicht schützt.“
❗️ Putin sieht hinter der Eskalation auch innenpolitische Motive und verweist auf die wirtschaftlichen Probleme und die bevorstehenden Wahlen.
„Schwerer Fehler“🇷🇺So reagiert Putin auf die deutsche Beschuldigung Russlands
Jetzt hat der russische Präsident Wladimir Putin auf die deutsche Schuldzuweisung im Fall der Leipziger Bomben-Drohnen reagiert. Den Hauptgrund für dieses Vorgehen sieht Putin in den desaströsen Umfragewerten von Bundeskanzler Friedrich Merz und den bevorstehenden Wahlen, zum Beispiel in Sachsen-Anhalt. „Die innenpolitische Lage des Kanzlers ist schwierig“, so Putin.
Der russische Präsident spricht bei den Drohnen-Vorwürfen von „untergeschobenen Beweisen“ und nennt das Vorgehen der deutschen Führungsspitze einen „schweren Fehler“, der nach Ansicht Putins „den Interessen des deutschen Volkes“ widerspricht.
AUF1 hat den Videoausschnitt übersetzt und mit deutschen Untertiteln versehen.
Bin jetzt weg aus #Ceuta (evtl. morgen wieder dort), wo weiter großes Chaos herrscht und die Einheimischen die Geduld verlieren.
Gleichzeitig sehe ich nicht, wie diese Krise zeitnah enden soll. Madrid hat es versäumt, die Migranten schnell wieder zurück nach Marokko zu schicken.
Jetzt sind sie da, jetzt werden sie ordentlich registriert, können Asylanträge stellen, dann erst beginnen die (möglicherweise langwierigen) Verfahren – und zwar viele Tausend, bei (aktuell) geringen Kapazitäten auf Behördenseite. In der Zwischenzeit werden neue Lager gebaut, um die Leute unterzubringen.
Es wird also eine komplette Infrastruktur für 10.000 Menschen geschaffen. Dass es dabei bleibt, kann ich mir nicht vorstellen. Mein Eindruck: Madrid wird angesichts des Furors der ceutíes starten, große Migrantengruppen aufs Festland zu bringen und dabei – im Blick auf die Aufnahme der Menschen – an die Solidarität der comunidades und schließlich der ganzen EU appellieren.
Die jüngste sanfte Reaktion in Teilen der Politik und Medien auf Madrids Versagen beim Umgang mit dem Massenansturm zeigt, dass solche Appelle sicher nicht ungehört verhallen werden.
Konsequenz dürfte sein: Die Migranten sind dann auf dem Festland und können sich frei durch Europa bewegen – exakt so wie sich es sich beim Ansturm auf Ceuta erhofft haben.
Eventuell liege ich falsch, aber nach acht Jahren Berichterstattung über das Handling der Migrationskrise seitens Madrids ist das meine Prognose.
Soweit meine Eindrücke aus Ceuta...
PS: Das auf dem Foto ist Marwan Harati, Mitte 20, bislang wohnhaft in Kenitra, nach eigenen Angaben gelernter Koch. Er hat sich entschieden, nach Ceuta zu kommen, um es von hieraus gen Frankfurt am Main zu schaffen. Dort, so sagt er, lebe seine Freundin. Nach viereinhalb Wochen ohne Dach über dem Kopf ist er immer noch guten Mutes. Wie junge Marokkaner wie Harati an einen positiven Asylbescheid kommen sollen, ist mir ein Rätsel.
Ein Bild von 2002. Da war ich 28 Jahre alt.
Es gab nur Mann und Frau, Heteros, Bisexuelle, Schwule und Lesben. Die Frauen konnten sich zu jeder Tages- und Nachtzeit frei und sicher bewegen. Damals war die Welt noch einigermassen in Ordnung.
Doch dann kamen Merkel, die unkontrollierte Migration, die Woken und Queeren, die Linken und Grünen. Sie haben alles zerstört und die Welt zu einem schlechteren Ort gemacht.
Ich verachte sie aus tiefstem Herzen. Ich vergesse nicht und ich verzeihe nicht.
Herzlichen Glückwunsch, deutscher Steuerzahler! Du wurdest soeben ungefragt zum Hauptsponsor für das größte Umverteilungsexperiment der europäischen Geschichte gemacht.
Kostenpunkt für dich: schlappe 150 Milliarden Euro.
Während die heimische Wirtschaft stottert, Unternehmen abwandern und wir in Sachen Wachstum das absolute Schlusslicht bilden, finanzieren wir fröhlich gigantische Summen für Süd- und Osteuropa.
Das Ganze lief beim Start unter dem moralisch unantastbaren Deckmantel der "Corona-Solidarität".
Die bittere Realität heute?
Die Milliarden versickern klammheimlich in den nationalen Haushaltslöchern anderer Staaten.
Echte Pandemievorsorge oder modernisierte Krankenhäuser? Fehlanzeige.
Der eigentliche Treppenwitz dieser Brüsseler Glanzleistung: Wir finanzieren auf Pump die Konjunkturprogramme von Ländern, die höhere Wachstumsraten vorweisen als wir. Und weil das Prinzip "Deutschland haftet, der Rest konsumiert" so hervorragend funktioniert, darfst du ab 2028 drei Jahrzehnte lang Zinsen und Tilgung für fremde Schulden abstottern.
„NextGenEU“ nennt Brüssel diesen Topf zynischerweise.
Gemeint ist wohl: Die nächste Generation deutscher Arbeitnehmer wird dafür bluten.
Wer dieses finanzpolitische Harakiri jetzt auch noch als Blaupause für künftige EU-Finanzierungen feiert, hat den Bezug zur Realität endgültig verloren.
Das ist kein Akt der Solidarität mehr, das ist der schleichende, unumkehrbare Weg in die europäische Schuldenunion auf unserem Rücken.
#Schuldenunion #NextGenEU
https://t.co/ET96L1erj5 via @welt
Was Björn Höcke, Familienvater von vier Kindern und Opa eines Enkels, zum Misstrauensvotum gegen Mario Voigt sagte, hat mich wirklich berührt. Solche Beiträge sind ein Gewinn für die demokratische Zivilgesellschaft – in Thüringen und darüber hinaus.
Info zur vorhergehenden Frage: "Wusstet Ihr das?"
Der Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) ist ein umfangreiches, geheimes Planungsdokument der Bundeswehr (ca. 1.000–1.400 Seiten), das den militärischen Anteil der Gesamtverteidigung Deutschlands im Spannungs- oder Verteidigungsfall beschreibt.
❗️ Er verbindet militärische Aufgaben der Landes- und Bündnisverteidigung mit zivilen Unterstützungsleistungen und soll Deutschland als logistische „Drehscheibe“ (Host Nation Support) für NATO-Truppen funktionsfähig machen.
❗️ Deutschland soll im Ernstfall innerhalb von sechs Monaten bis zu 800.000 alliierte Soldaten und rund 200.000 Fahrzeuge aufnehmen, versorgen und weiterleiten können (manche Quellen nennen bis zu 850.000 Soldaten in 180 Tagen).
❗️ Das erfordert eine enge Verzahnung von Bundeswehr, Behörden, Ländern, Kommunen, Blaulichtorganisationen und der Privatwirtschaft. Die Details sind geheim, um Schwachstellen nicht preiszugeben; öffentlich bekannt sind Grundsätze, Verträge und Sektoranforderungen.
❗️ Im Spannungs- oder Verteidigungsfall leben zahlreiche „Sicherstellungsgesetze“ auf (Wirtschaftssicherstellungsgesetz, Arbeitssicherstellungsgesetz, Verkehrssicherstellungsgesetz, Energiesicherungsgesetz u. a.). Die seit 2011 ausgesetzte Wehrpflicht für Männer (18–60 Jahre) wird reaktiviert. Frauen können im Verteidigungsfall nur in begrenztem Umfang im zivilen Sanitätswesen verpflichtet werden.
❗️ Kraftstoff: Reservierung und mögliche Rationierung an privaten Tankstellen; Unternehmen werden aufgefordert, eigene Reserven und Notstromaggregate vorzuhalten. Ein bekanntes Problem: Rund 70 % der Lkw-Fahrer in Deutschland kommen aus Osteuropa – bei Konflikten dort droht Personalmangel, weshalb zusätzliche Fahrer ausgebildet werden sollen.
❗️ Zuverlässige Strom-, Gas- und Treibstoffversorgung ist für Führungsfähigkeit, Transporte und Instandhaltung unverzichtbar. Unternehmen der kritischen Infrastruktur sollen Redundanzen (Dieselgeneratoren, eigene Erzeugungsanlagen wie Windräder), strategische Reserven und Cyber-Härtung aufbauen. Hybride Angriffe (Sabotage, Cyber) auf Umspannwerke, Pipelines oder Raffinerien gelten als realistische Bedrohung. Der physische Schutz bleibt überwiegend zivil.
❗️ Das Arbeitssicherstellungsgesetz erlaubt im Spannungs- oder Verteidigungsfall die Verpflichtung von Arbeitskräften (vor allem wehrpflichtige Männer 18–60) in verteidigungswichtigen Bereichen (Bundeswehr, verbündete Streitkräfte, Wasser-/Energieversorgung, Zivilschutz, bestimmte Betriebe), wenn Freiwillige nicht ausreichen. Kündigungen können eingeschränkt werden. Reservisten können herangezogen werden. Dies betrifft Personalplanung in Unternehmen erheblich.
❗️ Warum wird öffentlich so wenig darüber gesprochen? Der Plan ist als Gesamtdokument geheim eingestuft, um operative Details (genaue Routen, Schwachstellen, Kapazitäten) nicht preiszugeben – das würde einem potenziellen Gegner nützen.
❗️ Wie schnell kann aus Theorie Realität werden – und was bedeutet das für wehrfähige Söhne?
Theoretisch kann der Spannungsfall bei sich zuspitzenden internationalen Spannungen relativ zügig festgestellt werden – praktisch stehen hohe parlamentarische Hürden und die Notwendigkeit einer politischen Entscheidung entgegen.
❗️ Ein unmittelbarer Übergang in den Verteidigungsfall wäre an einen konkreten Angriff oder dessen unmittelbare Drohung gebunden. Im festgestellten Spannungs- oder Verteidigungsfall würden wehrpflichtige Männer erfasst und könnten zum Dienst herangezogen werden (auch Reservisten).
❗️ Offizielle Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundeswehr zum OPLAN DEU. Bei konkreten Sorgen um Ihre Söhne lohnt sich auch der Blick auf aktuelle Entwicklungen zur Wehrpflicht und Reservistenwesen.
https://t.co/KnkJ68X2kZ
In den vergangenen Tagen wurde viel über den Begriff "Flachzange" debattiert. Ich möchte mich deshalb heute für ein Missverständnis entschuldigen: Flachzangen sind sehr nützliche Werkzeuge. Es war ein Fehler, manchen Regierungspolitiker als Flachzange zu bezeichnen. Die Bezeichnung ist eine Beleidigung für jede Flachzange. Entschuldigung.
Lieber Herr Lanz,
wollen Sie nicht lieber mal MIT mir anstatt ÜBER mich sprechen? Ich erkläre Ihnen gerne die Probleme meiner Stadt, in der Hoffnung, dass die gesamte Bundesrepublik dies zur Kenntnis nimmt. Denn die Zustände im Ruhrgebiet sollten ein Weckruf für jedermann sein!
Briefwahl?
Also ich weiß nicht wie es bei euch ist aber mein Wahlbüro ist keine Zigarettenlänge von mir entfernt.
Ich hatte nen Schlaganfall und bin eingeschränkt aber ich geh 6 Stunden täglich arbeiten, und kann entspannt 3 Minuten am Stück laufen.
Ich bin im Besitz eines Regenschirms - und Blitzeis schließe ich mal aus.
Ich musste bisher nie anstehen oder warten. Das ganze dauerte ca. 20min von: Haus verlassen bis wiederkommen.
Der nächste Briefkasten ist genau doppelt so weit entfernt.
Sonntags muss ich nicht arbeiten.
Nach den Ferien hab ich auch keinen Urlaub.
Der Post vertrau ich nicht mehr, seitdem ich die Sprache des Briefzustellers nicht mehr verstehe.
Also, warum wird für die Wahlen so dermaßen die Briefwahl beworben?
Gibt es da einen Grund?