Leihmutterschaft ist ein Turmbau zu Babel, ein Sündenfall und ein Eingriff in die nach Artikel 1 Grundgesetz unantastbare Würde des betroffenen Kindes, egal wie liebevoll und fürsorglich alle miteinander sind. Artikel eins hängt nicht davon ab, welche Absichten man verfolgt. Jede Objektifizierung ist eine unzulässige Aggression gegen das Kind.
Der Mensch spielt in diesem Bereich der Reproduktionsmedizin Gott, wenn er meint, die schwerfällige Natur überlisten oder umgehen zu können. Eine gutbetuchte Elite will sie derweil zum gangbaren Weg für jedermann etablieren, erst legalisieren, dann skalieren. Je nach individuellem Kinderwunsch wird eigenes oder aus einem Katalog ausgesuchtes Genmaterial zusammengeführt und nach abgeschlossenem Befruchtungsvorgang aus dem Reagenzglas entnommen und der Frau, die am wenigsten dafür verlangt, und die als zuverlässig gilt, gegen ein vereinbartes Entgelt eingepflanzt. In ihr soll ein nach den Vorlieben der Besteller zusammengestellter neuer Mensch heranwachsen, makellos und bereit für wichtige Ämter und Leitungspositionen, während der Restbestand der natürlich entstandenen Individuen sich um die immer weniger werdenden Jobs in der einfachen Dienstleistungsbranche (zum Beispiel als Leihmutter) reißen darf - eine Dystopie sondergleichen.
Von mir aus kann jeder grundsätzlich jede Form von Vertrag schließen. Wo aber als geschuldeter Vertragsgegenstand ein fertiger kleiner Mensch, bereit zur Mitnahme, erzeugt wird, beginnt unzulässige Objektifizierung des Einzelnen, die Artikel 1 Grundgesetz strikt und für alle Zeit verbietet. Es gibt auch kein weniger problematisches altruistisches Modell der Leihmutterschaft, ebenso wie es nun mal kein generelles Recht auf Fortpflanzung für jedermann gibt.
Wo die Natur Grenzen setzt, mag und soll man das in vielen Bereichen gern als Herausforderung sehen. Mutter aber ist, wer ein Kind austrägt (§ 1591 BGB).
Das unantastbare Recht des Kindes ist es, dabei in seiner vulnerabelsten Phase nicht um die Identität dieser Person betrogen und von einer völlig Fremden verwahrt, umsorgt und ausgetragen zu werden, nur weil Dritte das so entschieden haben.
Grüne Politik folgt seit Jahren derselben Dramaturgie.
Akt eins: die nächste Apokalypse wird ausgerufen. Klima, Atomkraft, Wasser, Rassismus – das Thema wechselt, das Drehbuch nicht. Angst wird zur Währung, moralischer Druck zum Instrument.
Akt zwei: man kürt sich selbst zum Anwalt der Schutzlosen – Natur, Klima, irgendeine Gruppe, die angeblich ohne den rettenden Staat verloren wäre.
Wer mitzieht, ist auf der richtigen Seite. Wer nachfragt, Zahlen verlangt oder Verhältnismäßigkeit einfordert, gilt nicht als kritisch, sondern als verdächtig.
Akt drei: Verbote, Gesetze, Subventionstöpfe, neue Behörden. Und wie von selbst wächst ein Ökosystem aus NGOs, Beratern und Firmen heran, das genau von diesen Entscheidungen lebt.
Ist ein Thema abgegrast, steht das nächste schon bereit. Die Maschine läuft weiter.
Was bleibt: mehr Regulierung, mehr Kosten, weniger Eigenverantwortung – und Strukturen, die einmal funktionierten, bevor sie ideologischen Projekten geopfert wurden.
Verbrannte Erde. Sonst nichts.
After losing World War II, Germany lost 25% of its territory and 14 million Germans were ethnically cleansed from Eastern Europe.
And yet there hasn’t been a single case of Germans hijacking planes, blowing themselves up, or committing terror attacks like Palestinians.
Der Mord an dem Studenten in Trier ist kein Einzelfall, sondern das Ergebnis massenhafter illegaler Einwanderung. Der Mörder kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, bekam keinen Flüchtlingsschutz, wurde aber auch nicht ausgewiesen. Die Eltern des Ermordeten bitten die Regierung um Hilfe, doch die schweigt, genauso wie die übergoße Zahl der Medien. Was ist denn los in diesem Land?
Die homosexuelle Ellen Page vor ihrer Konversionstherapie mit ihrer Ehefrau und der "heterosexuelle" Elliot Page mit "seiner" Freundin.
Eine solche Heterosexualisierung und das Verschwindenlassen einer homosexuellen Identität durch Vertransung nach Massgabe der Queer Theory Ideologie nehmen die Woke-Linken als "progressiv" wahr.
Wenn E. Page keinen Aktivismus damit betreiben würde, wäre mir das grundsätzlich egal. Den Inhalten dieses Aktivismus muss meines Erachtens widersprochen werden.
@mfphhh Lenin liess das gewählte Parlament auflösen, weil die Bolschewiki keine Mehrheit erhalten hatten. Noch 1918 folgte der Rote Terror. Ähnlich: DDR, CSR, Ungarn, Kuba, Venezuela, Nicaragua. So sieht das Verhältnis von Sozialisten zu Demokratie und politischer Opposition aus.
Ich weiß nicht, warum Sie hier immer als Vorteil herausstellen, dass die Eizelle von einer anderen Frau als der austragenden stammt. Tatsächlich dient dieser Schritt doch nur dazu, dass die austragende Frau keinerlei Rechte an dem Kind hat. Es nützt der austragenden Mutter 1/
Diese Grafik erklärt einfach alles: Deutschland rutscht ab, weil der Staat der größte Arbeitgeber ist. Der Staat produziert nichts. Der Staat verwaltet nur die Wertschöpfung, die private Firmen erzielen. Der Staat muss sich verkleinern, damit das Gemeinwohl wieder steigen kann.
@natureloverAH 1000 Milliarden Euro für eine Energiewende, deren Kosten und industriepolitische Folgen kaum bilanziert werden. Ein Teil der deutschen Emissionsminderung beruht zudem auf Produktionsrückgang und Verlagerung – während der globale Klimawandel selbstverständlich trotzdem weitergeht.
@MMittermeier Da weiss man wieder, warum Deutschland technologisch und wirtschaftlich komplett abgehängt ist. Aber die gleichen „Genies“ haben ja auch die AKWs abgeschafft, nur um sich dann über die dreckige deutsche Stromproduktion zu wundern…🤦♂️
Zur aktuellen Debatte um den betenden Buschauffeur in Stäfa: Ich habe Mitte Juni selbst erlebt, wie in einem Bus im Raum Zürich aus der Fahrerkabine Koran-Rezitationen liefen – deutlich hörbar für die Fahrgäste in den vorderen Sitzreihen. Der öffentliche Verkehr muss für alle neutral sein.
Die EU setzt ihre Millionenstrafen aus. Die Schweiz kassiert weiter.
Schweizer Autoimporteure mussten 2025 rund 124 Millionen Franken bezahlen, weil die CO₂-Flottenziele verfehlt wurden. Knapp 100 Millionen entfielen auf Personenwagen.
Besonders brisant: Die Schweiz hat ihre Grenzwerte weitgehend an jene der EU angeglichen. Doch während Brüssel der angeschlagenen Autobranche mehr Zeit gibt und Sanktionen verschiebt, hält Bern grundsätzlich am Strafsystem fest.
Das zeigt ein bekanntes Muster:
Die Schweiz übernimmt strenge EU-Vorgaben – aber nicht zwingend deren spätere Korrekturen oder Erleichterungen.
Dabei können die Importeure nur begrenzt steuern, welche Autos die Kunden tatsächlich kaufen. Ein marktwirtschaftlicher Ansatz wäre sinnvoller: CO₂ dort verteuern, wo es tatsächlich ausgestossen wird, statt Unternehmen für politische Absatzprognosen zu bestrafen.
Wer EU-Regeln übernimmt, darf nicht strenger vollziehen als die EU selbst. Die Schweiz braucht eine eigenständige, wirtschaftlich vernünftige Klimapolitik – keine automatische Verschärfung auf Kosten von Unternehmen und Konsumenten.
Folge mir für weitere faktenbasierte Analysen zur Schweizer Politik und zum Verhältnis Schweiz–EU.
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Entwickelt sich die massive migrantische Gewalt in Europa langsam zu einem Bürgerkrieg oder bleibt sie „nur“ eine Summe sogenannter „Einzelfälle“, die die öffentliche Sicherheit zerstören? Die multikulturellen Gesellschaften Europas laufen ganz offensichtlich in eine Katastrophe hinein. Das hilft auch kein Verschweigen durch selbsternannte Qualitätsmedien oder durch die etablierte Politik. Migration, Islamismus und Sicherheit sind Kernfragen des Überlebens der liberalen Demokratien.
Regelmäßig wird mir vorgeworfen, ich würde mit Strohmann-Argumenten arbeiten – also bewusst Scheinargumente aufbauen, die niemand ernsthaft vertritt, um sie anschließend effektvoll umzupusten.
Das wäre tatsächlich bequem. Leider begegnet mir dieser „Strohmann“ erstaunlich oft persönlich: auf Konferenzen, während meiner Vorträge sowie in Gesprächen mit Kunden und Medienvertretern. Er sitzt meistens in der ersten Reihe und erklärt selbstbewusst, Deutschland könne künftig vollständig mit Wind, Sonne, etwas Wasserkraft, etwas Biomasse und Batteriespeichern versorgt werden.
Das klingt wunderbar: Im Sommer laden wir die Batterien mit Solarstrom, im Winter entladen wir sie wieder. Dazwischen speichern wir vorsichtshalber noch etwas Wind vom Oktober für die Dunkelflaute im Februar. Vermutlich gibt es dafür bald eine praktische App.
Dummerweise wollen Stahlwerke, Chemieanlagen, Papierfabriken, Rechenzentren und Wärmepumpen auch dann Strom, wenn weder die Sonne scheint noch der Wind ausreichend weht. Und zwar nicht irgendwann „bilanziell“, sondern genau in diesem Moment – in sehr großen Mengen.
Batteriespeicher können viel: Sekundenreserve, Netzdienstleistungen, Lastverschiebung über einige Stunden und das tägliche Geschäft mit Preisschwankungen. Aber sie sind keine Stromquelle und auch kein saisonaler Vorratskeller für eine Industrienation.
Deshalb veröffentliche ich nochmals meine Gegenüberstellung der erforderlichen Speicherkapazitäten und Kosten. Bitte nicht als Angriff auf Batterien verstehen, sondern als Plausibilitätsprüfung.
Und falls der Strohmann wieder protestiert: Bitte einmal nachrechnen. Physik ist leider ausgesprochen humorlos.
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Dynamische Rechtsübernahme ja. Gratis-Roaming nein.
Im neuen Freihandelsabkommen mit Grossbritannien ist vorgesehen, die Roaming-Aufschläge abzuschaffen. Ein gezieltes Abkommen zwischen zwei souveränen Staaten genügt.
Beim umfangreichen Vertragspaket Schweiz–EU fehlt eine entsprechende Regelung hingegen vollständig. Schweizerinnen und Schweizer sollen weiterhin Roaming-Gebühren bezahlen, obwohl sie gleichzeitig eine dynamische Rechtsübernahme, eine stärkere Rolle des EuGH und einen Sanktionsmechanismus akzeptieren sollen.
Das ist bemerkenswert: Der Bundesrat wirbt mit einem verbesserten Zugang zum EU-Binnenmarkt. Ein einfacher, unmittelbar spürbarer Vorteil für die Bevölkerung wurde jedoch nicht ausgehandelt.
Die Schweizer Mobilfunkanbieter erzielten 2024 allein mit separat verrechnetem Daten-, Sprach- und SMS-Roaming rund 102 Millionen Franken Umsatz. Dabei hält ein Telekomexperte den Wegfall der Zuschläge für finanziell verkraftbar.
Das Beispiel Grossbritannien zeigt: Konkrete Vorteile lassen sich auch mit gezielten Abkommen erreichen – ohne institutionelle Unterordnung und ohne automatische Rechtsübernahme.
Folge mir für weitere faktenbasierte Analysen zum Verhältnis Schweiz–EU und zur Schweizer Souveränität.
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@gerhardpfister@AfD Wer will noch gleich die grösste Oppositionspartei Deutschlands verbieten und spricht ständig von „unserer Demokratie“ (was eine DDR-Kampfvokabel ist)? Wer lässt Zensurbehörden zu? Achja: CDU, SPD, FDP, Linke und Grüne. Die moderne Volksfront…😏